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Marko auf der Insel (33): Die kleine weiße Friedenstaube auf der Insel Iona

Marko Hofmann
“Kleine weiße Friedenstaube, fliege über’s Land“ – so beginnt eines der populärsten Pionierlieder in der DDR, welches bekanntlich Kindergärtnerin Erika Schirmer zu verdanken ist. Was dies mit Schottland zu tun hat, will ich alsbald erklären.


In der Geschichte Schottlands findet sich eine ganz besondere Friedenstaube: der Heilige Kolumban. Ein Missionar. Ach was: DER Missionar Schottlands. Er nahm sich eher die dritte Strophe des Pionierlieds zu Herzen (“Fliege übers große Wasser“) und reiste um das Jahr 563 mit zwölf anderen Gefährten von Irland auf Iona.

Iona ist eine winzige Insel vor der Insel Mull. Hier gründeten die 13 ein Kloster und setzten den Startpunkt der Christianisierung Schottlands. Eine Friedenstaube ist Kolumban nicht nur, weil er übers Wasser kam und friedliche Gedanken verbreitete, sein Name heißt auch übersetzt: Kirchentaube. Was auch immer eine Kirchentaube ist.


Was vom heiligen Kolumban übrig war, wollten wir auf unserer Reise durch Schottland besuchen – auch wenn das zunächst gar nicht so einfach war. Um nach Iona zu kommen, muss man nämlich erstmal auf Mull. Das war einfach. Das Navigationsgerät prophezeite eine gute Stunde Fahrtzeit. Das Navi lag dummerweise falsch. Die Straßen waren nicht für Raser ausgelegt, sondern mehrheitlich so genannte “single track roads“, einspurige Straßen mit “passing places“ aller 250 Meter zum Ranfahren und einander vorbeilassen. Man muss eben auch mal vorbeilassen können. Nervenaufreibend für den Fahrer. Also waren wir erst nach zwei Stunden an der ersten Fähre. Danach muss man noch fast ganz Mull überqueren und natürlich besteht die 80 km lange Strecke aus einer einzigen einspurigen Straße. Mit dem Vorbeilassen klappte es auch ganz gut.

Auf Iona gab es immerhin wenige Straßen und eh nur eine Fußgängerfähre, die uns rüberbrachte. Von dieser hatten wir einen wunderbaren Blick auf die rötlichen Felsen Mulls und die alte Abtei des Kolumban – so dachten wir. Das Einzige was an dieser Kirche noch aus fast-kolumbanischen Zeiten war, war ein Steinkreuz aus dem 8. Jahrhundert. Der Rest war entweder mittelalterlich oder aus dem 20. Jahrhundert in welchem die alte Abtei wieder aufgebaut wurde. Eine Abtei, die erst im 12. Jahrhundert gebaut wurde, nachdem die kolumbanische zusammengefallen war. Was für eine Enttäuschung. Nichts erinnerte mehr an die Kirchentaube.

Ein Highlight gab es dann aber doch: In der Kirche fanden sich Bibeln in 32 verschiedenen Sprachen. Ich nahm mir einmal Zeit, um die Bibel sowohl in Rumänisch, Polnisch, Griechisch und Kiswahili, als auch in Kornisch, Telugu, Urdu, Chichewa und Bengali zu studieren, wobei ich Finnisch, Russisch, Afrikaans und Türkisch schon weggelassen habe. Zu einfach! Offensichtlich zieht Iona Touristen aus aller Welt an. Wenn diese schon nichts originales mehr zu sehen bekommen, dann haben sie wenigstens eine Bibel in der Landessprache und bekommen noch etwas Kurioses zu sehen: Hinter der Kirche hing nämlich die gewaschene Wäsche des Abts und seiner Familie. Freier Blick auf die Buxen für alle Touris.


Ganz anders stellte sich da unser Ausflug auf den Spuren Harry Potters da. Das englische Magazin mit dem Titel “Wanderlust“ (das heißt wirklich so und das Wort existiert im englischen Sprachgebrauch genauso wie Angst, Schadenfreude etc.) kürte die Fahrt mit dem Dampfzug von Fort William nach Mallaig als eine der besten der Welt. Kein Wunder, dass wir mitfahren mussten. Auf quietschenden, mit hervorstechenden Sitzfedern ausgestatteten Bänken saßen wir dann auch und durchfuhren die westlichen Highlands. Preis pro Person schlappe 30 Pfund.

Aber diese Reise ist nicht nur vollkommen zu Recht als sehr schön beschrieben worden, sie zieht seit diesem Jahrtausend auch viele Fans von Harry Potter an. Es geht nämlich über genau das Viadukt, über das auch immer der Hogwarts Express fährt inklusive dahinter liegendem Loch namens Loch Shiel. Selbstverständlich standen die Leute in Scharen an den Fenstern, als der Dampfzug über das Viadukt fuhr.

Mehr zum Thema:



Dossier Marko auf der Insel:
Ein Tagebuch – direkt aus einem englischen Internat
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Die antiken, den Hintern malträtierenden Sitzbänke gehören zur Eisenbahnromantik dazu. Etwas unfreundlich waren nur ein paar Holländer, die sich am geöffneten Fenster störten. Und das nur, weil es in einem Tunnel bergauf ging und der Rauch in Form von kleinen Kohleblättchen durchs Fenster wieder herein flog. Manche geben sich aber echt dünnhäutig.

Traumhafte Sicht gewährt der Zug ebenfalls auf die vorgelagerten Inseln und die Strände (jawohl!) an der Küste. Da überhört man gern, dass rein zufällig am einzigen Bahnhof an dem zwischendurch Pause gemacht wird, ein Dudelsackspieler immer wieder ein und dasselbe Lied spielt. Dudelsackspieler, die sich von Touristen Monetäres erhoffen, trifft man in Schottland natürlich häufig. Egal ob in Edinburgh, auf dieser Zugtour oder in anderen Städten. Sie sind da und vor allem hört man sie schon von Weitem.

Kulinarisch, und das ist garantiert kein Highlight, hat Schottland auch etwas ganz Spezielles zu bieten, was man fast überall bekommen kann: Haggis. Ein nationalgerichtliches Gemenge aus Zwiebeln, Hafermehl und Herz, Leber sowie Lunge vom Schaf, zubereitet im Schafsmagen. Es versteht sich von selbst, dass sich unser Magen wie von allein umdrehte, als wir uns diese braune Pampe einflößten. Dazu wird zwar häufig Kartoffelpüree und Sellerie gereicht, allerdings machte dies die Sache nicht besser. Den entsetzten Blick des Kellners, der mehr als die Hälfte des Essens wieder mitnehmen musste, nahmen wir gern in Kauf.

Nächste Woche: Leben in einer 5-Sterne-Bruchbude und: Es geht zurück!


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