Artikel vom Dienstag, 5. April 2016

Auch nach der Baustelle und nicht weniger ambitioniert

„KarliBeben“ – die Karli lebt, die Karli bebt!

Und zwar am 16. April 2016 schon tagsüber, wenn Händler und Gastronomen ein gemeinsames Event in der Karl-Liebknecht-Straße rocken. Um 10:00 Uhr geht es los mit dem beliebten Feinkost - Flohmarkt. Bunte Gestalten mit roten Nasen treiben ihr Unwesen, es duftet nach Waffelbäckerei und Bratwurst auf der Karli. Weiterlesen.

„Richard Wagner und sein Kreis“: Benefizkonzert zugunsten des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig

Am Freitag, dem 8. April 2016, findet zugunsten der Arbeit des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig e.V. ein Benefizkonzert mit Eva Lind (Sopran) und Paul Lugger (Klavier) statt. Die Eintrittskarten kosten 16 Euro (für Verbandsmitglieder 12 Euro) und sind in der Geschäftsstelle des Richard-Wagner-Verbandes erhältlich. Geöffnet ist diese montags, dienstags, mittwochs und freitags 10 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie donnerstags 13 bis 18 Uhr. Am Veranstaltungstag können Karten ab 17 Uhr vor Ort an der Abendkasse erworben werden. Weiterlesen.

Was kommt danach? „Rotes Sofa“ zur Premiere der „Götterdämmerung“

In lockerer Atmosphäre greift die Reihe „Das Rote Sofa“ Fragen auf, die die Premieren des Spielplans mit der Alltagswelt verbinden. Die nächste Ausgabe am Montag, 11. April, 19 Uhr widmet sich im Vorfeld der Premiere von Wagners „Götterdämmerung“ Weltuntergangsszenarien. Mit seinem „Ring des Nibelungen“ hat Richard Wagner einen der großen Weltdeutungsmythen des 19. Jahrhunderts geschaffen. Weiterlesen.

Am 10. April: Geführte Besichtigung des Ritterguts Kössern

Das Rittergut Kössern, im wunderschönen Muldental, blickt auf eine knapp 500-jährige Geschichte zurück. Besonders die vergangenen drei Jahre haben dem Rittergut zu neuem Glanz verholfen. Im Rahmen der geführten Besichtigung können die Besucher die unwiderstehliche Atmosphäre erspüren, die Geschichte dieses Ortes, die durch namhafte Personen wie von Erdmannsdorff geprägt ist, erfahren sowie den Spagat zwischen Barock und Moderne an vielen Stellen des Ritterguts betrachten. Weiterlesen.

„Nowhere is Home“: Manaf Halbouni im Museum der bildenden Künste Leipzig

Foto: Punctum/B. Kober

In den kommenden drei Monaten gewährt das Museum der bildenden Künste Leipzig zwei Fluchtautos des in Dresden lebenden Künstlers Manaf Halbouni Aufnahme. Halbouni entwickelte die Idee der künstlerischen Adaption von Fluchtautos in Reaktion auf die Pegida-Demonstrationen Anfang des Jahres 2015 (Sachse auf der Flucht). Bereits im Jahr 2014 hatte er mit der Arbeit Entwurzelt dem Gefühl der Zerrissenheit und Entwurzelung durch ein mit Hausrat bepacktes, aber nicht mehr fahrtüchtiges Fahrzeug Ausdruck verliehen. Bei Sachse auf der Flucht parkte der deutsch-syrische Künstler am Versammlungsort der Pegida-Demonstranten einen dunklen Mercedes, auf dessen Dachgepäckträger „klischeehafte Habseligkeiten“ (Halbouni) wie Gartenzwerge, ein Sonnenschirm, ein Weiterlesen.

1.500 Menschen protestierten am 4. April gegen LEGIDA & Co.

Mit vielfältigen Konzepten gegen drei klägliche Naziaufmärsche

Am Montag, den 4. April 2016 gingen in Leipzig mehr als 1500 Menschen gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus auf die Straße und beteiligten sich an verschiednen Aktionen für ein vielfältiges und weltoffenes Leipzig. Neben der Lichterkette und dem Friedensgebet fanden insgesamt fünf Demonstrationen statt. Weiterlesen.

Polizeibericht, 5. April: Dachstuhlbrand, Handtasche verschwunden, Baggerschaufeln gestohlen

Foto: L-IZ.de

In der der Georg-Schwarz-Straße wurde der Dachstuhl eines Rekohauses angezündet – Die Polizei sucht Zeugen +++ Ein Langfinger nutzte im Einkaufsmarkt einen unachtsamem Moment und stahl einer 61-Jährigen die Handtasche +++ In der Schwindstraße verschwanden drei Baggerschaufeln im Wert von ca. 2.000 Euro +++ Aus bisher unbekannter Ursache kam es auf der A 14 zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit einem Lkw-Sattelzug. Weiterlesen.

Zehn Finalisten hoffen auf den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preis

Nominierte für den futureSAX-Ideenwettbewerb stehen fest

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat die zehn Nominierten für den futureSAX-Ideenwettbewerb bekanntgegeben. Aus den über 80 eingereichten Bewerbungen hat eine Experten-Jury in einer ersten Wertungsrunde die zehn besten Gründerideen und -konzepte ausgewählt. Die Prämierung der überzeugendsten Konzepte erfolgt im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz Anfang Juni 2016 in Dresden. Dort wird auch der futureSAX-Onlinepreis verliehen. Beim öffentlichen Online-Voting auf futuresax.de kann man noch bis zum 15. Mai 2016 für seinen persönlichen Favoriten eine Stimme abgeben. Weiterlesen.

Kabinett beschließt Gesetzentwurf

Mehr Transparenz bei Umweltdaten in Sachsen

In Sachsen soll es künftig noch mehr Transparenz beim Umgang mit Umweltdaten geben. Das Kabinett hat dafür heute (5. April 2016) einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Sächsischen Umweltinformationsgesetzes und des Sächsischen Geodateninfrastrukturgesetzes beschlossen, der nun dem Landtag zur Entscheidung übermittelt wird. Weiterlesen.

Möckern: Landsberger Brücke wird 2017/2018 durch Neubau ersetzt

Die seit 2008 für den Kfz-Verkehr gesperrte Landsberger Brücke, die im Zuge der Landsberger Straße in Möckern die Eisenbahngleise überspannt, soll 2017 und 2018 im Rahmen des Mittelfristprogramms Straßen- und Brückenbau durch einen Neubau ersetzt werden. Zugleich sind der Ausbau der Landsberger Straße zwischen Südtangente und Bahnhofstraße sowie der Ersatzneubau eines Durchlasses an der Landsberger Straße im Verlauf des Gohliser Flurgrenzgrabens vorgesehen. Die Vorlage zum Bau- und Finanzierungsbeschluss wird Oberbürgermeister Burkhard Jung auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau im Mai in die Ratsversammlung einbringen. Weiterlesen.

Straße des 18. Oktober: „Messebrücke“ wird demontiert und durch Neubau ersetzt

Die sogenannte “Messebrücke“, die im Zuge der Straße des 18. Oktober östlich des Messegeländes die Eisenbahngleise überspannt, soll abgerissen und anschließend durch einen Neubau ersetzt werden. Oberbürgermeister Burkhard Jung stimmte diesem von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau vorgeschlagenen Verfahren zu. Beschlossen wurde zunächst die Demontage des alten Bauwerks. Deren Kosten betragen rund 2,3 Millionen Euro. Weiterlesen.

Probstheida: Bebauungsplan „Katzstraße“ soll im Mai dem Stadtrat vorgelegt werden

Die städtebauliche Entwicklung des Areals um die Curschmannstraße in Probstheida durch einen privaten Investor soll weiter geführt werden. Zur Schaffung der erforderlichen planungsrechtlichen Grundlagen ist der Bebauungsplan „Katzstraße“ entworfen worden. Oberbürgermeister Burkhard Jung wird auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau im Mai die Vorlage zum Billigungs- und Auslegungsbeschluss in die Ratsversammlung einbringen. Weiterlesen.

Steigender Investitionsbedarf für sächsische Schulen

In Dresden und Leipzig ist der Zuwachs bei den Schülerzahlen doppelt so hoch wie im sächsischen Durchschnitt

Foto: Ralf Julke

Die Geburtenzahlen in Sachsen sind in den letzten Jahren wieder gestiegen. Nicht so üppig, dass das den Freistaat unbändig an Bevölkerung wachsen ließe. Aber zumindest führt es dazu, dass nun auch die Schülerzahlen wieder steigen und die Großstädte ein Problem beim Schulenbauen bekommen. Das Statistische Landesamt hat jetzt mal die Schülerzahlen fürs aktuelle Schuljahr veröffentlicht. Anmelden und weiterlesen.

Neues Forschungsergebnis aus dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften

Wie unsere Gehirnstrukturen erst wachsen müssen, damit wir kompliziertere Sachverhalte verstehen

Foto: MPI CBS

Irgendwie war ja nun schon seit Längerem bekannt, wie die Sprache in unseren Kopf kommt. Dass sie etwas für den Menschen Einzigartiges ist, das wissen wir auch schon. Dass man Sprache überhaupt lernen kann, hat mit einem besonderen Hirnareal, dem linken Schläfenlappen zu tun. Der besitzt quasi die Fähigkeit, schon von Anfang an Sprache zu erkennen und zu verarbeiten. Auch wenn es erst einmal ganz einfach anfängt: mit Ma und Pa. Und dann? Anmelden und weiterlesen.