Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Auf der Grenze zwischen Gerichtsbescheid und großem Kino: "Filmriss"

Ralf Julke
Johannes Wierz: Filmriss.
Johannes Wierz: Filmriss.
Foto: Ralf Julke
Es ist schon erstaunlich, welch großer Teil der täglichen Erlebnisse der mitteleuropäischen Großstädter sich nur in ihrer Phantasie abspielen. Zumindest hat man den Eindruck, wenn man sich so in die Welten deutscher Romanschreiber vertieft. Mit Johannes Wierz hat sich ein Bonner Schriftsteller ins Programm des Einbuch-Verlages in Leipzig verirrt. Wobei verirrt wohl eher das falsche Wort ist.


Man findet zueinander in diesen seltsamen Zeiten, in denen nicht nur so genannte "Social Media"-Plattformen anfangen, die Welt nach eigenem Gutdünken zu filtern, sondern auch ein großer Versandbuchhändler manche nicht wirklich nachvollziehbaren Filter eingebaut hat, die die angezeigten Suchergebnisse für die Online-Leseratten aufbereiten, ohne dass sie wirklich merken, nach welchen Kriterien das geschieht.

Wer Autorenname und Buchtitel nicht eindeutig weiß, wird nicht immer fündig. Und wenn er sie nur halb weiß, bekommt er Berge von Artikeln angezeigt, die mit dem Gesuchten nur andeutungsweise etwas zu tun haben. Die Sache mit einer wirklich logischen und (be)sucherfreundlichen Bücherplattform ist noch lange nicht geklärt.

Johannes Wierz: Filmriss.
Johannes Wierz: Filmriss.
Foto: Ralf Julke

Noch vor Weihnachten verkündete der Einbuch-Verlag deshalb, dass er seine Bücher nicht mehr im Online-Versandladen einstellen werde. Es ist ein weiteres Puzzle-Stück hin zu einer Landschaft, in der die Verlage und Autoren sich enger zusammenschließen und eigene Vertriebsnetzwerke aufbauen. Was gerade da Sinn macht, wo beide noch gern experimentieren. Was der Einbuch-Verlag gern tut. Was dann auch einige eher ungewöhnliche Buchprojekte in sein Portfolio spült.

Wie dieses hier, in dem Wierz eine Idee ausprobiert - eine richtige Kopf-Idee. Sein Held ist Musiker und Komponist. Noch nicht allzu weit zurück liegt seine schönste und erfolgreichste Zeit als Komponist für einen erfolgreichen Pop-Song für eine schwedische Sängerin, den er ihr augenscheinlich nach einer schönen Nacht im Hotel einfach geschenkt hat. Ganz abgesehen von einem ganzen Song-Album, das dann auch noch in den Charts Erfolg hatte. Ein richtiger Geschäftsmann ist der Bursche also nicht - was verständlich macht, dass er ziemlich glücklich war, als ein cleverer Ungar eine Zeit lang dafür sorgte, dass er Aufträge für gut bezahlte Werbeclips bekam. Er wurde nicht einmal misstrauisch, als ihn der clevere Ungar dafür mit Barschecks bezahlte.

Man ahnt so ein wenig, warum es die Leipziger Stadtverwaltung deshalb für so wichtig erachtet, die Leipziger Kreativszene in Kurse nach dem Motto "Wie manage ich mich selbst" zu stecken. Was natürlich wieder Blödsinn ist. Manager sind nicht kreativ. Das beißt sich. Und führt bestenfalls zu genau dem, womit der deutsche Kunst- und Musikmarkt sowieso schon überschwemmt ist: professionellem Müll, an dem ein paar Leute sich goldene Nasen verdienen.

Natürlich kann in so einem Roman nicht geklärt werden, wie wirklich kreative Leute aus der Misere herauskommen. Mittlerweile sind ja hunderte Romane zu diesem Thema entstanden. Das Drama beginnt in der Regel kurz nach dem Platzen der Blase - wenn der clevere Geschäftsmann sich ins Ausland verdrückt und das Finanzamt beim Künstler anruft und ihm andeutet, dass die Sache mit der Steuer für die zurückliegenden Jahre überhaupt noch nicht geklärt sei. Finanzämter behandeln Kreative wie Manager. Politiker mittlerweile auch. Das Problem wird sich also weiter verschärfen.

Johannes Wierz: Filmriss.
Johannes Wierz: Filmriss.
Foto: Ralf Julke
Und natürlich weiß der Held nicht wirklich, wie er aus der Misere herauskommen soll. Die Geschäftsbeziehungen sind perdu. Woher soll er das Geld nehmen? Als dann noch ein Schreiben vom Gericht kommt, nimmt er sich noch eine Galgenfrist, geht in sein Lieblings-Café und beschließt, dort zu bleiben, bis der Tag herum ist. Was er dann auch tut an seinem Tisch, im zunehmend phantasievollen Zwiegespräch mit Aschenbecher und Zuckerstreuer. Dabei flackern ein paar Erinnerungen an seine so ruhmlos gescheiterte Karriere vorbei, vermischt mit ein paar echten und vielen fiktiven Gesprächen mit dem Personal des Lokals und einigen Gästen. Und mit Filmsequenzen, die sich immer wieder in seine Gedanken schieben - etliche davon Klassiker der Filmgeschichte.

Ein durchaus eigenes Feld, das durchaus Potenzial zu einer literarischen Aufarbeitung hat. Denn Filme wie "Pretty Woman", "E.T.", "Casablanca" oder "Der Rosarote Panther" sind ja nicht nur Allgemeinwissen und Kulturgut - einige Szenen und Figuren daraus sind längst so präsent, dass sie Teil unseres Lebens zu sein scheinen. Manchmal muss es gar nicht der große Hollywood-Film sein - selbst uralte Vorabendserien wie "Flipper" oder "Die Leute von der Shiloh Ranch" flackern dem beharrlich im Café Sitzenden durch den Kopf, während er sich immer wieder ein neues Getränk bestellt, zwischendurch mal kurz nach Hause eilt, um sich umzuziehen und dabei einen Stromschlag im Bad zu erhalten. Wobei man nie so recht weiß: Tut er's wirklich? Oder kommt hier schon wieder die nächste Filmsequenz, in der sich der Held gedanklich in Dr. Mabuse oder Gary Cooper verwandelt?



Bestellen Sie dieses Buch versandkostenfrei im Online-Shop – gern auch als Geschenk verpackt.

Filmriss
Johannes Wierz, Einbuch Buch- und Literaturverlag 2012, 13,40 Euro
Auch die Begegnungen mit seinen ehemaligen Band-Kumpanen Charly (der in einer Klapsmühle einsitzt) und Heini (der Taxi fährt) gehören in diese Grauzone, auch wenn sich diese Begegnungen am Ende des Romans auf einmal selbst zu einer filmreifen Handlung verdichten, bei der sich der Leser ein bisschen wie in einer "James Bond"-Verfilmung fühlen darf - mit einem dramatischen Überfall auf das nun von einer Werbeagentur besetzte Café, einer rasanten Flucht und einer Nebelszene auf dem Flughafen, wo alles endet wie weiland in "Casablanca".

Was in jenem amtlichen Schreiben stand, dessenwegen der Erzähler den Gang in sein Café antrat, erfährt der Lese dann nicht mehr. Es ist irgendwie wie in so vielen Filmen: Irgendwas bleibt unerzählt. Und noch während die Polizisten das Rollfeld betreten, beginnt der Abspann. Der steht bei Wierz freilich gleich vorn im Buch: als kleine Auswahl seiner Filmhelden in den diversen Nebenrollen des Buches.

www.einbuch-verlag.de



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Die sächsischen Hochschulen im Koalitionsvertrag von CDU und SPD: Für Leipzigs Uni-Rektorin ein gutes Signal - für Studierende eine halbe Mogelpackung

Streichungen werden nicht zurückgenommen: Uni-Hauptgebäude am Augustusplatz.
Es gibt mehrere Stellen im am Donnerstag, 23. Oktober, vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU und SPD, in denen sichtbar wird, dass der SPD dann doch ein paar Prozente fehlten im Wahlergebnis, um der CDU wirklich Paroli bieten zu können. Das wurde auch beim Thema Hochschulen sichtbar, wo sich die SPD unübersehbar an einer verbohrten CDU-Haltung die Zähne ausbiss. Selbst Kompromisse sehen anders auch. mehr…

Rassismus tötet: Erneute Demonstration in der Innenstadt

Die Demonstration 2012 im Gedenken an Kamal K.
Es ist die besonders unangenehme Seite von manifesten Vorurteilen und Ausgrenzungen. Wenn die Stimmung in der gesamten Gesellschaft Stück um Stück verrutscht in Richtung Abgrenzung und die Ablehnung von Kommunikation, ist der nächste Schritt durchaus auch Gewalt. Meist gegen die, welche einfach anders aussehen. Ab 14 Uhr findet deshalb auf dem Marktplatz in der Leipziger Innenstadt eine Demonstration unter dem Namen „Rassismus tötet!“ statt. Der Anlass: Die Erinnerung an den Mord an Kamal K. vor vier Jahren in Leipzig. Eine Tat welcher anschließend gerichtlich eine niedere Motivation attestiert wurde. mehr…

Redefreiheit: Wie die Leipziger 1989 zu Wort kamen - der Buchbesprechung 2. Teil

Thomas Ahbe, Michael Hofmann, Volker Stiehler: Redefreiheit.
Was die anderen Tonbandmitschnitte in "Redefreiheit" betrifft, wurden diese dann nach dem legendären 9. Oktober schon offiziell angefertigt. Im Gewandhaus zum Beispiel ganz explizit mit der Absicht, das Gesagte hieb- und stichfest festzuhalten, aber auch die Gesprächspartner beim Wort zu nehmen. Der Glücksfall ist, dass neben den legendären Gewandhaus-Gesprächen auch die ersten Debatten "Politischer Frühschoppen" ab dem 15. Oktober in der Moritzbastei und die Debatten im Academixer-Keller, die am 14. Oktober begannen, aufgezeichnet wurden. mehr…

Sperrung in der Volbedingstraße: Haus Nummer 17 muss abgerissen werden

Das abgesperrte Haus Volbedingstraße 17.
Das leer stehende Wohnhaus Volbedingstraße 17 ist nach mehreren Deckeneinbrüchen akut einsturzgefährdet und muss abgerissen werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Das Amt für Bauordnung und Denkmalpflege hat die erforderlichen Schritte in die Wege geleitet, teilte dieses am Freitag, 24. Oktober, mit. mehr…

Trauer im Zoo Leipzig: Nashornjungtier trotz intensiver Behandlung gestorben

Spitzmaulnashorn Sarafine mit Jungtier.
Das knapp zwei Wochen alte Nashornjungtier von Sarafine und Ndugu ist tot. Trotz intensiver medizinischer Behandlung und kontinuierlicher Betreuung hat sich der Zustand am Freitagnachmittag, 24. Oktober, deutlich verschlechtert und das Jungtier ist am Abend gestorben, teilt der Zoo Leipzig mit. mehr…

Tchibo schließt sich Detox-Standards an: Greenpeace sagt Proteste ab

Der Kinderbekleidungstest von Greenpeace.
In einer Mitteilung hat die Hamburger Firma „Tchibo“ zugesagt, zukünftig auf den Einsatz aller gefährlichen Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Daraufhin hat Greenpeace die deutschlandweiten Proteste abgesagt. In einer aktuellen Mitteilung dazu heißt es seitens Tchibo: „Im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsprogramms arbeiten wir seit langem daran, unerwünschte Chemikalien aus den Produktionsprozessen für unsere Textilien auszuschließen“, so Dr. Markus Conrad, Vorsitzender der Geschäftsführung der Tchibo GmbH. Nun würde man auch den DETOX-Standard übernehmen. mehr…

Altenfreundliches Wohnen als Zukunftsmodell für Grünau: Das Millionenprojekt “Wir für Grünau“ markiert den Beginn eines langfristigen Wandels für den Stadtteil

Das Projekt "Wir für Grünau" wird enthüllt.
Nach Jahren des Rückbaus und der Diskussionen wird im Stadtteil Grünau in Zukunft wieder investiert. Die Wohngenossenschaft Transport eG Leipzig (WOGETRA) baut den elfgeschossigen Wohnkomplex in der Offenburger Straße 5-15 zu einer seniorengerechten Wohnanlage um. Für eine ganzheitliche Standortentwicklung erwirbt sie darüber hinaus die Ludwigsburger Straße 18-24. mehr…

Am 28. Oktober im Stadtgeschichtlichen Museum: Bewahrte Augenblicke. Buchpräsentation und Signierstunde

Johannes Mühler: Bewahrte Augenblicke.
Einblicke in fast vergessene Ansichten der Stadt Leipzig erhalten Besucher am Dienstag, 28. Oktober, um 19 Uhr, im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. In einer Buchpräsentation mit anschließender Signierstunde im Böttchergäßchen 3 stellen die Autoren Katrin und Klaus Sohl ihr neuestes Werk "Bewahrte Augenblicke" vor. Darin haben sie eine Auswahl wunderbarer Aufnahmen des Leipziger Landschafts- und Pressefotografen Johannes Mühler zusammengestellt und kommentiert. mehr…

Greenpeace-Aktion am 25. Oktober in der Leipziger Innenstadt: Tchibo muss Textilproduktion entgiften + Aktionsabsage

Der Kinderbekleidungstest von Greenpeace.
Gegen den Einsatz giftiger Chemikalien in der Produktion von Kinderkleidung protestieren Greenpeace-Aktivisten am Samstag, 25. Oktober, ab 11 Uhr vor der Tchibo-Filiale in der Grimmaischen Straße in Leipzig, sowie in 34 weiteren Städten. Die Aktivisten tragen weiße Masken, deren eine Hälfte verschmutzt ist. Die geteilten Masken symbolisieren zum einen das saubere Image von Tchibo und zum anderen den Dreck in der Textilproduktion, teilt Greenpeace vorab mit. mehr…

Mehr als Chlorhühnchen: Dialogforum zum Markteinstieg in den USA und zu TTIP am 28. Oktober

Das Transatlantische Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa (TTIP) ist nicht nur durch die öffentliche Chlorhuhn-Debatte in aller Munde. Das Dialogforum "Pro und Contra zum Transatlantischen Freihandelsabkommen" setzt sich mit den geschäftlichen Chancen und Risiken aus Europäischer und US-amerikanischer Perspektive rund um das TTIP auseinander. Zudem wird die rechtliche und steuerliche Gestaltung des Markteinstiegs in den Vereinigten Staaten erörtert. mehr…

Am 26. Oktober in der Baustelle/Schauspiel Leipzig: 1984 in filmischer Vision und Dokumentation

Am Sonntag, 26. Oktober, wird der Underground-Film-Experte Dr. Claus Löser (Archiv Ex Oriente Lux/Berlin) in der Baustelle/Schauspiel Leipzig einen vielfältigen Einblick in die Filmkunst des Untergrundes der DDR und der sogenannten Bruderländer geben. Hautaugenmerk werden die Artefakte des Jahres 1984 sein: diverse Kurzfilme, aber auch Live-Mitschnitte oder Performance-Dokumentationen. mehr…

Mitgliederentscheid der SPD zum Koalitionsvertrag: Jusos wollen ein eigenständiges Votum einbringen

Anlässlich des Abschlusses der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU und der Vorlage der Koalitionsvereinbarung am Donnerstag, 23. Oktober, erklärt Juso-Landesvorsitzende Katharina Schenk: "Einhundertzehn Seiten gilt es nun auf ihren Inhalt zu prüfen. Welche Projekte für unser Sachsen für morgen haben Eingang gefunden? Wie konkret sind die Ziele formuliert?" mehr…

Am 26. Oktober: Countertenor Benno Schachtner gastiert im Bach-Museum

Der Countertenor und Bachpreisträger Benno Schachtner.
Solokantaten und Konzerte von J. S. Bach und A. Vivaldi kommen am Sonntag, 26. Oktober, um 15 Uhr im Sommersaal des Bach-Museums Leipzig zur Aufführung. Das Konzert der Reihe „Musik aus der Himmelsburg“ wird durch das Leipziger Barockorchester, Ensemble in residence, und Bachpreisträger Benno Schachtner (Altus) gestaltet. Tickets sind an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse erhältlich. mehr…

Redefreiheit: Wie die Leipziger 1989 zu Wort kamen - der Buchbesprechung 1. Teil

Thomas Ahbe, Michael Hofmann, Volker Stiehler: Redefreiheit.
Es ist ein Mords-Trumm von Buch, das die drei Leipziger Wissenschaftler Thomas Ahbe, Michael Hofmann und Volker Stiehler jetzt vorgelegt haben, 800 Seiten dick zu einem Thema, von dem man zuweilen schon glaubte, dass ist jetzt durchdekliniert wäre, reif für die Ablage: den Herbst 1989 und die Sache mit der Redefreiheit. Mit der alles beginnt. Freiheit ist kein Himmelsgeschenk und keine Gnade, sondern der Moment, an dem Menschen den Mut finden, den Mund aufzumachen. mehr…

RB Leipzig vs. VfL Bochum 2:0: Rasenballer schießen sich aus der Ergebniskrise + Bildergalerie

RB Leipzig ist auf bestem Wege, sich aus der Ergebniskrise zu befreien. Am Freitag schlagen die Rasenballer den VfL Bochum 2:0 (2:0). Für die Treffer sorgen VfL-Keeper Andreas Luthe (6./ET) und Daniel Frahn (33.). mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog