Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Große Befragung "Jugend in Leipzig" (2): Unsichere Schulabgänger? Von wegen - sie quält die Qual der Wahl

Ralf Julke
Broschüre "Jugend in Leipzig".
Broschüre "Jugend in Leipzig".
Foto: Ralf Julke
Eine Phase in der Schulzeit Leipziger Schüler interessiert Leipzigs Sozialbürgermeister Thomas Fabian besonders: Die, in der sich die künftige Berufskarriere entscheidet. Und er findet bedenklich, dass 13 Prozent der Gymnasiasten nicht wissen, wohin es nach dem Abi gehen soll. "Mit den Mittelschülern sind wir da schon weiter", sagt er.


Aber die Statistik bestätigt ihn nicht. Denn sie fokussiert nur auf das 10. Schuljahr. Und da liegen die unschlüssigen Gymnasiasten mit 13 Prozent nur wenig über den unschlüssigen Mittelschülern (10 %). Der entscheidende Unterschied aber ist: Die Mittelschüler müssen sich genau in diesem Schuljahr für eine Lehre entscheiden. Die Gymnasiasten haben noch zwei Jahre Zeit. Und schon im 11. Schuljahr sinkt der Wert der Unentschlossenen dort fast auf 0, steigt zum Abitur hin wieder leicht an auf etwa 3 Prozent.

Was mit dem Nahziel der Gymnasiasten korrespondiert: 97 Prozent wollen tatsächlich ihr Abitur machen. Auch 21 Prozent der Mittelschüler wollen nach dem Realschulabschluss noch ihr Abitur nachholen. Wirklich mit niedrigeren Schulabschlüssen zufrieden sind an der Mittelschule nur 6 Prozent der Schüler.

Aber selbst die 21 Prozent sind nur ein Durchschnittswert. Denn noch etwas Erstaunliches hat die Befragung "Jugend in Leipzig" ans Tageslicht gebracht: Der Anteil der Mittelschüler, die einen höheren Schulabschluss anstreben, steigt ab der 7. Klasse kontinuierlich an - von 15 über 18 Prozent auf fast 40 Prozent in der 10. Klasse. Möglich, dass Vielen erst im Lauf der Schulzeit klar wird, wie wichtig ein höherer Schulabschluss für die gewünschte Berufskarriere ist - und dass zum Beispiel das Abitur keineswegs außerhalb ihrer Möglichkeiten liegt.

Der sächsische Eiertanz um die "Bildungsempfehlung" suggeriert, dass das Erreichen des Abiturs etwas mit Auswahl und Elite zu tun hat, dass sich irgendwo zwischen der 4. und der 6. Klasse eine unbedarftere Spreu vom klügeren Weizen trennt. Dass dabei der soziale Hintergrund der schulischen Erfolge völlig ausgeblendet wird, darüber hat die L-IZ im ersten Teil der Analyse berichtet.

Sozialbürgermeister Thomas Fabian.
Sozialbürgermeister Thomas Fabian.
Foto: Ralf Julke

Dass dabei ebenfalls die moderne Komplexität der möglichen Berufskarrieren ausgeblendet wird, das zeigt der komplizierte Weg vieler Schulabgänger nach der Schule. Auch die Kinder, die das Abitur als Ziel haben, streben nicht unbedingt auch ein Studium an. Nur 51 Prozent der Gymnasiasten haben unbedingt vor, nach dem Abi zu studieren. Ein Wert übrigens, der im Lauf der Gymnasialzeit sogar sinkt. In der 11. Klasse wird kurzzeitig ein Spitzenwert der "Mindest-Studienabsichtsquote" von 53 Prozent gemessen - in der 12. Klasse sinkt er abrupt auf 45 Prozent ab.

Was nicht heißt, dass trotzdem nur so wenige studieren: Doch junge Menschen sind - zum Glück - flexibel, sie betrachten Lebenswege nicht als Einbahnstraßen. Das Studium ist für sie eine Möglichkeit - unter mehreren.

Möglich, dass das auch mit den ersten Erfahrungen mit den tatsächlichen Studienangeboten zu tun hat. Den sächsischen zumal. Warum soll man ein Studium riskieren, wenn die Wissenschaftsministerin nichts anderes will, als die Studienbedingungen zu verschlechtern?

Wobei das keineswegs Verblüffende ist: Kinder, deren Eltern beide vollzeitig berufstätig sind, nehmen öfter den Weg Richtung Studium (33 Prozent aller Schüler dieser Charge) als die von Kindern aus Elternhäusern, wo die Eltern arbeitslos sind (19 Prozent). Und Leipzigs Statistiker weisen mit Recht darauf hin, dass die Weichen dafür schon viel früher gestellt werden - beim Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe. Genau an dem Punkt, an dem Sachsens Kultusminister mit seiner verschärften "Bildungsempfehlung" gerade obsessiv Politik macht.

Wenn er nicht dumm ist, dann weiß er genau, wen er damit trifft und wem er da Knüppel zwischen die Beine schmeißt.

Broschüre "Jugend in Leipzig".
Broschüre "Jugend in Leipzig".
Foto: Ralf Julke
Und wirklich so groß, wie es auf den ersten Blick scheint, ist die Verunsicherung von Mittelschülern und Gymnasiasten kurz vor ihrem Schulabschluss nicht. Denn die meisten sind nicht unsicher, weil sie nicht wissen, was sie danach machen wollen, sondern weil sie sich zwischen verschiedenen attraktiven Wünschen entscheiden müssen.

Über 80 Prozent, in Mittelschulen sogar bis zu 90 Prozent der Schüler haben in der 8. Klasse alternative Berufswünsche. Der Wert sinkt dann, je näher der Schulabschluss kommt, weil sie sich dann für einen entscheiden müssen. Aber im Abschlussjahr der Mittelschule haben immer noch 81 Prozent der Schüler alternative Berufsvorstellungen, am Gymnasium sind es 73 Prozent. Und bei Letzteren gehört durchaus auch dazu, das Abitur dazu zu nutzen, nun in einen attraktiven Lehrberuf zu gehen.

Es gibt in der Auswertung der Studie auch ein ganzes Kapitel, das die unterschiedlichen Bildungsbiografien einmal in einem Schema zusammenfasst. Danach scheint es zwar auf den ersten Blick so, dass diejenigen am schnellsten Erfolg im Berufsleben haben, die ohne Zwischenstationen direkt die passende Ausbildung absolviert haben - und das bei Mittelschulabgängern genauso wie bei Abiturienten. Doch die Vielzahl teilweise gebrochener Bildungskarrieren zeigt eben auch, dass junge Leute auch Umwege in Kauf nehmen, um ihren Wunschberuf zu bekommen. Umwege auch aus finanziellen Gründen. Denn wenn schon der Weg aufs Gymnasium derart eng mit der finanziellen Situation im Elternhaus zusammen hängt, dann trifft das erst recht aufs Studium zu.

Das bildet sich sogar in den finanziellen Problemlagen der Schüler selbst ab. Finanzielle Probleme geben Förderschüler (17 %) und Berufsschüler (20 %) deutlich häufiger an als Mittelschüler (13 %) oder gar Gymnasiasten (10 %). Deutlich größer sind auch die Zukunftsängste dieser Jugendlichen und die Probleme mit Auseinandersetzungen mit den Eltern.

"Jüngere Schüler sind sorgenfreier als die älteren", merken Leipzigs Statistiker noch an. Ein weiser Satz. Denn dass in der Schule die wichtigsten Weichen fürs Leben gestellt werden, auch das lernt man ja erst im Lauf dieser Zeit. Und je älter die jungen Leute, umso mehr erfahren sie, wieviel Verantwortung sie selbst für ihre Zukunft haben. "Jeder ist seines Glückes Schmied", heißt es ja so schön lax. Das wissen die jungen Leute sehr genau.

Und sie denken sehr gründlich über ihren eigenen Einsatz nach. Und über die erstaunlich heftige Rolle, die dann auf einmal das Geld spielt.

Dazu mehr morgen an dieser Stelle.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Sachsens Bevölkerung 2013: Die Prognosen von 2011 sind Makulatur

Nun ganz offiziell wieder über 531.000 Einwohner: Leipzig.
Lange haben sie gebraucht, die Rechner im Landesamt für Statistik, um die Bevölkerungszahlen für Sachsen für 2013 endlich komplett zu bekommen. Am Mittwoch, 27. August, haben sie es endlich geschafft. Und torpedieren damit natürlich all die Prognosen, mit denen die CDU/FDP-Regierung die ganzen fünf Jahre lang seit 2009 gekürzt, gestrichen, gewütet hat. Anders kann man das nicht mehr nennen. mehr…

CDU-Vorschlag zum Kurzzeitticket: Grüne und Linke fragen, wo die Leipziger CDU eigentlich im Dezember 2013 war

LVB-Bus unterwegs im Leipziger Norden.
Im Kommunalwahlkampf, als es um die Sitze im neuen Leipziger Stadtrat ging, da hat sich die Leipziger CDU nicht getraut, die Tariferhöhung bei den LVB zum Thema zu machen. Im Landtagswahlkampf haben nun Konrad Riedel und Peggy Liebscher die teuren Kurzstreckentickets auf den Tisch gepackt. Ihre Idee eines 15-Minuten-Tickets aber löst bei Grünen und Linken nur eine Frage aus: Wo war die CDU eigentlich im Dezember 2013? mehr…

Grün im Osten: Integriertes Konzept für den Parkbogen Ost wird erarbeitet

Teil des Parkbogens Ost: Anger-Crottendorfer Bahnschneise.
Das Vorhaben Parkbogen Ost nimmt Fahrt auf, teilt die Stadtverwaltung Leipzig mit. Die Verwaltungsspitze beschloss am Dienstag, 26. August, auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau die Erarbeitung eines Masterplans, der Leitbild, Handlungsfelder, Einzelmaßnahmen sowie Zeit- und Finanzierungsplänen umfasst und die Abgrenzung des Gebietes. mehr…

Erster Zuchterfolg in der Geschichte des Leipziger Zoos: Nachwuchs beim Okapi

Das gerade geborene Okapi-Jungtier im Zoo Leipzig.
Der ersehnte erste Okapinachwuchs ist da, meldet der Zoo Leipzig. Am Montagmorgen, 25. August, gegen halb sechs brachte Okapiweibchen Zawadi (geb. am 25.05.2009 in Stuttgart, seit 2011 in Leipzig) ein gesundes und vermutlich weibliches Kalb zur Welt. Die Geburt verlief komplikationslos und ohne Beisein der Tierpfleger, die erst bei Dienstbeginn vom Neuankömmling erfuhren. mehr…

Am 28. August im Clara-Park: Mietrebellen - Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt

Was wir seit Jahren aus Städten wie Berlin kennen, wird mehr und mehr auch in Leipzig spürbar. Die Parameter der Stadtentwicklung haben sich in den letzten Jahren verändert: Leerstand und Stadtumbau waren gestern, aktuell sind Aufwertung, Mietsteigerungen und Verdrängungsdruck zentrale Themen der Stadtentwicklung. Im Rahmen des globaLE-Filmfestivals läuft am Donnerstag, 28. August, um 20 Uhr der Dokumentarfilm "Mietrebellen" (2014) der Berliner Filmemacher Gertrud Schulte Westenberg und Matthias Coers. mehr…

31. August: Landesstudierendenvertretung ruft zu Teilnahme an Sächsischer Landtagswahl auf

Wenige Tage vor Schließung der Wahllokale ruft die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) abermals zur Teilnahme an der Sächsischen Landtagswahl am 31. August auf. “Das Thema Bildung betrifft nicht nur die Kindertagesstätten und Schulen. Auch die sächsischen Hochschulen sahen sich in der vergangenen Legislatur Entscheidungen ausgesetzt, die in die falsche Richtung führten", erklärt Adelheid Noack, Sprecherin der KSS. mehr…

Wahlkampfsplitter: CDU verabschiedet sich vom FDP-Wirtschaftsminister - FDP bietet sich fürs Innenressort an

Wahlplakat am Huygensplatz.
Draußen auf den Plakaten wirbt die FDP noch mit Schwarzgelb als Erfolgsmodell. Fünf Jahre lang schienen CDU und FDP in Sachsen ein Herz und eine Seele. Doch selbst wenn es die FDP doch wieder schaffen sollte, in den Landtag einzuziehen, wäre sie einen Posten ziemlich sicher los: den des Wirtschaftsministers. Das ließ am Montag, 25. August, Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) in der Wahlsendung des Mitteldeutschen Rundfunks "Sachsen hat die Wahl – Die TV-Debatte" durchblicken. mehr…

Sächsischer Bildungsmurks: Leipzigs Wirtschaft bemängelt fehlende Ausbildungsreife vieler Bewerber

Das Problem der nicht ausbildungsfähigen Bewerber spitzt sich in Sachsen zu.
Eins ist zumindest allen Betroffenen klar: Ein gut organisierter Weg zu Beruf und Karriere ist das sächsische Bildungssystem nicht. Und klar ist auch: Die wichtigen Weichenstellungen, der sächsischen Wirtschaft die dringend benötigten Nachwuchskräfte zu sichern, sind nicht erfolgt. Die fünfjährige Regierung von CDU und FDP in Sachsen ist am Ende wieder eine Zeit der politischen Verweigerung gewesen. Die Wirtschaft kritisiert das. Ganz zurückhaltend. mehr…

Dynamo Dresden II vs. 1.FC Lok 0:1 - Viel „Gehacktes“ und ein Tor

Gianluca Marzullo ist der erste Torschütze für den 1.FC Lok in der neuen Oberliga-Saison.
Im dritten Oberligaspiel ist dem 1. FC Lok der erste Saisonsieg geglückt. Bei der Perspektivtruppe von Dynamo Dresden gewannen die Leipziger dank eines Kopfball-Tors von Gianluca Marzullo mit 1:0 (1:0). Die 732 Zuschauer im Stadion Dresden hatten darüber hinaus zum zehnjährigen Pflichtspiel-Jubiläum des FCL aber wenig zum Staunen. mehr…

Kammerspiel "Diplomatie": Wie Paris 1944 vor der Zerstörung gerettet wurde

Ausgefeiltes Duell der Worte zur Rettung von Paris 1944.
Volker Schlöndorff widmet sich mit seinem neuen Film "Diplomatie" erneut der NS-Vergangenheit. Das Kammerspiel, eine Adaption von Cyril Gélys gleichnamigen Bühnenstück, handelt von den Bemühungen des schwedischen Generalkonsuls Roul Nordling, die Zerstöring Paris' durch den Wehrmachtsgeneral Dietrich von Cholditz abzuwenden. mehr…

Tanners Interview mit Thomas (ThoWi) und Anja (ALI) Wilde vom Comicgarten 2014: Streicheln ist in Ordnung

Anfang September ist wieder Zeit, den „Goldenen Gartenzwerg“ zu verleihen. Traditionell gibt es diesen Preis für den herausragendsten europäischen Comickünstler des vergangenen Jahres beim Leipziger Comicgarten, dessen Schöpfer und Orgas das Ehepaar Wilde in Personalunion ist. Anja und Thomas standen – oder besser gesagt: saßen – dem Tanner im Vorfeld Rede und Antwort. mehr…

RB Leipzig: Ohne Poulsen, Hoheneder und Kaiser gegen FSV Frankfurt

Die Rasenballer stehen vor der zweiten Auswärtsfahrt in ihrer Zweitliga-Geschichte. Beim FSV Frankfurt möchten die Leipziger die frühe Tabellenführung verteidigen, müssen dabei aber auf Yussuf Poulsen, Niklas Hoheneder und Dominik Kaiser verzichten. mehr…

Polizeibericht: Beute verteidigt, Fahrzeugdiebstähle, Kennzeichen gestohlen

Wie aus einfachem ein räuberischer Diebstahl wird +++ Ein Sportflitzer und ein Quad wechselten gestern die Besitzer +++ Mit gestohlenen Kennzeichen mal richtig volltanken. mehr…

Eine Theateraufführung in Erinnerung an den Anfang des ersten Weltkriegs: "Journey's End"

Theaterplakat: Journey's End.
Die UBI Performance Group - eine Gruppe aus Laien- und Profischauspielern, bringt am 5. September im Neuen Schauspiel Leipzig das Stück von R. C. Sherriff "Journey's End" auf Englisch auf die Bühne. Das Drama ist ein gedankenvoller und menschlicher Blick in die Schützengräben des ersten Weltkriegs (1914 –1918). mehr…

Polizeireform 2020: Schon heute sind 6,4 Prozent weniger Polizisten in Sachsens Revieren als 2009

Besteht Sachsens Polizei bald nur noch aus schönen blauen Schildern?
Nach jeder Sicherheitskonferenz ist das Jammern und Wehklagen in Sachsen groß - die Kriminalitätsraten steigen im ganzen Land. Hier ist es das Drogenproblem, das aus dem Ruder läuft, im grenznahen Bereich der Autodiebstahl. Doch mit ihrer kraftmeierisch aufgesetzten "Polizeireform 2020" bringen das die verantwortlichen Politiker der CDU/FDP-Regierung irgendwie nicht in Zusammenhang. Dabei wird schon längst Polizeipersonal abgebaut, dass es scheppert in der Provinz. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Werbung der Parteien zur Wahl.
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt