Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Sachsen kassiert fürs Studieren: Langzeitstudiengebühren schlagen schon im Wintersemester 2012/2013 zu

Ralf Julke
Neues Augusteum der Uni Leipzig mit City-Hochhaus.
Neues Augusteum der Uni Leipzig mit City-Hochhaus.
Foto: Ralf Julke
„Mit in Kraft treten des neuen Sächsischen Hochschulgesetzes sind allgemeine Langzeitstudiengebühren ab dem Wintersemester 2012/13 eingeführt worden", stellt Holger Mann, Sprecher für Hochschule und Wissenschaft der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, fest. Nicht einmal ernüchtert. Von der aktuellen CDU/FDP-Regierung hatte er eigentlich nichts anderes erwartet. Deshalb hat er ja eine Kleine Anfrage gestellt an die Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer.


"Mit der nunmehr vorliegenden Antwort der Staatsregierung auf meine Kleine Anfrage wird offen gelegt, dass von den entsprechenden Gebührenregelungen auch alle ab dem laufenden Wintersemester immatrikulierten Masterstudierenden und Studierende, die einen Studiengangwechsel vollzogen haben, betroffen sind", stellt Mann fest, nachdem er genau nachgefragt hatte, was denn nun mit denen ist, die ihren Studiengang gewechselt haben.

In §12 Abs. 2 des sogenannten "Hochschulfreiheitsgesetzes", das CDU, FDP und NPD im September 2012 durch den Landtag brachten, heißt es: "Sofern die in der Prüfungsordnung festgelegte Regelstudienzeit in einem Studiengang, der zu einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss oder zu einem ersten Hochschulabschluss mit staatlicher oder kirchlicher Abschlussprüfung führt oder ein Masterstudiengang auf der Grundlage eines Bachelorabschlusses ist, um mehr als 4 Semester überschritten wird, wird für jedes weitere Semester eine Gebühr von 500 EUR bei der Rückmeldung erhoben. Die Gebühr entsteht mit der Rückmeldung".

"Es ist absehbar, dass wir durch diese Regelung in spätestens vier Jahren flächendeckend Studiengebühren in Sachsen haben werden. Die Studiengebührenfreiheit bis zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss war und ist für die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag aber ein Garant für Chancengerechtigkeit und Aufstiegsmöglichkeiten", wertet der SPD-Abgeordnete aus Leipzig die knappen juristischen Antworten der Ministerin aus.

Denn die Regelstudienzeiten einhalten kann in Sachsen nur eine Minderheit der Studierenden. Viele haben nicht einmal dann eine Chance darauf, wenn sie sich mit aller Kraft ins Studium knien. Die Sparrunden der letzten Jahre haben nicht nur mehrere Studiengänge auf die Abschussliste gebracht. Sie haben auch dafür gesorgt, das viele Studienrichtungen überlaufen sind, das Lehrpersonal vielerorts überlastet ist und die Abschlüsse gar nicht im Zielsemester geschafft werden.

Neues Augusteum der Uni Leipzig.
Neues Augusteum der Uni Leipzig.
Foto: Ralf Julke

Aber diese Statistiken liegen Sabine von Schorlemer ja auch alle vor. Doch beharrlich hält sie an einer Kürzung beim Hochschulpersonal fest, die sie 2011 noch dekretiert hat, obwohl auch da schon fest stand, dass die Studierendenzahlen in Sachsen steigen. Das ist keine auf Zukunft bedachte Politik. Das ist nur ignorant. Und es ist schäbig, für diese Studierenden, deren Studienbedingungen man Jahr um Jahr verschlechtert, am Ende einen Strafbescheid in Form einer Kostennote zuschicken zu wollen.

"Vor dem Hintergrund, dass lediglich 34 Prozent der Absolventen und Absolventinnen ihren Hochschulabschluss in der Regelstudienzeit abschließen, ist die Einführung von Langzeitstudiengebühren ein fatales Signal. Wenn 50 Prozent von ihnen ein bis vier Semester mehr benötigen, ist die Staatsregierung gemeinsam mit den Hochschulen gefordert, geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Lehre einzuleiten, anstatt die 16 Prozent der Studierenden zur Kasse zu bitten, die für den Abschluss mehr als vier Semester über der Regelstudienzeit benötigen", sagt Holger Mann zu diesem bestenfalls gedankenlosen Vorgehen.

Auch für ihn steht fest: "Hier werden nunmehr die Studierenden für die Lehrbedingungen an sächsischen Hochschulen verantwortlich gemacht. Der richtige Adressat wäre wohl die Staatsregierung, die durch Stellenabbau die Betreuungsrelation weiter verschlechtern wird. Eine Gebührenspirale für die Studierenden ist absehbar, wenn am Ende des Studium, die Studienfinanzierung mittels BAföG wegfällt, ein Nebenjob erforderlich wird und nunmehr noch Langzeitstudiengebühren zu entrichten sind.“

Auch der wissenschafts- und hochschulpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke, Gerhard Besier, schüttelt über das Vorgehen der Staatsregierung nur den Kopf: "Mit der Abschaffung des sogenannten 'Freiversuchs' und der gleichzeitigen Einführung von Langzeitstudiengebühren hat die Staatsregierung eine paradoxe Situation geschaffen: Längeres Studieren, meist ohne Eigenverschulden, wird bestraft, während schnelleres Studieren aus Eigeninitiative nicht länger belohnt wird. Zudem hat sie bekräftigt, dass alle Studierenden, die sich im Wintersemester 2012/13 für einen neuen Studiengang immatrikuliert haben, künftig zahlen müssen - auch jene, die ein Masterstudium aufgenommen oder den Studiengang gewechselt haben."

Und noch paradoxer: Die Uhr ticke dabei rückwirkend. Denn obwohl das "Hochschulfreiheitsgesetz" erst am 17. November 2012 und damit während des laufenden Wintersemesters in Kraft trat, wird das aktuelle Semester in die Berechnung einer möglichen Regelstudienzeitüberschreitung einbezogen. "Die Ausflucht der Staatsregierung, dass die möglicherweise betroffenen Studierenden ihr Studium soeben erst begonnen haben und sich folglich darauf hätten einstellen können, die Regelstudienzeit nicht zu überschreiten, ändert wenig an den individuellen Gründen für längeres Studieren - beispielsweise Kindererziehung, Berufstätigkeit, gesellschaftliches Engagement oder Krankheit", benennt Besier einige der Gründe, die normalerweise ein Studium verlängern.

Die Betroffenen werden zur Kasse gebeten. Aber den Hochschulen nütze das gar nichts, weil die Einsparungen der Landesregierung Löcher in einer ganz anderen Dimension gerissen haben. Besier: "Einnahmen aus Studiengebühren werden nicht wesentlich dazu beitragen, die chronische Unterfinanzierung der sächsischen Hochschulen zu beseitigen - geben doch etwa die TU Dresden und die Uni Leipzig derzeit ein Finanzloch von je 50 Millionen Euro jährlich an. Diesen Zustand zu beheben, erforderte von der Staatsregierung ein entschlosseneres Engagement - sie wählt jedoch den vermeintlich leichteren Weg und lässt die Studierenden (die Lehrenden ohnehin) für ihre hochschulpolitischen Misserfolge zahlen."

Die Antwort der Staatsregierung auf die Anfrage von Holger Mann: http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=10608&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=-1

Informationen zu den „Absolvent/innen im Prüfungsjahr 2011“ findet man im Statistischen Bericht „Abschlussprüfungen an den Hochschulen im Freistaat Sachsen“: www.statistik.sachsen.de/download/100_Berichte-B/B_III_3_j11_SN.pdf



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Rektoratsbesetzung an der Uni Leipzig: Grüne und SPD unterstützen die Forderungen der Studierenden

Universitätscampus am Augustusplatz.
Was sich jetzt zwei Wochen lang im Rektorat der Uni Leipzig abgespielt hat, ist nur ein Symptom. Es geht nicht nur die Universität Leipzig an, die Jahr um Jahr weitere Institute zum Abschuss preis geben muss, auch nicht nur die angehenden Theaterwissenschaftler, die hier Farbe zeigen. Die von Sabine von Schorlemer angewiesenen Stellstreichungen gehen an die Substanz und schädigen die Zukunft des Freistaats. mehr…

Fünf Jahre sind rum: Sieben Fragen an Gisela Kallenbach, Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen

Landtagsabgeordnete der Grünen: Gisela Kallenbach.
Als Gisela Kallenbach jüngst 70 wurde, waren selbst Parteikollegen verblüfft: So agil sind selbst viele jüngere Landtagsabgeordnete nicht. Dabei hat sie schon seit 1982 für den Umweltschutz gekämpft, war nach 1990 Stadträtin in Leipzig, internationale Bürgermeisterin in Pec im Kosovo, Europaabgeordnete. Und seit 2004 ist sie im Landtag und naturschutzrechtliche Sprecherin ihrer Fraktion. Auch sie bekam die sieben Fragen der L-IZ gestellt. mehr…

Appell an Landesregierung: Rektorat der Uni Leipzig erneuert Forderung nach solider Grundfinanzierung

Prof. Dr. Thomas Lenk, Prorektor für Entwicklung und Transfer der Uni Leipzig.
Zu einer Verständigung zwischen Rektorats-Besetzern und der Leipziger Uni-Leitung kam es am Freitag, 24. Juli. Denn die Entscheidungsspielräume der Uni-Leitung sind praktisch nicht vorhanden, so lange die Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer ihre Anweisung, Stellen zu streichen, aufrecht erhält. Die Uni-Leitung reagierte mit einem neuen Appell an die Staatsregierung. mehr…

Radpiste zum Cospudener See: Bahnübergang Equipagenweg wird instandgesetzt

Der Bahnübergang zum Equipagenweg.
Im Zuge der Arbeiten an diesem Wochenende am Bahnübergang Rathausstraße in Markkleeberg wird auch gleich ein zweiter Teil der Waldbahnstrecke in Angriff genommen, teilt die Stadt Markkleeberg mit. Vom Sonnabend, 26. Juli, 20:00 Uhr, an bis Sonntag, 27. Juli, 7:00 Uhr ist der Bahnübergang für Fußgänger im Equipagenweg voll gesperrt. Auch dort werden Instandsetzungsarbeiten im Gleisbereich vorgenommen. mehr…

Kommunale Bürgerumfrage 2014: Über 5.000 Leipziger werden zum Klimawandel befragt

Himmel über Leipzig.
Erstmalig veranstaltet die Stadtverwaltung in diesem Jahr eine Umfrage zum Thema „Anpassung an den Klimawandel in Leipzig“. Insgesamt 5.091 Fragebögen werden dafür in den nächsten Tagen vom Amt für Statistik und Wahlen versandt, das die Befragung im Auftrag des Amtes für Umweltschutz durchführt. Adressaten sind zufällig ausgewählte Leipzigerinnen und Leipziger, insbesondere Einwohner des Kolonnadenviertels und der Südvorstadt. mehr…

Leipzig-Tourismus auch 2014 auf Rekord-Kurs: 8,4 Prozent mehr Touristen von Januar bis Mai 2014

Bei Malern beliebt: Leipzigs malerische Kulisse.
Nach den Gästerekorden der vergangenen Jahre, zieht Leipzig auch im Jahr 2014 so viele Touristen wie nie zuvor an, teilt die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH (LTM) mit. Von Januar bis Mai 2014 wurden laut Angaben des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen 566.908 Gästeankünfte verzeichnet, was einer Steigerung um 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. mehr…

Kassensturz: Auch in Sachsen sanken 2014 die Eingliederungstitel der Jobcenter weiter

Kassensturz
In Bremen sitzt Paul M. Schröder an seinem Schreibtisch im Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) und rechnet und rechnet und legt dann all die Zahlen vor, die Bundesarbeitsagentur und Jobcenter so nicht in ihre Pressemitteilungen packen. Zum Beispiel die Gelder für das, was früher mal als Eingliederungsmittel bezeichnet wurde. Wenn man Eingliederungstitel abschafft, sinken die Aufwendungen natürlich. mehr…

Lok feiert Saisoneröffnung: Wimberger und Lisiewicz kommen zurück – Heiko Scholz könnte auflaufen

Patrick Grandner im Trikot des 1.FC Lok.
Trotz des abgesagten Oberliga-Auftakts feiert der 1. FC Lok am Samstag Saisoneröffnung. Die erste Mannschaft testet gegen Regionalligist FSV Zwickau. Vorher geben Frank Wimberger, Michael Bänsch und Maik Hänisch ihr Comeback. Mit Rainer Lisiewicz an der Seitenlinie. mehr…

Live Painting mit Schwarwel reloaded beim CityCrash: Diesmal kommen sie zu Zweit ans Kreuz

Schwarwel und Basti vor der Wand
Wer die ersten beiden Aktionen von Schwarwel zu Pfingsten mitbekam, wusste schnell – normal ist das nicht. Am Nachmittag beginnend, wird auch beim dritten Anlauf im Eingangsbereich des Werk II das eine oder andere Schäferstündchen geopfert werden. Denn bis in die Nacht dauert es irgendwie immer, wenn ein Künstler sein Bild in einem Rutsch fertigbekommen soll. Diesmal hat Schwarwel mit Tobias noch einen zweiten Verrückten auftreiben können. Gemeinsam begrüßen sie also die Besucher des 5. City Chrash am Samstag, 26. Juli mit ihrer Aktion am Werkstor. Und bevor wir es vergessen - Musik und Modenschau gibts auch. mehr…

Katholikentag 2016 in Leipzig: Nun schreibt Oberbürgermeister Jung

Ein nachdenklicher OB Jung
Ob mit oder ohne Gott, der Katholikentag sei für alle wichtig. Am 25. Juli 2014 erschien eine Stellungnahme des Leipziger Oberbürgermeisters Burkhard Jung, welche diese Grundhaltung verkündet. Darin wirbt Jung für Toleranz gegenüber dem Katholikentag, betont dessen Bedeutung für die Stadt und vergleicht die anstehenden kommunalen Zuschusszahlungen in Höhe von einer Million Euro, welche am 17. September 2014 im Leipziger Stadtrat beraten werden sollen, mit den nicht näher benannten Zuschüssen zum Deutschen Turnfest und zu den Worldskills 2013. Nun sei von den Leipzigern Großmut gefragt, wenn es um die Unterstützung des Katholikentages 2016 gehe. mehr…

Leipzig im Jahr 1914: Hochwasser in Leipzig

Nach der langen Hitzewelle kommt nun der Regen. Hochwasser bedroht die Bauarbeiten am Elsterbecken. Derweil ist große „Ball-Zeit“ in unserem Vorkriegs-Leipzig, wo auch vor den Ernsten Bibelforschern gewarnt wird. mehr…

Sabine Friedel (SPD) zur Polizeireform: "Halten den Stellenabbau für zu weit gehend"

Sabine Friedel
Irgendwie dreut da eine erneute Wahl am 31. August in Sachsen. Einige konkrete Projekte und Bereiche verdienen also durchaus einer gesonderten Betrachtung. In der sächsischen Polizei sollen bis 2025 weitere 1.900 Jobs abgebaut werden. L-IZ.de sprach mit verschiedenen Politikern. Diesmal mit Sabine Friedel, Sprecherin für Innen- und Rechtspolitik der SPD-Fraktion, über die Auswirkungen des Reformprojekts "Polizei.Sachsen.2020" aus ihrer Sicht. mehr…

Fünf Jahre sind rum: Sieben Fragen an Wolf-Dietrich Rost, Landtagsabgeordneter der CDU

Landtagsabgeordneter Wolf-Dietrich Rost.
Der 62-jährige gelernte Tischler und Ingenieur für Holztechnik Wolf-Dietrich Rost gehört zu den Urgesteinen der Leipziger Politik. 1990 zog er für die DSU in den Leipziger Stadtrat ein, wechselte 1999 zur CDU und zog 2009 für die CDU in den Landtag ein, wo er seitdem sportpolitischer Sprecher der Fraktion ist. Sein Stadtratsmandat in Leipzig geht mit der aktuellen Wahlperiode zu Ende. Auch ihm stellte die L-IZ die sieben Fragen zur zu Ende gehenden Legislatur im Landtag. mehr…

Polizeibericht: Molotowcocktail in Grünau, Diebe geschnappt, Brand beim SV Mölkau

In Grünau warf ein Unbekannter einen Molotowcocktail in ein angekipptes Fenster +++ Auf dem Sportplatz des „SV Mölkau 04 e.V.“ zündeten Unbekannte einen Holzunterstand an +++ Diebe entwendeten auf der Baustelle in der Gröpplerstraße Spundwände – weit sind sie jedoch nicht gekommen. mehr…

Die Polizei bittet um Mithilfe: 27-Jähriger seit März verschwunden

Seit dem 3. März 2014 wird der 27-jährige Philipp Augello vermisst. Zuletzt wohnte er im Leipziger Stadtteil Gohlis. Seit März gibt es keinen Kontakt zu Angehörigen oder Verwandten. Er hat nirgendwo einen Hinweis oder einen Grund für sein Verschwinden genannt. Der Polizei liegen aufgrund ihrer Ermittlungen Hinweise vor, dass sich Herr Augello im gesamten Bundesgebiet aufhalten könnte. Daher wird um Steuerung der Medieninformation innerhalb der gesamten Bundesrepublik gebeten. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Comicgarten
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog