Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Anzeige

Wenn selbst die Freundschaft zur Ramschware wird: Fünf Stadtapokalypsen von Michael Schweßinger

Ralf Julke
Stadtapokalypsen I - V.
Stadtapokalypsen I - V.
Foto: Ralf Julke
Wer viel liest, hat immer eine Heimat. Egal, wie das Wetter draußen ist und die politische Stimmung. Egal auch, ob Ebbe in der Börse ist und der Bankautomat die Scheckkarte einzieht. Was soll's. In einer Jackentasche findet sich bestimmt ein handlicher Band Albert Camus. "Der Mensch in der Revolte". Da darf man träumen, bis die Reifen quietschen.

Anzeige

Michael Schweßinger ist so ein Träumer. Seit er den Leipziger Westen so akribisch erforscht hat, als wäre es der Urwald von Afrika, hat sich einiges geändert. Zumindest in seiner Haltung zu den Eingeborenen. Nun lebt er ja schon seit ein paar Jahren unter ihnen, kennt sie - und ist ihnen doch weiterhin fremd. Die Gründe sind klar: Sie sind es sich ja selbst. Manche Beziehung entsteht erst, wenn man genug Promille intus hat. Da kann es schon passieren, dass man mit Selina im Bett landet, sich dieser menschlichen Wärme freut und doch weiß: Wenn man wieder nüchtern ist, ist auch die Liebe vorbei.

Träume hat er noch. "Ich bin, das gestehe ich freimütig, ein Kind der Städte", beginnt Schweßinger die erste seiner fünf Apokalypsen. Der Satz ist schon Zitat, wie so Vieles, was seinem Protagonisten beim Leben und Streunen in der Stadt so durch den Kopf geht. Einige der Bücher, aus denen er freimütig zitiert, hat Schweßinger am Ende dieses schmalen Buches noch einmal aufgelistet. Oben genannter Camus gehört dazu, Rilke, Pessoa, Thoreau.

Nicht zu vergessen das Alte Testament. Wer fünf Offenbarungen schreibt, zitiert ja doppelt, sieht sich als Fatalisten und als Endzeitbeschwörer. Die Zitate gehen weiter. Denn auch das Genre der (Groß-)Stadtapokalypsen ist ja nicht neu. Gleich zu Beginn zitiert Schweßinger den expressionistischen Dichter Ernst Wilhelm Lotz. Ein apokalyptisches Bild des Lotz-Freundes Ludwig Meidner ziert den Umschlag. Er hätte auch van Hoddis, Benn oder Heym zitieren können. Der Schritt ist winzig. Denn die Weltuntergangs-Stimmung, die den deutschen Expressionismus prägte, endete ja nicht mit dem 1. Weltkrieg, in dem Lotz gleich in den ersten Kriegstagen starb.

Fünf durchaus frustrierende Spaziergänge durch die Schatten der Stadt.
Fünf durchaus frustrierende Spaziergänge durch die Schatten der Stadt.
Foto: Ralf Julke

Fast zwangsläufig konnte Kurt Pinthus seine bis heute legendäre Auswahl deutscher expressionistischer Lyrik 1919 "Menschheitsdämmerung" nennen. Übrigens seinerzeit gespickt mit 14 Porträtzeichnungen der wichtigsten Autoren von Ludwig Meidner. Natürlich ist auch Lotz in diesem Band vertreten.

Und wer die bisherigen Schweßinger-Bücher gelesen hat, weiß, dass auch er seine Stadt mit diesem etwas irren Blick betrachtet. Was im Leipziger Westen durchaus möglich ist, der noch längst nicht in der Wohlgefälligkeit des Südens, der Mitte oder des grünen Nordens angekommen ist. In Lindenau konnte man auf jeden Fall noch vor Kurzem all diese abgebrannten Gestalten sehen, die wie müde Geister vor den Kaufhallen hingen und warteten. Vielleicht auf den Weltuntergang, vielleicht auch einfach, bis es wieder Zeit wurde, in der Dunkelheit zu verschwinden. Natürlich gibt es sie noch, diese traurigen Seemänner der Straße. Heimatlose eigentlich. Sie sind meist gemeint, wenn die braven Bürger der Stadt nach Alkoholverbot auf Straßen und Plätzen rufen. Sie wollen das nicht sehen.

Michael Schweßinger: Stadtapokalypsen I - V.
Michael Schweßinger: Stadtapokalypsen I - V.
Foto: Ralf Julke
Da säuft man doch besser im Verborgenen. Oder gleich mit all seinen schweren Gedanken da, wo man untergekommen ist. Immer wissend, dass das Geld durch die Finger rinnt und sowieso nicht reicht, um große Sprünge zu machen. Die Freuden sind entsprechend klein, die Ängste umso dauerhafter. Da werden die Tage zäh und die Haut wird dünner. Eine kleine Szene am Geldautomaten wird zum aggressiven Moment. Das liegt dann dicht beieinander – neben dem Frust, dem man entfliehen will, die große Freude aufs Wegfahren, einfach so - mit dem nächsten Zug. Der Hauptbahnhof ist wie ein Hafen. Die Züge fahren in unbekannte Fernen. Nur wird man ohne Fahrkarte nicht mitgenommen.

Dafür hat man im Discounter die Wahl zwischen den Billigangeboten, für die das letzte Geld in der Tasche noch reicht. Ist in der Schlange an der Kasse unter Seinesgleichen. Der eine ist schon etwas tiefer auf der Treppe des Lebens und legt die Hochprozentigen aufs Fließband, der andere ist noch im Stadium des Selbstbetrugs und begnügt sich mit Bier.

Man entdeckt die ganze dunkle Palette der Dinge wieder, mit der sich Schweßinger auch in seinen vorherigen Büchern beschäftigt hat. Auch jetzt webt er sie ein in die Beschreibung dieses Lebens am Abgrund, der auch ein Abgrund der Lieblosigkeit ist. Das "Ich drück dich" der Freundin, das sie per Mobiltelefon sendet, ist nichts als Phrase. Die Welt bleibt leer. Denn Alternative scheint nur zu sein - wenn man all die lärmenden Plakatwände betrachtet - ein Leben in "durchgestylten Lebensentwürfen". Ein vorgefertigtes Leben also. Und das eigene? Wo bleibt das?

Alles wird zur Massenware. "Wo der Mensch nur noch Ressource, vergisst man des Einzelnen schnell ..." Ein Satz aus Apokalypse Nr. V, der noch einmal den Forscher ins Spiel bringt, der hinter den Erlebnissen und Erfahrungen in der Halbwelt der Vorstadt die Ursachen erkennt. Die Gestrandeten sind ja nicht freiwillig an Land gegangen. Sie sind selbst Produkte einer Gesellschaft, die alles in Ware verwandelt. Auch Glück, Liebe und Freundschaft.

Hätte eigentlich nur noch die Erwähnung dieser gigantischen Betrugsmaschinen gefehlt, die sich "social media" nennen und den Betrogenen suggerieren, sie könnten mit einem Druck auf den Button "Mag ich" Freundschaften einkaufen in Masse und ohne Müh. Freundschaft als Billigware. - Kein Wunder, dass Schweßingers nächtlicher Stadtgänger am Verzweifeln ist. - Wären da nicht die Bücher. "Wir bemühen in einsamen Nächten die Gedanken unserer Vorfahren herbei, lesen uns fest in Passagen voller Erhabenheit und Menschenliebe. Im Morgengrauen schließen wir die Bücher wie einen Traum, der zwischen den Tagesnachrichten schnell zerrinnt." Und die sind - der Leser kann ja zurückblättern - auch wieder nichts als Massenwaren, Massenbespaßung mitten aus den aufregendsten Kriegen des Tages ...

Michael Schweßinger "Stadtapokalypsen I-V", Edition PaperOne, Leipzig 2012, 3,95 Euro


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Wagner-Preis und Weltenschöpfer: Das unfertige 19. Jahrhundert unter der Tünche des 20.

Uwe-Carsten Günther und Clemens Meyer in ihrer Karl-May-Box.
Wagner kann einen närrisch machen. Oder besonnener. Am 22. Mai werden eine Reihe Leute in Leipzig wieder ganz närrisch, schütteln sich die Hände, enthüllen ein Denkmal, lauschen im strengen Anzug einem Festkonzert oder klatschen Beifall, wenn im Opernhaus der Schriftsteller Friedrich Dieckmann den ersten Richard-Wagner-Preis bekommt. mehr…

Ein Hausverbot, ein Hammer und ein Übergriff im Jobcenter Leipzig

Über die aktuellen Gründe liegen noch keine Erkenntnisse vor, als MDR Info am Dienstag, 21. Mai meldet: „In einem Leipziger Jobcenter ist eine Mitarbeiterin brutal angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, schlug ein Mann mit einem Hammer auf die Frau ein. Sie wurde dabei schwer verletzt.“ Der Angreifer habe bereits Hausverbot gehabt und sei „bereits mehrfach auffällig geworden“. mehr…

Kita-Plätze in Leipzig: Kita-Initiative kritisiert städtische Informationspolitik

Spielende Kinder.
Der 1. August naht. Es sind nur noch etwas mehr als zwei Monate. Und ziemlich sicher ist schon abzusehen, dass Leipzig den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für die unter Dreijährigen nicht wird erfüllen können. Die Stadtverwaltung gab sich im November 2012 zwar sehr ambitioniert, die Bedarfsdeckung durch Neubauten, Kapazitätserweiterungen und Modul-Kitas doch noch zu erfüllen. Aber die meisten geplanten Einrichtungen stehen 2013 nicht zur Verfügung. Die Eltern zeigen sich natürlich entsprechend besorgt. mehr…

Sachsens Polizei in "sozialen Netzwerken": Ein CDU/FDP-Antrag und die Kritik der Opposition

Werden Sachsens Polizisten jetzt "social media"-Betreuer?
Am 15. Mai wurde im Sächsischen Landtag der CDU/FDP-Antrag "Polizeipräsenz im Internet erhöhen - Soziale Netzwerke zur Polizeiarbeit nutzen!" behandelt. Ein Antrag wie aus der Wunschkammer des braven Bürgers, der das Internet sowieso für eine gefährliche Welt hält und sich jetzt auch dort ein paar präsente Ordnungshüter wünscht. Und so eine Art Kooperation zwischen wachsamem Bürger und aufmerksamer Polizei. Und der naive Glaube an die "sozialen Netzwerke". mehr…

Tunnelblick - Schlaglichter auf ein Milliarden-Projekt (22): "Ich will die Milliarde nicht sehen!"

Gleisdemontage im April in Sellerhausen.
Diese emotionale Aufwallung schaffte es längst zum Klassiker im reichlich gefüllten, goldenen Spruchbeutel der City-Tunnel-Prosa: "Ich will die Milliarde nicht sehen!", entfuhr es Ende der 1990er Jahre dem damaligen Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Kajo Schommer. Gemeint war, die geplante Investitionssumme für den City-Tunnel auf eine Milliarde zu begrenzen - D-Mark, wohlgemerkt, denn in einer anderen Währung rechnete damals auch ein Mitglied des Dresdner Kabinetts nicht. mehr…

Am 24. Mai: Lesung mit Martin Walker bei Lehmanns Media

Martin Walker
Am Freitag, dem 24. Mai um 20:15 Uhr, ist der Bestsellerautor Martin Walker bei Lehmanns Media zu Gast und liest aus seinem aktuellen Bruno-Krimi „Femme Fatale“. Der im französischen Périgord lebende Ire ist nicht nur Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist („The Guardian“), sondern auch ein sehr, sehr sympathischer Zeitgenosse und Medienliebling. mehr…

„Annekatrin und die Zeitjägerbande“: Spannende Schatzsuche im Unikatum Kindermuseum

Annekatrin und die Zeitjägerbande
Am Sonntag, den 26. Mai um 10 Uhr wird es während des beliebten Familienfrühstücksbuffets im Unikatum Kindermuseum spannend, denn Museumsmitarbeiterin Annekatrin Naumann möchte die Gäste ab 4 Jahren zu Zeitjägern machen und sie mit auf eine aufregende Schatzsuche durch die aktuelle Ausstellung „Ach du liebe Zeit!“ und den Hofgarten nehmen. mehr…

Am 27. Mai: Nächster Rundgang der Baustil-Reihe zum Sanierungsgebiet Connewitz

Stadthäuser in der Hermannstraße.
Der letzte Rundgang der Reihe „Sanierungs- und Fördergebiete“ des Stadtforums Leipzig findet am Montag, 27. Mai, um 17:30 Uhr am Platz der Biedermannstraße/Ecke Bornaische Straße, gegenüber der Litfaßsäule, statt. Es handelt sich um einen Rundgang durch das Sanierungsgebiet Connewitz, mit Standpunkten an der Biedermannstraße und Auerbachstraße, dem Herderplatz und Kronengarten sowie den Stadthäusern Hermannstraße. mehr…

„Wagner in Jazz“ am 26. Mai: Stephan-König-Trio und Kathrin Göring in der Kirche Panitzsch

Stephan König
Am Sonntag, 26. Mai, ist um 19 Uhr in der Kirche Panitzsch eine musikalische Annäherung an die romantischen Kompositionen Richard Wagners aus der Richtung des Jazz zu erleben. Unter dem Motto „Wagner in Jazz“ hat Stephan König anlässlich des 200. Geburtstages von Wagner musikalische Themen aus Wagner-Opern für sein Jazz-Trio bearbeitet. mehr…

SPD Leipzig-Süd sammelt Unterschriften für die europäische Bürgerinitiative "Wasser ist Menschenrecht"

Dialog-Box der SPD.
Im Rahmen der Festwoche "150 Jahre SPD" macht die Dialog-Box der SPD in Leipzig in der Petersstraße, Höhe Hugendubel, Station. Neben der Bewerbung der Veranstaltungen rund um die Festwoche "150 Jahre SPD" möchte die SPD Leipzig die Dialog-Box nutzen, um mit den Leipzigerinnen und Leipzigern zu verschiedenen Themen ins Gespräch zu kommen. Der Dienstag, 21. Mai, steht dabei ganz im Zeichen der europäischen Bürgerinitiative "Wasser ist Menschenrecht". mehr…

Vortrag am 22. Mai: Luthers Verhältnis zu den Juden

Ein Vortrag am Mittwoch, dem 22. Mai, 19 Uhr, im Ariowitschhaus, Hinrichsenstr. 14, beleuchtet das Verhältnis Martin Luthers zu den Juden. Referent dieser Veranstaltung der Jüdisch-Christlichen Arbeitsgemeinschaft ist Professor Martin Steinhäuser. mehr…

Vitamin B 17: Eine andere Krebstherapie - aber auch ein paar Gedanken über das eigentliche Problem

Regina Rose: Vitamin B17 - was sonst?
Mit Krebs ist nicht zu spaßen. Krebs ist kein Spaß. Vielleicht ist die moderne Zivilisationskrankheit Krebs die Kehrseite unserer Spaßgesellschaft. Die keine spaßige ist, auch wenn sie alles, was wichtig ist, in einen Spaß zu verwandeln scheint. Nicht nur Regina Rose fragt wohl zu recht, welche Rolle unsere moderne Lebensart für die Ausbreitung der "Volkskrankheit" Krebs hat. mehr…

Freistaat unterstützt Arbeit der Suchtberatungs- und Behandlungsstellen

Die Landesdirektion Sachsen bewilligte auf der Grundlage der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales zur Förderung sozialpsychiatrischer Hilfen, der Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe im Freistaat Sachsen im Jahr 2013 der Stadt Leipzig, dem Landkreis Nordsachsen sowie dem Landkreis Leipzig jetzt Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 1.034.000 Euro. mehr…

Planungen für B 87neu: „Tauchaer Erklärung“ findet erstaunliches Echo

Parthenaue mit Blick nach Plösitz.
Es gab ja in letzter Zeit einige verächtliche Bemerkungen von gut bezahlten Politikern gegenüber Bürgern, die auf verschiedene Weise versuchen, ihre Interessen in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. "Wutbürger" war so ein arroganter Begriff. Dabei können selbst Großprojekte sinnvoller, nachhaltiger und vor allem zielführender geraten, wenn Politik frühzeitig die Diskussion mit den Betroffenen sucht. Das ist bei den Planungen zur neuen B 87 sogar passiert. mehr…

Sperrung des Floßgrabens: Sächsischer Kanuverband fordert verursachergerechte Sperrung

Kanuten auf der Pleiße.
Am 9. Mai verfügte das Leipziger Umweltdezernat eine Sperrung des Floßgrabens für den Bootsverkehr. Nur noch zu bestimmten Zeiten am Wochenende dürfen Boote den Floßgraben passieren, in dem der seltene Eisvogel brütet. Doch nicht nur die erste Ausnahmeverfügung für eine Bootstouranbieter sorgt für Unmut. Besonders betroffen zeigt sich der Sächsische Kanuverband. In einer Stellungnahme fordert er einen völlig anderen Umgang mit dem sensiblen Gewässer. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Video vom Flashmob am 16. April auf dem
Leipziger Hauptbahnhof:
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Student Leipzig - Wir brennen für Hochschul-News
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Nachrichten aus Thüringen.
Unser Partner in Thüringen: Jenapolis.de Unser Partner in Thüringen: Jenapolis.de
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog
Aktion Deutschland hilft