Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Eine MBA für Verschwender: Warum wird Müll in Leipzig immer teurer?

Ralf Julke
"Mitgefangen, mitgehangen", heißt das Prinzip, das dafür sorgt, dass Leipziger Müll immer teurer wird. Am 1. Januar 2009 waren - wieder einmal - die Preise gestiegen, die Leipzig zu zahlen hat, wenn es Müll zur Vorbehandlung abliefert an der MBA Cröbern.


Das ist die 2005 so hoch gelobte "Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage" an der Deponie Cröbern, in der Leipziger Restmüll sortiert wird - was biologischen Ursprungs ist, wird verrottet, was wiederverwertbar ist, wird aussortiert - der Rest landet auf der Deponie, die mit jedem Jahr deutlicher zeigt, dass sie viel zu groß dimensioniert wurde, gebaut für eine schon in den 1990er Jahren utopische Zunahme der Abfallmengen in Westsachsen.

Dass eine überdimensionierte Deponie zum Geldfresser werden würde, das war absehbar. Verschärft wurde das Ganze durch den Bau der MBA, die 2005 gefeiert wurde als das Nonplusultra der umweltfreundlichen Mülltrennung - das ist sie auch. Doch selbst 2005 klotzten die Auftraggeber ran, als gelte es mit weiterhin gigantischen Müllbergen aufzuräumen und Geld zu verdienen. Trotz hörbarer Warnungen, dass der "Müllmarkt" sehr bald unter einem heftigen Preiskampf zu leiden hätte, wenn alle Zweckverbände in Deutschland erst einmal alle geplanten Verbrennungsanlagen und MBAs gebaut hätten. Es kam, wie gerufen.


Die MBA in Cröbern ist nicht mehr ausgelastet - und auch nicht konkurrenzfähig. Jede Verbrennungsanlage ist zwar wesentlich rücksichtsloser im Umgang mit dem nicht gerade wertlosen Müll - aber auch billiger. Dazu kam eine Zweckvereinbarung aus dem Jahr 2005, die der Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen (ZAW), in dem Leipzig und der Landkreis Leipzig Mitglied sind, mit dem damaligen Landkreis Delitzsch schloss: Delitzsch verpflichtete sich (obwohl nicht Mitglied im ZAW), seinen Restmüll nach Cröbern zu liefern - und im Gegenzug die "Heizwertreichen Fraktionen", die in der MBA anfallen, in einer Verbrennungsanlage der Stadtwerke Delitzsch zu entsorgen.

Beide Male fließt Geld: einmal für die Tonne Restmüll aus Nordsachsen an den ZAW, und dann wieder für jede Tonne zu verbrennender Fraktionen an den Landkreis. Und weil das ZAW vertraglich gebunden war, hat der seinerzeitige Landrat von Delitzsch, Michael Czupalla (CDU), die Gelegenheit genutzt, dem ZAW die Preise zu diktieren. Durchgereicht natürlich 2007 und 2008 mit den Müllkosten an die Einwohner der Region.

"Im Dezember 2008 haben wir die Zweckvereinbarung gekündigt", erklärte Leipzigs Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal gestern. Nur die Kündigung ist bis heute nicht wirksam, weil das Regierungspräsidium Leipzig, die heutige Landesdirektion, als Aufsichtsbehörde die Kündigung nicht akzeptiert hat.

"Wir sind also weiter an den Vertrag gebunden", stellt Rosenthal lakonisch fest. Und sieht es in der Situation als kleinen Erfolg, dass mit dem Landkreis Nordsachsen zumindest ein Kompromiss gefunden wurde. Das ZAW hatte von Nordsachsen gefordert, die Abnahmepreise für den heizwertreichen Abfall auf die derzeit marktüblichen Preise abzusenken. Nachdem Nordsachsen sich geweigert hat, hat eine unabhängige Schiedskommission Anfang September einen Kompromiss gefunden: "Wir haben uns auf halbem Wege geeinigt", sagt Rosenthal. Das heißt: Das ZAW zahlt ein bisschen weniger Geld an Nordsachsen. Der Tonnage-Preis für die Müllanlieferung in Cröbern könnte also sinken.


Doch am 1. Januar 2009 hat das ZAW den Tonnagepreis erst einmal erhöht - von 159,70 Euro pro Tonne Restmüll auf 162,67 Euro. Das heißt: Zahlte Leipzig 2008 noch 12,244 Millionen Euro dafür, dass seine Müllfahrzeuge den Abfall der Stadt in Cröbern abliefern durften, werden es in diesem Jahr 12,5 Millionen sein. Übern Daumen gerechnet, denn die Tonnagezahlen für 2009 liegen ja noch nicht vor.

Dr. Frank Richter, Leiter des Eigenbetriebs Stadtreinigung, geht davon aus, dass die Abfallmenge gegenüber 2008 in etwa konstant bleibt. Auch wenn die Leipziger Einwohnerzahl steigt. Nach jüngsten Angaben des Statistischen Landesamtes stieg die Leipziger Bevölkerungszahl von 511.700 im Juni 2008 auf 516.500 ein Jahr später. Die Stadt ist nach wie vor attraktiv für junge Leute. Und für Menschen, die in ihrem Alltag bewusst mit Ressourcen umgehen - die Strom sparen (zum Ärger der Stadtwerke), Wasser sparen (zum Ärger der Wasserwerke) und auch beim Müll auf die Mengen achten. So sank das Restmüllaufkommen der Leipziger von 86.088 Tonnen im Jahr 2004 auf oben genannte 76.672 im Jahr 2008.

Mehr zum Thema:

Verrotten statt verbrennen: Neue Müll-Zeitrechnung beginnt am 1. Juni
Am 1. Juni ist Stichtag. Doppelter Stichtag sogar in Sachen Müll. Und 500 Experten kommen extra nach Leipzig ...
Und das ist genau der Effekt, den die Genies, die die Super-Deponie Cröbern entwickelten und finanzierten, einfach ausgeblendet haben. Auch die MBA Cröbern ist für eine Abfallmenge von 300.000 Tonnen im Jahr ausgelegt. 2008 wurden aber insgesamt nur 146.790 Tonnen zur Behandlung abgeliefert. Logisch, dass Leipzigs Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal (Linkspartei) formulieren muss: "Die MBA ist nicht mehr ausgelastet." Ergebnis: Der Betrieb der Anlage ist deutlich teurer als geplant - die Bürger zahlen die Zeche.

"Wir fordern weiterhin marktübliche Preise von Nordsachsen für die heizwertreichen Fraktionen", sagt er auch. Die Sache ist nicht ausgestanden, auch wenn die Landesdirektion auf Zeit spielt. Denn das ZAW - in dem Leipzig als größter "Mülllieferant" die wichtigste Rolle spielt - überlegt sehr wohl, sich einen neuen Abnehmer für die brennbaren Reste aus der MBA zu suchen. Um so wenigstens ein wenig auszugleichen, was mit der Überdimensionierung de MBA 2005 verbockt wurde.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Leipziger Wahlstatistik 2014: Ergebnisbericht macht auch ein paar Wählerwanderungen sichtbar

Stimmenmehrheit bei der Leipziger Stadtratswahl 2014.
Das Wahljahr geht zu Ende. Die Leipziger Statistiker haben auch endlich Zeit gefunden, die diversen Wahlen des Jahres 2014 auszuwerten und in einem Ergebnisband zu versammeln. Ein Thema, das ja mehr als die Hälfte der Leipziger überhaupt nicht interessiert. Sie sind einfach nicht hingegangen zur Wahl. Nicht am 25. Mai, nicht am 31. August und auch nicht am 12. Oktober. mehr…

Christmas-Special an der Hochschule für Musik und Theater: „Schon wieder Weihnachten ...“

Christmas Special der HMT: Schon wieder Weihnachten ...
Bereits im Dezember 2013 hatte die Fachrichtung Jazz/Popularmusik ein „Christmas-Special“ mit Big-Band-Klassikern zur Weihnachtszeit auf die Bühne des Großen Saales der Hochschule für Musik und Theater in der Grassistraße gebracht. Aufgrund der großen Nachfrage im letzten Jahr kann das Publikum auch 2014 wieder bei Familie Lorz zu Gast sein. Unter dem Motto „Schon wieder Weihnachten ...“ begleiten der Tannenbaum und andere Katastrophen das Fest der Feste. mehr…

Der legale Weg einer bekannten Praxis: Das Marktamt verschenkt Weihnachtsbäume

Die 23-Meter-Fichte auf dem Weihnachtsmarkt
Kennt man ja. Einen Baum kaufen mag man nicht, manchem zu teuer, andere wollen sie lieber weiter wachsen lassen. Aber kurz vor dem Fest fehlt er einem dann doch irgendwie. Bisschen öko ist die Nachnutzung außerdem, wenn man sich einen Baum aus der Marktdekoration nach Abschluss des Weihnachtsmarktes in Leipzig an einem der Sammelpunkte holen geht. 1.000 Stück sind laut Marktamt dieses Mal auf dem gesamten Markt in der Innenstadt verbaut worden. Fast alle könne man am 22. Dezember ab 19 Uhr haben. mehr…

50 Ziele in Leipzig: Gewaltaufruf beschäftigt Polizei

Blick in die Dimitroffstraße hinein
Unbekannte haben auf der linksradikalen Internetplattform "Indymedia Linksunten" zu Gewalt in der Silvesternacht aufgerufen. Die Verfasser des Aufrufs benennen 50 Ziele im gesamten Leipziger Stadtgebiet. Diese sollen symbolisch für Themenfelder stehen, mit der sich die radikale Linke gegenwärtig befasst. Kein leichter Fall für die Leipziger Polizei, da auf der Plattform jeder schreiben kann. mehr…

Leipzigs "Statistisches Jahrbuch 2014" (3): Ein paar Zahlen aus dem dicken Standardwerk - Dienstleistung und so

Statistisches Jahrbuch 2014.
Im sächsischen Schulsystem klemmt's gewaltig und dabei braucht Leipzigs Wirtschaft gut ausgebildete Fachkräfte. Und das betrifft nicht nur das produzierende Gewerbe, das meistens die großen Schlagzeilen bekommt. Das bringt mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,6 Milliarden Euro nicht einmal den Löwenanteil ins Leipziger Wirtschaftsgeschehen ein. Wer es nicht glaubt, kann es in Kapitel 8 im "Statistischen Jahrbuch 2014" nachlesen: Der tragende Wirtschaftsbereich in Leipzig ist die Dienstleistung. mehr…

Leipzigs "Statistisches Jahrbuch 2014" (2): Ein paar Zahlen aus dem dicken Standardwerk - Kinder und so

Statistisches Jahrbuch 2014.
Ein kleines Problem wächst da in Leipzig im Stillen heran: Die Zahl der Singles in Leipzig steigt in den letzten Jahren massiv an. Schon 2009 hatten die Ein-Personen.Haushalte mit 50,1 Prozent aller Haushalte eine leichte Mehrheit. Da gab es 144.861 Ein-Personen-Haushalte in Leipzig, eine Zahl, die bis 2013 auf 162.391 anstieg, was mittlerweile 52,3 Prozent aller Haushalte ausmacht. mehr…

Congress Center Leipzig: 2014 war erfolgreichstes Geschäftsjahr seit 1996

Congress Center Leipzig.
Mit einem Umsatz von 6,8 Millionen Euro ist 2014 (2012: 5,5 Millionen) das erfolgreichste Geschäftsjahr des Congress Center Leipzig (CCL) seit seiner Gründung 1996, teilt die Leipziger Messegesellschaft mit. Zu diesem Rekordergebnis beigetragen haben insgesamt 66 Kongresse und Tagungen sowie 22 messebegleitende Kongressprogramme, wobei der Anteil von Großveranstaltungen gestiegen ist. Das CCL begrüßte 2014 rund 116.000 Besucher aus mehr als 100 Ländern. mehr…

Technologieexperte für Speichersysteme: S-Beteiligungen investiert in Deutsche Energieversorgung GmbH

Die Leipziger Deutsche Energieversorgung GmbH (DEV) will in den kommenden Jahren weiter expandieren. Zusätzlichen Schub erhält der Hersteller von Energiespeichersystemen für Privatanwender und Gewerbe jetzt von S-Beteiligungen, einer Tochtergesellschaft der Sparkasse Leipzig, die den Wachstumskurs im Rahmen einer Beteiligung begleitet. „Unser Ziel ist es, die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Produkte sicherzustellen und unsere Stellung als führender Anbieter von Speichertechnologien für Erneuerbare Energien weiter auszubauen“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, Mathias Hammer. mehr…

Wirtschaft verärgert über neue Dokumentationspflichten: Mindestlohngesetz zwingt viele Betriebe zur Zeiterfassung

Die regionale Wirtschaft bemängelt, dass mit der Einführung des Mindestlohns eine neue Bürokratiewelle auf viele Betriebe zurollen dürfte. Die Handwerkskammer zu Leipzig sowie die Industrie- und Handelskammer fordern dringend Nachbesserungen. mehr…

Leipzigs "Statistisches Jahrbuch 2014" (1): Ein paar Zahlen aus dem dicken Standardwerk - das Wetter und so

Statistisches Jahrbuch 2014.
Auch das "Statistische Jahrbuch 2014" der Stadt Leipzig ist in dieser Woche erschienen. Mit einem halben Jahr Verspätung. Für gewöhnlich kommt das dicke Jahrbuch meist im späten Frühjahr mit allen verfügbaren Daten zur Stadt für das Vorjahr. Aber 2014 hatten die Leipziger Statistiker einen besonderen Marathon zu bewältigen: dreieinhalb Wahlen. Da mussten einige Arbeiten liegenbleiben bis zum Herbst. mehr…

Und draußen vor der Tür: Die Feuerwehr + Audio vom Interview

Mahnwache der Leipziger Feuerwehr am 18. Dezember
Es sind schon seltsame Zeiten. Eher durch die Parallelität der Ereignisse, die dann doch wieder irgendwo am Horizont zusammenfinden. Auf dem Weg zum Neuen Rathaus ein Gespräch über die wirklichen, sozialen, Abstiegs - Hintergründe beim Aufflammen der Dresdner „Pegidas“ mit einem Taxifahrer. Drin im großen Saal der neue Leipziger Stadtrat bei seiner konstituierenden Sitzung. Und draußen vor der Tür eine Mahnwache der Leipziger Feuerwehr. mehr…

Nicht im Kino? Die abgesagte Polit-Satire "The Interview": Kim Jong Un hört Katy Perry

Gestrichen "The Interview"
Ungeheuerliches in Hollywood: Sony Pictures hat beschlossen, die Nordkorea-Komödie "The Interview" wegen Terror-Drohungen nicht wie geplant ab dem 25. Dezember in die US-Kinos zu bringen. Die für Donnerstag geplante Premiere wurde kurzerhand abgesagt. Der neueste Coup von Seth Rogen ("Das ist das Ende") handelt von einem fiktionalen Attentat auf Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. In Deutschland soll der bissige Polit-Klamauk eigentlich ab dem 5. Februar zu sehen sein. Ob der Streifen hierzulande in die Kinos kommt, ist derzeit ungewiss. mehr…

Video Weltnest.de Bild & Ton: Weihnachtsmarkt in Leipzig - Über Fehmarn, Tablets und Finnlands Frauen

John und Markus
Der „Touch von Leipzig“ – es gibt ihn auch auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt. Marcus Mötz ist schlendern gegangen und hat versucht, die interessantesten Punkte auf dem eher durchkommerzialisierten Weihnachtsmarkt in Leipzigs City zu finden. Gefunden hat er eine seit 24 Jahren in Leipzig verliebte Verkäuferin aus Fehmarn, John auf Brautschau und eine junge Frau, die ihren Käufer Geduld anbietet. mehr…

Dann doch lieber nach England: Gorillaweibchen Viringika hat Leipzig verlassen

Gorillaweibchen Viringika mit Tochter Zola.
Das 19-jährige Gorillaweibchen Viringika (seit 2001 in Leipzig) wurde gestern an den Zoo in Port Lympne abgegeben. Das Weibchen ist am Abend wohlbehalten im neuen Domizil angekommen, teilt der Leipziger Zoo mit. Aufgrund von Differenzen in der Gruppe hat sich der Zoo Leipzig in Absprache mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm entschlossen, das dominante Weibchen an einen anderen Zoo abzugeben, um insbesondere der jungen Mutter Kumili (geb. 2004 in Chessington World of Adventure, seit 2012 in Leipzig), die im März dieses Jahres ihr erstes Jungtier zur Welt gebracht hat, die erforderliche Ruhe zu geben. mehr…

FDP pur: Stadträte René Hobusch und Sven Morlok versuchen's ohne Fraktionsstatus

Stadträte René Hobusch und Sven Morlok versuchen's ohne Fraktionsstatus
Anlässlich der Neukonstituierung des Leipziger Stadtrates am Donnerstag, 18. Dezember, für die VI. Wahlperiode äußert sich der bisherige Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat René Hobusch: "Wir haben als FDP-Fraktion in den vergangenen fünf Jahren Spuren in der Stadt hinterlassen. Das haben die Kollegen anderer Fraktionen immer wieder anerkennen müssen. Dafür danke ich unserem großartigen Team aus vier FDP-Stadträten und den Mitarbeitern der Fraktionsgeschäftsstelle." mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Reisebericht
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Die Stadthühner beim Online-Voting in der Kategorie "WWF Sonderpreis". Bis zum 11. Januar für das Leipziger Projekt abstimmen:
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog