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Leipzigs Musikszene
Kiss, Herbert Grönemeyer, Madonna, Queen, ... kennt man ja. Aber hat Leipzig eine eigene Musikszene wie Hamburg und Berlin? Brummt in den Musikmagazinen die Musik aus Leipzig in allerhöchsten Tönen? Wohl eher nicht. Doch das soll nicht heißen, dass Musiker in Leipzig weniger qualitätsvoll tönen wie anderswo. Sie werden nur nicht beachtet und wahrgenommen. Es gibt auch in der Messestadt viel zu entdecken. Die L-IZ war in Proberäumen, Clubs und Festivals unterwegs und hat so manche Geschichte hervorgeholt. Leipzigs Musikszene ist bunt und quirlig, so das Fazit.
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Kein Bock auf Nazis: Tim Brenner über problematische Strömungen in den Musikszenen

Daniel Thalheim
Motiv: Initiative "Kein Bock auf Nazis"
"Kein Bock auf Nazis" ist eine Initiative, welche am Samstag, 14. April 2012 in Leipzig ein "Rock-Gegen-Rechts"-Konzert im Kulturzentrum Anker veranstaltet. Warum das Engagement gegen Rechts schon in den Musikszenen beginnen sollte, erzählt Tim Brenner, Sprecher der Initiative. Über die Gefahr, die Augen geschlossen zu halten.

Wann fingen Sie mit "Kein Bock auf Nazis" an und was waren Ihre Beweggründe?

Die Kampagne startet 2006 mit der ersten kostenlosen DVD mit den Toten Hosen, Ärzte, Donots, Wir Sind Helden und weiteren Bands. Ziel von "Kein Bock Auf Nazis" ist es, Jugendlichen Mut zu machen, sich gegen rechte Tendenzen in ihrem Umfeld stark zu machen und eine nicht-rechte Jugendkultur zu fördern. Außerdem steht unser Team Jugendlichen, die Projekte gegen Rechts starten wollen, mit Rat und Tat zur Seite. Jede Woche werden dutzende Mails von Schülerinnen und Schülern beantwortet.

Finanziert wird das ehrenamtliche Projekt ausschließlich aus privaten Mitteln und Spenden von über 25 Sponsoren, unter anderem von IG-Metall, GEW, Ver.di, Attac, DGB-Jugend, Jusos und der Rosa Luxemburg Stiftung.

Sie schreiben, gerade in Sachsen und in Leipzig gibt es ein Nazi-Problem. Wie macht sich das bemerkbar und wo sind Ihrer Meinung nach Gefahren von Unterwanderungen?

Grundsätzlich bleibt Rechtsextremismus in Deutschland natürlich ein gesamtgesellschaftliches Problem, dass sich nicht auf bestimmte Regionen eingrenzen lässt. Trotzdem ist klar, dass es in der Region in und um Leipzig eine gut organisierte, militante Neonaziszene gibt. Die hiesige Nazigruppierung "Freies Netz" ist beispielsweise ein Nachfolger des "Thüringer Heimatschutzes" aus dem die Rechtsterroristen des NSU hervorgingen. Dazu gehören auch Nazistrukturen wie das Zentrum in der Odermannstraße.

Trauriger Höhepunkt rechter Gewalt in Leipzig war sicherlich der Mord an Kamal Kilade 2010 und zuletzt der Angriff auf die Besucher des Ska-Konzertes in Delitzsch. Eines der Opfer wird hier möglicherweise ein Augenlicht verlieren.

Unterstützer der Initiative "Kein Bock auf Nazis": Bela B. (Die Ärzte)
Unterstützer der Initiative "Kein Bock auf Nazis": Bela B. (Die Ärzte)
Foto: Initiative "Kein Bock auf Nazis"
In der letzten Zeit war auch das Thema Neofolk ganz groß im Gespräch. Was ist aus Ihrer Sicht an Ergebnissen vorhanden, die untermauern, dass die Szene von Rechts unterwandert wird?

Die Neonazi-Szene hat sich in den vergangenen Jahren komplett gewandelt. Skinheads in Bomberjacke und Springerstiefeln sucht man inzwischen meist vergeblich. Mit dem Style der Szene, hat sich auch die Musik verändert. Durch die "Autonomen Nationalisten" gab es eine Modernisierung, die es den Neonazis ermöglicht hat auch andere Musikstile als Rechtsrock für sich zu beanspruchen. Inzwischen gibt es fast jeden Musikstil auch in einer rechtsextremen Version, egal ob Metal, Hip Hop oder Techno.

Bei Neofolk sehen wir, dass dort immer mehr Rechtsextremisten versuchen langsam in die Szene einzusickern. Was fehlt ist leider oft das Problembewusstsein bei den nicht-rechten Neofolkfans. Teile der Neofolk- und Gothic-Szene verehren Beispiels eindeutig rechte Bands wie Death in June*, obwohl sie wissen, dass es sich um Rechtsextremisten handelt. Das öffnet dem rechten Spektrum natürlich Tür und Tor.

Wie sieht es mit der Metal- und Hip-Hop-Szene aus?

Auch dort gibt es Versuche die Szene zu unterwandern. Gerade was den Hip Hop-Bereich angeht, sind die musikalischen Experimente der Naziszene bislang aber zum Glück ziemlich diletantisch. Vieles davon kann man sich kaum ernsthaft anhören.

Gerade im Metal gibt es Gruppen, die offen rechtes Gedankengut propagieren, vor allem aus der Ukraine, aus dem Baltikum und Frankreich stammen.

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Welches Bild hinterlässt die Metalszene samt Medien im Umgang mit Rechts?


Es wird generell viel zu unkritisch mit dem Thema umgegangen. Das fängt schon damit an, dass der NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel regelmäßig ganz unbehelligt zum Wave-Gotik-Treffen nach Leipzig kommt, ohne dass der Veranstalter von seinem Hausrecht Gebrauch macht und ihn rausschmeißt. Wir denken es ist wichtig öfter mal genauer hinzuschauen bei fragwürdigen Bands und dann konkret zu handeln und die Gruppe auszuschließen, anstatt zu hoffen, dass sich das Problem durch Ignorieren von selbst löst.

Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen im Umgang mit Fans der betroffenen Musikrichtungen?

Bei ganz vielen Leuten bekommen wir positives Feedback. Dazu gehören auch immer wieder klärende Diskussionen und Auseinandersetzungen in den Szenen. Manche Musikfans wehren jegliche Kritik aber auch kategorisch ab. Insgesamt ist es aber gut zu sehen, dass sich in jeder jugendkulturellen Szene engagierte Menschen finden, die das Thema aufgreifen und nicht locker lassen.

Gibt es Unterstützung seitens der Behörden für Ihre Initiative?

Nein.

Dann viel Erfolg bei Ihrem Konzert.

"Kein Bock auf Nazis" am 14. April 2012 mit ZSK, FAHNENFLUCHT, BENZIN, ATLAS LOSING GRIP, RADIO HAVANNA im Anker. Offizieller Start ist 18:30 Uhr.

Der Videotrailer zum Festival
Trailer Kein Bock auf Nazis

Zur Internetseite der Initiative
keinbockaufnazis.de

* Tim Brenner bezieht sich auf die Einschätzung des bayrischen Verfassungsschutzberichts, der im Wortlaut folgendermaßen formuliert ist: Innerhalb der „Schwarzen Szene“ bzw. „Grufti-Szene“ haben Anhänger der Musik-Szene Neofolk (etwa „neue Volksmusik“) eine Vorliebe für Uniformen mit faschistischem oder nationalsozialistischem Hintergrund. Durch ihren Hang zur nordischen Mythologie und Mystik sind durch das NS-Regime vereinnahmte Runen in der Szene weit verbreitet.

Dass Neofolk-Bands und ihre Anhänger vorbelastete Symbole offen zur Schau stellen, macht die Szene für Rechtsextremisten interessant und empfänglich. Beispielsweise verwendet die für die Szene bedeutende Band Death in June einen SS-Totenkopf als Symbol und bezieht sich mit ihrem Namen auf den Tod des SA-Chefs Ernst Röhm.



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