Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Der erste Gedichtband von Anne Dorn: Wetterleuchten

Ralf Julke
Wetterleuchten.
Wetterleuchten.
Foto: Ralf Julke
Ganz unbekannt ist Anne Dorn als Lyrikerin nicht. Aber trotzdem feiert die 1925 in Wachau bei Dresden Geborene mit 86 eine Premiere: Erstmals erscheinen ihre Gedichte in einem eigenen Band - und das noch als Nummer 1 der Reihe "Neue Lyrik", die im Poetenladen erscheint. Ein Auftakt in Quittegelb.


Erschienen sind die Gedichte der Autorin, die auf dem Markt schon mit mehreren Romanen, mit Hörspielen und Arbeiten fürs Fernsehen präsent ist, zuvor schon in Lyrikjahrbüchern. Die Auswahl betreut hat Jayne-Anne Igel. In einem Nachwort versucht sie auch ihre Art Annäherung an die Gedichte zu erklären.

Das Schöne an guten Gedichten: Sie brauchen keine Erläuterung. Sie leuchten aus sich selbst. Das ist auch bei Anne Dorn so, deren Umgangssprachlichkeiten der Herausgeberin auffallen. Der Eindruck trügt. Umgangssprachlich ist da nichts. Auch wenn es schlicht scheint auf den ersten Blick, was man da liest - einzuordnen vielleicht in irgendeine von den großen Schubladen von Alltags- oder Naturgedicht.

Der erste Gedichtband von Anne Dorn: Wetterleuchten.
Der erste Gedichtband von Anne Dorn: Wetterleuchten.
Foto: Ralf Julke

Aber es wird Generationen von Literaturwissenschaftlern geben, die werden den Müll ihrer Vorgänger einfach nur noch mit der großen Schubkarre zum Papiercontainer befördern. Genauso gut könnte man die Lyrik in Schattenmorellengedichte, Guten-Morgen-Lyrik und Parkplatzpoesie einteilen. Es ist alles höherer Käse, ausgedacht, um Kinder in der Schule mit Narreteien zu plagen. Ohne auch nur den Kern zu berühren: Was ist Lyrik?

Nur eine Form? Nur ein Inhalt? - Oder doch besser (und die meisten Gedicht-Verzapfer wissen es wirklich nicht): eine Haltung. Eine, die sich den eigenen Blick für die Dinge bewahrt, das Besondere, Unverwechselbare. Und das Staunen. Man muss nicht "Staunen" drüber schreiben. Man muss nur seine Sprache, die schlichte, kennen und zu gebrauchen wissen. Das ist ein Unterschied zur Umgangssprache, die meistens gar nicht umgänglich ist, sensibel schon gar nicht. Man sperre nur in der Straßenbahn seine Ohren auf. Man wird entsetzt sein. Wenn man das noch kann. Im täglichen Umgang wird Sprache in der Regel missbraucht, malträtiert, benutzt wie ein Wischlappen.


Dichter - das macht sie so besonders und selten - haben noch die Aufmerksamkeit für die Worte, die sie benutzen. Sie gehen tatsächlich mit ihnen um, sinnlich, genau, voller Emotionen. Dichterinnen tun es auch. Vielleicht ein wenig weiblicher, aufmerksamer noch für das tägliche Tun, die Schritte und Handgriffe und den eigenen Körper. Der irgendwann natürlich schmerzt, weil ihn das Alter zermürbt. Anne Dorn hat eines der eindrucksvollsten Schmerzgedichte geschrieben, in diesem Band ist es genauso zu finden wie ihre aufmerksamen Bilder von Welt. Dem Draußen, das einige mit Natur verwechseln und sich genötigt fühlen, es zu besäuseln. Anne Dorn besäuselt nichts. Sie schaut, registriert, findet sich in dem, was sie sieht. "In flirrende Luft, Grenzen verwischend / mischt sich mein Herz die Farben der Gegenwart / hell, und beginnt noch einmal mit Torheit, / mit dem Bekenntnis, verletzlich zu sein."

Auch mit 80 darf man noch staunen. Sich wundern über das so schnell vorübergegangene Leben. Was war das? - "Bin doch gerade erst jetzt / im Gewoge der Sterne / von Ost nach West / zu mir gekommen. / Dir, liebe Mutter, / zwischen die Schenkel gerutscht ..."

Anne Dorn: Wetterleuchten.
Anne Dorn: Wetterleuchten.
Foto: Ralf Julke
In Anne Dorns Gedichten ist es wieder, das, was Gedichte zu kleinen Welten macht: das Bewusstwerden des eigenen Daseins. Und von alledem drumherum. Ein Jahrhundert fast, in dem die Schüsse von vor 70 Jahren noch nachhallen. Löcher im Putz eines polnischen Hauses. In Kopfhöhe. Anne Dorn bringt fertig, was die meisten nicht schaffen in der gebündelten Form: Schreckmomente, Stolpersekunden, kleine Lichtblitze zu setzen. Diese so unauffällig daherkommenden Schau-Hins, aus denen das Verblüffen platzt. Wer nicht hinschaut, sieht nichts. Wer alles weiß, wird nichts erfahren.

"Schritt vor Schritt" ist ein so typischer Text für diese Dichterin. Hier taucht das auf, was Jayne-Ann Igel wohl mit Umgangssprache meint - als Kontrapunkt. Als Zitat aus der Gedankenlosigkeit unseres täglichen Sprechens. Hier als rigide Warnung an Kinder, die mal beim Schlachten des Kaninchens nicht zuschauen sollen, mal der zischenden Pfanne auf dem Herd zu nahe kommen: "Kinder, beiseite!" - Als sie der Arbeit des Besamungsbullen zuschauen wollen, heißt es schon: "Luder, verdammte!" Und nur ein Dreh fehlt noch, dann heißt es: "Singt lauter! Seid friedlich! Marsch-marsch, ihr Kinder!"

Deutlicher kann man Kontrapunkte nicht setzen. Anne Dorn muss dazu ihre Sprache nicht zerstückeln, gar kalt abgießen, wie das manch Anderer tut. Sie schreibt noch in erstaunlicher Schlichtheit (die so schlicht nicht ist): "Sieben Dörfer weit rannte die Nachricht: / Hanna ist tot. Wie die Mutter schreit!" Aus den stimmigen Bildern ihrer Kindheit tauchen die Erschütterungen auf, die selbst wieder gebrochen sind: ""Schön ist der Tag! / Wie kann er denn schön sein?"



Bestellen Sie dieses Buch versandkostenfrei im Online-Shop – gern auch als Geschenk verpackt.

Wetterleuchten
Anne Dorn, Poetenladen Leipzig 2011, 16,80 Euro
Das ist dann Noch-Lebendigsein: Mit 80 die Unsicherheiten des Kindes wieder zu erleben, das Zerrissensein zwischen den Eindrücken des Lebens: Trauer gemischt mit Freude an einem blühenden Tag - und nicht wissen, was nun das Richtige ist. Aber so ist Leben. Und so sind gute Gedichte: Kapseln voller Lebendigsein, die auch die Leser berühren. Egal, wie alt sie sind.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Ab 22. April: Verkehrseinschränkungen wegen Gleisbau in der Antonienstraße Höhe Gießer- und Gerhardstraße

Baustelle
Wegen Gleisreparaturen in der Antonienstraße in Höhe Gießer- und Gerhardstraße vom 22. April bis zum 13. Mai kommt es zu Einschränkungen für den Kfz-Verkehr sowie für die Straßenbahnlinien 1 und 2. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH erneuern an den Kreuzungsbereichen Antonien-/Gerhardstraße bzw. Antonien-/Gießerstraße ihre Gleise. Die Arbeiten finden auch in den Abend- und Nachtstunden statt. mehr…

Die Reformation und die Fürsten: Auch Dresden macht die Reformation in Sachsen erlebbar

Orte der Reformation: Dresden.
Man kommt nicht unbedingt auf den Gedanken, dass Dresden etwas mit der Reformation zu tun haben könnte, die vor 500 Jahren die Welt umkrempelte. Da denkt man eher an Wittenberg, Eisenach, Augsburg. Aber die großformatige Reihe, die die Evangelische Verlagsanstalt 2011 mit dem Band "Nürnberg" begonnen hat, erschließt dem Leser eine Landschaft, die weit über den Wittenberger Kreis hinaus reicht. mehr…

Montagsdemo, Ukraine, Medien und ein Glaubenskrieg

Etwas einfach formuliert, aber so manches Wahlplakat ist derzeit schwächer in der Aussage.
Was derzeit rings um die diversen Montagsdemonstrationen geschrieben, debattiert und polemisiert wird, ist angesichts der aggressiven Hysterie von beiden Seiten geradezu unglaublich. Noch unglaublicher, wenn nichts berichtet wird, wie derzeit bei den Programmen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Unterdessen hat auch der Spiegel Online nur eine Richtung in den spärlichen Beiträgen. Die Organisatoren seien zweifelhaft und von „antisemitischen Verschwörungstheorien“ geleitet. mehr…

Schönstes Fotobuch der Region Leipzig 2014: Rössing-Preis geht diesmal an Antje Stumpe für "Paradise lost?"

Antje Stumpe: Paradise lost?
Der Preis hat es nicht einfach, obwohl er sich ein edles Ziel gestellt hat. "Die Rössing-Stiftung hat vor allem den Zweck, besonders begabte Textautoren und Fotokünstler für das schönste Buch über Leipzig bzw. seine Region auszuzeichnen", heißt es auf der Website der Stiftung, die aus dem Lebenswerk des Leipziger Fotografen-Ehepaars Roger und Renate Rössing hervorgegangen ist. 2014 bekommt ein Fotoband über Grünau den Preis. mehr…

RB Leipzig: Rangnick plant für 2. Liga

Sportdirektor Ralf Ragnick
RB Leipzig steht mit einem Bein in der 2. Bundesliga. Die Relegation ist den Rasenballern nicht zu nehmen. Gegen Darmstadt 98 soll am Samstag der direkte Aufstiegsplatz gefestigt werden (Anstoß. 14 Uhr). Sportdirektor Ralf Rangnick plant längst für die Zweitliga-Saison. mehr…

Der Tunnel: Die Rasenmäherzeichnung von Ralf Witthaus im agra-Park ist fertig

Das "Tunnel"-Projekt im agra-Park.
Die Verwandlung im beliebten agra-Parks in ein Kunstwerk auf Zeit ist vollendet, meldet die Stiftung „Bürger für Leipzig“. Sie ist die Koordinierungsstelle Leipziger Gartenprogramm, das Leipzig jedes Jahr mit einem Reigen von Park- und Gartenveranstaltungen überzieht. Das Kunstprojekt im agra-Park gehört in diesem Jahr dazu. mehr…

Nicht nur die Darmflora der Europäer ist interessant: Forscherteam analysiert erstmals Darmbakterien heute lebender Jäger und Sammler in Afrika

Hadza-Frauen bei der Zubereitung von Knollen.
Die Darmflora beeinflusst zahlreiche Aspekte der Gesundheit und Nährstoffaufnahme beim Menschen, doch bisher konzentrierte sich die Forschung hauptsächlich auf „westliche“ Bevölkerungsgruppen. Ein internationales Forscherteam, dem auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig angehören, hat nun erstmals die Darmflora einer modernen Jäger- und Sammlergesellschaft, der in Tansania lebenden Hadza, untersucht. mehr…

Sächsischer Kürzungswahn: Das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig lädt ein zur Podiumsdiskussion am 26. April

Foto vom ersten Aktionstag für die Theaterwissenschaften im Schauspiel Leipzig.
Am Sonnabend, 26. April, lädt das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig um 19:30 Uhr in den Großen Saal des Theaters der Jungen Welt (Lindenauer Markt 21) ein zur Podiumsdiskussion "Der Fall der Theaterwissenschaft. Geisteswissenschaften zwischen Ökonomisierung und kritischem Korrektiv". Denn dass Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer den Hochschulen ihre Kürzungspläne aufgedrückt hat, hat seine Ursache ja in einem simplen, fast erschreckend simplen ökonomisierten Denken. mehr…

Nach Tabu-Bruch der Leipziger Verwaltung: Ökolöwe startet Petition für einen autofreien Clara-Zetkin-Park

Die zum Stadtwerke-Marathon gesperrte Sachsenbrücke.
Protesten zum Trotz wurde der Clara-Zetkin-Park am Sonntag, 13. April, als Umleitungsstrecke für PKW während des Stadtwerke-Marathons geöffnet. Von 10 bis 16 Uhr rollten die Autos über die Max-Reger-Allee Richtung Schleußig. Viele Familien mit Kinderwagen, sowie weitere Spaziergänger, Skater und Radler mussten wiederholt am aufgestellten Absperrgitter warten, ehe sie gefahrlos die Max-Reger-Allee an der Sachsenbrücke passieren konnten. mehr…

Am 2. April: Präsident des Europäischen Parlaments zu Gast im Institut für Politikwissenschaft

Am Dienstag, 22. April, besucht Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, von 13:00 bis 14:30 Uhr das Institut für Politikwissenschaft. Im Rahmen der Vorlesung “Politik in Europa” von Prof. Dr. Astrid Lorenz spricht er über “Herausforderungen für Europa im 21. Jahrhundert” und diskutiert im Anschluss mit dem Publikum. mehr…

Am 20. April wieder in der Oper: "Die Feen" verzaubern die Osterfeiertage

Die Feen.
Ab Sonntag, 20. April, um 17 Uhr ist die Erfolgsinszenierung der letzten Saison „Die Feen“ wieder im Opernhaus zu sehen. Das Erstlingswerk Richard Wagners überraschte im Wagnerjahr 2013 Publikum und Presse gleichermaßen und wurde dafür mit einer 99-prozentigen Auslastung belohnt. Die Inszenierung des frankokanadische Regieteams Barbe&Doucet ist weltweit eine der äußerst seltenen szenischen Aufführungen des Werkes. mehr…

Selbstverteidigung macht Mädchen stark: Wohnungsgenossenschaften unterstützen sieben Projekte der Kinderpatenschaften Leipzig

Mädchen-Selbstverteidigungskurs der Pestalozzi-Schule.
Sozial benachteiligten Kindern Teilhabe zu ermöglichen ist das Ziel der „Kinderpatenschaften Leipzig“. Seit vier Jahren fördert die Plattform von vier Leipziger Wohnungsgenossenschaften „wohnen bei uns“ (wbu) das Projekt unter dem Dach des Internationalen Bundes finanziell. Am Donnerstag, 17. April, fand der Jahres-Auftakt der diesjährigen Projektreihe statt. mehr…

Am 25. und 26. April in der Schaubühne: "Marzo" vom Künstlerkollektiv "Dewey Dell"

Marzo.
Was macht eigentlich Romeo Castellucci? - Seine Kinder treten jedenfalls nächste Woche in der Schaubühne Lindenfels auf. Als Künstlerkollektiv "Dewey Dell" zeigen Agata, Demetrio und Teodora Castellucci zusammen mit Eugenio Resta und Enrico Ticconi ihre neueste Tanzperformance "Marzo". Am Freitag, 25., und Samstag, 26. April, ist "Marzo" jeweils 20 Uhr in der Schaubühne zu erleben. mehr…

Die kleine, verstörende Distanz zur forschen Wirklichkeit: Aufzeichnungen eines albernen Menschen

Carl-Christian Elze: Aufzeichnungen eines albernen Menschen.
Es gibt alberne Menschen. Und es gibt alberne Menschen. Am albernsten sind die, die glauben, sie seien es nicht. Am glücklichsten sind die, die es sich eingestehen und danach leben. Naja, und dann gibt es die vielen dazwischen, die es sich manchmal eingestehen, es öffentlich aber mit aller Vehemenz abstreiten würden. Oder so tun, als würden sie eifrig daran arbeiten, den „Fehler“ abzustellen. mehr…

RC Leipzig vs. Hamburg 44:26 - Spitzenspiel, Spitzenwetter, Spitzenreiter

Tobias Heine, Rugby Club Leipzig.
Es war ein richtiger kleiner Rugby-Feiertag, der am vergangenen Samstag an der Stahmelner Straße zelebriert wurde. Die Männer des RC Leipzig empfingen den Spitzenreiter Hamburger RC zum letzten Spiel der Qualifikationsrunde. Und es gab für die Gastgeber nur ein Ziel: Mit einem Sieg die Tabellenspitze zurückerobern. Der Plan ging auf, so dass der RCL im Viertel- und im Halbfinale jeweils Heimrecht genießen darf. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Nachspiel
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
- Schaltung: 6 Tage vorher, VA-Tag und 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Termine Stadtrat 2014 am 22.01., 12.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 16.07., 17.09., 15.10., 20.11., 10.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten - Grünen-Banner: 1 (Monate 1, 4, 7, 10), 2 (Monate 2, 5, 11), 3 (Monate 3, 6, 9, 12)
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog