Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Episteln und Pistolen: Eine barocke Dichterfehde samt Attentat - erstmals ins Deutsche übersetzt

Ralf Julke
Giambattista Marino & Gaspare Mùrtola: Episteln und Pistolen.
Giambattista Marino & Gaspare Mùrtola: Episteln und Pistolen.
Foto: Ralf Julke
Bei Jürgen Buchmann weiß man nie, der Mann ist ein Schelm. Ein studierter Schelm: promovierter Philologe und Philosoph, bis 2005 Hochschullehrer in Bielefeld. Seitdem zeigt der heute 67-Jährige als freier Schriftsteller in Werther / Westfalen, was man als Philologe so alles anstellen kann mit Sprache und Literatur. Eintauchen zum Beispiel in die Geschichte und Funde machen.


Das ist selten geworden, seit auch die Übersetzer in deutschen Landen darauf schauen müssen, dass der übersetzte Autor sich auch verkauft. Einfach aus Spaß an der Freud' übersetzen, weil man ein Stück Literatur faszinierend findet, das ist nur noch den echten Exoten der Branche möglich. Einem wie Buchmann zum Beispiel.

Der freilich auch gern einmal fiktive Bücher schreibt über die Randwelten der Literatur, in denen die Seltsamkeiten der Sprache und ihrer Sprecher skizziert werden. In diesem Fall aber gab es die beiden Burschen, deren Dichterfehde hier in Auszügen übersetzt ist, wirklich. Den einen findet man tatsächlich sogar in der deutschen Wikipedia: Giambattista Marino. Das ist nicht nur der Berühmtere der beiden - es ist wohl auch der größere Meister, wie Buchmann einschätzt. Der deutsche Wikipedia-Eintrag freilich enthält dem Leser den eigentlich spannenden Zeitabschnitt vor - und damit auch den Namen Mùrtola.

Giambattista Marino & Gaspare Mùrtola: Episteln und Pistolen.
Giambattista Marino & Gaspare Mùrtola: Episteln und Pistolen.
Foto: Ralf Julke

"Marino lebte als Protegé des Kardinals Aldobrandini in Rom, Ravenna und Turin. 1615 wurde er an den Hof der Maria de' Medici in Paris berufen", heißt es da in aller Kürze - und verschweigt auch gleich mal die drei Gefängnisaufenthalte, die sich der kritische Bursche eingehandelt hat. Einen wohl wegen Homosexualität. Womit er noch glimpflich davonkam. Das wurde zu seiner Zeit meist wesentlich grausamer sanktioniert. Dafür verrät Wikipedia, welche erstaunliche Rolle Marino nach dieser Zeit spielte. Als Protége des Malers Nicolas Poussin zum Beispiel.

In der italienischen Wikipedia ist sein Leben dafür sehr ausführlich beschrieben. Und ein extra Kapitel gibt es zu "Il cavalierato e l'attentato del Murtola". Und zu Gaspare Mùrtola gibt es dann folglich dort auch ein sehr ausführliches Kapitel. Zu einem hat Marino dem weniger begabten Nebenbuhler sichtlich verholfen: zu einer gewissen Art Ruhm in Italien. Dort steht dann gleich im ersten Absatz, warum Mùrtola überhaupt berühmt wurde: Weil Marino gegen den boshaften Widersacher seine berühmten Sonette der "Murtoleide" schrieb. Von denen man etliche in diesem Büchlein findet. Von Buchmann ganz vorsichtig übersetzt, um die Sprachsubstanz nicht zu verfälschen.


Denn Marino war einer der bestechendsten Vertreter der artifiziellen Dichtung des italienischen Barock. "Schwülstig", meint die deutsche Wikipedia, weil die deutschen Nachahmer schwülstig waren. Aber wer die Texte, die Buchmann ausgewählt hat, liest, findet nicht wirklich Schwulst, nur eine ausgefeilte Raffinesse, die das Spiel mit Wendungen und Bildern liebt, die den Gegner im Vergleich lächerlich macht, mit spitzen Sottisen durchbohrt und vor einem gebildeten Publikum mit fast teuflischer Lust beleidigt.

Das scheint nur halb funktioniert zu haben, auch wenn die "Murtoleide" durchaus als Teil des sowieso schon scharfzüngigen Werkes von Marino gelesen wurde. Aber Dichterfehden haben ihre eigenen Gesetze. Und das Publikum dieser Zeit, in der es noch keine italienischen Talkshows und Telenovelas gab, hatte ganz gewiss auch ihren Spaß an den trivialen Versen Mùrtolas. Von denen Buchmann nicht ganz so viele übersetzt hat. Sie wirken auch heute primitiv. Da spielt keiner, da tanzt keiner einen spöttischen Maskenreigen - Mùrtola kommt gleich zur Sache, ruft seinen Widersacher auf den Kampfplatz und überschüttet ihn dann mit Beleidigungen aller Art.

Giambattista Marino & Gaspare Mùrtola: Episteln und Pistolen.
Giambattista Marino & Gaspare Mùrtola: Episteln und Pistolen.
Foto: Ralf Julke
Dass Marino die verletzenderen Stiche setzte, zeigte dann das Attentat, das Mùrtola 1609 auf Marino und seine Begleiter verübte: So reagiert einer, den ein Gedicht zutiefst verletzt hatte. Aber wie das so ist im Leben an den Höfen der Gnädigen: Nicht immer wird der bestraft, der tatsächlich die Schuld trägt. Denn was scharfzüngige Geister meist vergessen: Sie treffen mit ihren Versen, wenn sie den Esel meinen, in der Regel auch den Herrn - den Gönner im Hintergrund, wo die Großen der Welt ihre Schachfiguren setzen. Heißt im Falle Mùrtola: Noch 1609 wurde er nach Intervention der mächtigen Kurie wieder auf freien Fuß gesetzt. Dafür saß Marino, der bis dahin einen "kometenhaften Aufstieg" am Hof des Herzogs von Savoyen hingelegt hatte, 1612 im Gefängnis. Ein ausführlicher Brief an den Grafen Ludovico d'Aglie erzählt davon mit beeindruckend poetischen Bildern über die stinkende Zelle.

Mehrere Briefe Marinos an seine Zeitgenossen hat Buchmann mit aufgenommen in den Band, so dass auch die Welt der beiden Kämpen etwas farbenreicher wird. Mùrtola machte an Marinos Statt Karriere am Hof von Savoyen. Marino musste sich neue Gönner suchen und landete 1615 am Hof der Maria de' Medici in Paris - mitten in der großen französischen Geschichte. Maria de' Medici ist jene berühmte Königsgemahlin, die nach der Ermordung Heinrich IV. die Regentschaft ausübte, später aber im Machtkampf mit Richelieu ins Exil gehen musste.

Was natürlich auch heißt, dass Marino auch seinen Platz in der französischen Wikipedia gefunden hat, die auch von den 2.000 Ecus berichtet, die ihm Maria de' Medici zukommen ließ. Und von seinen dortigen Bekanntschaften - darunter Madame de Scudery und ein gewisser Jean-Louis Guez de Balzac, "restaurateur de la langue française". Was sicher den Philologen freuen dürfte, wenn er sich mit diesem Teil der Geschichte beschäftigt.



Bestellen Sie dieses Buch versandkostenfrei im Online-Shop – gern auch als Geschenk verpackt.

Episteln und Pistolen
Jürgen Buchmann; Giambattista Marino; Gaspare Mùrtola, Verlag Reinecke & Voß 2013, 9,00 Euro
Aber die Dichterfehde Marino vs. Mùrtola liegt jetzt zumindest in einer kleinen Auswahl erstmals auf Deutsch vor. Mehr wäre wohl auch vom Übersetzer zu viel verlangt. Die wenigen ausgewählten Texte Mùrtolas lassen erkennen, wie dröge der Stoff ist, aus dem er seine Tiraden gezimmert hat. Das kann man wohl in seiner Fülle heute wirklich nicht mehr genießen. Und Marinos Sonette machen Arbeit. Die römische Accademia dell'Arcadia kritisierte zwar die Künstlichkeit seiner Verse - aber in der Künstlichkeit steckt auch die Kunstfertigkeit des Mannes, der seine Sprache und sein Wortwerk im Sinne der Zeit perfekt verstand. Die Verse sind oft hintersinnig, er nähert sich dem Gegner mit Finten und Verbeugungen - und jagt ihm zumeist im letzten Vers dann das literarische Stilett mitten ins Herz.

In der Realität war es Mùrtola, der neben der gewaltigen Pistole auch noch ein Stilett bei sich führte (was seinerzeit auch in Turin verboten war).

www.reinecke-voss.de/cms/marino.html

Giambattista Marino in drei verschiedenen Wikipedia-Beiträgen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Giambattista_Marino

http://it.wikipedia.org/wiki/Giambattista_Marino

http://fr.wikipedia.org/wiki/Giambattista_Marino

Gaspare Mùrtola findet man nur in der italienischen Wikipedia:

http://it.wikipedia.org/wiki/Gaspare_Murtola

http://reinecke-voss.de/cms/marino.html



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Leser stehen zu Voland & Quist: Crowdfunding-Kampagne erfolgreich, Berufung im „Wanderhurenstreit“ eingelegt

Julius Fischer: Die schönsten Wanderwege der Wanderhure.
Richter können Dinge völlig unterschiedlich sehen, erst recht, wenn es um so komplizierte Dinge wie Satirefreiheit und literarische Rechte geht. Das erfuhren in diesem Frühjahr auch der Verlag Voland & Quist und ihr Autor Julius Fischer, dessen Kurzgeschichtenband "Die schönsten Wanderwege der Wanderhure" nach einem Urteil des Landgerichtes Düsseldorf nicht mehr vertrieben werden darf. mehr…

Leserbrief zu Kundgebung für Frieden und Dialog mit Russland und der Ukraine

Von Mathias Reimann: Sehr geehrte Redaktion, in Ermangelung eines direkt benannten Autors wende ich mich an Sie. Ich kann nur den Kopf darüber schütteln, dass Sie hier unkommentiert und im Gewand eines redaktionellen Beitrags einen Aufruf zu einer Demonstration veröffentlichen, deren Anliegen kritisch zu beleuchten Ihre eigentliche Aufgabe wäre. Mir war bisher nicht bekannt, dass die von mir eigentlich geschätzte L-IZ sich als Forum zur Verbreitung und Förderung von Kreml-Propaganda betätigt. mehr…

Doppelhaushalt in Leipzig: Gestreckter Zeitplan mit frisch gewähltem Stadtrat - und ja kein Defizit

Torsten Bonew am 16. April im Stadtrat.
Am 16. April haben es Leipzigs Stadträte beschlossen: Ja, es wird in Leipzig 2015 erstmals einen Doppelhaushalt geben. Es war knapp, aber es hat gereicht. Bedenken wurden am Rednerpult einige geäußert. Jetzt muss gearbeitet werden. Der Auftrag gilt. Auch wenn es auf jeden Fall mehr Arbeit gibt beim ersten Mal. Und einfach wird es auch nicht, sagt Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU). mehr…

23. April - Welttag des Buches: Von E-Books, einem Welttagbuch und einem zehnten Geburtstag

Die Kinderabteilung der Stadtbibliothek Leipzig.
Am Mittwoch, 23. April, feiert Deutschland mit dem Welttag des Buches das Lesen. Auch die Leipziger Städtischen Bibliotheken beteiligen sich mit zwei Veranstaltungen an diesem Tag. Der Welttag des Buches ist zugleich der Welttag des Urheberrechts, ein Anlass, sich an der europaweiten Kampagne „The Right to E-Read“ - in Deutschland vom Deutschen Bibliotheksverband unter dem Titel „E-Medien in der Bibliothek – mein gutes Recht!“ - zu beteiligen, findet die Stadtbibliothek. mehr…

Überwacht und ausgespäht: Wie Internet-Nutzer heute schon bis ins Private ausgespäht werden (2)

Svea Eckert: Überwacht und ausgespäht.
Der 1954 entstandene Geheimdienst NSA, von dessen Existenz selbst die amerikanische Öffentlichkeit praktisch erst in den 1970er Jahren erfuhr, kennt keine Grenzen. Gegründet wurde er in der Zeit des Kalten Krieges, um alles an Informationen zu sammeln, was es über den "Feind" zu finden gab. Damals entstanden auch die großen Abhörstationen in (West-)Deutschland. mehr…

Am 26. April: Theater fact lädt ein zur Premiere von "Leise, sonst schrei ich – Eine poetische Traumreise"

Leise, sonst schrei ich – Eine poetische Traumreise.
Am Freitag, 26. April, um 20:00 Uhr ist die Premiere des neuen Stückes "Leise, sonst schrei ich – Eine poetische Traumreise" im Theater fact zu erleben. Regie führt erstmals Thomas Deubel. Worum geht es? - Sophie lebt zurückgezogen und anonym in einen kleinen Pension im Großstadtdschungel. Alte Möbel, Plüschtiere, Papierblumen und Luftballons sind ihre Familie. mehr…

Überwacht und ausgespäht: Wie Internet-Nutzer heute schon bis ins Private ausgespäht werden (1)

Svea Eckert: Überwacht und ausgespäht.
Seit dem Sommer 2013 beschäftigt ein Name die Weltöffentlichkeit: Edward Snowden. Die von ihm gesammelten Informationen aus dem Intimbereich der National Security Agency (NSA), dem US-amerikanischen Auslandsgeheimdienst, haben etwas sichtbar werden lassen, worüber selbst Experten zuvor oft nur gespottet haben: Wie käme ein Geheimdienst dazu, alles, was an Kommunikation passiert, zu sammeln und zu speichern? Haben wir denn "1984"? - Es ist noch viel schlimmer, stellt Svea Eckert fest. mehr…

Werder Bremen vs. FFV-Frauen 7:2 - Die Bremer Torfabrikanten

Hendrik Rudolph, FFV Leipzig.
"Es gibt Tage, da kommt alles zusammen - so ein Tag war heute.", bekannte FFV-Trainer Hendrik Rudolph nach der frustrierenden 7:2-Packung, die sich sein Team am Ostermontag nach fünfstündiger Anreise in Bremen abholen musste. Die Niederlage hätte sogar noch höher ausfallen können. Die entschlossen agierenden Gastgeber brachten die zwangsweise umgestellte Leipziger Innenverteidigung ein ums andere Mal in arge Schwierigkeiten. mehr…

Kundgebung für Frieden und Dialog mit Russland und der Ukraine

Am 23.04.2014 findet in Leipzig der traditionelle "Petersburger Dialog" statt. Auf Betreiben der deutschen Gastgeberseite wurden die Regierungskonsultationen ganz abgesagt und die zivilgesellschaftlichen Beratungen auf einen Gesamtumfang von 2,5 Stunden beschränkt. Zugleich zeigt die deutsche Politik derzeit keine Einsicht für ihre Mitverantwortung für die derzeitigen Zustände in der Ukraine, mit verursacht durch eine nach Intensität und Zielrichtung untragbare Einmischung in die inneren Angelegenheiten dieses Staates. mehr…

Keine Lizenzprobleme: RB Leipzig darf in der 2. Bundesliga starten

Keine Lizenzprobleme: Die Rasenballer können beruhigt ins Saisonfinale gehen.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am Dienstag erste Entscheidungen im Lizenzierungsverfahren der Bundesligen für die Saison 2014/15 getroffen. Für die 36 Lizenzen der beiden deutschen Profiligen haben sich 49 Vereine und Kapitalgesellschaften beworben. In erster Instanz wurde keinem Club die Lizenz verweigert. Bedeutet: RB Leipzig darf in der 2. Liga antreten. mehr…

Nach Machern: Auch Borsdorf wählt nicht am 25. Mai

Vor einigen Tagen hatte die Absage der Kommunalwahl in Machern für Aufsehen gesorgt. Die Begründung lautete seitens des zuständigen Landratsamtes: Der Wahlausschuss, welcher die Korrektheit der eingereichten Kandidatenlisten der Parteien und Wählervereinigungen zu prüfen und zuzulassen hatte, sei falsch zusammengesetzt gewesen. Nun ist auch die Wahl in Borsdorf abgesagt. mehr…

Melancholie ist in Finnland kein Grund für einen Psychiater: Jaana Hilgenfeld im Interview

Jaana Hilgenfeld, die Vorsitzende der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Leipzig.
Jaana Hilgenfeld, Vorsitzende der Deutsch-Finnischen Gesellschaft in Leipzig, über Heavy Metal in Finnland, die ruhigen finnischen Männer und andere Klischees in Deutschland. Jaana Hilgenfeld ist seit 2013 die Vorsitzende der Deutsch-Finnischen Gesellschaft (DFG) in Leipzig. Die 31-jährige Leutzscherin mit finnischen Wurzeln ist eingefleischter Fußballfan, besucht Spiele der BSG, Eintracht Frankfurt und der finnischen Nationalmannschaft, und setzt sich für eine weitere Entwicklung der Georg-Schwarz-Straße ein. mehr…

Polizeibericht: 73-Jährige niedergeschlagen, 23 Pkw beschädigt, Radfahrer schwer verletzt

Am Ostermontag wurde eine 73-Jährige niedergeschlagen +++ Im Nonnenweg wurde ein Vereinsheim ausgeplündert +++ Nach einer kurzen Unachtsamkeit wurden einer 56-Jährigen die kompletten Ostereinnahmen gestohlen +++ In einem Parkhaus wurden 23 Pkw-Seitenscheiben eingeschlagen +++ Ein Radfahrer wurde schwer verletzt – Die Polizei sucht Zeugen. mehr…

3. Sächsischer Gründerreport: Zahl der Unternehmensgründungen ging auch 2013 deutlich zurück

Kassensturz
Das Sächsische Existenzgründer-Netzwerk (SEN) veröffentlichte dieser Tage zum dritten Mal nach 2012 und 2013 den Sächsischen Gründerreport. Die Zahl der Existenzgründungen im Freistaat Sachsen ist danach im zurückliegenden Jahr erneut gesunken. Erstmals überstiegen Gründungen im Nebenerwerb die im Vollerwerb. Gründungen im Zuge einer Unternehmensnachfolge weisen wie in den Vorjahren eine stabile Entwicklung auf. mehr…

Audio - Stadtrat 16.04.2014: Einzelfallüberprüfungen der Verkehrssicherheit vor Leipziger Kitas und Schulen

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Mehrere Einwohneranfragen, in denen es um die Verkehrssicherheit vor Kitas und Schulen der Stadt Leipzig geht, standen auf der Tagesordnung des April-Stadtrates. Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau erklärt, welche Maßnahmen ergriffen werden und welche Möglichkeiten (Ampeln, Zebrastreifen, Tempo-30-Regelungen, Tempo-30-Zonen, ...) nach einer Einzelfallprüfung genutzt werden könnten. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Nachspiel
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog