Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

Hilfe, (M)Eine Schule zieht um! - Teil 4: Die Schulleiterin über den Segen im Chaos

Marko Hofmann
Heike Palluch, Direktorin des Kant-Gymnasiums mittendrin im großen Umzug.
Heike Palluch, Direktorin des Kant-Gymnasiums mittendrin im großen Umzug.
Foto: Marko Hofmann
Heike Palluch ist erst seit 2008 Direktorin des Kant-Gymnasiums und mittendrin im großen Umzug. Die Lehrerin für Deutsch und Kunst war allerdings schon davor am Gymnasium tätig und kennt Schüler und Gebäude auch aus der reinen Lehrerperspektive.

Anzeige

Mit der L-IZ.de sprach Sie über die Sorgen und Nöte und die Freuden und positiven Seiten, die ein Schulumzug mit sich bringt.

Frau Palluch, wann räumen Sie eigentlich Ihr Büro aus?

Ich packe mein Bürozeug am Samstag ein und rechne mit drei Stunden. Es sieht zwar viel aus, aber das sind im wesentlichen Ordner. Das ist nicht zu vergleichen mit den Fachbereichen.

Und wer packt im Lehrerzimmer?

Die bemalten Türen ...
Die bemalten Türen ...
Foto: Marko Hofmann
Wir haben eine Liste gemacht, mit den Dingen, die zu tun sind. Einen Teil machen die Kollegen und einen Teil die Schulleitung. Ich nehme beispielsweise die Klassen- und Notenbücher mit nach Hause, solange bis im neuen Gebäude alles so eingerichtet ist, dass man sie mitbringen kann.

In anderen Bundesländer macht das alles eine Umzugsfirma …

Das ist ein Mythos. Wir haben hier auch eine Umzugsfirma, aber das Verpacken sollte schon des Lehrers Aufgabe sein. Ich will als Lehrer ja auch wissen, was mitkommt und was in welcher Kiste ist. Die Umzugsfirma übernimmt den Transport und wird hoffentlich alles in den richtigen Raum stellen. Außerdem glaube ich, dass es auch an der Zeit war, auszumisten. Nach 18 Jahren kann man sich aus Selbstschutz schon von ein paar Dingen trennen. Lehrer sind Jäger und Sammler und zudem hat man überall zugegriffen, als das Gymnasium 1992 aus dem Boden gestampft worden ist. Nun muss man überlegen, ob man die Relikte noch behält oder eben wegwirft.

Wie kann man die Lehrerschaft in so einer Lage motivieren?

Zum Einen denke ich, dass das Kant-Kollegium wirklich ein besonderes Kollegium ist, gut zusammenhält und in solchen Extremsituationen überdimensional gut sowie einsatzbereit arbeitet. Des Weiteren dient die neue, sanierte Schule als große Motivation. Einfach das Ziel vor Augen zu haben, dass es endlich schön wird. Wir haben ja immer viel bemängelt, wie die sanitären Anlagen.

Außerdem haben wir von Schulleitungsseite versucht, Freiräume zu schaffen indem wir den Unterricht diese Woche generell 11:30 Uhr beenden. Die Biologie-, Physik- und Chemielehrer sind für diese Woche komplett ausgeplant, damit sie packen können.

Letztendlich geht es nun doch nach Grünau und nicht nach Gohlis. Warum?

... werden natürlich behalten ...
... werden natürlich behalten ...
Foto: Marko Hofmann
Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist das Gebäude in der Breitenfelder Straße zu klein, das in der Ratzelstraße ist einfach größer und ist zudem in einem deutlich besseren baulichen Zustand. Die Breitenfelder Straße steht seit einiger Zeit leer und verfügt über eine deutlich geringe Anzahl an Fachkabinetten. Da in der Ratzelstraße noch bis zu den letzten Sommerferien Unterricht stattgefunden hat, sind die Räume in einem guten bis akzeptablen Zustand, so dass es einfacher und preiswerter war, dort wieder zu beginnen.

Dazu kommt, dass die Turnhalle in der Breitenfelder Straße gesperrt ist. In der ehemaligen 55. Mittelschule gibt es wenigstens eine kleine Halle und Turnhallen in der Nähe bis hin zur Grünauer Welle. Wir hoffen, dass wir dort einen Teil des Schwimmunterrichts anbieten können – auch für jüngere Jahrgänge.

Zum Anderen steht die Breitenfelder Straße auch im Sanierungsplan des Konjunkturpakets I und muss bis 2013 saniert werden. Die bauliche Substanz ist dort möglicherweise schwer überschaubar und die Bedenken waren, dass man die Sanierung bis 2013 bei einem Umzug dorthin nicht geschafft hätte.

Der Umzug sorgt für organisatorische Herausforderungen …

Das größte Problem für uns ist die große Entfernung. Der Schülertransfer macht mir große Sorgen. Es gibt nur für die 5. und 6. Klassen und nur für den Hinweg Shuttlebusse. Die Haltestellensituation ist sehr, sehr schwierig. Die Haltestelle der 60 an der Kurt-Eisner/Karl-Liebknecht-Straße ist beispielsweise ziemlich schmal für hundert Schüler und mehr. Es gibt zwar Begleitpersonal vom Bürgerdienst L.E. und in den Fahrzeugen von der LVB selbst, aber trotzdem ist es schon ein Problem. Ich habe große Angst vor Unfällen.

... und als Galerie in das sanierte Schulhaus integriert.
... und als Galerie in das sanierte Schulhaus integriert.
Foto: Marko Hofmann
Dazu kommen mögliche Umleitungen und das Umsteigen. Die Kinder sind klein und in einem für sie unbekannten Wohngebiet. Ich bin in Sorge, ob sie ihr Ziel erreichen und sich zurechtfinden.

Ein weiteres Problem entsteht auch aus schulorganisatorischer Sicht. Nach zwei Mitwirkungsentzügen (keine Aufnahme von 5. Klassen in den Jahren 2004 und 2005/Anm. der Red.) fragt man sich auch, wie viele Eltern ihre Kinder hier anmelden, wenn die Schule zwei Jahre nicht vor Ort ist. Das hat auch für uns wieder bedeutet, dass wir auch dieses Jahr mit viel Anstrengung in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sein müssen. Auch deswegen wollten wir die Projektwoche mit dem Tag der offenen Tür eine Woche vor dem Umzug durchziehen. Ein richtiger Kraftakt.

Die Schule in der Ratzelstraße ist deutlich kleiner als das Kant-Gymnasium. Das ist auch eine Herausforderung für den Planer. Der Stundenplan hat noch kleine Schwächen, denn mancher Lehrer ist in jedem Block in einem anderen Zimmer. Zum Glück gibt es keine Unterrichtsverlagerungen in den Nachmittag.

Mit welchen Argumenten kann man denn als in der Südvorstadt verwurzeltes Gymnasium neue 5.-Klässer werben?

Ich denke, dass ist mittlerweile wirklich unser guter Ruf und eine engagierte pädagogische Arbeit. Ich weiß, dass es für viele Eltern wichtig ist zu wissen, dass ihr Kind an einer Schule ist, die pädagogische Grundwerte in den Mittelpunkt stellt. Das machen wir, indem wir in den 5. Klassen jede Woche zwei Stunden “Lernen lernen – Lion’s Quest“ abhalten. Ab der 6. Klasse ist das eine Stunde pro Woche. Das machen nicht alle Schulen so. Darüber hinaus sind es unsere künstlerischen Angebote vom Leistungskurs über die Zusammenarbeit mit der Musikschule Johann-Sebastian-Bach bis hin zur Bläserklasse. Dann gibt es die Ganztagesangebote und auch das dritte Profil ab dem kommenden Schuljahr: das gesellschaftswissenschaftliche Profil. Das passt einfach zum Schulnamen.

Wie kann man denn im neuen Gebäude das Kant-Schulleben lebendig machen?

Mal gucken. Das Gebäude ist im Bauhaus-Stil gebaut und hat eine interessante Architektur mit viel Licht in Flur und Klassenräumen. Wir können uns farblich austoben und ich denke, dass wir uns sehr wohlfühlen können, wenn die Schüler das wollen und sich einbringen. Dazu kommt der große Schulhof. Mit dem Gebäude sind wir sehr zufrieden.

Worauf freuen Sie sich am meisten beim sanierten “Kant“?

Auf verbesserte Unterrichtsbedingungen, gut ausgestatteten Fachkabinetten, eine Turnhalle mit ästhetischen Umkleidekabinen und Duschen. Ich freue mich auf eine Mensa mit Tageslicht im Erdgeschoss statt Speiseräume im Keller. Ich hoffe, dass es uns sehr schnell gelingt, den individuellen und künstlerischen Eindruck des “alten“ Gebäudes wiederherstellen zu können. Wir werden deswegen auch die bemalten Türen behalten und als Galerie in das sanierte Schulhaus integrieren, um das Alte zu bewahren.

Ist der Umzug mehr Fluch oder mehr Segen?

Im Moment empfindet man es sicherlich mehr als Fluch, denn es ist furchtbar anstrengend. Der Zeitraum ist kurz, der ganz normale Schulbetrieb muss auch weiter laufen und die Lehrer sind wirklich am Ende ihrer Kräfte. Trotzdem überwiegt für mich ganz klar das Wort Segen. Das Glas ist für mich halb voll. Wir freuen uns auf die Sanierung, auch wenn sie lange zwei Jahre dauern wird. Aber der Umzug schweißt auch zusammen, um dann nach der Rückkehr neue Wege zu gehen.

Gibt es ein Relikt in ihrem Büro, das Sie unbedingt mitnehmen wollen?

Ich nehme natürlich ein paar künstlerische Arbeiten mit, die mir viel bedeuten und die ich unbedingt dabei haben will.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Am 19. Mai: Tag der offenen Tür in der Wohnstätte Losinskiweg

Zwei neue Wohnstätten des Städtischen Eigenbetriebs Behindertenhilfe (SEB) sind bereits in Betrieb gegangen (die Wohnstätten Breunsdorffstraße und Losinskiweg), die dritte neue Einrichtung für geistig behinderte/mehrfach behinderte Menschen wird am 23. Mai eröffnet. mehr…

Gohliser Straßennamen auf der Spur: Gesprächsrunde am 24. Mai im Schillerhaus

Schillerhaus in Gohlis.
In der Veranstaltungsreihe Zu Gast bei Schiller sind am Donnerstag, 24. Mai, die zwei Autoren des Buches „Straßennamen in Gohlis“ zu Besuch. Manfred Hötzel und Dieter Kürschner plaudern in geselliger Runde über die Neuauflage der beliebten Broschüre. mehr…

Schnell wieder schön: Ein paar nützliche Tipps und ein kleines Plädoyer gegen den Schönheitswahn

René Koch: Schnell wieder schön.
Schönheit ist ein Problem in einer Gesellschaft, in der ein winziger Klüngelkreis aus sehr pekuniärem Interesse dekretiert, was als schön zu gelten hat. Jeder Blick an die nächste Leuchtsäule zeigt: Hier wird ein unerfüllbares Ideal verkauft. Doch diese Allgegenwart eines Ewige-Jugend-Ideals hat auch Folgen. Sie setzt die ganz gewöhnlichen Menschen beiderlei Geschlechts unter Legitimationsdruck. Das hat auch René Koch in seinem Berufsleben gelernt. mehr…

OBM-Wahl 2013: SPD will Kandidaten im September wählen - Clobes schlägt Jung vor

Burkhard Jung.
Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes hat in seiner Sitzung am Montag, 14. Mai, den Termin für die parteiinterne Wahl des SPD-Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl auf den 17. September 2012 festgelegt. Der Kandidat, der dann für die SPD ins Rennen geht, soll durch eine Mitgliedervollversammlung gewählt werden. mehr…

Gleisbauarbeiten in der Käthe-Kollwitz-Straße: Umleitungen ab 21. Mai

Baustelle.
Vom 21. Mai bis 23. Juni werden im Bereich Käthe-Kollwitz-Straße und Karl-Heine-Straße zwischen Westplatz und Felsenkeller sowie an der Kreuzung Käthe-Kollwitz-Straße/ Klingerweg Gleisbauarbeiten durchgeführt. mehr…

Wundermittel gegen Krebs? - Verbraucherzentrale stellte Nahrungsergänzungsmittel auf den Prüfstand

Wundermittel gegen Krebs?
Wer mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird, will alles Menschenmögliche tun, um die Krankheit zu besiegen. Ergänzend zur schulmedizinischen Therapie geistern in den Medien immer wieder Heilsbotschaften, die Hoffnungen wecken sollen. Dabei stehen Nahrungsergänzungsmittel oftmals im Mittelpunkt. Doch ob diese Hoffnungen berechtigt sind, was wissenschaftlich geprüft oder gar sinnvoll ist, bleibt offen. mehr…

Leipziger Kulturdebatte: Kulturetat für freie Szene wird aufgestockt

Kulturdezernent Michael Faber.
Freudige Nachrichten verkündeten Kulturdezernent Michael Faber und Leipzigs Kulturamtsleiterin Susanne Kucharsky-Huniat am 16. Mai. Der Kulturetat der freien Szene wird bis 2015 aufgestockt. Doch woher das Geld kommen soll, ist nicht bekannt und umgehend folgen kritische Töne von der Freien Szene. Denn die neue Vorlage hebelt ihrer Meinung nach den alten Ratsbeschluss "5 Prozent für die Freie Szene" von 2008 aus. mehr…

Der Stadtrat tagt: CDU fragt nach Marketingaktionen für Citytunnel-Eröffnung

Die Causa Citytunnel ist mal wieder auf dem Plan der heutigen Ratsversammlung gelandet. Diesmal ging es rund um die Werbung bzw. Nicht-Werbung für die Röhre unter Leipzig. Denn nach Meinung der CDU-Fraktion „schaffen es Beteiligte und Unbeteiligte noch immer, dieses Projekt in denkbar schlechtestem Licht erscheinen zu lassen.“ mehr…

Der Stadtrat tagt: Linke will intensivere Bürgerbeteiligung bei Umbau der Georg-Schumann-Straße

Das Konzept zum Umbau der im Leipziger Norden gelegenen Georg-Schumann-Straße ist schon längst verabschiedet. Nun soll die Bevölkerung – wie bei den Planungen zur Karl-Liebknecht-Straße – intensiver einbezogen werden. Der Antrag der Linksfraktion ist heute vom Stadtrat mehrheitlich angenommen worden. mehr…

Der Stadtrat tagt: Beschlüsse bald vollständig im Amtsblatt zu lesen

Die Grüne-Fraktion im Leipziger Stadtrat setzt auch weiterhin auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Sie hat heute einen Antrag zur Veröffentlichung der gesamten Stadtratsbeschlüsse im Amtsblatt gestellt. Doch die Verwaltung sieht das als nicht zielführend an und geht einen Schritt weiter: Künftig sollen die Beschlüsse auf der Stadt-Homepage online verfügbar sein. mehr…

Ein Dialog zum Zivilisations-Thema Fettleibigkeit: Streben nach Glück heißt noch immer Jagd auf Kalorien

Gründungsfoto des IFB AdipositasErkrankungen.
Krankhaftes Übergewicht ist nicht allein das Resultat aus übermäßiger Lust am Essen und mangelnder Bewegung. Dass diese Schlussfolgerung zu einfach wäre, gilt in der Forschung seit einiger Zeit als gesichert. Wie kommt es also, dass inzwischen die Hälfte der Deutschen übergewichtig und etwa 20 Prozent bereits fettleibig (adipös) sind? Ist Übergewicht Schuld oder Schicksal? mehr…

Der Stadtrat tagt: Grüne wollen mehr Transparenz in städtischen Beteiligungsunternehmen

Dass Manager und leitende Angestellte durchaus mehr verdienen als andere Menschen, ist hinlänglich bekannt. Dass die Bezüge manchmal allerdings in keinem Verhältnis stehen, hat beispielsweise der Fall Hanss gezeigt. Der Ex-LVB-Chef wollte sich mit einer über 200.000 Euro teuren Pension einen schönen Lebensabend machen. Damit so etwas nicht mehr vorkommt, wollte die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen heute im Stadtrat mehr Transparenz und eine bessere Überprüfung fordern. mehr…

Blaulicht am Karl-Heine-Kanal: Neue Lichtinstallation an Fußgängerbrücke

Brücke über den Karl-Heine-Kanal.
Die Brücke zwischen Gießerstraße und Engertstraße erstrahlt nun nächtens in Blau. Damit wollen die Leipziger Wissenschaftlerinnen Professor Sylke Nissen und Karin Lange „die Aufenthaltsqualität am Karl-Heine-Kanal auch in den Abendstunden verbessern“. Die Installation ist Schlussstein des REURIS-Projektes der EU zur Revitalisierung urbaner Fließgewässer. mehr…

Leipziger Sommerakademie findet auch 2012 in Höfgen statt: Anmeldungen bis 30. Juni möglich

Sommerakademie 2011.
Allen Gerüchten um die Schließung der Denkmalschmiede Höfgen zum Trotz: Die Leipziger Sommerakademie findet auch in diesem Jahr wieder statt! Die Anmeldung ist noch bis zum 30. Juni 2012 möglich. Wer in den Sommermonaten seine Kreativität ausleben möchte und darüber hinaus neue Impulse tanken will ist in der Leipziger Sommerakademie genau richtig. mehr…

Messe "Orthopädie + Reha-Technik" in Leipzig: Exoskelette sorgen für Furore

Selbst der Rolli muss heutzutage nicht mehr dröge aussehen.
Wenn der Mensch älter wird, braucht er allerlei Hilfsmittel. Es ist sozusagen der technische Kongress zur demografischen Entwicklung Europas, der am Dienstag, 15. Mai, auf dem Leipziger Messegelände begann. Bis Freitag, 18. Mai, präsentiert die "Orthopädie + Reha-Technik" auf dem Leipziger Messegelände sowohl alle Weltmarktführer als auch kleine, innovative Unternehmen aus den Bereichen Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik, Kompressionstherapie und Technische Rehabilitation. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Grüne Fraktion Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog