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20.000 Jahre Berliner Luft: Was Meteorologen zum Klimawandel seit der letzten Eiszeit schon alles wissen

Ralf Julke
Hupfer / Becker / Börngen: 20.000 Jahre Berliner Luft.
Hupfer / Becker / Börngen: 20.000 Jahre Berliner Luft.
Foto: Ralf Julke
Der Titel ist knuffig. Es hätte ein richtig dolles Buch für alle werden können, die mit dem Klimawandel und allen Erklärungen dazu hadern, auch für die, die gern beim Ignorieren bleiben möchten. Faktisch ist es das auch. Aber Wissenschaftler sind meist ein staubtrockenes Völkchen. Und die Kurse zum Kreativen Schreiben, die an ihrer Hochschule angeboten werden, besuchen sie nie.


Das Ergebnis ist: Eine schöne Idee wird zum trockenen Lehrbuch. Wissenschaft wirkt dröge und nicht erstrebenswert. Selbst wenn die Idee für das Buch richtig gut ist. In diesem Fall sogar vom Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, unterstützt. Und damit von der Stadt, die sich selbst auch schon einen Stadtentwicklungsplan (STEP) Klima verpasst hat. Dass einige der großen Leidmedien, die jetzt für ihren Quark auch noch ein Leistungsschutzrecht haben wollen, seit Jahren derart penetrant auf der Bundeshauptstadt und ihrer "Geldverschwendung" herumdreschen, hat auch in vielerlei Weise damit zu tun, dass die verbliebenen "Hauptstadtkorrespondenten" nicht mehr wirklich verstehen, was (Haupt-)Stadtpolitik heute sein muss und warum sich das von der aktuellen Bundespolitik gewaltig unterscheidet. Und was es eigentlich kostet.

Denn während die Bundespolitik auf seltsame Weise immer wieder so tun kann, als müsse sie in Sachen Klimawandel nicht gar so eilig agieren, sind die großen Städte längst unter Druck. Die Veränderungen schlagen schon spürbar zu - die Stadtwälder und Parks leiden unter zunehmendem Stress, Extremwetterereignisse bringen die Infrastrukturen immer wieder mal an die Grenzen des Fassbaren. Da geht es Berlin genauso wie Leipzig. Um mal in der Nähe zu bleiben. Da müssen Abwassersysteme umgebaut werden, um auch mit den häufiger gewordenen Starkregenereignissen fertig zu werden. Da sorgen Inversionswetterlagen dafür, dass die Schadstoffbelastungen der Luft alle Grenzwerte sprengen. Da sorgen anhaltende Hitzewellen dafür, dass die Zahl der Menschen mit Kreislaufproblemen rapide ansteigt. Tierische und pflanzliche Einwanderer aus eher subtropischen Breiten verändern die Lebenswelten. Plagegeister wie Zecken wandern mit zunehmenden Durchschnittstemperaturen nach Norden. Längere Trockenheiten sorgen in den Sommern dafür, dass die höchsten Waldbrandstufen über Monate hinweg aufrecht erhalten werden müssen.

Auch die Meteorologen und Geophysiker, die dieses Buch für den Berliner Raum zusammengestellt haben, können natürlich nur konstatieren, dass sich die klimatischen Veränderungen längst bemerkbar machen. Der deutliche Temperaturanstieg seit den 1970er Jahren ist messbar. Auch wenn man natürlich nicht jedes einzelne Extremereignis direkt dem Klimawandel zuschreiben kann. Wissenschaftler sind so. Sie verderben gern den Spaß, schauen in die Archive, finden spektakuläre Vorfälle. Und sie schreiben dann - ein wenig nervend - gern dazu: Es war alles schon da.

Wie denn auch sonst? - Dem Buch ist, wie so oft, erst einmal ein ausführlicher Teil vorangestellt, der dem Leser mal wieder erklärt, was Klima ist, wie sich Klimate unterscheiden, wie der Treibhauseffekt funktioniert und die Entstehung von Klimazellen. Gehört alles dazu. Aber.

Hupfer / Becker / Börngen: 20.000 Jahre Berliner Luft.
Hupfer / Becker / Börngen: 20.000 Jahre Berliner Luft.
Foto: Ralf Julke
Aber wer all jene Leserinnen und Leser erreichen möchte, die von diesem drögen Theoretisieren aus der Schule schon die Nase voll haben, der muss es anders machen. Der muss anschaulich sein. Und eigentlich ist man ja viel weiter. Wer immer wieder beim Urschleim anfängt, unterschätzt das Verständnis der Leser. Die durchaus bereit sind zu verstehen, wie der große Thermostat Atmosphäre funktioniert, wie er mit den Meeren interagiert und in gewaltigen Strömungen permanent für eine Verteilung der Wärme sorgt. Wie dieses System geradezu getrieben wird von einem permanenten Energiefluss. Und wie es dafür sorgt, dass die Menschen - egal wo sie wohnen - eben keine drastischen Klimaumbrüche erleben, sondern die Veränderungen immer wieder abgefedert werden. Ein sehr dynamisches System. Klimawandel ist nichts Neues auf Erden. Natürlich nicht.

Und selbst seit Menschengedenken gab es solche Veränderungen, gab es kleine Warmzeiten (in einer solchen fuhren die Wikinger bis Nordamerika), gab es kleine Eiszeiten. Vieles von diesem Auf und Ab ist in alten Schriften überliefert. Aber mittlerweile haben auch intensive Sedimentuntersuchungen und Bohrungen im "ewigen Eis" weitere Daten geliefert.

Aber es ist ebenfalls Fakt: Verglichen mit dem, was auf die Menschheit im 21. Jahrhundert zukommt, waren die Schwankungen der letzten 2.000 Jahre eher marginal.

Seit 1710 - das Jahr gehört noch zur sogenannten Kleinen Eiszeit - wurden in Berlin die Temperaturen gemessen. Über all die Jahre stiegen die Temperaturen an. Nicht linear. Es gab immer wieder jene Jahre mit Extremereignissen - mit eisigen Wintern oder brütenden Sommern, mit Stürmen und Überschwemmungen. Das alles ist als Phänomen normal. Und es passiert, obwohl die Durchschnittstemperaturen nur eher bescheiden anstiegen - von 8,6 Grad Celsius im Jahr 1710 auf etwas über 9 Grad in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seitdem belegen auch die Berliner Messungen, was weltweit sichtbar wurde - einen nachweisbaren außergewöhnlichen Anstieg um weitere 0,7 - 0,8 Grad bis in die Gegenwart.

Das, was auf die Berliner zukommt, unterscheidet sich also sehr gründlich von dem, was in den letzten Jahrhunderten als Klimaphänomen fassbar wurde.

Aber die Autoren wollten ja den Blick noch weiter öffnen. Die 20.000 Jahre sind ein fassbarer Zeitraum. Vor etwa 23.000 befanden sich die Gletscher der letzten Eiszeit, der Weichseleiszeit, auf dem Rückzug. Damals tauchte auch der heutige Berliner Raum nach über 10.000 Jahren Eisbedeckung wieder ans Licht. Die Seen und Flüsse, wie wir sie heute kennen, entstanden. Und die Temperaturen stiegen ganz langsam an. Erst auf 5 bis 6 Grad, schätzen die Wissenschaftler. 10.000 Jahre lang war die Gegend für menschliche Besiedlung noch nicht wirklich attraktiv. Präboreal nennen sie den Zeitabschnitt, der vor etwa 10.600 Jahren ins Boreal überging mit Temperaturen, die dann erstmals an die heutigen heranreichten.

Abgelöst wurde diese Phase dann von einem Zeitraum, in dem die Temperaturen sogar etwas höher lagen als heute. Das war die Zeit, als der mitteleuropäische Raum besiedelt wurde, als Ackerbau und Viehzucht einzogen und auch diese Stück Welt langsam in der historischen Berichterstattung auftauchte. Dabei müssen die Autoren auch immer wieder aus Befunden aus anderen mitteldeutschen Bereichen zurückgreifen - Sachsen-Anhalt in diesem Fall.

Deutlich intensiver beschäftigen sie sich dann freilich mit der Zeit ab dem Jahr 1.000, wo sich auch die Überlieferungen verdichten, Extremereignisse aktenkundig wurden und die Chroniken auch den Charakter des Klimas über mehrere Generationen festhielten. Bis eben zu jenem Jahr 1710, als in Berlin die Akademie der Wissenschaften gegründet wurde und die Beobachtungen immer mehr systematisiert wurden.

Was eben nicht nur das Makroklima betrifft, sondern auch das spezielle Stadtklima. Denn mit zunehmendem Wachstum ab dem 19. Jahrhundert beginnen auch die Großstädte, das Klima in ihrer Umgebung zu beeinflussen - den Wärmehaushalt genauso wie den Wasserhaushalt. Städte beeinflussen nicht nur das Klima, sie sind auch von manchen Folgen besonders betroffen. Die wahrscheinlich zunehmende Zahl von Hitzeperioden wird die Menschen der Großstadt besonders belasten. Die Stadtplaner müssen sich um Frischluftkorridore sorgen, um die Vorsorge für Extremereignisse, aber auch um den Wasserhaushalt.




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20.000 Jahre Berliner Luft
Peter Hupfer; Paul Becker; Michael Börngen, Edition am Gutenbergplatz Leipzig 2013, 24,50 Euro
Man kann in verschiedenen Modellrechnungen die künftige Entwicklung nur projizieren, nicht wirklich voraussagen. Es gibt für bestimmte Ereignisse eine hohe Wahrscheinlichkeit. Aber die Prozesse werden komplex bleiben, die Kurvenverläufe nicht geradlinig. Aber eines steht fest: Die Städte müssen sich auf die Veränderungen einstellen. Und sie müssen es jetzt tun, denn viele Umbauprozesse sind sehr zeitaufwändig.

Viele der üblichen Tabellen und Grafiken ergänzen die Ausführungen. Ein ähnliches Buch könnte man auch für Leipzig zusammenstellen. Die Prozesse, die diese Region verändern, sind dieselben.



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