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Erstaunliches über Frost, Regen und Sonnenjahre: 100-jähriger Kalender wieder im originalen Zustand

Ralf Julke
Der echte 100-jährige Kalender.
Der echte 100-jährige Kalender.
Foto: Ralf Julke
Es gibt alle möglichen 100-jährigen Kalender. Fast alle gehen sie zurück auf den Kalender, den der Abt des Zisterzienserklosters Langheim, Mauritius Knauer schuf. Eigentlich ein Wirtschaftskalender für sein eigenes Kloster. Aber seitdem der 1700 erstmals veröffentlicht wurde, wurde er zum Dauerbrenner.


Ein "Calendarium Oeconomicum Perpetuum Practicum" war es, was Knauer da verfasst hatte. Klöster waren ja nicht nur Glaubensgemeinschaften. Sie waren auch Wirtschaftseinheiten, betrieben Landwirtschaft, die Mönche selbst waren tatsächlich Arbeiter im Weinberg. Das war so gewollt. Und es war oft genug eine Schinderei. Bis in die Gegenwart ist landwirtschaftlicher Erfolg abhängig von Klima und Witterung. Logisch, dass da der Buchmarkt in Deutschland früh überschwemmt war mit allerlei Ratgebern und Kalendern. Mancher versuchte mit astrologischer Kunst, gleich das Wetter auf Jahre hinaus zu prophezeien.

Und irgendwie scheint das beim "100-jährigen" zu klappen. Oder doch nicht? - Er wurde ja schon kurz nach der Erstveröffentlichung immer wieder umgearbeitet, erweitert, mit zusätzlichen Prophezeiungen gespickt. Für das Meiste konnte Mauritius Knauer gar nichts. Er lebte von 1613 bis 1664. Der Kalender wurde erst nach seinem Tode veröffentlicht. Dass er trotzdem Furore machte, liegt wohl an mehreren Dingen. Einmal liegen ihm tatsächlich Wetterbeobachtungen zugrunde. Und zwar konkret in den Jahren 1652 bis 1658. Da war Knauer schon Abt des Klosters in der Diözese Bamberg und damit auch der "Manager" des Klosters, das 1802 säkularisiert wurde und von dem heute nur noch einige Gebäude in Klosterlangheim stehen.

Sieben Jahre lang hatte Knauer das Wetter beobachtet - sehr konkret also in der Fränkischen Schweiz und in einer Zeit, die man heute als kälteste Periode der so genannten "Kleinen Eiszeit" bezeichnet. Es darf also keineswegs überraschen, wenn Knaur immer wieder von Frost und Schnee bis in den Mai, teilweise sogar den Juni spricht.

Von Mauritius Knauer entwickelt: der 100-jährige Kalender.
Von Mauritius Knauer entwickelt: der 100-jährige Kalender.
Foto: Ralf Julke

Ganz ohne Astrologie kam auch Knauer nicht aus: Er ordnete jedes Jahr einem Planeten zu - oder dem, was man da und dort noch ohne Kopernikus so unter Planet verstand. Denn in der Astrologie hatten ja die Himmelskörper Einfluss auf die Geschehnisse auf de Erde - die Sterne etwas weniger, die Wandelsterne alias Planeten etwas mehr. Und da tauchen dann eben Mond und Sonne säuberlich einsortiert unter Saturn. Jupiter, Mars, Venus und Merkur auf. Jeder Himmelskörper mit einem ihm zugeschriebenen Charakter von heiß bis kalt, von feucht bis trocken - und entsprechend wirkten sie dann auf das irdische Wetter ein. Man kann ja nicht einmal das Wort Klima verwenden, denn über das Wetter in Sachsen, Italien oder Afrika wusste Knauer ja nichts. Es gab keine Zeitungen, in denen so etwas hätte stehen können.

Aktuell versuchen Forscher herauszukriegen, wie denn nun das Klima in China war, als Europa in der Kleinen Eiszeit bibberte.

Knauer ordnete nicht nur jedem Jahr einen Planeten zu, er ließ die sieben Jahre sich zyklisch wiederholen, so dass er eigentlich einen siebenjährigen Kalender schrieb, der dann nur eben alle sieben Jahre von vorn begann. Er selbst schrieb den Zyklus bis ins Jahr 1912 fort. Und da er stets von allgemeinem Phänomenen spricht, großer Hitze, viel Regen, guten Hopfenerträgen. Ungezieferplagen oder Fischreichtum, ist natürlich die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Meiste sich auch in späteren Jahren so einstellte. Knauer selbst betonte, dass es durchaus Abweichungen von den Vorhersagen geben könnte - etwa wenn Kometen ihre Bahn ziehen.

Neu herausgegeben und von späteren Zutaten berenigt: Der echte 100-jährige Kalender.
Neu herausgegeben und von späteren Zutaten berenigt: Der echte 100-jährige Kalender.
Foto: Ralf Julke
Da er sich am Landwirtschaftsjahr orientierte, beginnt das Jahr bei ihm am 21. März. Das Jahr 2010 ist nach seiner Reihenfolge ein Jahr der Sonne. 2009 war ein Mars-Jahr mit "Kriegen, Hader, Zank und vielerlei Zwiespalt". Ein Blick in alle Zeitungen des Jahres 2009 wird es beweisen: Recht hat er. Und dass das Jahr auch noch "grausame, unverschämte Räuber und dergleichen" erzeugte - keine Frage. Nur laufen unverschämte Räuber im 21. Jahrhundert halt im feinen Managerzwirn herum und verkaufen faule Wertpapiere. Das kann man dann Zivilisierung der Räuberei nennen.

Und wer jetzt denkt, das Sonnenjahr macht's besser, der sieht sich getäuscht. 2009 ausgeraubt, heißt 2010 geplündert. "Die Sonne steht für Könige, Fürsten, Grafen, Freiherren, Hofherren und alle, die zur Obrigkeit gehören." Man hätte es fast nicht erwartet. Dieser Abt! "Sie fördert Ehrgeizige, die nach Ruhm und Würde streben, und Großmütige, die über andere zu herrschen begehren."

Das hat also mit Großmut im heutigen Sinn nichts zu tun. Es ist das Jahr der Karrieristen. Und sogar die Sache mit dem Sommer stimmt, wenn man sich den richtigen Satz heraussucht: "Es ist ein überwiegend schöner Sommer, der jedoch mit ungestümem Wetter endet."

Dafür missrät der Hopfen, die Apfelernte wird nicht doll, nur die Weinernte wird prima. Und Krankheiten gibt es auch nicht so viele - zumindest nach dem Maßstab des 17. Jahrhunderts, als noch Krankheiten wie Gelbsucht, Milzbrand und rote Ruhr zum Normalbestand eines Mars-Jahres gehörten. In Sonnen-Jahren gibt es dann nur die Dinge, die auch der moderne TV-Europäer so gut kennt: Krämpfe, Herzklopfen, Katarrh und Erkältungen der Leber ...

Mancher Bauer wird seine Arbeitserfahrungen jetzt in dem nach dem Original neu aufgelegten Büchlein wiederfinden, auch wenn er das Ungeziefer, dem Abt Knauer noch ratlos gegenüberstand, heute mit der scharfen Chemiekeule bekämpft und seine Tiere mit Medikamenten verarztet, bevor sie eine der scheußlichen Krankheiten bekommen. Es ist auch ein schönes Rätselbuch für Spaziergänger und Wetterdeuter. Denn wie genau sind nun die Vorhersagen des Abtes, der ja nur sein Wetter in Oberfranken kannte, dann für die Lüneburger Heide oder die Leipziger Tieflandsbucht?



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Der echte 100-jährige Kalender
Das Original nach Abt Mauritius Knauer

St. Benno Verlag, Leipzig 2010, 7,50 Euro.
Und wen ärgert es, wenn in einem Mars-Jahr der Flachs nicht wohl gerät und der Hanf "klein und dünnstengelig bleibt" und trotzdem gut ist? Aber wir sind ja in einem Sonnenjahr. Da könnte man einen hübschen Satz aus dem "Sommerbau" sehr gut auf die Politik münzen: "Kraut und Rüben können wegen der Trockenheit nicht gut geraten." Treffender geht's kaum noch.

Wer will, kann jetzt also - von allen späteren Zutaten gereinigt - das Original in einer preiswerten Neuausgabe lesen.

"Der echte 100-jährige Kalender. Das Original nach Abt Mauritius Knauer", St. Benno Verlag, Leipzig 2010, 7,50 Euro.

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