Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Eine profunde Analyse zu zwei komplizierten Epochen: Studenten in Sachsen 1918 - 1945

Ralf Julke
Studenten in Sachsen 1918 - 1945.
Studenten in Sachsen 1918 - 1945.
Foto: Ralf Julke
So sehen Dissertationen aus, wenn es echte Fleißarbeiten sind: 555 Seiten, 480 davon Text, gespickt mit Fußnoten. Der Leser sieht, wo der angehende Doktor der Geschichte seine Quellen gefunden hat, kann sogar einschätzen, wie gut beackert sein Arbeitsgebiet schon ist. Und jetzt kann man sagen - jetzt ist es gut beackert. Am 23. Juni 2010 hat Ronald Lambrecht seine Dissertation verteidigt.


Nicht immer kommen Dissertationen dann in dieser Buchform heraus. Aber Ulrich Hehl, der auch an der großen fünfbändigen Universitätsgeschichte maßgeblich mitwirkte, hat die Dissertation des 33-Jährigen, der in Leipzig Mittlere und Neuere Geschichte, Politikwissenschaft und Journalistik studiert hat und von 2006 bis 2009 Promotionsstipendiat der sächsischen Graduiertenförderung war, in die ebenfalls von ihm betreute Reihe "Geschichte und Politik in Sachsen" mit aufgenommen.

Denn das ist jetzt auch ein Standardwerk. Es ergänzt die beiden Kapitel zur Weimarer Republik und zur NS-Zeit im Band 3 der Universitätsgeschichte. Es ergänzt auch die diversen Arbeiten, die parallel dazu zum Studentenleben in Leipzig entstanden. Es stürzt keine bestehenden Thesen um. Aber das muss in der Geschichtsforschung auch nicht immerfort geschehen. Da findet sich ja am Ende keiner mehr durch. Aber es beschäftigt sich logischerweise mit einer interessanten Frage. Und das nicht ganz nebenbei, auch wenn ein Großteil des Buches sich erst einmal der Beleuchtung der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studenten zwischen 1918 und 1945 widmet. Was zwangsläufig auch bedeutet, dass sich der Autor mit der Selbstorganisation der Studierenden beschäftigen muss, denn die sozialen Sicherungssysteme, wie sie heute etwa im Rahmen des Studentenwerkes als selbstverständlich gelten, sind allesamt in dieser Form in den 1920er Jahren entstanden - aus purer Not.

Eine dicke Analyse über Studenten in Sachsen zwischen 1918 und 1945.
Eine dicke Analyse über Studenten in Sachsen zwischen 1918 und 1945.
Foto: Ralf Julke

Denn auch die Studenten litten unter den wirtschaftlichen Folgen des Krieges, begegneten gerade 1919/1920 einem extremen Mangel an Unterkünften, dem abgeholfen werden musste, hatten fast die ganze Zeit der Weimarer Republik ihre liebe Not, ihre Ernährung zu sichern. Viele waren nicht nur untergewichtig und schlecht ernährt, sondern litten auch unter den Folgeerkrankungen. Die Tuberkulose, über die viele Autoren dieser Zeit fast schreiben, als wäre es eine Krankheit für sensible Gemüter, war ein tatsächlich existierendes Phänomen, das aber eher mit miserabelsten Wohnbedingungen und schlechter Ernährung zu tun hatte.

Viele Studenten der frühen 1920er Jahre hatten ihre Sozialisation im Krieg erfahren, waren selbst verwundet, waren mit Notabitur in die Schlachten gezogen und saßen nun in Uniform in den Hörsälen. Wohl eher nicht, weil sie hier weiter den soldatischen Geist pflegten, sondern weil das Geld, von dem sie leben mussten, nur für das Allernötigste ausreichte.


Aber an dieser Stelle kommt auch die große Frage zum tragen: Stammt hierher der konservative Geist, der Ende der 1920er Jahre immer stärker in einen nationalistischen umschlug und den Nationalsozialisten ihre Erfolge an den deutschen Hochschulen verschaffte? Oder machte die schiere Not und die immer schlechtere Aussicht, nach dem Studium eine Beschäftigung zu finden, die Studenten immer radikaler?

Lambrecht beschäftigt sich mit mehreren Thesen dazu, untersucht auch die Präsenz von parteinahen Gruppierungen an den sächsischen Hochschulen - die freilich nie das Ausmaß der Korporierungen erreichte. Was auch wieder mit dem sozialen Gefüge an den Hochschulen zu tun hat. Denn die Studentenschaft aus dem Großbürgertum und der höheren Beamtenschaft, die hier besonders stark verankert war, war über alle Jahre ein stabiles Element an den Hochschulen, egal, ob die Studierendenzahlen - etwa im Gefolge des Krieges - rasant anstiegen oder - wie dann mit Beginn der NS-Herrschaft - rapide zurückgingen.

Immer wieder die Frage: Waren die Studenten die Vorreiter des Nationalsozialismus? Gerade wenn man sieht, welchen Druck der NS-Studentenbund schon Ende der 1920er Jahre auf die Universitäten ausüben konnte? - Lambrecht kommt da zu der erstaunlichen Erkenntnis, dass sowohl in der Weimarer Zeit als auch in der NS-Zeit eine klare aber aktionistische Minderheit für diese Effekte sorgte. Für die Mehrheit der Studenten galt wohl genau dasselbe, was auch heute wieder von einigen Kritikern bemängelt wird: Sie waren politisch nicht gebunden, hatten auch kein Interesse, sich in Selbstvertretungen zu engagieren, sondern wollten einerseits ihre Studentenzeit genießen - und zum anderen wohl einfach ihr Studium so gut und so schnell wie möglich absolvieren.

Ronald Lambrecht: Studenten in Sachsen 1918 - 1945.
Ronald Lambrecht: Studenten in Sachsen 1918 - 1945.
Foto: Ralf Julke
Etwas, was den Aktionisten sogar schon ein Jahr nach der Machtübernahme, die sie als Revolution feierten, sauer aufstieß - da wurde die Installation des SA-Dienstes für alle Studenten zum großen Debakel und selbst NS-Kader mussten einsehen, dass die Idee von der kompletten Erfassung und Vereinnahmung aller Studierenden mit dem Sinn eines erfolgreichen Studiums kollidierte. Als mit dem Kriegsausbruch 1939 der größte Teil der NS-Funktionärselite einberufen wurde, brach auch die Penetration der Hochschulen durch den NS-Studentenbund in sich zusammen.

Fast hat man das Gefühl, eigentlich hätte Ronald Lambrecht zwei Dissertationen draus machen können. Die Weimarer Zeit ist ein durchaus eigenes Thema und Lambrecht setzt sich mit einigen oberflächlichen Thesen zum Konservatismus der Studentenschaft recht faktenreich auseinander. Er zeigt, wie stark die Wechselwirkungen zwischen dem wirtschaftlichen Auf und Ab der Republik mit dem Leben und Denken der Studenten zusammenhingen, wie auch politisch halbherzige Entscheidungen für Frustrationen und Entfremdungen sorgten. Man fühlt sich durchaus auch an die Gegenwart erinnert. Ein wenig anders, als es Lambrecht am Ende im Vergleich der Studenteneuphorie von 1933 mit den Revolten von 1968 tut. Es ist leider kein faktischer, sondern ein philosophischer Vergleich. Man möchte fast drauf wetten, dass ähnliche Studien zu westdeutschen Hochschulen im Jahr 1968 auch ähnliche Ergebnisse erbringen würden - dass die Mehrheit keineswegs demonstrierend auf die Straße ging, sondern emsig nur das Studienziel im Auge hatte.

Und für Sachsen hilft der Vergleich auch nicht weiter, denn hier revoltierte 1968 keine einzige Hochschule. Wahrscheinlich ist es sogar so, dass sich Politik in Bildungsfragen immer viel zu wichtig nimmt. Denn tatsächlich braucht Bildung nur eines von der politischen Instanz: die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen. Und zwar ohne Kommentar und Bevormundung.

Selbst die intensive Bevormundung durch die Nationalsozialisten haben die meisten Studierenden seinerzeit mehr oder weniger passiv über sich ergehen lassen. Natürlich war das kein aktiver Widerstand. So etwas wie die Münchner "Weiße Rose" fand sich in Sachsen nicht. Auch wenn es stillen Protest - wie an der theologischen Fakultät - durchaus gab.



Bestellen Sie dieses Buch versandkostenfrei im Online-Shop – gern auch als Geschenk verpackt.

Studenten in Sachsen
1918-1945

Ronald Lambrecht, Leipziger Uni-Verlag 2011, 49,00 Euro
Ein Buch insgesamt, dass in den großen Reigen der Bücher rund ums 600-jährige Jubiläum der Universität Leipzig gehört und zwei Dekaden beleuchtet, die durchaus eine gute Beleuchtung vertragen können. Gerade weil die politischen Vorurteile bislang überwogen. Hier werden die wirtschaftlichen Fakten sichtbar. Und es wird auch sichtbar, dass sie allemal entscheidender und folgenreicher sind als jede politische Einvernahme.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Tanners Interview mit Maria Koch vom Westflügel: Höhepunkte, Höhepunkte, Höhepunkte!

Höhepunkte, Höhepunkte, Höhepunkte: Maria Koch vom Westflügel
In der Hähnelstraße treibt der Westflügel sein seit Jahren hochgeschätztes Wesen. Es wird gewagt und umgesetzt und oftmals auch den eingefahrenen Sichtweisen ein Schnippchen geschlagen. Vorneweg hat Maria Koch ihr Team hinter sich höchst professionell geschart – und öffnete für Volly Tanner ihr Nähkästchen, um über die Spielzeit 2014 zu erzählen. mehr…

Aufstiegskampf: RB Leipzig im Ost-Duell beim FC Hansa gefordert

Im Rennen um den direkten Zweitliga-Aufstieg ist RB Leipzig am Samstag, 14 Uhr, bei Hansa Rostock gefordert. Der Kultclub von der Ostsee ist nach einer verkorksten Rückrunde auf Wiedergutmachung bei den eigenen Fans erpicht. mehr…

Gastspiel am 29. April im UT Connewitz: "V wie Verfassungsschutz" des nö-Theaters aus Köln

V wie Verfassungsschutz.
Vom Kölner Theaterensemble „nö-theater“ erarbeitet, feierte "V wie Verfassungsschutz" im September 2012 Premiere im Orangerie-Theater in Köln. Eigentlich sollte das Stück gleich an zwei Abenden in Leipzig zu sehen sein. Aber in der Moritzbastei fand man, einmal reicht auch. Also wird "V wie Verfassungsschutz" nur am Dienstag, 29. April, um 20:30 Uhr im UT Connewitz zu sehen sein. mehr…

Polizeibericht: 19-Jähriger ausgeraubt, Überfall auf Wettbüro, Zeugen zu Wohnhausbrand gesucht

In der Reichpietschstraße wurde ein 19-Jähriger überfallen und ausgeraubt +++ In der Eisenbahnstraße wurde ein Wettbüro überfallen +++ Die Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch in der Dieskaustraße sowie zum gestrigen Wohnhausbrand in Connewitz. mehr…

Audio - Stadtrat 16.04.2014: Zwischenbilanz der Veräußerung von Perdata und HL-komm

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Im Jahr 2012 hat der Stadtrat der Veräußerung der beiden Stadtwerke-Töchter Perdata und HL-komm an Privatunternehmen zugestimmt. Im Zuge der Veräußerungen wurden zahlreiche Vereinbarungen (z.B. zu Standortfrage, Entwicklungsziele und Belange der Belegschaft) vertraglich geregelt. Nachdem diese Beschlüsse mittlerweile zwei Jahre zurück liegen, möchte die SPD-Fraktion mit dieser Anfrage an den Oberbürgermeister in Erfahrung bringen, wie der derzeitige Stand bei der Umsetzung der vertraglich vereinbarten Bestimmungen durch die neuen Eigentümer von HL-komm und Perdata ist. mehr…

Audio - Stadtrat 16.04.2014: Warum werden die Bauarbeiten auf der Karli nicht beschleunigt?

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Die CDU-Fraktion kritisiert, dass "häufiger Stillstand" auf der Karl-Liebknecht-Straße auffällt und dass sich die Planungen für die umfangreichen Bauarbeiten "als offensichtlich suboptimal" erweisen. Bemängelt wird, dass die Bauarbeiten trotz des milden Winters nicht gestrafft wurden. Gewerbetreibende müssen "Umsatzrückgänge von bis zu 70%" verzeichnen. Die CDU-Fraktion möchte also von der Stadtverwaltung wissen, "Was wird derzeit und in den nächsten Monaten zur Straffung des Bauablaufplans getan?", Wie können die Gewerbetreibenden in der Karli besser unterstützt werden? mehr…

Schluss mit dem Klamauk: Tillichs Personalpolitik wird Thema im Sachsen-Wahlkampf

Sachsens Personalpolitik steht 2014 zur Diskussion.
Die Forderungsliste, die der Deutsche Gewerkschafts Bund (DGB) Sachsen jetzt für die sächsische Landtagswahl am 31. August aufgestellt hat, liest sich auf den ersten Blick ganz brav: "Förderung von Bildung und Wissenschaft" steht drin, "Moderner öffentlicher Dienst für Sachsen", "Fachkräfte für Sachsen". Das könnte so auch im CDU-Wahlprogramm stehen. Und manches Gerücht sagt ja, dass es das auch tun wird. Aber die Kritik gab's von der DGB-Chefin extra. mehr…

Audio - Stadtrat 16.04.2014: Das Für und Wider der Aufstellung eines Doppelhaushaltes 2015/2016

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Der Stadtrat sollte auf Wunsch des Dezernats Finanzen die Etats für zwei aufeinanderfolgende Jahre beschließen und nicht wie bisher immer nur jeweils für ein Jahr. Dies soll die Effizienz in der Verwaltung erhöhen. Die OBM-Runde hat bereits zugestimmt, Finanzbürgermeister Torsten Bonew erklärt das Für und Wider und gibt den Stadträten eine Vorlage für eine mögliche Terminplanung. mehr…

CDU-Anfrage zur Slevogtstraße: Es wird gezählt, geflickt und eventuell ab 2016 erneuert

Dutzende Leipziger Hauptstraßen sind reif für die Sanierung.
Eigentlich könnte man das zu fast jeder Straße machen, was die CDU-Fraktion im März zur Slevogtstraße in Möckern tat: Fragen, wann die Stadt mal gedenkt, die Straße grundhaft zu sanieren. "Überfällige Instandsetzung der Slevogtstraße zwischen Diderotstraße und Yorckstraße" schrieb die CDU-Fraktion am 19. März über ihre Anfrage. Einen Monat später kam die ausführliche Antwort des Baudezernats zum Thema. mehr…

Doch lieber privat als Stadt: Leipzig kauft das Burgplatzloch 2014 nun doch nicht

Die Baugrube am Burgplatz.
Ganz forsch beschloss der Leipziger Stadtrat am 18. September 2013, das Loch auf dem Burgplatz, das seit Jahren die Leipziger nervt, für 3,2 Millionen Euro zu kaufen. Als hätte jemand vor dieser Stadtratssitzung Schampus an alle verteilt. Obwohl die ganze Stadt gerade über ein absehbares Haushaltsdefizit für 2014 von 50, 60 Millionen Euro diskutierte. Es war ein echter Schildbürger-Beschluss. mehr…

MIBRAG-Pläne für Pödelwitz: Es besteht gar keine Rechtsgrundlage für die Abbaggerung des Dorfes

Vom Kohlebagger bedroht: Pödelwitz.
In den letzten Wochen gingen Meldungen durch die Presse, der Ort Pödelwitz müsse nun dem Tagebau weichen. Die MIBRAG verkündete bereits den Start der Bauarbeiten für die neue Siedlung im nahen Groitzsch. Doch die rechtlichen Voraussetzungen für die Abbaggerung des Dorfes im Leipziger Südraum fehlen, ergaben ein paar Anfragen der Grünen im sächsischen Landtag. mehr…

Diskussionsrunde am 28. April: Am Beispiel von Amazon – neue Herausforderungen für die gewerkschaftliche und politische Arbeit, vor Ort und international

Am Montag, 28. April, um 16:00 Uhr gibt es im Volkshaus Leipzig (4. Etage, Sitzungsraum, Karl-Liebknecht-Str. 30/32) eine öffentliche Diskussionsrunde unter dem Thema "Am Beispiel von Amazon – neue Herausforderungen für die gewerkschaftliche und politische Arbeit, vor Ort und international". mehr…

Podiumsdiskussion am 28. April: Gehen Gut und Billig zusammen? Kann Corporate Social Responsibility mehr als Gewissensberuhigung sein?

Am Montag, 28. April, um 19:30 Uhr wird der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Tiefensee (SPD) im BüroCafé Tiefensee (Gottschedstraße/Ecke Zentralstraße) mit Prof. Dr. Andreas Suchanek, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Handelshochschule Leipzig und Vorstandsmitglied des „Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik“, und Malte Reupert, geschäftsführender Gesellschafter der „Bio-Mare“-Märkte und Stadtrat für die Grünen in Leipzig, über die Vereinbarkeit von Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit diskutieren. mehr…

Martin zur Nedden wird Honorarprofessor an der HTWK Leipzig

Martin zur Nedden.
Am Mittwoch, 30. April, wird Dipl.-Ing. Martin zur Nedden zum Honorarprofessor für Stadtentwicklung und Regionalplanung an der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig bestellt, nachdem er sich bereits als Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig seit mehreren Jahre in die Architekturlehre eingebracht hat, teilt die Hochschule mit. mehr…

Am 28. April an der MuKo: Spendenauftakt mit dem Rad für das Leipziger Notenrad

Vor der MuKo startet der Spendensammelauftakt.
Am Montag, 28. April, fällt der offizielle Startschuss für die nächste Etappe bei der Umsetzung des Leipziger Notenrades, dessen Eröffnung 2016 stattfinden soll. Wie auch schon bei der Umsetzung der Leipziger Notenspur, die seit 2012 für jedermann sichtbar durch die Leipziger Innenstadt führt, will sich der Notenspur-Förderverein auch diesmal an der Eigenmittel-Akquise beteiligen. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog