Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Anzeige

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Anzeige

Ferner Osten: Die letzten Jahre eines verschwindenden Landes in Kodak-Color

Ralf Julke
Harald Hauswald: Ferner Osten.
Harald Hauswald: Ferner Osten.
Foto: Ralf Julke
Es war einmal ein Land, in dem die meisten Bewohner schlecht gekleidet herumliefen, die Städte grau und speckig waren, die Straßen notdürftig geflickt, die historischen Innenstädte zum Abriss freigegeben und das Warenangebot trist. Ach ja: Es hatte auch keine Farben. Und wenn es Farben hatte, waren sie gelb- oder rotstichig. Doch jetzt kann das Land noch einmal in Farbe begutachtet werden. Farbecht. Ein Glücksfall.

Anzeige

Denn dass der 1956 geborene Harald Hauswald die letzten Jahre der DDR mit haltbarem Farbfilmmaterial fotografieren konnte, hat - wie so Vieles, was aus dieser Zeit bleiben wird - etwas Subversives. Denn dass Hauswald ab 1986 die DDR mit Kodak-Material ablichten konnte, verdankt er seiner Arbeit für die Zeitschrift "Geo", die ihn mit den entsprechenden Filmen reichlich ausstattete. Das reichte, um auch über die Aufträge für "Geo", "Stern", "Zeit-Magazin" und "Merian" hinaus die Endphase der DDR in Farbe festzuhalten. Die 1986 schon überall spürbar war. Der Herbst 1989 hatte einen langen Vorlauf. Das ist auch in vielen der eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Fotobänden aus dem Lehmstedt-Verlag zu sehen. Hauswald war ja nicht der einzige, der hinter die Propaganda-Kulisse schaute und das Land in seinen Zwiespältigkeiten sichtbar machte. Hier die dörflichen Landschaften in ihrem allmählichen Versinken in der Stille, dort die bedrückend heruntergewirtschafteten Städte, hier die immer skeptischer dreinblickenden Teilnehmer der verordneten Demonstrationen, dort die Menschen in ihren selbstgewählten Nischen.

Aber was passiert, wenn man sich diese Bilderwelten auf einmal in Farbe vergegenwärtigt? Bekommen sie Farbe? Hatte dieses Land tatsächlich Farben jenseits der Transparente, Losungen und Umzüge? - War der Wirsingkohl tatsächlich wirsingkohlgrün und das Bier biergelb? - War es.

Harald Hauswald: Ferner Osten.
Harald Hauswald: Ferner Osten.
Foto: Ralf Julke
Blasser als in der bunten Gegenwart wirkt vieles, nicht so grell und Perfektion verkündend. Wenn man ein Land nicht regelmäßig neu anmalt, beklebt, erneuert, wirkt es auch in Farbe abgenutzt. Solche Bilder hat man in jüngerer Zeit auch noch in Fotoreportagen aus Ost- und Südosteuropa gesehen, den Ländern, die mit dem Osten Deutschlands bis 1989 ein Stück gemeinsamer Geschichte teilten. Die Entwicklungen sind nicht mehr synchron. Das Land östlich der Elbe ist aus dem alten Zeittakt gefallen, wurde von oben bis unten neu aufgehübscht. Nur wer genau hinschaut, sieht, dass es mittlerweile völlig zerrissen ist. Nicht einmal die fünfeinhalb neu gemachten Bundesländer fahren im selben Takt. Mancherorts ist der große Maler mit rasender Eile durchgefegt. Das Bautzen, das Hauswald noch in diesem Graubraun der 1980er Jahre ablichtete, gibt es nicht mehr. Heute sieht die Stadt aus wie extra für Postkarten und Märchenfilme hingebaut.

In Halberstadt sieht es an einigen Ecken noch so aus wie auf einem der Fotos, die Hauswald dort machte, als gerade die letzten Reste der Altstadt dem Verfall preisgegeben wurden. Vieles ist dort saniert, vieles auch völlig übersaniert, weil die Sanierer selbst wieder in höchster Eile das schöne neue Bunte haben wollten. Und Leipziger dürfen stutzen über die ruinöse Treppe, die sich auf Seite 110 sichtlich ins Nichts aufschwingt. Dass es die Treppe der Biblioteca Albertina ist, muss man mittlerweile dazu schreiben.

Die Bilder von den Straßen, den Passanten, den Läden aber zeigen ein Land, das nur noch mit Ruß und Spucke zusammenhält. Selbst die Reparaturen werden immer mühsamer, die Angebote trister, die Idyllen immer schäbiger. Die strengen, forschenden Blicke der Menschen, die für Hauswald nicht einmal posieren, zeigen die allwaltende Skepsis, das Unzufriedenheit mit den Zuständen. Erst abseits werden die Gesichter wieder offener, scheinen die Dargestellten ihre Rolle wieder auszufüllen - wie die Leute auf dem Pferdemarkt in Havelberg.

Bei manchen der von Hauswald abgelichteten Helden des Augenblicks ahnt man schon, das sie in wenigen Jahren oder Monaten in neuen Billigklamotten, mit neuen Bier- und Zigarettenmarken genauso düpiert dasitzen werden. Und statt nach frisch Geschlachtetem vor der Fleischerei in der Oderberger Straße werden sie nach 100 DM Eintrittsgeld in die westliche Welt in langen Schlangen anstehen, genauso geduldig, manche euphorisch, wenn sie ihr erstes Westgeld vorzeigen wie eine Belohnung für das ewige Warten. Dass die DDR in der Rückschau manchem vorkommt wie ein stilles Land, liegt auch an diesem Warten. Ungeduld fiel auf. Ungeduld brachte die Ungeduldigen zum Aufbegehren oder in jene scharf überwachten Szenerien, in denen sich ein bisschen alternatives Leben entfalten durfte. Das sind ganz gewiss historische Kostbarkeiten, die Hauswald da eingefangen hat mit seiner Kamera auf Spurensuche im Milieu der Punker, Aktionskünstler, den Leuten aus der Umweltbibliothek, Performern, Malern, Fotografen-Kollegen. Berlin war der Sammelpunkt für all diese Unangepassten. Der Prenzlauer Berg war - in seiner ganzen Abgerissenheit - der Ort, wo das noch Zuflucht fand.

Was er vor 1989 mehr oder weniger ohne staatliche Billigung tat, das konnte Hauswald ab 1990 als Mitgründer der Agentur Ostkreuz offiziell fortführen. Die Fotografen dieser Agentur sind gefragt, weil ihre Sicht auf die Welt eine besondere ist, weil sie darauf geeicht sind, die Widersprüche zu sehen. Und die Menschen in ihren Widersprüchen. Das er 4.000 Farb-Negative in seinem Archiv hatte aus diesen Jahren von 1986 bis 1990, hatte er schon selbst vergessen. Die Fotos sind eine Wiederentdeckung. Die Wiederentdeckung auch einer Zeit, die anders tickte - auch wenn sie schon längst aus den Fugen war. Manche Fotos wirken wie Gemälde, durchkomponiert wie ein echter Liebermann, ein Spiel mit Nuancen, wie es heute gar nicht mehr möglich wäre, weil schrille Werbung auch noch in den letzten Winkel vordringt.



Bestellen Sie dieses Buch versandkostenfrei im Online-Shop – gern auch als Geschenk verpackt.

Ferner Osten
Harald Hauswald; Mathias Bertram, Lehmstedt Verlag 2013, 29,90 Euro
Aber es fröstelt den Betrachter auch, wenn er diese von Kohledunst vernebelten Straßen sieht, diese rußigen Plätze, grau gewordenen Plätze. Unwirtlich ist wohl das passende Wort. Von Hauswald bei einigen Fotos wohl ganz bewusst gesucht - Bilder in Nebel, Winter, unter dunstigen Himmeln. Aber die Tristesse ist auch in den - gelblich getönten - Arbeitsbildern zu sehen, in den ungemütlichen Kneipenszenen und selbst in Hausmanns Bildern von den befohlenen Aufmärschen mit ihrem organisieren Sprüche-Pomp. Selbst die Ordner der FDJ scheinen nur noch darauf zu warten, dass irgendwas passiert.

Es ist ja dann passiert. Und Hauswalds Bilder zeigen die Vorgeschichte dazu. Aus der unbeirrten Sicht des Chronisten, der ahnt, dass diese Szenerie auf Film gebannt werden muss, bevor sie dem Blick entschwindet. Der Abschied war schon gegenwärtig. Nur eines war offen: wohin die Reise gehen würde.



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Onliner in Sachsen: 72,8 Prozent haben einen Internetzugang, 56,7 Prozent mit Breitband

Internetabstinenz ist nur noch ein Seniorenthema.
Am Freitag, 17. Mai, war Weltfernmeldetag. Das Statistische Landesamt Sachsens fühlte sich deshalb bemüßigt, mal ein paar Zahlen zu den DSL-Anschlüssen in Sachsen zu veröffentlichen. Ist ja immerhin Streitthema, seit die Telekom beschlossen hat, das Datenbudget der Breitband-Kunden zu drosseln und für Mehrbedarf zur Kasse zu bitten. Aber in Sachsen ist das Thema auch deshalb brisant, weil weder alle Haushalte mit DSL - noch überhaupt mit einem Internetzugang - ausgerüstet sind. mehr…

Tunnelblick - Schlaglichter auf ein Milliarden-Projekt (21): Fernweh nach dem Fernzug

Der Traum von Fernzügen in City-Tunnel bleibt wohl ein Traum.
Die Gretchenfrage der gesamten City-Tunnel-Inszenierung lautet: "Wie hältst Du es mit dem Fernzug?" Der Wunsch nach erhellender Auskunft geht an die Deutsche Bahn, und er wird - je nach Geschäftsbereich und Stimmungslage - mehr oder weniger verschämt beschieden. Meistens mit einem faszinierend eindeutigen "Vielleicht." mehr…

Ärger um den Floßgraben: Die erste Ausnahmegenehmigung ist erteilt

Die Aegir kann mit Ausnahmegenehmigung durch den Floßgraben.
So kurz vor der Neuwahl des Umweltbürgermeisters in der Stadtratssitzung am 10. Juli gibt es noch einmal richtig Ärger für Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal (Die Linke). Ein kleiner Vogel ist nicht schuld daran, auch wenn er Eisvogel heißt. Er wurde im Frühjahr 2013 endlich wieder im Floßgraben gesichtet, nachdem er von Ausbauarbeiten und erstem Bootsverkehr massiv gestört wurde. Nun ist er wieder da. Der Bootsverkehr wurde gedrosselt. mehr…

"Touristische Potenzialanalyse" zum Elster-Saale-Kanal (4): Erst der Kanal - dann 3.700 neue Motorbootbesitzer

Kanalstück am Lindenauer Hafen.
Man will mit der dem Leipziger Stadtrat präsentierten Variante des Elster-Saale-Kanals mit aller Macht ein touristisches Projekt aus dem Boden stampfen, für das es nicht mal einen Nutzungsdruck gibt. Die Autoren der "Touristischen Potenzialanalyse" versuchen einfach hochzurechnen, wieviele Männer in der Region nach dem Bau des Kanals vielleicht geneigt wären, sich ein Motorboot zuzulegen. mehr…

Lübars vs. Lok-Frauen 5:2 - Neun unglaubliche Minuten

Erika Szuh, 1.FC Lok Leipzig.
Am Tag des Eurovision Song Contest bekamen die Lok-Frauen für ihre Darbietung beim 1.FC Lübars null Punkte. Zwar saßen Haar und Kostüm perfekt, doch verdarb eine kurzzeitige Disharmonie schon in der ersten Strophe die gesamte Performance. Nur 9 (neun!) Minuten reichten aus, um sich durch 4 (vier!) Gegentore bereits zur Halbzeitpause den Tag nachhaltig verderben zu lassen. mehr…

"Touristische Potenzialanalyse" zum Elster-Saale-Kanal (3): Eine kleinere Variante würde nicht mal ein Drittel kosten

Der Elster-Saale-Kanal bei Dölzig.
Mancher Teilnehmer der Diskussion um das Projekt "Elster-Saale-Kanal" verfolgt schon mit Verwunderung den Vorgang, dass dem Stadtrat von Leipzig am 15. Mai lediglich eine einzige, und zwar die teuerste Variante zum Abnicken vorgelegt werden sollte. Das haben die Grünen erst mal verhindert und eine Verschiebung der Abstimmung auf die Ratsversammlung am 19. Juni beantragt. mehr…

SPD-Fraktion fordert: Der Schulsozialarbeit dauerhaft eine Zukunft geben

Ute Köhler-Siegel.
Allein über das Bildungs- und Teilhabepaket werden in Leipzig aktuell an 16 Schulen Schulsozialarbeit finanziert. Die erfolgreiche Förderung zusätzlicher Schulsozialarbeit aus den Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets droht am 31. Dezember 2013 auszulaufen. Auch das Förderprogramm "Chancengerechte Bildung des Freistaates Sachsen", worüber 1,6 Schulsozialarbeiterstellen an der Nachbarschaftsschule finanziert werden, läuft voraussichtlich Anfang 2014 aus. mehr…

Am 21. Mai: Nächster Rundgang der Baustil-Reihe zum Sanierungsgebiet Stötteritz

Herrenhaus Stötteritz
Die neue Rundgangreihe zu „Sanierungs- und Fördergebiete“ in der zwischen April und Mai 2013 mehrere Rundgänge zu verschiedenen Themen angeboten werden, geht weiter. Der nächste Rundgang findet am Dienstag, 21. Mai, um 17:30 Uhr vor der Marienkirche, Oberdorfstraße Ecke Lochmannstraße, statt. Es handelt sich um einen Rundgang durch das Sanierungsgebiet Stötteritz, mit Standpunkten an der Marienkirche, dem Gutshof und Herrenhaus. mehr…

Vielfalt internationaler Kochkunst genießen: Kochkurs jeden Mittwoch im Familiencafé Yellow

Vielfalt internationaler Kochkunst genießen
Das Familiencafé Yellow möchte unbekannte Lebensmittel vorstellen. Im Kochkurs werden deshalb Rezepte aus der ganzen Welt ausprobiert. Gerichte aus Mexiko, Italien, Indien, Österreich und dem Orient standen bereits auf Speisezettel im Kochkurs. Bei der Zubereitung tragen wir unserem einheimischen Gaumen Rechnung. Das bedeutet, die Speisen werden nicht zu scharf und auch nicht mit zu viel Knoblauch zubereitet. mehr…

Am 7. Juni in der Villa Thomana: Konzert mit dem Ensemble Fimmadur

Ensemble Fimmadur
Das Ensemble Fimmadur, eine junge Vokal-Formation aus aktiven und ehemaligen Thomanern, lädt am Freitag, 7. Juni zu einem Konzert in die Villa Thomana, Sebastian-Bach-Straße 3. Beginn ist 19:30 Uhr. Karten sind an der Abendkasse erhältlich (10,00 Euro; 8,00/5,00 Euro ermäßigt). Unter dem Titel „Porträt“ veröffentlichten die fünf aktiven und ehemaligen Thomaner im Dezember 2012 ihre erste CD. mehr…

Deutscher Mühlentag 2013: Auch zwei Leipziger Mühlen laden ein

Wassermühle Dölitz.
Am Pfingstmontag, 20. Mai, veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) e.V. zusammen mit ihren Landes- und Regionalvereinen den diesjährigen Deutschen Mühlentag. Die zentrale und offizielle Auftaktveranstaltung des diesjährigen Deutschen Mühlentages findet an der Windmühle Johanna im Hamburg Wilhelmsburg statt. Schirmherr der Veranstaltung ist der dortige Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz. mehr…

Am 25. Mai: Bildungsmesse im "Andersen Nexö"

Die Bildungsmesse Leipzig Südost denkt weiter: Eingebettet in die Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag der Sozialdemokratie im Mai 2013 in Leipzig findet am Samstag, 25. Mai, in deren Gründungsstadt eine Bildungsmesse statt. - Wie entwickelt sich Bildung nach dem 150. Jahrestag der Sozialdemokratie in Stadtteilen und ihren Strukturen weiter? mehr…

Am 24. Mai: Erste Lesung der Autorengruppe by Chance

"Leipzig liest" war die Devise der Leipziger Buchmesse in diesem Jahr. Wir Leipziger lesen nicht nur zur Buchmesse. Wir lesen immer, meint die Autorengruppe by Chance. Wo: auf dem Sofa. Im Grünen. Im Bett. In der Badewanne. In Gaststätten. Überall. Und wir lesen im Leipziger Osten. Wir, das sind Leute, die sich zufällig getroffen haben. Deshalb nennen wir uns „by Chance“. mehr…

Verführung: Ein Briefroman im Chaos der modernen Irrungen, Wirrungen und Anspruchs-Regeln

Ines Groß: Verführung.
Briefromane sind selten geworden. Sie waren mal richtig Mode. Der berühmteste hat das 18. Jahrhundert in helle Aufregung versetzt: Goethes "Leiden des jungen Werther". Mittlerweile sind die Nachrufe auf den geschriebenen Brief ja Legion. Man schreibt keine Briefe mehr. Man mailt und simst und twittert. Liebe im 140-Zeichen-Modus. Oder man ruft an. Aber so ein echter Briefroman ist das, was Ines Groß hier vorlegt, auch nicht. mehr…

Am 23. Mai begibt sich Kristjan Järvi auf Fahrradtour mit Bewohnern des Wohnheims „Villa am Palmengarten“ der Lebenshilfe Leipzig

Der gemeinsame Ausflug beginnt um 16:00 Uhr an der „Villa am Palmengarten“ in der Erich-Zeigner-Allee 14, 04229 Lindenau und führt die Radler bis zum „Volkspark“ in Kleinzschocher. Dort soll ein gemeinsames Picknick stattfinden. Neben dem Chefdirigenten des MDR Sinfonieorchesters werden auch Orchestermusiker an der Radtour teilnehmen. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Video vom Flashmob am 16. April auf dem
Leipziger Hauptbahnhof:
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Student Leipzig - Wir brennen für Hochschul-News
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Nachrichten aus Thüringen.
Unser Partner in Thüringen: Jenapolis.de Unser Partner in Thüringen: Jenapolis.de
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog
Aktion Deutschland hilft