Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

Kumpane, Räuber & Genossin: Ein turbulenter Roman über einen turbulenten Herbst

Ralf Julke
Kumpane, Räuber & Genossin.
Kumpane, Räuber & Genossin.
Foto: Ralf Julke
Die Mauer mal beiseite. Trotz aller Jubiläums-Titelblatt-Serien dieser Tage. Auch wenn noch Reste des Ungetüms da und dort herumstehen - die politische Teilung Deutschlands ist seit 21 Jahren Geschichte. Und zwar tiefste Geschichte. Man wird sich dessen erst wirklich bewusst, wenn man so ein Buch liest, wie es Norbert F. Schaaf geschrieben hat - über die Kumpane, Räuber & Genossen anno 1989.

Anzeige

Eigentlich hätte er's nicht schreiben dürfen. Das verbietet der neudeutsche Anstand. Jedenfalls nicht so, nicht wie üblich von oben herab, wie man das eigentlich erwartet von einem "Wessi". Um einmal diese Formulierung aus dem Hinterzimmer des Boulevards zu verwenden (die vor 1989 eigentlich niemand verwendet hat - da hatte man noch Achtung voreinander - oder Mitleid für die "Brüder und Schwestern"). Dann kam der Rausch auf der Mauer. Und dann kamen die Brüder und Schwestern und wollten auf einmal die gleichen Rechte und Freiheiten. Das ist bis heute nicht verwunden. Wie denn auch? Man war ja nur in Schwaben fleißig und gescheit. In Preußen hat man sich die Mauer andrehen lassen. Das gehört bis in alle Ewigkeit mit Verachtung gestraft.

Zumindest wird man das Gefühl nicht los, wenn den in Uckermark, Altmark und Lausitz Lebenden 20 Jahre lang in immer neuer Litanei erzählt wird, wie die Sicht auf die Dinge richtig ist.

Man kann's nicht mehr lesen.

Und ist erstaunt, dass ein alter Bundeswehrsoldat es schafft, in eine Rolle zu schlüpfen, die man ihm nicht zutraut. Norbert F. Schaaf wurde in Bad Neuenahr geboren. Das ist im Rheinland, südlich von Bonn. Bei der Bundeswehr war er Soldat mit "NATO-Certificate", war also bei mindestens einem Auslandseinsatz dabei, wenn man das so recht versteht als Zivilist. Dann war er EDV-Operator, Bankkassierer und Zugführer - ein ziviler wahrscheinlich. Er macht seine Biographie ein wenig zum Kreuzworträtsel. Heute lebt er in Koblenz. Also immer noch am Rhein.

"Die Räuber" im turbulenten Herbst '89: Kumpane, Räuber & Genossin.
"Die Räuber" im turbulenten Herbst '89: Kumpane, Räuber & Genossin.
Foto: Ralf Julke

Bei epubli hat er kürzlich ein weiteres Buch herausgebracht: "Afghanistan Horsegirl". Das hier ist sein erstes. Der Leipziger Einbuch-Verlag hat es staunend übernommen, denn darin schreibt Schaaf nicht über Afghanistan und auch nicht über das Rheinland, sondern über die DDR. Über deren letztes Stündchen. Er schlüpft in fremde Rollen: in die von ein paar Ost-Berlinern, die den Herbst 1989 erleben am eigenen Leib.

Natürlich stimmt es da und dort nicht ganz. Das kann auch einem Ostberliner Autoren so gehen. Wie war denn das Wetter genau am 9. Oktober und am 9. November? War's kalt, hat's geregnet? Auch bei anderen Details kann man sich irren: Wurde Margot Honeckers Geburtstag in Berliner Schulen mitten in den Ferien mit einer FDJ-Feierstunde begangen? Wahrscheinlich nicht. Aber es passt so schön. Wie soll man sonst diesen ganzen FDJ-Kostüm-Karneval szenisch ins Bild setzen? Vor allem, wenn man ihn nicht selbst erlebt hat?

Aber Schaaf hat sich beschäftigt mit dem Thema. Man merkt, dass es ihn fasziniert hat. Gerade, weil es längst Geschichte ist. Da darf man anfangen, die Vorgänge und ihre stupiden Helden mal nicht mehr so ernst zu nehmen. Sondern anzuverwandeln. Auch den "Ossi" als fremdes Wesen, das er nicht ist. Was zumindest die Eingereisten wissen, die sich nicht an Bayern- und Schwabenstammtischen einigeln, sondern raus trauen. Unter das Volk, das unleidige. Das, das schon bei Schiller vorkommt. Im Wilhelm Tell zum Beispiel. Selbst der Spruch ist bei den Klassikern geklaut: "Wir sind ein Volk." Nämlich ein einig' Volk von Brüdern. Die Schweizer haben das längst begriffen. Die Deutschen noch lange nicht.

Den Satz "Wir sind das Volk" findet man bei Schiller noch nicht. Nur so was Ähnliches in seinem rebellischen Jugenddrama "Die Räuber". Deswegen ist dieses Stück seit 230 Jahren so beliebt: Es changiert zwischen der Verzweiflung des Vogelfreien und der Sehnsucht nach geordneten Verhältnissen. Die der Moor natürlich nicht wiederherstellen kann, nachdem er seine Geliebte umgebracht wird.

Norbert F. Schaaf: Kumpane, Räuber & Genossin.
Norbert F. Schaaf: Kumpane, Räuber & Genossin.
Foto: Ralf Julke
Schaaf lässt seine Buchhelden "Die Räuber" spielen - mitten in diesem Herbst 1989 in Ost-Berlin. Damit beginnt das Buch: Mit einer bejubelten Premiere in einem alten Saal. Solche Stücke gab es im Herbst 1989: Man mischte die laufenden Ereignisse munter in die gespielten Klassiker - und brachte ein begeistertes Publikum zu stehenden Ovationen. In Leipzig genauso erlebt wie am Deutschen Theater in Berlin. Eine Zeit, in der alles möglich schien. In der sich die alten Dunkelmänner aber auch noch herumtrieben. So recht klar war ja anfangs nicht, ob die Alten das Machtruder nicht doch wieder an sich reißen würden. Leute, die dafür agitierten und weiterhin auf ihren Posten waren, gab es genug. Einige von denen sind heute noch und wieder in Amt und Unwürden. Aber darüber will Schaaf in einem weiteren Buch schreiben.

In diesem hier endet alles, wie es 1989 auch endete: Das sozialistische Damenkränzchen, das in Vandalitz seinen esoterischen Spielzirkel betrieben hatte (und das den Mord an einer bizarren jungen Schönen auf dem Gewissen hat), zählt seine Devisen und wartet auf den besten aller Rechtsanwälte und Oberst a.D., um die weitere Geldanlage zu klären, in Michaelas Leben ist eine irdischere Liebe eingekehrt, nachdem sie fast dem kriminellen Herrn Klozcowski in die Fänge geraten war (den die Ermittlungsbehörden - es gab auch damals zwei - als Herrn Poniatowski kennen - die Namen, die Schaaf sich ausgesucht hat, sind sprechend). Und die drei Jungen, die ganz unverhofft den Klassiker ihres Lebens spielten, sehen völlig neue Möglichkeiten vor sich ... Die Welt ist offen. Was macht man draus?

Dabei hat Schaaf ein Händchen bewiesen für die Vielzahl von Verkettungen und Verbandelungen, die zwischen seinen Helden bestehen - die Guten sind mit den Bösen auf diffizilste Weise verwandt, der tägliche Alltag (vom "Hamwanich" bis zum Wäschewaschen und Zimmeruntervermieten) ist eng verwoben mit dem, was man so politisches Leben nennen kann. Noch sitzen Geheimdienstler, Polizisten und Funktionäre auf ihren Posten - aber natürlich wird trotzdem demonstriert und diskutiert und gelebt.

Schaaf baut keine stringente Handlung, sondern blendet vom Spätherbst zurück auf die Ereignisse davor, schaut seinen Figuren über die Schulter bei dem, was sie tun. Das Kränzchen der abenteuersüchtigen Genossinnen könnte beinah aus einer Geschichte von Ilf und Petrow stammen. Der raubeinige Erdmann Jansen ist eher ein Held aus dem Brecht-Opus. Auch das passt. Denn über diesen Osten und sein herbstliches Ende gibt es viele Geschichten, nicht nur eine. Viele Sichtweisen. Die euphorischen und die pompösen, die trockenen und die aufgeschäumten. Alle sind gültig. Alle zusammen ergeben erst das, was man Geschichte nennen kann. Und es darf sich durchaus gestritten werden über das Genre dieses Herbstes: Tragödie? Komödie? Farce? - Das beliebteste Stück dieses Herbstes war Christoph Heins "Die Ritter der Tafelrunde". Das zitiert Schaaf. Genauso wie er einen deutlichen Hinweis auf seinen geliebten Brecht gibt. Und bei Schiller bedankt er sich herzlich für "Die Räuber".

Es ist trotzdem kein leichtes Lesen, denn Schaaf will viel und dicht erzählen. Er hat auch seinen Thomas Mann auswendigst gelesen. Bis in die überbordenden Sätze hinein. Das schafft Spielraum. Die Bilder und Vergleiche purzeln nur so. Sein Deutschlehrer wird seine Freude haben. Nur: Zum Schnelllesen eignet sich das nicht. Eher zum Vorlesen. Da haben die Zuhörer ihren Spaß an den Worten, die Schaaf in die Sätze packt. Worte aus so ungefähr 300 Jahren deutscher Erzähltradition, von Schiller bis Brecht. Mit Satzkonstruktionen, bei denen noch heute Deutschlehrer sanftest erröten: "Es hatten sich noch über Erdmann Jansens Erwartungen hinaus nicht nur die Seelen der jungen Menschen an Schiller Pathos entzündet."

Jeder Satz ein Juchzer. Etwas mehr Brecht, etwas weniger Mann wäre vielleicht nicht schlecht. Denn eigentlich ist die Handlung eine flotte. Der Leser fällt nur immer wieder in Verwirrung, weil ganz ohne Vorwarnung die Szenerien wechseln und die Zeiten. Das sortiert sich nicht leicht. Auch wenn man sich darüber freut, wie hier einer in Rollen schlüpft, die ihm geografisch eigentlich fern sind. Er schafft es besser als so mancher, der in den letzten Jahren das Volk mit einem "Wende-Roman" erschlug. Und er gibt diesem auswirbelnden Land eine Farbe, die passt. Eben nicht: Knast. Nicht Mauer. Es ist ein bisschen wie das NÖP-Russland von Ilf und Petrow, ein bisschen Bauernroman, ein bisschen Operette, auch ein bisschen Courths-Mahler, denn das war die DDR in ihrer Biederkeit ja auch.

Die Mischung macht's, darf man als Bilanz feststellen. Deswegen hieß die beliebteste Kaffeesorte der DDR auch "Melange". Und die beliebteste Pralinenauswahl: "Bunte Mischung". Wer an den Bewohnern dieses Landes hinter der Mauer immer nur eine Farbe (am beliebtesten: Grau) finden will, der findet nichts. Der findet auch nicht das Land und das Völkchen, das seine alten Besserwisser 1989 aus den Ämtern demonstrierte.

Schaaf hat es geschafft, die Farbpalette auszureizen. Manchmal geradezu überschwänglich. Ein paar Kapitelunterteilungen wären wirklich nicht schlecht - mit Datum, Ort und Uhrzeit. Würde passen zu diesem unübersichtlichem Herbst, nach dem auf einmal alle Sieger waren. Nur wo die Genossin und ihre Kumpane geblieben sind, will keiner gesehen haben.

www.einbuch-leipzig.de

Norbert F. Schaaf "Kumpane, Räuber & Genossin". Einbuch Buch- und Literaturverlag, Leipzig 2011, 14,90 Euro

VGWortLIZ



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Schwarwels Fenster zur Welt: Kriegshandwerk

Das mit dem U-Boot-Bau haben wir ja traditionell ganz gut raus. Doch wo Dönitz noch so blöd war, die eigenen Männer zum Wolf spielen rauszuschicken, gibt’s die Stahlsärge heute im Dutzend billiger direkt ins geplante Kriegsgebiet. Ohne Besatzung versteht sich. Das Verhältnis zwischen Profit und Eigenverlust bleibt also diesmal intakt. mehr…

Lok Leipzig: Kronhardt lässt aufhorchen – Görke nur noch zweite Mannschaft

Thorsten Görke - 1.FC Lok
Überraschung beim 1. FC Lok: Kurz vor dem ersten Oberliga-Punktspiel im neuen Jahr hat Trainer Willi Kronhardt den bisherigen Kapitän Thorsten Görke in die zweite Mannschaft gesteckt. Zum neuen Kapitän wählte die Mannschaft Außenverteidiger Jens Werner. mehr…

"Kategorie C" auf Kneipentour: Geplanter Auftritt in Leipzig

Möglicherweise erlebt die Messestadt am Sonnabend, 25. Februar 2012 ein Rechtsrockkonzert. Die Hooligan-Band "Kategorie C" plant im "Großraum Leipzig" einen Balladenabend. Einladungen zum Auftritt geistern seit wenigen Tagen durch soziale Netzwerke. mehr…

Rockhaus in der Theaterfabrik Leipzig: Mike Kilian über Mädchen, Zwischentöne und Treibstoff

Rokhaus spielt am 2. März in der Theaterfabrik auf.
Mit "Bonbons und Schokolade" wirbelten in den frühen Achtzigern vier junge Männer durch die DDR. Die Folge-Werke wurden noch besser aufgenommen. Dann in den Neunzigern das Aus. "Positiv" war das Comeback. Mit "Treibstoff" kommt Sänger und Bandkopf Mike Kilian auch nach Leipzig. Er hofft auf zahlreiche Besucher, Girls und vielleicht auf den einen oder anderen "Prinzen". mehr…

Auch Kino.to-Zulieferer Skyload.net vom Netz genommen: Verhaftungen nach Razzien in Sachsen und Hessen

Im Zusammenhang mit dem Raubkopierer-Portal kino.to wurde bei einer Razzia in Sachsen und Hessen laut Generalstaatsanwaltschaft Dresden der Betreiber eines Zuliefererportals für kino.to festgenommen. Auch ein weiterer mutmaßlicher Mitstreiter des Betreibers von skyload.net, ein Hesse, ging den Strafverfolgern ins Netz. mehr…

Neu im Kino: Glück

Doris Dörrie setzt sich in ihren Filmen gern mit Antihelden auseinander. Oft sind ihre Protagonisten liebevolle Außenseiter vom Bodensatz der Gesellschaft. Nach ihrem durchwachsenem Ausflug in die Welt der übergewichtigen Friseuse Kathi ("Die Friseuse", 2010) hat die Münchenerin mit "Glück" ein rührseliges Liebesdrama inszeniert. mehr…

Leipziger Kulturdebatte: Gerhard Pötzsch (SPD) kritisiert Scheindebatte um das Actori-Gutachten

Gerhard Pötzsch (SPD)
Gerhard Pötzsch vertritt die Leipziger SPD als kulturpolitischer Sprecher und als Mitglied im Betriebsausschuss Kulturstätten im Stadtrat. Was er von der Debatte um das Actori-Gutachten hält und um was es sich bei Kultur allgemein drehen sollte, erzählt er im L-IZ-Kurzinterview. mehr…

Staatsanwalt hat genügend Indizien gesammelt: Anklage nach Mord an Studentin erhoben – Beschuldigter schweigt

Landgericht Leipzig
Der Beschuldigte schweigt eisern, doch die Staatsanwaltschaft hat offenbar genug Indizien gesammelt, um eine Anklage wegen Mordes zu erheben. Genau das hat jetzt die Leipziger Strafverfolgungsbehörde im Falle der im letzten November getöteten Studentin getan. mehr…

"Die Sache tut mir sehr, sehr Leid": Nach 63-fachem Kindesmissbrauch sechseinhalb Jahre Haft

Verteidigerin Nadine Lippold mit ihrem Mandanten.
Detlev F. (54) sah gezeichnet aus, als Richter Norbert Göbel am Dienstag, 21. Februar, kurz vor 12 Uhr im Landgericht das Urteil verkündete. Der Oschatzer soll sechseinhalb Jahre ins Gefängnis. Staatsanwältin Anett Schneider warf dem gelernten Eisenbahner vor, in 50 Fällen drei seiner sieben Kinder missbraucht zu haben. Nachdem die Verfahrensbeteiligen einen Deal aushandelten, gestand er und zeigte Reue. mehr…

Hallenhockey-Regionalliga: LSC-Herren vor dem Spiel der Spiele

LSC-Spiel gegen Breitenhagen.
Nach einer 5:7-Niederlage am letzten Wochenende in Königs Wusterhausen und einem 5:3-Heimsieg gegen Breitenhagen haben die Hockeyherren des Leipziger Sport-Club weiter alle Chancen auf den Klassenerhalt. Den Verbleib in der Regionalliga können die Schleußiger bereits am kommenden Sonnabend beim Tabellenletzten HTC Spandau klarmachen. mehr…

Neues von der Medizinischen Fakultät der Leipziger Uni: Förderungen und Preise vergeben

Universitätsklinikum Leipzig.
Es tut sich was in letzter Zeit an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Ob Förderungen oder Wissenschaftspreise, das „Einheimsen“ von Drittmitteln wird in Zeiten einer rigiden Sparpolitik seitens der Landesregierung zu einer immer wichtigeren und unverzichtbareren Einnahmequelle. Da kommt der Leipziger Uni ihre hohe Qualität in Sachen Forschung sehr zugute. mehr…

Vermarktung einer attraktiven Region: Leipziger Immobilienmesse startet am Donnerstag

Mitteldeutsche Großstädte sind für Anleger interessant.
Am Donnerstag, 23. Februar, beginnt die Immobilien-Messe in Leipzig. Sie ist ein Gradmesser. Sogar ein ganz guter. Denn wenn Häuser und Grundstücke in einer Ecke der Welt liegen bleiben wie Blei, dann geht's dieser Weltecke ganz bestimmt nicht gut. Aber so ist es nicht. Im Gegenteil: Sogar die Mieten steigen. mehr…

Urzeitgiganten auf Achse: Leipziger Straßenbahn wirbt ab März in Dino-Optik für den Saurierpark bei Bautzen

Detail der Saurierbahn.
In Leipzig sind demnächst die Saurier im Linienbetrieb unterwegs. Ab dem ersten März ziert ein neuer Straßenbahnzug im Dinosaurierdesign die Straßen der Stadt. Die fauchenden Abbilder der Urzeitgestalten des Saurierparks in Kleinwelka, nordwestlich von Bautzen gelegen, fahren dann für drei Jahre über die Bahngleise der Leipziger Verkehrsbetriebe. mehr…

Independent Art am Konsumtempel: Initiative lobt Projekt Kunstraum [10].lindenau aus

Marktpassagge am Lindenauer Markt.
Am Lindenauer Markt suchen zehn große Schaukästen Künstler zwecks Gestaltung. Im Mai 2012 soll auf Anregung der dortigen Immobilien- und Standortgemeinschaft das unabhängige Projekt Kunstraum [10].lindenau entstehen. Die Schaukästen von 3,5 Metern im Quadrat sind Teil des architektonischen Konzepts am künftigen Einkaufszentrum. mehr…

Ein neues Ranking aus Frankfurt: Ja, wo gehen denn die Kreativen hin?

Was sagt ein Kreativen-Ranking über Leipzig aus?
Da kann man jetzt wieder gespannt sein, wie andere das aufbereiten, was die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) am Dienstag, 21. Februar, als neues Ranking präsentiert hat. Natürlich mit Leipzig drin. Zehn deutsche Städte hat die FAZ zusammen mit der Unternehmensberatung Roland Berger verglichen. Titel: "Deutschlands lebendigste Städte". mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Theater der Jungen Welt
Abendveranstaltungen
Weitere Termine unter: www.tdjw.de
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog