Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Der "Ossi": Eine Leipziger Studie zum Bundes-Medienbild vom Ostdeutschen

Ralf Julke
Auch 2012 noch gepflegt: die Stereotype über den "Ossi".
Auch 2012 noch gepflegt: die Stereotype über den "Ossi".
Montage: L-IZ
Die "Töpfchen-These" kommt drin vor, die "friedliche Revolution" in Anführungszeichen und die neue innerdeutsche Grenze ohne solche. Was passiert eigentlich mit der Wahrnehmung eines Volksstamms, wenn die Beobachter von einem anderen Stern kommen? Aus der alten Bundesrepublik zum Beispiel? - Die Frage stellten sich Rebecca Pates und ihr Leipziger Forscherteam nicht zum ersten Mal. Ihr neues Buch heißt: "Der 'Ossi'. Mikropolitische Studien über einen symbolischen Ausländer".


Auch 23 Jahre nach der Wende ist das Bild der Ostdeutschen in den überregionalen Zeitungen zumeist negativ geprägt. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der Universität Leipzig unter der Leitung von Politikprofessorin Rebecca Pates, das vier Jahre lang die mediale Darstellung der Menschen in Ostdeutschland analysiert hat. Ihr Buch "Der 'Ossi'. Mikropolitische Studien über einen symbolischen Ausländer" ist seit dieser Woche im Handel erhältlich. Es richtet sich vor allem an Soziologen, Politikwissenschaftler sowie an politisch und gesellschaftlich Interessierte.

Das Bild des Ostdeutschen wurde vor allem in den Jahren 2001 bis 2005 in renommierten überregionalen Zeitungen und Magazinen analysiert. Der Studie zufolge wird der "Ossi" in diesen Medien einerseits als Mensch dargestellt, der zwar Umbrüche gut verkraftet hat, jedoch ansonsten nicht zeitgemäß, häufig von strukturellen Problemen betroffen und seinen westdeutschen Landsleuten in nahezu allen Bereichen unterlegen ist. Andererseits sei der Ossi bei der Einführung der Hartz-IV-Gesetzgebung im Jahr 2004 häufig als Beispiel genannt worden, der gut mit diesem Umstand klarkomme und damit ein Vorbild für den "normalen" Deutschen sei. Der Ossi sei damit eine ausgegrenzte Gruppe im eigenen Land, kritisierte die britische Politologin.

Auch 2012 noch gepflegt: die Stereotype über den "Ossi".
Auch 2012 noch gepflegt: die Stereotype über den "Ossi".
Montage: L-IZ

Was erst einmal nicht verblüfft. Zum selben Fazit kam auch 2009 der im Universitätsverlag Leipzig erschienene Band "Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den Anderen nach 1990". Doch der hatte sich immerhin auch mit der medialen Darstellung der Ostdeutschen in den 1990er Jahren beschäftigt. Nach über 20 Jahren könnte man eigentlich damit rechnen, dass sich die Wahrnehmung der Gegenden im "fernen Osten" differenziert. Doch das ist nicht der Fall. Wie ja Holger Witzel in seiner bitterbösen Kolumne auf stern.de regelmäßig konstatiert. "Schnauze Wessi" heißt sie und beschäftigt sich auch mit der schlichten, aber meist negierten Tatsache, dass der Osten nicht nur für die großen Autobauer eine verlängerte Werkbank ist, sondern auch für Politik und Medien.

Die Leute, die sich alle Nase lang als Experten für "den Osten" zu Wort melden, sind in der Regel alles Mögliche, nur keine Menschen, die im Osten aufgewachsen sind - aber oft genug dort Karriere gemacht haben.

Und das nimmt die Entscheidungsetagen der im Osten produzierten Medien genauso wenig aus wie die der überregionalen Medien. Man berichtet nicht aus eigener Kenntnis - sondern wie über einen fremden Volksstamm in Afrika, dem man bestimmte Eigenschaften einfach zuschreibt. Knochen durch die Oberlippe zum Beispiel, Baströckchen und Plattfüße.

Entsprechend oberflächlich sind dann die Exempel und Vergleiche, die gezogen werden.

Die Zeitungen haben häufig das Wahlverhalten der Ostsachsen hervorgehoben, die rechtsgerichtete Parteien präferieren.

"Das ist in Teilen Hessens oder Ostbayerns genauso. Aber darüber spricht kaum jemand. Der Rechtsradikalismus wird beispielsweise als ostdeutsches Erziehungsproblem dargestellt", sagt Rebecca Pates. Ein anderes Beispiel sei die mediale Darstellung ostdeutscher Frauen, die als "gebärstreikende" Menschen beschrieben würden. Pates zufolge geht jedoch aus Statistiken hervor, dass ostdeutsche Frauen im Durchschnitt mehr Kinder bekommen als westdeutsche.

Nein, nicht nur Pates zufolge. Es ist in den Statistiken sogar nachlesbar.

In ihrem Buchbeitrag "Pioniere der Prekarität – Ostdeutsche als Avantgarde des neuen Arbeitsmarktregimes" beschäftigen sich die Autorinnen Elena Buck und Jana Hönke auch mit einem anderen Problem dieser Fremd- und Falschwahrnehmung, die heftig pendelt zwischen der Klassifizierung "Jammerossi" und "flexible ostdeutsche ArbeitnehmerInnen". In ihrem Text aufgedröselt an einem Beispiel fehlender ostdeutscher Frauen in Führungshierarchien.

Der "Ossi". Mikropolitische Studien über einen symbolischen Ausländer.
Der "Ossi". Mikropolitische Studien über einen symbolischen Ausländer.
Cover: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Wo sind sie denn, die viel besungenen, hochgebildeten Vorreiterinnen der Emanzipation?

Naja: In Leipzig weiß man es. Sie drehen ihre Runden durch die Beschäftigungskurse des Jobcenters, weil die Posten, für die sie qualifiziert wären, von anderen Leuten besetzt sind. - Dass die Herren in den gestrafften Sakkos nicht ganz unschuldig sind, schildern die beiden Verfasserinnen am so genannten SGB II, das nach 2002 umgeschrieben wurde.

"Die Umorientierung des neuen SGB II wurde auch am Verschwinden der Grundkategorie des alten Gesetzes, der 'Arbeitslosen', deutlich. Diese wurden programmatisch in 'Arbeitsuchende' umbenannt und nach den neuen Kategorien 'Erwerbsfähigkeit' und 'Hilfsbedürftigkeit' eingeteilt. BezieherInnen von ALG II wurden nun als 'erwerbsfähige Hilfsbedürftige' bezeichnet und von den nichterwerbsfähigen Hilfsbedürftigen unterschieden."

So macht man das. So genügen wenige Worte, um kluge, hochgebildete Frauen, die eigentlich nur Unterstützung bei der Suche nach einem angemessenen Arbeitsplatz brauchen, zu "Hilfsbedürftigen" zu machen, zu Behinderten, denen die Amtswalter nun helfen müssen.



Bestellen Sie dieses Buch versandkostenfrei im Online-Shop – gern auch als Geschenk verpackt.

Der "Ossi"
Rebecca Pates; Maximilian Schochow, VS Verlag 2012, 34,99 Euro
Es wundert nicht, dass der Exkurs, der sich anfangs mit den einst so stolzen klugen Frauen aus dem Osten beschäftigt, zu einer Abrechnung mit der Hartz-Reform-Wort-Klauberei wird. "Ihre persönlichen Präferenzen sind dem Ziel der Beendigung der Hilfsbedürftigkeit unterzuordnen, oder, wie es die Bundesagentur für Arbeit in einem Faltblatt auf den Punkt bringt: 'Ihre persönlichen Interessen müssen grundsätzlich hinter den Interessen der Allgemeinheit zurückstehen ...'", zitieren die beiden Autorinnen in dem Kapitel, das online bei VS Springer nachlesbar ist. Deutlicher hätte es auch die selige Einheitspartei nicht ausdrücken können.

"Die Studie war ein Lehrforschungsprojekt, an dem auch Studierende beteiligt waren", berichtet Prof. Dr. Pates, die das Buch gemeinsam mit Dr. Maximilian Schochow herausgegeben hat, der jetzt am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig ist. Das Buch ist im Springer VS-Verlag erschienen.

Quelle: Uni Leipzig

www.uni-leipzig.de/~politik

www.springer.com/springer+vs/soziologie/book/978-3-531-17725-0



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

"22 Jump Street": Fetzige High-School-Comedy mit Channing Tatum und Jonah Hill

Schmidt und Jenko poltern nach Lust und Laune los.
Ende der Achtziger verhalf die Comedy-Serie "21 Jump Street" Johnny Depp zum internationalen Durchbruch. In der zweiten Kinoadaption arbeiten sich die Macher heute an der Hollywood-Industrie ab. Wir alle kennen das Phänomen: Erwies sich ein Blockbuster als kommerzieller Erfolg, stehen die Chancen nicht schlecht, dass zwei bis drei Jahre später eine Fortsetzung (engl. Sequel) über die Leinwand flimmert. Die Branche liebt die Wiederholung. Kein Wunder. Erfolgreiche Franchises versprechen Traum-Renditen. mehr…

Abgeordnetenwatch listet 150 Bundestagsabgeordnete mit Nebenverdienst auf: Sachsen kommen unter "ferner liefen"

Eine überschaubare Zahl von Bundestagsabgeordneten verdient kräftig dazu.
Immer wieder wird über die Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten diskutiert. Doch Deutschlands Abgeordnete tun sich schwer, ihre Zweitverdienste offenzulegen. Bei einem großen Teil der Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten bleibt vollkommen im Dunkeln, von wem diese stammen. Das geht aus Recherchen der Transparenzorganisation abgeordnetenwatch.de hervor. mehr…

Hypezig, Beamtenresidenz und ein Aschenputtel: Sachsens Wohnungsmarkt aus Sicht der Immobilienverbände

Sachsen ist im ostdeutschen Vergleich mit einem Bruttoinlandsprodukt von 99,89 Milliarden Euro die führende Kraft der neuen Bundesländer. Gesamtdeutsch liegt der Freistaat auf Platz acht. Auch in Sachen Zuwanderung verzeichnet das Bundesland Erfolge. Solche Erfolge lassen die Frage nach dem Raum entstehen, in dem diese Neuankömmlinge - nicht nur aus dem Inland und freiwillig - leben sollen. Genauer: wie sieht es auf dem sächsischen Wohnungsmarkt aus? mehr…

Polizeibericht: Seniorinnen bestohlen, Betrüger aufgeflogen, Fußgängerin erfasst

In Wurzen und Delitzsch wurden zwei Seniorinnen bestohlen +++ Ein Betrüger ist in einem Handyladen aufgeflogen +++ Beim Rückwärtsfahren erfasste ein 27-Jähriger eine Fußgängerin, die mit ihrem Rollator unterwegs war. mehr…

Zwei Theaterstücke als ganz großes Kino: Knalltheater serviert im Sommertheater "Moby Dick" und "Mein Name ist Nobody"

Moby Dick.
Solche Sommer wie dieser laden geradezu dazu ein, das große Kino ins Freie zu holen. Als Freilufttheater, bei dem die da oben auf der Bühne so richtig ins Schwitzen kommen und die unten im Publikum sich fühlen wie dereinst auf knarrenden Holzstühlen im Stadtteilkino. Genauso packt es das Knalltheater an und holt schon ab dem 5. August mit "Moby Dick" eine Leipziger Version des großen Klassikers von Herrmann Melville auf die Bühne. mehr…

RB Leipzig: Kalmár unterschreibt bis 2019, Kimmich im EM-Finale

Coach Zorniger mit Neuzugang Zsolt Kalmár.
Nächster Neuzugang für RB Leipzig. Zsolt Kalmár (19) wechselt vom ungarischen Erstligisten Györi ETO FC in die Messestadt. Der Mittelfeldspieler gilt als eines der Top-Talente seines Landes. Joshua Kimmich steht mit der DFB-Auswahl im Finale der U19-Europameisterschaft. mehr…

Fünf Jahre sind rum: Sieben Fragen an Holger Mann, Landtagsabgeordneter der SPD

Landtagsabgeordneter der SPD: Holger Mann.
Eigentlich ist Holger Mann gebürtiger Dresdner. Aber dann hat der heute 35-Jährige in Leipzig studiert und hier nicht nur seinen Abschluss in Politik, Journalistik und Geschichte gemacht, sondern auch seine Frau kennengelernt und seine Familie gegründet. 2009 zog er für die SPD in den Landtag ein, wo er in seiner Fraktion Sprecher für Hochschule und Wissenschaft sowie Europapolitik ist. Auch er bekam die sieben Fragen der L-IZ auf den Tisch. mehr…

Juni-Hochwasser 2013: Erst 20 Prozent der bewilligten Schadenssumme in Sachsen wurden ausgezahlt

Hochwasser im Elsterflutbett am 4. Juni 2013.
Ein Jahr nach der Flut fand es die Grünen-Abgeordnete Gisela Kallenbach am 4. Juni an der Zeit, mal nachzufragen: Was ist eigentlich aus der finanziellen Schadensbeseitigung geworden? Standen die Minister nicht alle Tage irgendwo im Land mit einem großen Scheck und drückten einem strahlenden Bürgermeister die Hand? Aber selbst die Antwort von Umweltminister Frank Kupfer, die sie einen Monat später erhielt, war recht ernüchternd. mehr…

Sanierungsoffensive für Sachsens Straßen: Fünf Jahre zu spät und zu wenig

Die B176 vor der Verlegung.
Noch bevor das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) am Montag, 28. Juli, sein Programm fürs sächsische Straßennetz unter der Überschrift "Sanierungsoffensive für sächsische Staatsstraßen" vorstellte, waren die Grünen da mit ihrer Rechnung: "Morlok verschob im Jahr 2013 etwa 20 Millionen Euro Straßen-Sanierungsmittel zum Straßenneubau". mehr…

Bonus für leisere Flugzeuge? - Flughafen Leipzig/Halle hat seit Juli eine neue Entgeltordnung

Startender Aerologic-Frachter.
Irgendwann darf man einfach ungeduldig werden im Freistaat Sachsen. Am 19. September 2011 hat die Bürgerinitiative gegen die neue Flugroute dem Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Dr. Johannes Beermann, in Dresden im Beisein des Leipziger Landtagsabgeordneten Rolf Seidel (CDU) eine von 2.200 Betroffenen unterschriebene Petition „Nachtflugbeschränkungen am Flughafen Leipzig- Halle“ übergeben. Und dann passierte nichts. Drei Jahre lang. Bis Dr. Lutz Weickert mal nachfragte. mehr…

Ferien im Auwald: Projekt „Lebendige Luppe“ lädt Ferienkinder ab 6. August zu spannenden Auwald-Exkursionen ein

Nabu-Ferien im Auenwald.
Gemeinsam mit allen abenteuerlustigen Grundschülern wollen die Umweltpädagoginnen des Projekts „Lebendige Luppe“ in den Sommerferien den Geheimnissen des Leipziger Auwalds auf die Spur kommen. Unter dem Motto „Das Geheimnis des Wassers“ erfahren kleine Abenteurer mit verschiedenen Spielen, Bastelaktionen und Infos mehr über das nasse Element in der Leipziger Burgaue. mehr…

A wie Asozial“: Lesung und Diskussion am 29. Juli, grüner Wahlkampfstart im Süden

Jürgen Kasek, Vorstandssprecher des Kreisverbandes und Direktkandidat zur Landtagswahl im Leipziger Süden, startet am Dienstag, 29. Juli, den Wahlkampf im Leipziger Süden mit einer Veranstaltung am Connewitzer Kreuz. Ab 17:30 Uhr wird das Limomobil des grünen Landesverbandes am Connewitzer Kreuz Station machen und ab 18 Uhr wird eine Lesung und Diskussion zu den Zuständen des Sozialstaates unter dem pragmatischen Namen "A wie Asozial" stattfinden. mehr…

Ab 31. Juli auf Conne Island: Gemeinschaftsprojekt zeigt Filme zu Nachbarschaft und Identität in Leipzig und Werenzhain

Ostpunk - too much future.
Mit "Ostpunk - too much future" und einer Einführung durch die Filmwissenschaftlerin Claudia Cornelius starten am Donnerstag, 31. Juli, die "12-13° Ost / Filmtage Werenzhain – Leipzig" im 2cl Sommerkino auf Conne Island. mehr…

IHK-Weiterbildungserfolgsumfrage 2014: Motivation für Fortbildung hoch

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig hat sich im Frühjahr 2014 an der bundesweiten Weiterbildungserfolgsumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beteiligt. Absolventen von IHK-Weiterbildungsprüfungen aus den Jahren 2009 bis 2013 aus der Wirtschaftsregion Leipzig wurden zu Motiven und Erfolgen ihrer beruflichen Qualifizierung befragt. mehr…

Ein Jahr Krippen-Rechtsanspruch: Quantität und Qualität müssen stimmen!

Mit dem 1. August 2013 trat der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab deren ersten Geburtstag in Kraft. Sachsen hat den zahlenmäßigen Ausbau insgesamt gut gemeistert – dank der traditionell vorgehaltenen Krippen-Kapazitäten und mit wenigen Ausnahmeregionen. Für 52 Prozent aller Einjährigen steht ein Platz zur Verfügung. Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege sehen trotzdem Handlungsbedarf: Schließlich müsse der Rechtsanspruch für jedes Kind zu gleichen Bedingungen erfüllt werden. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Comicgarten
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog