Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Alles fließt: Eine schöne Idee - und die zerstückelte mitteldeutsche Wirklichkeit

Ralf Julke
Das Regjo-Heft "alles fließt".
Das Regjo-Heft "alles fließt".
Foto: Ralf Julke
Panta rhei! Alles fließt! Das ist mal ein Motto für ein "Magazin für Wirtschaft und Kultur aus Mitteldeutschland". Aber es gibt leider auch in der Redaktionsmannschaft von "Regjo" gute Zeiten und schlechte Phasen. Mal bekommen sie es hin, den großen Atem der Region anklingen zu lassen, dann wieder zerleppert eine gute Idee in die Unfertigkeit der üblichen Wirtschaftsmagazine.


Derer gibt es ja auch in der Region rund um Harz, Leipzig und Königstein so einige. Aber wer sie sich zu Gemüte führt, hat noch schneller als bei den üblichen Modezeitschriften das dumme Gefühl, dass hier Beliebiges zusammengeworfen wurde. Nicht weil es beliebig ist. Jede einzelne Firmengeschichte, die aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erzählt werden kann, ist wichtig. Doch wenn ein "Regjo"-Heft gut ist, dann schafft es, den Inhalt in einem großen Zusammenhang zu zeigen.

Und Panta rhei wäre einer gewesen.

Und ein Nukleus ist auch da. Man ahnt so ein wenig, dass es da mal zu Beginn der Arbeit an diesem Heft eine Sitzung gegeben hat, bei der man einzukreisen versuchte, was man mit diesem Heft Nr. 4 für 2012 eigentlich erzählen wollte. Damit hob sich schon so manches "Regjo"-Heft von anderen Magazinen aus Mitteldeutschland ab: Der Leser merkte gleich, dass die Macher des Heftes begriffen hatten, dass man auch mit dem gesamten Heft eine Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die tragen muss.

Der Nukleus ist ein Interview mit Prof. Dr. Ingo Pies, Wirtschaftsethiker an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Überschrift verspricht viel: "Wir müssen schnellstens auf den Pfad einer wirklich nachhaltigen Energiewende!" Das wird im Interview nicht ganz abgegolten, auch wenn deutlich wird, dass in der deutschen Energie-Politik die Verantwortung weidlich zu kurz kommt und die "Governance" eher eine Wunschvorstellung ist. Für Pies keine Frage, dass Deutschland so schnell wie möglich eine selbsttragende, umweltfreundliche Energieerzeugung braucht. Das ist immerhin eine Aufgabe, wie sie deutsche Politik noch nie meistern musste.

Doch wenn man sich entschieden hat (und sei es auch unter anderen politischen Farben), dann muss man konsequent dabei bleiben und gestalten. Denn wenn die Dinge in diesen Milliarden-Dimensionen erst einmal laufen, kostet jede Verzögerung, jede Konkurrenzfinanzierung wieder Milliarden.

Aber verantwortungsvolle Steuerleute fehlen. Und Leute, die Nachhaltigkeit zu einer Handlungsmaxime gemacht haben, regieren auch derzeit nicht. Das bräuchte auch geistiges Format. Und da sind leider auch die Grenzen des Heftes. Denn Nachhaltigkeit jetzt auch mit Beispielen zu untersetzen, das ist der leichte Schritt. Das tun die Autoren denn auch. Ein großer Beitrag "Auf den Spuren der Green Economy" zeigt, was in der Region schon alles an Unternehmen der nachhaltigen Art entstanden ist. Ein Kapitelchen würdigt auch "Green Economy in Leipzig", auch wenn Solarion dann bei der Ansiedlung doch lieber wieder in den Leipziger Süden gegangen ist.

Das Regjo-Heft "alles fließt".
Das Regjo-Heft "alles fließt".
Foto: Ralf Julke

Einige Artikel beschäftigen sich mit wirklich cleveren neuen Ideen wie der Zeolith-Technologie bei SorTech oder der Wasserstoff-Pipeline zwischen Wittenberg und Zeitz. Dazwischen Artikel zu diversen Kongressen und Foren, die stattgefunden haben - und dann ... Ja, da kommen alle die anderen Beiträge. Fast ausufernd die Berichte zu neuen Wirtschaftsbeziehungen zu Russland, die freilich nur verstören. Denn thematisch würden sie in ein ganz anderes Heft gehören, eines, dass sich mit den internationalen Wirtschaftsbeziehungen der Region eingehender beschäftigt.

Was bei Pies nur anklingt, ist die politisch leider noch nicht wahrnehmbare Fähigkeit, Dinge im Fluss zu denken, im Prozess, würden Ingenieure dazu sagen. Auf die "Energiewende" bezogen: Wer einen solchen landesweiten Umbau der Energieerzeugung einmal begonnen hat, kann nicht nach 10 Jahren sagen "Ach nee, ich will doch wieder die alte Energiemaschine!". Jeder Ingenieur, jeder Unternehmer weiß, dass das eine katastrophale Dummheit ist, dass man dabei nur noch das Geld zum Fenster hinaus schmeißt und am Ende nichts von beidem hat: nicht die alte verlässliche Dampfmaschine - und nicht die modernen, hocheffizienten Energieanlagen. Man fährt das ganze System in die Sackgasse. Unternehmen gehen an solchen Dummheiten pleite.

Und es gibt einige Beispiele im Heft, die zeigen, dass der energetische Umbau kein Märchen ist, dass einige Unternehmen in Mitteldeutschland längst an wirklich pfiffigen Ideen für ein neues Energiezeitalter arbeiten.

Dumm nur, dass sie sogar von der heimischen Politik ausgebremst werden. Auch so verschleudert man die wichtigsten Potenziale der Region - kluge Ideen, brillante Forschungsergebnisse - und das Netz all der jungen, mutigen Unternehmen, die keine Lobby haben. Denn in den Branchenverbänden redet man zwar gern vom Nachwuchs - die Entscheidungen aber treffen Spezis der alten Art Wirtschafts- und Energiedenken.

Und ein Grund dafür ist auch, dass die politischen Instanzen nicht wirklich fähig sind, Prozesse im Fluss zu denken. Man läuft mit Blick in die Vergangenheit in die Zukunft, schwafelt von einem (nicht existenten) Mittelstand und ist nicht einmal in der Lage, die Dinge mit Feingefühl zu lenken oder gar zu gestalten. Denn Politik hat immer die Wahl: Sie kann versuchen, Prozesse zu gestalten und zu befördern (was mal in kurfürstlichen Zeiten geradezu ein Talent der sächsischen Herrscherfamilie und ihrer teilweise genialen Kanzler war) - oder man macht Lobby-Politik für Dinosaurier, bremst also mit richtig viel Geld den Fluss der Entwicklung aus. Man setzt also auf Dampfmaschinen, auch wenn jede wissenschaftliche Prognose zeigt, dass man elektrische Maschinen braucht.

Es fehlt. Leider. Vielleicht hat die "Regjo"-Mannschaft auch keinen einzigen (Wirtschafts-)Politiker im Drei-Land gefunden, der überhaupt fähig wäre, dazu etwas Sinnvolles zu sagen. Das Wort Nachhaltigkeit führen sie ja mittlerweile alle im Mund. Aber das ist zu wenig. Man muss es auch in Denken und Handeln umsetzen können. Und da wird es möglicherweise ganz schwierig, denn darauf sind auch die aktuell in Deutschland etablierten Parteien nicht geeicht. Sie sind allesamt viel zu fixiert auf den hektischen Rhythmus der Wahlen, denken also im besten Fall ein, zwei Jahre voraus - es wird taktiert und um Posten geschachert. Aber dafür fehlt komplett die Fähigkeit, über ganze Legislaturperioden hinweg zu denken, zu handeln, Dinge zu verstetigen, dran zu bleiben, auch wenn die Medien nach den Machern des Momentes schreien.

Vielleicht sollte man wirklich einen Burschen wie Hans Carl von Carlowitz zum Vorbild erklären für die nächsten Jahrzehnte, den Burschen, der 1713 in seinem Werk "Sylvicultura oeconomica" für den sächsischen Wald erstmals das Prinzip der Nachhaltigkeit formulierte. Der komplette Titel des Buches lautet: "Sylvicultura oeconomica, oder haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur wilden Baum-Zucht", erschienen im Verlag von Johann Friedrich Braun, natürlich in Leipzig. Auf den Markt gebracht zur Ostermesse 1713 in Leipzig.

Eine kleine Glosse am Ende des Heftes würdigt den Mann. Auch wenn er im Oktober 1712 den letzten Satz zu seinem Buch schrieb, wäre es gar kein dummer Gedanke, das Jahr 2013 zum Jahr der Nachhaltigkeit zu erklären. Und vielleicht bekommt's ja die "Regjo"-Mannschaft thematisch doch mal zusammen. Denn "Alles fließt" heißt eben auch, dass Bestrebungen zusammenfließen müssen, dass Gestaltungsprozesse ein gemeinschaftliches Werk sind, an dem Unternehmer, Forscher, Politiker gemeinsam arbeiten.

Jetzt ist alles Kleinklein, jeder bosselt für sich. Und selbst die Idee eines gemeinschaftlichen Mitteldeutschlands wird in kleinkarierten und schmalbrüstigen Selbstgefälligkeiten zerrieben. Und so trägt leider die schöne Idee auch nicht das Heft - es zerfällt so augenfällig, wie das keineswegs nachhaltige Kleinklein in Mitteldeutschland zerfällt. Was schade ist. Da wäre mehr drin gewesen.

www.regjo-leipzig.com

Hans Carl von Carlowitz bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Carl_von_Carlowitz

Eine Leseprobe aus Carlowitz' "Sylvicultura oeconomica": www.forstbuch.de/CarlowitzLeseprobe.pdf



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Schwarwels Fenster zur Welt: Wo bleibt mein Krieg?

Ich gebe zu, ich musste es dreimal lesen. Und selbst dann blieb der Groschen noch auf halber Höhe stecken. Die Ukraine darf nicht in die NATO, ja noch nicht mal so richtig in die EU? Hat Steinmeier gesagt? Ja kennt denn dieser Crétin seinen Platz nicht? Ist ihm der heilige Geist der Weihnacht verfrüht in die rostige Birne gefahren? Oder steht einfach nur der Winter vor der Tür, eine Zeit, wo man bekanntlich besser nicht vor Stalingrad steht? Bis heute dachte ich noch, wir marschieren fröhlich durch bis Wladiwostok und singen Bums-Fallera? So mit Blaskapelle und BoWu auf der Faust. mehr…

Gastmanns Kolumne: Immer wieder sonntags ...

Friedliche Ruhe
Beginnen wir sofort mit einer ungeschönten Wahrheit: Der Totensonntag schafft es einfach nicht in die Top Ten unserer abendländischen Feiertage. Das Wetter meist zu herb für bauchfrei und mal schnell rübermachen nach Sachen-Anhalt zum Schnäppchenausflug ist auch nicht drin. Nein, dieser Tag mit dem Depri-Namen und seinem seltsam aus der Zeit gefallen erscheinenden Tanzverbot bleibt irgendwie ungeil, nicht recht hipp. mehr…

Propsteikirche Leipzig: Offen für alle und keine Gardinen

Eine Passage ist zwischen der neu entstehenden Nonnenmühlgasse und dem Martin-Luther-Ring noch nicht zu erkennen. Zu viele Baumaschinen und Gerüste haben noch ihren festen Platz am Neubau der Propsteikirche. Doch ab 9. Mai 2015, wenn 11 Uhr der Neubau eingeweiht wird, sollen hier die Leipziger durchwandern, wie sich Priester Gregor Giele wünscht. „Deswegen sind ebenerdig auch nur Fenster. Schaufenster wie in der Innenstadt. In dieser Lage können wir uns nicht abschotten – und das wollen wir auch nicht.“ mehr…

Polizeibericht: Doppelstockbus auf der B 95 ausgebrannt

Auf dem Weg zur Stadtrundfahrt, ins Leipziger Städtchen, geriet gestern Nachmittag auf der B 95 ein Doppelstockbus vom Baujahr 1989 in Brand. Mit großer Wahrscheinlichkeit war ein technischer Defekt die Ursache. Der Omnibus hatte mit den 30 Fahrgästen bereits die Abfahrt Rötha passiert, als im Heckbereich ein Feuer ausbrach und sich rasch ausbreitete. Noch schneller zog eine schwelende Rauchwolke durch den Bus und nahm den Fahrgästen den Atem. mehr…

RB Leipzig vs FC St. Pauli 4:1: Kantersieg gegen harmlose Kiezkicker

Nächster Heimsieg für RB Leipzig. Gegen den FC St. Pauli finden die Rasenballer zurück in die Erfolgsspur. Die abstiegsbedrohten Kiezkicker haben bei dem unterhaltsamen 4:1 (2:0) das Nachsehen. Poulsen (17.), Boyd (30., 53.) und Sebastian (72.) treffen für die Rot-Weißen. Alushi sorgte für den zwischenzeitlichen Anschluss (46.). mehr…

Universitätsbibliothek präsentiert ab dem 27. November eine sehr bürgerliche Ausstellung: Wustmann und andere

Familie Wustmann auf der Veranda.
Am Donnerstag, 27. November, eröffnet in der Universitätsbibliothek Leipzig die Ausstellung "Wustmann und andere. Bürgerliches Leben in Leipzig im 18. und 19. Jahrhundert". Sie ist bis zum 1. März 2015 zu sehen. - Familie und Freundschaft, Krankheit und Tod, Glaube und Religion - dies sind nur einige Facetten des Alltags bürgerlichen Lebens, die in der Ausstellung in der Bibliotheca Albertina gezeigt wird. mehr…

Leipziger Vokalmusik, richtig inklusiv: Ensemble Thonkunst erhält Förderpreis und fährt Straßenbahn

Die Wurzeln des Vokalensembles liegen im Leipziger Stadtteil Thonberg - daher auch der Name „Thonkunst".
Das inklusive Vokalensemble der Leipziger Werkstatt Diakonie am Thonberg erhält den bundesweiten „Förderpreis InTakt 2014“ der miriam-stiftung und wirbt mit einer Plakatkampagne in den Fahrzeugen der Leipziger Verkehrsbetriebe. Und das werden die Leipziger schon ab Montag, 24. November, in Bussen und Bahnen sehen können. mehr…

Rostende Atommüllfässer: Grüne wollen wissen "Wie stark ist Sachsen betroffen?"

Anti-Atom-Flasmob 2011 auf dem Augustusplatz.
Deutschland hat ein ganz dickes Problem an der Backe mit dem Müll aus seinen Atomkraftwerken. Noch immer ist kein stabiles Endlager gefunden. Und schon jetzt rosten die Fässer in den existierenden Zwischenlagern vor sich hin. Das deckte am 18. November die NDR-Sendung "Panorama" auf. Auch Sachsen ist betroffen. Und nun fordern die Grünen im Sächsischen Landtag berechtigterweise Auskunft. mehr…

Der Nahverkehr in der Region Leipzig in der Finanz-Klemme: Ohne weitere Fahrpreissteigerungen wird es nicht gehen

Diskussionsteilnehmer am 20. November beim MDV-Forum.
Am Donnerstag, 20. November, hatte der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) eingeladen in die Alte Handelsbörse. Das war nicht ganz so geplant. Viel lieber wäre MDV-Geschäftsführer Steffen Lehmann erst einmal ein halbes Jahr mit dem von der ETC Transport Consultants GmbH erstellten Gutachten durch die Ausschüsse der Ratsversammlungen und Kreistage getingelt. Aber wie das so ist: Irgendeiner plappert immer. mehr…

Reclams Kosmos in der Hochschulbibliothek: HTWK Leipzig und Verein Literarisches Museum zeigen Ausstellung über Reclam-Verlag bis 1945

Titel in Reclams Universal Bibliothek: F. M. Klinger "Sturm und Drang".
Zusammen mit dem gemeinnützigen Verein „Literarisches Museum“ veranstaltet die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ab Donnerstag, 27. November, die Ausstellung „Reclams Kosmos". Zeugnisse eines universalen Programms (Zeitraum: 1828 – 1945)“. Die Schau wird 18 Uhr im Foyer der Hochschulbibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40) eröffnet, wo sie bis zum 27. Februar2015 zu den normalen Öffnungszeiten (Mo-Fr 9-20 Uhr, Sa 9-16 Uhr) für jedermann zugänglich ist. mehr…

Die Volkshochschule Leipzig lädt am 27. November ein: Religion von gestern für Menschen von heute?

Am Donnerstag, 27. November, lädt die Volkshochschule Leipzig zu einem Vortrag und Diskussion mit dem Theologen Bernd Knüfer SJ ein. Thema ist die Frage „Religion von gestern für Menschen von heute?“. Die Veranstaltung findet von 19 bis 20:30 Uhr in der Volkshochschule, Löhrstraße 3-7, statt. Anmeldungen bitte unter Tel. (0341) 123-6000. mehr…

Am 30. November in der Evangelisch Reformierten Kirche: Benefiz-Adventskonzert des Chors cantare zugunsten von und mit Menschen mit Behinderung

Gemeinsam auf der Bühne: Palmenspatzen und cantare.
Am 1. Advent, dem 30. November, findet in der Evangelisch Reformierten Kirche das 5. Benefiz-Adventskonzert des Chors cantare zugunsten von und mit Menschen mit Behinderung statt. Beteiligt sind neben cantare der integrative Schulenchor der Lindenhofschule Leipzig, der Chor „Palmenspatzen“ – bestehend aus Bewohnern des Wohnheimes „Villa am Palmengarten“ – sowie der Jugendchor des Gewandhauses. Die Einnahmen des Konzertes gehen je zur Hälfte an den Förderverein der Lindenhofschule Leipzig e.V. und die Lebenshilfe Leipzig e.V. mehr…

Bewahrte Augenblicke: In den Familienalben des Fotografen Johannes Mühler geblättert

Johannes Mühler: Bewahrte Augenblicke.
Er gehört zu den wichtigsten Leipziger Fotografen des frühen 20. Jahrhunderts. Manche nennen ihn gleichauf mit Hermann Walter. Der Leipzig-Kalender 2014 der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH (LTM) ist komplett mit Fotos des 1876 geborenen Fotografen Johannes Mühler bestückt. Vielleicht, um mal ein kleines Jubiläum zu würdigen, das sonst keiner feiert: Am 27. Januar 1914 erwarb Johannes Mühler das Leipziger Bürgerrecht. mehr…

Ein längerer Leserdisput zum Thema Erstaufnahmeeinrichtung in der Max-Liebermann-Straße: Rede und Gegenrede auf Augenhöhe

Die Max Liebermann Straße wird ab 2017 eine Erstaufnahmeeinrichtung in Leipzig
JA ICH WEIß WAS PASSIERT UND PASSIEREN KANN. Siehe gestrige Kommentare. Ich und viele viele andere hier in unmittelbarer Nähe wollen die EAE hier nicht. Wir wollen nicht und wenn auch nur vermutet die Zustände wie in Schneeberg und Chemnitz. Gleichgültigkeit, Wegsehen unterstellen sie den Kritikern? Woher wollen sie das denn wissen? Weil wir gegen eine EAE (Erstaufnahmeeinrichtung, d. Red.) in unserer Nachbarschaft sind? mehr…

Lok – Halle 0:1: Scholz droht mit Winterabschieden

Über 13 Monate ist Heiko Scholz mittlerweile Trainer beim 1. FC Lok. Die Stimmung war noch nie so schlecht wie nach der 0:1-(0:0)-Niederlage gegen den VfL Halle am Samstag. Vor 1.936 Zuschauern zeigte sein Wunsch-Team keinerlei Fortschritte und kassierte spät den Knockout. Scholz drohte anschließend mit Verabschiedungen im Winter. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog