Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Anzeige

Eine unheimliche Vorlesenacht im Schulkeller oder die gar nicht so einfache Frage: Wie mutig bist du?

Ralf Julke
Tino Hemmann: David Knackmanns unglaubliche Vorlesenacht der vierten Klassen.
Tino Hemmann: David Knackmanns unglaubliche Vorlesenacht der vierten Klassen.
Foto: Ralf Julke
Manchen Büchern sieht man wirklich nicht an, was drin steckt. Mal ist es der Titel, der nicht knackig genug ist, mal das Cover, das zu brav ist. Und so versteckt sich auch in diesem Buch eine Geschichte, die zur braven Schulbuch-Optik nicht passt. Aus vielerlei Gründen. Der eine Grund ist natürlich die Phantasie, der Tino Hemmann wieder die Zügel schießen lässt.

Anzeige

Er gehört zu den Autoren, die unbedingt einen eigenen Verlag brauchen, damit auch alles, was ihnen an phantasievollen Geschichten einfällt, gedruckt wird. Den Verlag hat er. Und er kennt sich in den meisten Genres der Jugendliteratur aus - vom Fantasy-Stoff bis zur Kriminalerzählung. Seine Helden sind jung, Jungen zumeist, die mal rasante Weltraumabenteuer erleben oder selbst zum Opfer werden. Mit seinem Buch über Hugo, den "Unwerten Schatz", hat er die finstere Geschichte der Leipziger Kinder-Euthanasie zum Thema gemacht. Aber nicht nur kriminelle Staatsapparate und Mediziner vergreifen sich an Kindern, missbrauchen sie für ihre Zwecke.

Oft sind es auch ihre nächsten Anverwandten, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Ein nach wie vor junges Themenfeld in der Jugendliteratur. Denn bislang haben sich nur wenige Autorinnen und Autoren wirklich dem Leben und Erleben von Jungen gewidmet. Pubertät ist immer noch ein bunt gemaltes Abenteuer, bei dem es scheinbar nur um Adrenalin geht - und um das Überwinden der so sehr verleumdeten Tugend Angst. Jungen dürfen sich nicht fürchten. Nicht wahr?

Die Jungen, die früh lernten, dass man keine Angst haben darf, sitzen regelmäßig auf den Angeklagtenbänken unserer Gerichte. Manchmal werden sie jene dubiosen Politiker, die keine moralischen Grenzen mehr kennen, Unternehmer ohne Skrupel, Prominente, deren Absturz in Drogen, Alkohol, Kriminalität von den Boulevard-Medien so lüstern begleitet wird.

Tino Hemmann: David Knackmanns unglaubliche Vorlesenacht der vierten Klassen.
Tino Hemmann: David Knackmanns unglaubliche Vorlesenacht der vierten Klassen.
Foto: Ralf Julke

Das kommt alles irgendwoher. Und mit David Knackmann hat Tino Hemmann sich ein alter ego erschaffen, das diese Krisen erlebt - meist mit allerlei Fantasy-Abenteuern. Doch da ging es nicht primär um das Überwinden des Bösen, das Heranreifen zu irgendeiner Art Held. Wenn David seine Abenteuer heil überstanden hat, dann deshalb, weil er seine Angst nicht verdrängte, weil er manchmal mutlos wurde und das auch zugab (wenn auch manchmal erst spät), weil er Freunde fand und auch nicht zu stolz war, Hilfe von scheinbar Schwächeren anzunehmen. All das, was Jungen in den schwierigen Jahren ja tatsächlich alle erleben. Die meisten - das ist die Tragik - wählen den leichteren Weg. Und verdrängen die Angst.

In diesem Buch begegnet man dem 14jährigen David, der zwar einer der besten Schüler der Schule ist, aber trotzdem noch dieselbe animalische Angst vor jeder Kurzkontrolle empfindet. Er fühlt sich nicht auf der sicheren Seite des Lebens. Und auch von der gestrengen Biologielehrerin erwartet er nicht unbedingt Rücksicht. Als er dann gar zur strengen Direktorin, Frau Napollon, gerufen wird, ahnt er nichts Gutes. Und sieht sich unverhofft beauftragt, das alljährliche Vorlesen für die Viertklässler im finsteren Schulkeller zu betreuen.

Die meisten Kinder freuen sich natürlich auf solche Vorlesenächte. Und die meisten Leute, die heute erwachsen sind, wissen gar nicht mal, was das ist. Wobei man beim Titel wäre. Der durchaus drei Nasen heftiger und prägnanter hätte sein dürfen.

Denn im Keller erfahren dann David und die zehn ihm anvertrauten Viertklässler, dass es dabei nicht nur um eine hübsch gruselige Nacht geht, sondern einen echten Test, bei dem das uralte Schulhaus selbst die Regeln und Aufgaben vorgibt. Und versagen darf keiner, sonst bleiben die Kinder bis auf alle Ewigkeit im Schulhaus gefangen. So wie die Schüler der ersten Vorlesenacht, die schon 100 Jahre zuvor stattfand.

Das Ganze funktioniert wie ein komplexes Computerspiel - nur ohne Computer. Leseratten wissen, dass man für die eigentlichen Kopfabenteuer gar keinen Computer braucht. Nur gute Bücher und Autoren, die ihren jungen Lesern was zutrauen. Knifflige Aufgaben zum Beispiel, Rätsel, Scharaden, aber auch echte kleine Happen aus dem Schulunterricht. Alles verpackt in zehn verschiedene Abenteuer, die die jungen Lesenachtteilnehmer mal allein, mal zu zweit oder dritt in verschiedenen simulierten Welten erleben, die das Schulhaus für sie bereit hält. Richtige Abenteuer, bei denen es auch um Mut, Überwindung, Ausdauer und den Willen geht, die Aufgaben zu lösen.

Und da ist der zweite Stoff, aus dem Hemmann seine Jugendgeschichten webt: Seine kleinen Helden begegnen sich selbst, ihren eigenen Problemen, Ängsten, Fehlern. Der große Rabauke, der seine Freizeit immer nur mit Ballerspielen verbracht hat, steckt auf einmal selbst in so einem Ballerspiel - doch diesmal auf der Seite der Truppen, die er bisher immer so leicht zu Klump geschossen hat. Wie benimmt sich da einer, wenn die Soldaten um ihn herum tatsächlich fallen?

Und wie reagiert ein aufgeweckter Junge, wenn er in seiner Aufgabe zurückversetzt wird in die Nacht, als sein Vater Abschied nahm, um dann mit dem Auto tödlich zu verunglücken? Schafft er es, Abschied zu nehmen und loszulassen?

Tino Hemmann: David Knackmanns unglaubliche Vorlesenacht der vierten Klassen.
Tino Hemmann: David Knackmanns unglaubliche Vorlesenacht der vierten Klassen.
Foto: Ralf Julke
Und wie geht die Tochter aus gutem Hause damit um, dass ihr gleich ein ganzes Labyrinth von Fragen vorgesetzt wird, das zwar ihre Klugheit und Ausdauer fordert - aber am Ende die Frage aufwirft: Und warum lässt du dich von deiner Mutter immer noch klein machen?

Die zusammengewürfelte Gruppe entpuppt sich als ein Knäuel solcher gar nicht einmal ungewöhnlicher Schicksale. Wahrscheinlich ist heutzutage jede Schulklasse derart bunt zusammengewürfelt - nur redet meist niemand darüber. Konflikte bleiben unausgesprochen, simple Muster von Anpassung, Dominanz und Gruppenbildung dominieren. Wäre es anders, wäre auch unsere Gesellschaft anders. Und unsere Schule mit ihrem Ballast eingetrichterten Lehrstoffes ebenfalls. Mal von den Bildungschancen ganz zu schweigen, die jenen Kindern bleiben, die aus komplizierten Elternhäusern kommen.

Dabei schlägt Hemmann auch noch die Brücke zu jener vor 100 Jahren verschwundenen Gruppe von Jungen, die im Schulhaus gefangen ist. Auch damals waren Kinder ja nicht dumm. Und so hilft man sich gegenseitig, trickst das zutiefst verstimmte Schulhaus aus, das nicht mehr so recht glauben will, das niemand die Schule hasst.

Und Hemmann lässt es auch nicht bei einem glücklichen Ende. Er hat auch noch einen Nachspann drangehängt, in dem David auf die Suche nach den Jungen geht, die ihm in der Vorlesenacht begegneten. Natürlich findet er sie auf dem Friedhof (aber nicht nur dort). Die meisten freilich wurden keine alten Männer, sondern starben im Krieg. Was dann schon fast den Kreis schließt zu Davids immer neuen Begegnungen mit der Angst. Denn Kriege werden von Männern gemacht, die längst zu gefühllos geworden sind, noch Angst zu empfinden oder Mitleid.



Bestellen Sie dieses Buch versandkostenfrei im Online-Shop – gern auch als Geschenk verpackt.

David Knackmanns unglaubliche
Vorlesenacht der vierten Klassen

Tino Hemmann, Engelsdorfer Verlag 2012, 15,00 Euro
Aber Hemmann gelingt es recht eindrucksvoll auch zu zeigen, wie schwer es Jugendlichen fällt, sich den eigenen Gefühlen zu stellen. Jungen erst recht. Aber der Grund für viele Verwerfungen in unserer ach so modernen Welt liegt in diesen Jahren, in denen Menschlein für Menschlein für sich die Entscheidung fällt: Stelle ich mich meinen Gefühlen? Oder passe ich mich an? Werde ich ein ganzer Mensch oder nur ein halber? - Es sind die Fragen, mit denen sich junge Menschen in dem Alter herumschlagen. Und in der Regel hat man vor diesen Fragen noch viel mehr Angst als vor der nächsten Bio-Kurzkontrolle.

Deswegen beantwortet sich so mancher diese Fragen nie im Leben.

Grund genug eigentlich für eine Menge Lesenächte. Auch mit diesem Buch.



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Plauen vs. 1.FC Lok 1:2 - Stöhn’ zum Abschied leise „Schade“

Das letzte Lok-Tor der Saison - erzielt durch einen Kopfball von Steve Rolleder.
Mit einem 2:1 (1:0) besiegte der 1. FC Lok zum Saisonabschluss den VFC Plauen. Das achte Spiel in Folge war gleichzeitig das vorerst letzte für Marco Rose als Trainer der Leipziger. Mit dem Trainer werden wohl auch eine Reihe von Spielern den Club verlassen. Angesichts der bemerkenswerten Entwicklung des Teams ein herber Schlag für Fans und Führung. mehr…

Berliner AK vs. RB Leipzig 1:1 – Rasenballer bleiben in der Liga unbesiegt

Matthias Morys, RB Leipzig.
RB Leipzig bleibt diese Saison in Liga und Pokal ungeschlagen. Beim Tabellenvierten Berliner AK erkämpfte eine Reserve-Auswahl ein 1:1 (1:1). Damit sind die Bullen das beste Regionalliga-Team in der Saison 2012/13. Um in die 3. Liga aufzusteigen, müssen die Leipziger trotzdem durch die Relegation. mehr…

Brunnenviertel im Leipziger Westen: Erstmieter für Familienwohnungen gesucht

An diesem Sonntag, 26. Mai 2013, beginnt die Vermietung der ersten Wohnungen im Brunnenviertel am Lindenauer Diakonissenkrankenhaus. Für den Erstbezug nach Sanierung bietet der Projektentwickler Stadtbau AG vier- und fünfräumige Familienwohnungen an. Neben dem Wohnstandard will der Vermieter mit dem grünen Innenhof punkten. mehr…

Kein Erbbaurechtsvertrag fürs Bowlingzentrum: Kulturdezernat möchte hier gern das Naturkundemuseum unterbringen

Der Bowlingtreff am Wilhelm-Leuschner-Platz.
Man muss nur neugierig sein, dann gibt's eine Antwort: Immerhin ist rund um das Areal Wilhelm-Leuschner-Platz so gut wie alles ungelöst. Die Stadtverwaltung hat eigentlich keine Vision und keine Meinung, treibt aber trotzdem diverse Ideen zur Bebauung/Nichtbebauung und zu einem Denkmal ohne Substanz vor sich her. Und dann ist da noch der Bowlingtreff aus DDR-Zeiten. Was wird damit, wollte die Grünen-Fraktion am 2. Mai mal wieder wissen. mehr…

Biomaterialentwicklung: Verlängerung für Sonderforschungsbereich an der Leipziger Uni

Startgrafik der Homepage des Transregio-Sonderforschungsbereichs TRR 67.
Der Transregio Sonderforschungsbereich (SFB) 67 "Matrixengineering" wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für weitere vier Jahre mit mehr als 10 Millionen Euro gefördert. Die Forscher des von der Universität Leipzig und der TU Dresden gemeinsam mit außeruniversitären Forschungszentren getragenen Verbundes widmen sich der Erforschung und Entwicklung von funktionellen Biomaterialien zur Behandlung von Knochen- und Hautdefekten. mehr…

Sächsischer Konsum 2011: Preisauftrieb fraß Einkommenszuwachs

Manche Zahlen verblüffen einfach, die das Sächsische Landesamt für Statistik so herausgibt. So vermeldete es am Mittwoch, 22. Mai, dass im Jahr 2011 jeder Einwohner in Sachsen durchschnittlich 16.017 Euro für den privaten Konsum ausgegeben hat, 484 Euro bzw. 3,1 Prozent mehr als 2010. Das wären im Monat 1.334,75 Euro. Das sind 300 Euro mehr, als etwa der durchschnittliche Leipziger 2011 an Einkommen hatte. So manche Statistik macht tatsächlich keinen Sinn - auch wenn die Zahlen stimmen. mehr…

Antonienstraße: Brücken zwischen Kleinzschocher und Grünau sollen zwischen 2014 und 2016 neu gebaut werden

Straßenbahn auf der Antonienbrücke.
Nächster Schritt beim Brückenbauprojekt Antonienstraße. Der Bau- und Finanzierungsbeschluss für den Neubau der beiden Brücken zwischen Kleinzschocher und Grünau passierte in dieser Woche die OB-Dienstberatung. Im Juli 2013 soll der Stadtrat über die Vorlage entscheiden. Die Bauarbeiten sind zwischen 2014 und 2016/2017 geplant. mehr…

Topf & Quirl: Leckeres Saisongemüse – Salat von gebratenem Spargel mit Orangenbutter

Salat von gebratenem Spargel mit Orangenbutter.
Nebst Rhabarber, in hübschem Rot und Grün, drängeln sich noch weitere Stangen saisongerecht aus dem Boden direkt auf den Teller, denn es ist schließlich Spargelzeit. Ob man nun die weißen Exemplare bevorzugt oder einen gekonnten Griff zur grünen Sorte wagt - besonders jetzt ist der Spargel jung und frisch, quietscht schön im rohen und schmeckt perfekt im gegarten Zustand. mehr…

Am 26. Mai: Abschluss der Wagner-Festtage mit „Der fliegende Holländer“

Dirigent Anthony Bramall
Am Sonntag, 26. Mai, 15 Uhr enden die Wagner-Festtage der Oper Leipzig mit Richard Wagners „Der fliegende Holländer“. Zum Abschluss der Feierlichkeiten, anlässlich des 200. Geburtstages des Komponisten, wird Wagners „Romantische Oper“ als szenisches Konzert gegeben. mehr…

27. bis 31. Mai: Universität Leipzig lädt wieder zur Karrierewoche ein

Der Campus der Universität am Augustusplatz.
Das Career Center der Universität Leipzig veranstaltet vom 27. bis 31. Mai unter dem Motto "Vorausschauen mit Weitblick" seine dritte Karrierewoche. Sie bietet den Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, sich auf ihren zukünftigen Karriereeinstieg vorzubereiten und mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten. mehr…

Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen zu Gast in Leipzig: Öffentliches Konzert am 27. Mai

Am 27. und 28. Mai tagt die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) an der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Leipzig. In der RKM tauschen sich die Hochschulleitungen aller 24 Musikhochschulen in Deutschland mit Gästen aus Wissenschaft, Politik und Kultur nicht öffentlich über Fragen der Hochschulpolitik aus und treiben die Entwicklung der bundesdeutschen Musikhochschulen voran. mehr…

Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“: Leipzig beteiligt sich vom 27. bis 30. Mai mit vielen Veranstaltungen

Das häufigste Suchtmittel in Deutschland ist der Alkohol.
In diesem Jahr findet die bundesweite Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ bereits zum vierten Mal statt. Hintergrund ist, dass der Alkoholkonsum in Deutschland viel zu hoch ist. 1,3 Millionen Menschen sind alkoholabhängig, 9,5 Millionen Menschen konsumieren Alkohol in riskanter Weise. Alkohol ist allgegenwärtig, auf der Gartenparty, am Arbeitsplatz, im Sportverein. mehr…

Am 25. Mai: SPD-Ortsverein Leipzig-Mitte lädt im Rahmen des 150. Geburtstages der SPD zum Kinderfest

Am Samstag, 25. Mai, veranstaltet der SPD-Ortsverein Leipzig-Mitte ein Kinderfest im Johannapark Leipzig. Unter dem Motto „Mitten in Leipzig“ kann vor Ort gemalt, geknabbert und auf der Hüpfburg getobt werden. Die Mitglieder des Ortsvereins wollen die Gelegenheit nutzen, um vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. mehr…

Leipzigs Tourismus im Aufwind: Rekordzuwächse auch im 1. Quartal 2013

Reisebus vorm Westportal der Thomaskirche.
Nach dem Rekordjahr 2012 ist Leipzig auch wieder erfolgreich in das Jahr 2013 gestartet. Die Anzahl der Gästeankünfte stieg im 1. Quartal 2013 um 5,9 Prozent auf 277.344, teilt die Leipzig Tourist und Marketing GmbH (LTM) mit. Bei den Übernachtungen gab es sogar eine zweistellige Zuwachsrate. Leipzig verzeichnete insgesamt 512.479 Übernachtungen, was einer Steigerung von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. mehr…

Ab 31. Mai: Wanderausstellung zum Thema Stahlbau an der HTWK Leipzig

HTWK
Am 31. Mai 2013 um 9:00 Uhr lädt die Fakultät Bauwesen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) alle Interessierten herzlich zur Eröffnung der Wanderausstellung zum Preis und Förderpreis des Deutschen Stahlbaues 2012 ein. Die Ausstellung wird bis zum 6. Juni 2013 im Nordtreppenhaus der vierten Etage des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 132, zu sehen sein. Der Eintritt ist frei. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Video vom Flashmob am 16. April auf dem
Leipziger Hauptbahnhof:
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Student Leipzig - Wir brennen für Hochschul-News
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Nachrichten aus Thüringen.
Unser Partner in Thüringen: Jenapolis.de Unser Partner in Thüringen: Jenapolis.de
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog
Aktion Deutschland hilft