Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Umweltbildung in Leipzig 2012: Was 12- bis 17-jährige Leipziger über ihre Umwelt wissen und was sie tun

Ralf Julke
Bärlauchblüte im Leipziger Auenwald.
Bärlauchblüte im Leipziger Auenwald.
Foto: Ralf Julke
Im März verschickte die Stadt Leipzig 7.000 Fragebögen an junge Leipziger. Eine Aktion im Rahmen ihrer Bildungsanstrengungen. Das spezielle Thema: Umweltbildung. - Und natürlich die Frage: Was wissen die Jugendlichen und was tun sie schon? - Hätte ja schief gehen können. Ging aber nicht schief: Die meisten jungen Leipziger nehmen das Thema Umweltschutz sehr ernst.


Die jetzt erschienene Studie „Umweltbildung in Leipzig 2012“ fasst die Ergebnisse einer breiten Umfrage unter 12- bis 17-jährigen Kindern und Jugendlichen in Leipzig zusammen, die im Frühjahr im Rahmen der Kommunalen Bürgerumfrage durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse zeigen, dass für die Mehrheit der befragten Schüler der Schutz der Umwelt „sehr wichtig“ bzw. „wichtig“ ist. Genauer: 76 %. Für 20 % steht da ein "teils / teils". Das ist also ein bisschen wie bei den Erwachsenen auch. Übrigens auch bei der Frage, warum sie sich nicht für Umweltschutz interessieren. Da sagen - wie bei den Großen - die meisten Nicht-Interessierten: Weil man als Einzelner doch nichts tun kann.

Das sind die, die alles hinnehmen, wie es kommt. Und dann irgendwann mitmachen, wenn die anderen die Arbeit getan haben.

Und viele tun schon was. So, wie es eben geht. Man muss nur seinen "inneren Schweinehund besiegen".

Über die Hälfte der Befragten tut regelmäßig etwas, um die Umwelt zu schonen: Wasser sparen, Müll trennen, möglichst viele Strecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV zurücklegen und beim Lüften des Zimmers die Heizung ausschalten. Während sich die Jüngeren eher für die Sachverhalte Abfall und Mülltrennung sowie Lärm und Luftverschmutzung interessieren, richten die Älteren ihre Aufmerksamkeit auf Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung.

So ist Wassersparen für 56 % der jungen Leute ein tägliches Thema, umweltfreundlicher Verkehr für 52 %, die Heizung ausschalten für 77 % und Mülltrennung sogar für 80 %. Alles Dinge, die man im Alltag ganz einfach tun kann. Schwieriger ist die Sache mit dem Stand by in all den elektronischen Geräten, die man heute so besitzt. Dass man das Gerät ganz vom Netz nehmen kann, ist immerhin für 36 % selbstverständlich. Das mit den Bio-Produkten (12 %) oder gar mit dem Kauf ökologischer Kleidung (2 %) ist dagegen noch ausbaufähig.

Oder soll man an dieser Stelle sagen: Die Barrieren sind zu hoch? - Immerhin geht es um Geld und um Verfügbarkeit. Und die Stadt Leipzig kann nicht wirklich von sich behaupten, solche Produkte in ihrer Politik besonders begünstigt zu haben. Die Center-Politik, die eine ganze Reihe nachteiliger Effekte hat, bedient auch das alte Konsumphlegma.

Bärlauchblüte im Leipziger Auenwald.
Bärlauchblüte im Leipziger Auenwald.
Foto: Ralf Julke

Die 12- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen informieren sich über Umweltthemen hauptsächlich im Fernsehen, Internet und in Zeitschriften bzw. Büchern. Vor allem Mädchen und jüngere Schüler haben Interesse an weiteren Umweltbildungsangeboten in der Schule, sowohl im Schulunterricht als auch in Form von Projekten und Projektwochen, stellt das zuständige Amt für Jugend, Familie und Bildung fest. Aber das betrifft nur den Freizeitbereich. Viel öfter kommen die Jugendlichen schon in der Schule mit dem Thema in Berührung. Oder besser: mit den Themen. Denn wenn die Lehrer gut sind, vermitteln sie den Jungen und Mädchen, wie komplex die Zusammenhänge sind.

Umwelt- und Artenschutz sind wichtige Bausteine im Biologieunterricht. 70 % der jungen Leute kennen das. Auch mit der Sauberkeit von Flüssen und Seen beschäftigt man sich da, mit Klimaschutz und ökologischer Landwirtschaft. Zu kurz kommen eher Themen wie Lärm, fairer Handel oder neue Antriebstechniken. Dahin gehen dann auch die Wünsche, sich mit den Themen in Projektwochen oder AGs zu beschäftigen.

"Die Studie zeigt, welche Aspekte von Umweltbildung Kinder und Jugendliche besonders beschäftigen und inwiefern umweltbezogene Fragen bereits in Schulen aufgegriffen werden“, erläutert Bürgermeister Thomas Fabian. „Hier spielen die Projekte im Rahmen des Umweltwettbewerbs, den wir an Schulen ausrichten, eine wichtige Rolle.“

Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal freut sich, dass durch die Studie deutlich wurde, dass sich die meisten Leipziger Kinder und Jugendlichen sehr für Umweltthemen interessieren und um umweltgerechtes Verhalten bemüht sind. „Daran wird deutlich, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit von den jüngeren Generationen immer stärker als unmittelbar eigene Zukunftsthemen erkannt werden“. Zur Beantwortung ihrer umweltbezogenen Fragen wechseln gerade die älteren Befragten immer häufiger vom direkten Ansprechpartner in den Umweltbildungseinrichtungen vor Ort zur „schnellen“ Informationsquelle Internet.

Bericht: Umweltbildung in Leipzig.
Bericht: Umweltbildung in Leipzig.
Cover: Stadt Leipzig
Gefragt hatte die Stadt auch nach den Lieblingsfächern. Mit Abstand ist das der Sport. Was scheinbar erst einmal nichts mit Umweltschutz zu tun hat. Aber gesunde bewegungsreiche Lebensweise ist auch Umweltschutz. Es kam nur nicht in der Befragung vor. Was deutlich macht, wie sehr auch die Umweltverantwortlichen in Leipzig noch in alten Schubladen denken. Wobei die Frage nach den Lieblingsfächern mehrfach zu denken gibt. Denn dass gerade Fächer wie Ethik in der Beliebtheitsskalas ganz hinten stehen, zeigt auch, dass da irgendetwas nicht stimmen kann. Denn hier werden normalerweise die ethischen und auch politischen Dimensionen des Themas besprochen. Mitsamt den Konsequenzen für das gesellschaftliche Zusammenleben.

Die Spanne reicht - da kann man Religion ruhig mit einbeziehen - von "Macht euch die Erde untertan" bis zur "Bewahrung der Schöpfung". Da scheint ein wesentlicher Baustein nicht ganz zu passen - erst recht, wenn man sieht, dass die meisten Schüler in gesellschaftlich verantwortungsvolle Bereiche wollen, wenn sie einen Beruf erlernen: Gesundheit und Soziales (23 %), Lehre, Bildung, Erziehung (13) oder Recht und Verwaltung (10 Prozent).

Mit dem Fazit, das die Auswertung dann zieht, muss man nicht wirklich übereinstimmen. "Umweltbildungsträgern wird daher empfohlen, Angebote auch im Internet und in Sozialen Medien präsent zu machen", heißt es da zum Beispiel. "Nach Möglichkeit sollten sich Umweltbildungsangebote an den Inhalten der sächsischen Lehrpläne orientieren, so dass damit formelle Bildung an Schulen optimal ergänzt werden kann."

Das ist nur auf den ersten Blick der Versuch, die Jugendlichen da abzuholen, wo sie schon längst sind - und wo schon längst mehr als genug Informationen zum Thema vorhanden sind. Wie närrisch der Traum von den "sozialen Medien" ist, braucht man an dieser Stelle wohl nicht zu betonen. Viel sinnvoller ist der Tipp für die Schulen, stärker auf "interdisziplinäres, vernetztes Denken und zur Entwicklung systemübergreifender Lösungsansätze" hin zu wirken - was mit den geltenden Lehrplänen eher schwer möglich ist. Eher in die falsche Richtung geht dann wieder die starke Betonung des MINT-Ansatzes. Man kann die Veränderungen nicht allein ingenieurtechnisch bewirken - es braucht eine ganzheitliche Beschäftigung mit all diesen Zusammenhängen, deren Teil jeder Einzelne ist. Es geht - o, was für ein alter Gedanke! - um den ganzheitlichen Menschen und seine Verantwortung für das, was er tut.

Wer das ganze Zahlenpaket lesen will, findet es hier: www.leipzig.de/imperia/md/content/12_statistik-und-wahlen/lz_umweltbildung_2012.pdf



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

WISO-Heft der Friedrich-Ebert-Stiftung nimmt TTIP-Studien auseinander: Das Märchen vom Wachstums- und Beschäftigungsmotor

Kassensturz
Es ist nicht die erste Untersuchung zu den diversen Studien, mit denen in Deutschland für die Einführung des Freihandelsabkommens TTIP geworben wird. Neu ist, dass die SÜD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung hier eine kurze Berechnung veröffentlicht, die selbst die Heilsversprechen der Befürworter als Märchen entlarvt. Eher sogar als faules Ei, denn während auf der einen Seite satte Wachstumseffekte versprochen werden (die so nicht eintreten), werden die Kosten einfach weggelassen. mehr…

Sächsische Abschiebepraxis: Leidende Polizisten, besorgte Seelsorger und ein gnadenloser Innenminister

Sächsischer Innenminister: Markus Ulbig.
Es ist nicht neu, was die LVZ am 18. Oktober als Thema aufgriff. Aber es ist neu, dass es die LVZ so prominent aufgriff. Immerhin hatte man bislang keinen besonders großen Dissens zur Hardliner-Politik des sächsischen Innenministers Markus Ulbig (CDU). Doch mittlerweile sorgt ein Brief, den ein sächsischer Polizeiseelsorger geschrieben hat, im Landtag für Aufsehen. Landesbischof Jochen Bohl hat ihn dorthin weitergeleitet. Denn die sächsische Abschiebepraxis ist auch für die betroffenen Polizisten traumatisch. mehr…

Kameraüberwachung durch die Stadt Leipzig: 1.000 Kameras in städtischem Auftrag

Hinweisschild auf die Überwachungskamera am Connewitzer Kreuz.
Haben die Piraten einfach Pech, weil sie die falschen Themen haben und deshalb kaum noch Prozente bei Wahlen erringen? Dabei sind es hochbrisante Themen, die allesamt mit Bürgerrechten, Freiheit und Selbstbestimmung zu tun haben. Und nicht nur im Internet beschäftigen sie sich mit dem Thema staatlicher Überwachung. Auch in öffentlichen Räumen wird ja emsig überwacht. Sven Windisch, Mitglied der Piratenpartei, hat deshalb mal bei Leipzigs Stadtverwaltung nachgefragt. mehr…

Jahresbericht des Sächsischen Rechnungshofes: Das Schauspiel Leipzig kommt auch drin vor

Schauspielhaus in der Bosestraße.
Das Gewandhaus Leipzig musste sich eine kleine Überprüfung durch den Rechnungshof schon gefallen lassen. Immerhin partizipiert es von Kulturraumgeldern des Freistaats. Dasselbe trifft nun im Jahresbericht 2014 auch auf das Schauspiel Leipzig zu. Das hat nicht nur im Abschlussjahr 2013 augenscheinlich deutlich über seine Verhältnisse gewirtschaftet. Das Ganze wird jetzt zu einem Fall für die Rechtsaufsichtsbehörde. mehr…

Mehr Platz in der Tarostraße: 54 neue Kita-Plätze im Erweiterungsbau des „Blauen Elefanten“

Die erweiterte Kita "Blauer Elefant".
Am Donnerstag, 16. Oktober, hat Bürgermeister Thomas Fabian den Erweiterungsbau der Kindertagesstätte „Blauer Elefant“ in der Tarostraße 17/19 offiziell dem Deutschen Kinderschutzbund als Träger der Einrichtung übergeben. Der Erweiterungsbau verknüpft eine Kapazitätserweiterung von 54 neuen Kindergartenplätzen mit der Schaffung eines neuen Mehrzweckraumes. mehr…

Am 24. und 25. Oktober bei Kallenbach in Gohlis: Ein Training für Ihre Lachmuskeln!

Plakat: Zwei wie Bonnie und Clyde.
Manni und Chantal haben ihr langweiliges Leben satt. Sie träumen von „Los Vegas“, Weltreisen und einem Leben in Saus und Braus. Was tun, wenn dazu das nötige Kleingeld fehlt? Ganz klar: Man überfällt einfach eine Bank! Manni schmiedet schlaue Pläne und Chantal ist ja auch nicht blöd… Der unerschütterliche Glaube an sich selbst führt beide in aberwitzige Situationen und durch haarsträubende Verwechslungsabenteuer. Ob sie am Ende ihr Glück finden? Überzeugen Sie sich selbst! mehr…

Die ganz unmögliche Liebe von Anna und Roger in einem E-Mail-Roman: Verm@ilt

Anja Nititzki: Verm@ilt.
Es gibt Erzählmuster, die sind mittlerweile so tief in unserer Literatur verankert, dass sie sich oft einfach aufdrängen, wenn Autorinnen und Autoren mal wieder über das Thema aller Themen schreiben wollen. Was Neues. Unbedingt. Es lässt uns nicht los. Und leise schmunzelnd schaut Johann Wolfgang von G. um die Ecke, wenn irgendwo ein neugieriger Leser Anja Nititzkis "Verm@ilt" aufblättert. Und nicht loskommt davon. mehr…

1. FC Lok vs. RB II 1:1 - Lok schnuppert an der Überraschung

Djamal Ziane (1.FC Lok Leipzig).
Am Ende hat es für den 1. FC Lok nicht zur kompletten Überraschung gereicht. Beim 1:1 (0:0) gegen den ungeschlagenen Oberliga-Spitzenreiter RB Leipzig II war jedoch mehr drin. Hofmann hatte die Gastgeber vor 4.927 Zuschauern kurz nach der Pause in Führung gebracht, Siebeck glich Mitte der zweiten Hälfte aus. Die U23 feierte den Punkt letztlich wie einen Sieg. mehr…

Aus den Abgründen des Degrowth: Ein entschleunigter Kommentar zur Postwachstumsdebatte

Die Degrowth-Konferenz ist vorbei. „Die was?“ werden sicherlich einige fragen, was angesichts der mäßigen öffentlichen Präsenz hinsichtlich eines so wichtigen Themas nicht ungewöhnlich ist. Bei der Konferenz, die Anfang September mit rund 3.000 Teilnehmern an der Universität Leipzig tagte, handelte es sich weder um ein weiteres Treffen der Wave-Gothic-Scene, noch um eine Messe für die neuesten Pflanzenvernichtungsmittel. mehr…

Straßenbahnhaltestelle Gottschallstraße: Warnschild und Markierung sollen kommen

Haltestelle Gottschallstraße: Die Autos vorn links stehen übrigens auch im Parkverbot.
Manchmal dauert's ein bisschen, bis eine Petition die oberen Verwaltungsetagen erreicht. Aber eine Petition aus Gohlis, die im Mai eingereicht wurde, kam im Juli tatsächlich in die Dienstberatung des Oberbürgermeisters. Und ihr wird Abhilfe geschaffen, teilt das Dezernat für Stadtentwicklung und Bau mit. Die Straßenbahnhaltestelle der Linie 12 an der Gottschallstraße bekommt einen Warnhinweis. mehr…

Audio - Stadtrat 15.10.2014: Erhöhung der Beförderungsentgelte für Taxen in Leipzig

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Der Landesverband der Sächsischen Taxi- und Mietwagenunternehmer e.V. (LVS) hat im Juli 2014 in Hinblick auf den im Januar 2015 einzuführenden Mindestlohn eine Erhöhung der Beföderungsentgelte beantragt. Daraus ergeben sich für die Stadträte viele Fragen: Gibt es zu viele oder zu wenige Taxen in Leipzig? Welche Rolle spielt der Mindestlohn? Führt die Gebührenerhöhung zu sinkenden Fahrgastzahlen? Kann eine Qualitätssteigerung (mehr Service, Sicherheit, Freundlichkeit, Sauberkeit) helfen, das zu vermeiden? mehr…

Freund und Kupferstecher: Universitätskustodie widmet Johann Friedrich Bause eine Geburtstags-Ausstellung

Erinnerungstafel für die berühmten Bewohner der Großen Feuerkugel.
In trauter Gesellschaft steht auf der Bronzetafel mit Gotthold Ephraim Lessing, Ewald Christian von Kleist und Johann Wolfgang Goethe: Johann Friedrich Bause (1738–1814). Als hätten die drei Dichter und der Kupferstecher eine Art Männer-WG in der "Großen Feuerkugel" bewohnt, die 1943 Opfer der Bomben wurde. Heute steht dort am Neumarkt die Kaufhof Galerie. Nur die Bronzetafel erinnert an die berühmten Bewohner der "Feuerkugel". mehr…

Audio - Stadtrat 15.10.2014: Unterbringung von Asylbewerbern: Aktuelle Zahlen, geplante Standorte

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Gleich zweimal stand die Unterbringung von Asylsuchenden in Leipzig auf der Tagesordnung des Oktober-Stadtrates. Ein Thema, das sowohl dem Stadtrat als auch die Verwaltung immer wieder vor neue Aufgaben und Herausforderungen stellt, da die Zahlen weiter steigen und so immer wieder neue Standorte für Unterkünfte gefunden werden müssen. Bürgermeister Thomas Fabian informiert über den aktuellen Stand und die weiteren Planungen. mehr…

Audio - Stadtrat 15.10.2014: "Wagenburg" Jahrtausendfeld: Aktuelle Situation und weiteres Vorgehen der Stadt

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Seit 2012 gibt es - unter Duldung der Stadtverwaltung - den Wagenplatz am Jahrtausendfeld zwischen Karl-Heine-Straße und Aurelienstraße. Doch die Stadt will dort in den kommenden Jahren eine Grundschule bauen, also wurde zusammen mit den Bewohnern ein Alternativgrundstück gesucht. Der Umzug erfolgt nun im 2. Quartal 2015. mehr…

Bürgerinitiative in Mölkau gegründet: Stoppt die ICE-Trasse Leipzig - Chemnitz

Vorplanung der Strecke Leipzig-Chemnitz.
Wer die Studien der Leipziger Hitschfeld-Agentur liest, der weiß es eigentlich, wie sehr immer mehr Bürger die Nase voll haben von den Selbstbeschenkungs-Orgien medienaffiner Politiker, von überdimensionierten Straßenbauten, überteuerten Hochgeschwindigkeitstrassen, ausufernden Großflughäfen und ähnlichem Prahlwerk eines Jahrhunderts, das noch glaubte, man könne sich für all seine Ingenieurträume auch ruhig für Jahrhunderte verschulden. Ein solcher sächsischer "Traum" hat jetzt wohl 250 Gegner. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog