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Umweltzone Leipzig: Meinungen, Debatten - und das Unvermeidbare
Luftreinhaltungsplan, EU-Normen ab 2011, Umweltzone, Feinstaub, Stickoxide und des deutschen liebstes Kind im Zentrum einer erregten Leipziger Debatte. Seit der Leipziger Bürgermeister für Umwelt, Ordnung & Sport Heiko Rosenthal die Errichtung einer Umweltzone als ultima ratio zur Einhaltung der europäischen Richtlinien der Luftreinheit verkündete, brodelt es in der städtischen Wirtschaft und Politik.
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Leipziger Lärmaktionsplan: Stückwerk-Lösungen und Mitmach-Möglichkeit

Ralf Julke
Lärmkarte Leipzig 2008.
Lärmkarte Leipzig 2008.
Quelle: Stadt Leipzig
Wie senkt man das Lärmpotenzial in einer Großstadt? - Das ist eine Frage, die eigentlich die Leipziger umtreiben sollte in den nächsten Wochen. Am Freitag, 6. Mai, wurde nicht nur das Forum freigeschaltet, in dem die Leipziger Stellung nehmen können zu den geplanten Lärmschutzmaßnahmen der Stadt. Auch der Entwurf des Lärmaktionsplanes ist dort einsehbar.

Die L-IZ im Überblick

Es ist ein Pilotprojekt. 2008 hat die Stadt zwar eine erst Lärmkartierung für den Ballungsraum des Stadtgebietes erstellt. Die war alarmierend genug. Gerade das Hauptstraßennetz der Stadt - dazu natürlich die Autobahnen im und am Stadtgebiet - weisen Dauerlärmpegel von über 70, in einigen Abschnitten über 80 Dezibel auf. Das ist gesundheitsschädigend. Und es ist nur ein Teil des Dilemmas.

Die Fluglärmbelastung wurde seinerzeit komplett ausgeblendet. Begründung: noch nicht genug Flugbewegungen. Die Landebahn Süd ging erst 2006 in Betrieb und hat sich mit dem steigenden Luftfrachtaufkommen gerade nachts erst so richtig zum Lärmproblem entwickelt. In der nächsten Lärmkartierung, die die Stadt 2012/2013 erstellen will, soll der Fluglärm dann auch vorkommen.

Im aktuellen Entwurf des Lärmaktionsplanes werden deshalb nur vier Lärmkomplexe berücksichtigt - allen voran der Straßenverkehrslärm, der auch die Hauptemissionsquelle für Lärm ist. Hier hat die Stadt auch begrenzte Möglichkeiten der Veränderung. Und sie nutzt sie bislang nicht ansatzweise.

Ähnliches gilt für den durch Straßenbahnen verursachten Lärm. Drittes Handlungsfeld ist der Lärm des Eisenbahnbetriebs im Stadtgebiet. Hier sind die Einflussmöglichkeiten der Stadt deutlich geringer - aber in Kommunikation mit der Bahn bewegt sich auch hier einiges.

Viertes - zumindest erwähntes - Lärmfeld sind Industrie- und Gewerbelärm, der schon deshalb, weil fast alle entsprechenden Unternehmen mittlerweile in den Gewerbegebieten am Stadtrand angesiedelt sind, kaum eine Rolle im Lärmaktionsplan spielt.

Wer das Forum anklickt, wird auf den ersten Blick enttäuscht sein. Ihm werden nur 40 - teilweise noch untergliederte - Maßnahmen zum Kommentar angeboten. Sie stammen praktisch alle aus dem Straßenbau. Die meisten handeln vom Ersatz alten Straßenpflasters durch neue, lärmmindernde Asphaltbeläge. Die meisten Maßnahmen sind sogar schon eingetaktet in die Investitionspläne der Stadt für die nächsten Jahre.

Manche Maßnahmen - wie der vierspurige Ausbau der Prager Straße in Probstheida - sind sogar schon abgeschlossen.

Andere Maßnahmen vermisst man dafür. Denn so, wie Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal (Die Linke) es formulierte, hängt eben alles mit allem zusammen. Auch die Lärmkartierung von 2008 hat gezeigt: Das Lärmpotenzial hängt nicht allein vom Straßenbelag ab. Denn zu den Straßen mit einem Dauerlärmpegel von über 70 und 80 Dezibel gehören auch viele schon längst sanierte Straßen. Dazu gehört auch der komplette Innenstadtring. Das Thema wird auch im Entwurf zum Lärmaktionsplan angesprochen. Nur kommt auch das Umweltamt über die simple Feststellung nicht hinaus. Was tun?

Unübersehbar: Die großen Hauptverkehrsstraßen sind Lärmquelle Nummer 1.
Unübersehbar: Die großen Hauptverkehrsstraßen sind Lärmquelle Nummer 1.
Quelle: Stadt Leipzig

Verkehrsminimierung ist hier ein Thema. Wer das in den Vorschlägen sucht, wird es nicht finden. Es steht nur im LAP-Entwurf. Genauso wie das durchaus wichtige Thema der grundlegenden Veränderung von Mobilität in Leipzig. Es steckt zwar mit im Aus- und Umbau des Straßenbahnnetzes. Dutzende Maßnahmen mit Rasengleis und Stadtbahnausbau stehen zum Kommentar. Aber das alles sind Maßnahmen, die von Stadt und LVB sowieso längst beschlossen sind.

So manches wirkt wie ein höflicher Hinweis: Wir tun doch was. - Die Umweltzone steht zum Beispiel drin. Auch sie soll beitragen zur Lärmminderung. Genauso wie die Inbetriebnahme des City-Tunnels 2013.

Es gibt auch eine Rubrik, da können Bürger ihre eigenen Vorschläge einbringen. Immerhin geht es um Maßnahmen, die auch bezahlbar sein müssen für die Stadt. Dass der Ausbau des Radwegenetzes nicht schon in den Kommentar-Vorschlägen der Stadt steht, ist zumindest bedenkenswert. Im Entwurf zum LAP steht er. Denn die schlichte Wahrheit ist: Radfahrer verursachen nicht ein Zehntel des Lärms, den Autofahrer verursachen.

Wirklich senken kann man das Verkehrslärmpotenzial in Leipzig tatsächlich nur, wenn man den Umweltverbund deutlich stärkt und ihn attraktiver macht. Und so sucht man den "autofreien Sonntag", den dutzende deutsche Großstädte seit Jahren begehen, im LAP-Entwurf vergebens. Es gibt auch kein Handlungsfeld, das sich mit der Hauptursache des Verkehrslärms beschäftigt. Das ist nicht der Pflasterlärm auf den Straßen, sondern der Lärm der Motoren.

Nur indirekt wird darauf im LAP-Entwurf eingegangen, wenn über die Rolle von Geschwindigkeitsbegrenzungen gesprochen wird. Gerade Tempo-30-Zonen tragen dazu bei, dass viele Stadtquartiere in Leipzig so genannte "ruhige Gebiete" sind, die auch besonders geschützt werden sollen. Auch hierzu bietet das Forum Kommentarmöglichkeiten.

Was man im LAP-Entwurf komplett vermisst, ist das große Thema Fahrradstraßen. Immerhin in der Verkehrskonzeption der Stadt mittlerweile heiß diskutiert. Sie tragen deutlich mehr zur Lärmminderung bei als jeder Wechsel des Straßenbelags. Ein ganz ähnliches Thema: die Pflanzung von Straßenbäumen. Spätestens bei der mehrfachen Nennung der Georg-Schumann-Straße hätte das auftauchen sollen, auch wenn der Umbau der Straße weiterhin Zukunftsmusik bleibt.

Überfällig ist dieser Umbau. Die Umbaupläne für die Straßenbahn zur Stadtbahn liegen seit Jahren in den Schubladen von LVB und Verkehrsplanung. Doch weil der Straßenquerschnitt keine komplett einheitliche Umsetzung nach bundesdeutschen Förderkriterien zulässt, verschiebt sich das Projekt Jahr um Jahr. Erstmals gibt das Forum für den Umbau einen möglichen Zeitraum an - "in den nächsten 4 bis 7 Jahren". Heißt also: Frühestens ab 2015.

Das 2008 von der Lärmkartierung erfasste Stadtgebiet.
Das 2008 von der Lärmkartierung erfasste Stadtgebiet.
Quelle: Stadt Leipzig
Und hier darf sich der Leipziger wundern. Denn die Stadt hat tatsächlich allen Ernstes den Bau von Lärmschutzwänden entlang der Georg-Schumann-Straße geplant. Nur zur Erinnerung: Mit Fertigstellung der B6 im Leipziger Norden im Verlauf der Max-Liebermann-Straße sollte der Durchgangsverkehr in der Georg-Schumann-Straße eigentlich deutlich gemindert werden. Ein ganz klassisches Verkehrsminderungskonzept, das eigentlich ermöglicht, die Straße auch verkehrsberuhigt umzubauen.

Doch der massive Bau von Lärmschutzwänden - hier immerhin mitten im Stadtgebiet - lässt zumindest einiges befürchten. Denn wer so etwas plant, denkt nicht wirklich an einen verkehrsberuhigten Straßenumbau. So soll zwischen Erika-von Brockdorff-Straße und Gustav-Kühn-Straße eine Lärmschutzwand für 107.880 Euro hochgezogen werden. Länge: 155 Meter, Höhe 3 Meter. Lärmminderungspotential: 3 db (A).

Erstaunlich, dass zu diesem Stadtverbau nicht schon am ersten Tag heftige Kommentare im Netz erschienen.

Dasselbe zwischen Ehrensteinstraße und Prellerstraße für 55.680 Euro, 80 Meter lang, 3 Meter hoch. Genauso zwischen Annaberger Straße und Am Pfefferbrückchen, 439.200 Euro, wobei die Maße dieser Lärmschutzwände schon seltsam anmuten: Einmal 32 Meter und einmal 28 Meter lang, aber 15 Meter hoch.

War da der Schalk am Werk?

Kein Wort zu den eigentlichen Problempunkten der Georg-Schumann-Straße, zu denen auch die Kreuzungen gehören. Nicht einmal ansatzweise eine Vision einer Straße, die nicht in der Schnellfahr-Version einer Bundesstraße durch die Stadtgebiete schneidet.

Man könnte ja die Karl-Liebknecht-Straße als positives Beispiel nennen. Was viel zu selten geschieht in der Leipziger Verkehrsdiskussion.

Auch die Karl-Liebknecht-Straße taucht im LAP-Entwurf auf: Als Beispiel für ganz konkrete Bürgerbeschwerden. Denn Lärm ist immer konkret. Und die Leipziger beschweren sich ja nicht, dass in der ganzen Stadt ein Dauerpegel herrscht. Sie beschweren sich über die Konfliktfelder direkt vor ihrer Nase. Und meistens können sie sehr genau benennen, was ihnen das Herz rasend macht.

In der Karl-Liebknecht-Straße war es ein ganz klar beschriebener Straßenabschnitt: der zwischen Shakespeare-Straße und Paul-Gruner-Straße, da, wo die Straßenbahnen seit zwei Jahren nur noch im Schritttempo fahren, weil das Gleisbett marode ist. Zuvor, wenn sie hier mit normaler Geschwindigkeit durchrauschten, wurde es laut.

Doch selbst das Umweltamt der Stadt wundert sich: "Das Besondere an diesem Fall ist, dass sich die Wahrnehmung der Anwohner nicht mit den Ergebnissen aus der Lärmkartierung deckt. Nach den Ergebnissen der Lärmkartierung fallen die vom Kfz-Verkehr verursachten Lärmpegel höher aus, als diejenigen, die vom Straßenbahnverkehr verursacht werden."

Und dann kommt diese kleine und so gern verleugnete Erkenntnis: "Maßgeblich für die Wahrnehmung der Anwohner sind aber offensichtlich die Spitzenpegel, die bei der Durchfahrt einer Straßenbahn entstehen." Was übrigens nicht nur auf die Straßenbahnen zutrifft, sondern genauso auf Kraftfahrzeuge, Flugzeuge, Müll- und Reinigungsfahrzeuge, Laubpuster und Rasenmäher - das ganze Instrumentarium moderner motorisierter Kraftmeierer, zu dem im ganzen LAP-Entwurf kein Sterbenswörtchen gesagt wird.

In der Karl-Liebknecht-Straße sind es die alten Großverbundplatten, die in Kombination mit den alten Tatra-Bahnen zu vergleichsweise hohen Belastungen führen. Die müssten längst ersetzt sein. "Eine solche Baumaßnahme wird sinnvollerweise in eine bauliche Neugestaltung des gesamten Straßenraumes integriert", so im LAP-Entwurf zu lesen. Das Dilemma ist nur - wie in der Georg-Schumann-Straße: "Es ist allerdings derzeit nicht abzusehen, wann eine entsprechende Straßenbaumaßnahme haushaltstechnisch eingeordnet werden kann. Voraussetzung ist die Bereitstellung der hierfür erforderlichen Finanzmittel durch den Stadtrat und die Gewährung von Fördermitteln."

Der peinliche Zustand wird also noch ein paar Jahre anhalten.

Das Hauptstraßennetz sticht mit einem Dauerlärmpegel über 70, 75 Dezibel hervor (lila, blau). Ruhiger ist es in einigen Parks und Wohngebieten mit unter 45 Dezibel (grün).
Das Hauptstraßennetz sticht mit einem Dauerlärmpegel über 70, 75 Dezibel hervor (lila, blau). Ruhiger ist es in einigen Parks und Wohngebieten mit unter 45 Dezibel (grün).
Quelle: Stadt Leipzig
Dafür verrät der LAP-Entwurf, dass bei zwei anderen Straßenprojekten endlich was passiert. Das erste ist die Könneritzstraße, wo sich die Anwohner schon seit Jahren über Lärmbelästigungen durch die Straßenbahn beklagen. "Die Lärmkartierung zeigt, dass der Straßenbahnverkehr eine hohe bis sehr hohe Lärmbelastung an den Gebäuden der Könneritzstraße verursacht", steht im LAP-Entwurf zu lesen. Aber auch hier ist die Straßenbahn nicht der Hauptlärmverursacher. "Noch höher ist die Belastung durch den Kfz-Verkehr, der durchgehend eine sehr hohe Lärmbelastung zur Folge hat. Dass der Straßenbahnverkehr als Hauptlärmquelle wahrgenommen wird, liegt hier wie in der Karl-Liebknecht-Straße daran, dass vor allem die bei der Straßenbahndurchfahrt entstehenden Spitzenpegel als Belastung wahrgenommen werden. Wie in der Karl-Liebknecht-Straße ist auch in diesem Fall der Ersatz der Großverbundplatten durch moderne Gleisbauten notwendig. Der Umbau der Könneritzstraße (Gleis- und Straßenbau) ist für das Jahr 2011 geplant."

Das wäre also eigentlich jetzt. Gleich.

Konturen nimmt auch ein weiteres Projekt an: die Sanierung der Wurzner Straße zwischen Dresdner Straße und Torgauer Straße. Die steht zumindest aus Sicht der Stadtverwaltung in den nächsten drei Jahren auf dem Plan, auch wenn man noch keine Angaben zum Lärmminderungspotenzial machen kann.

Auch wenn Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal in der letzten Woche beschwor, alles hinge mit allem zusammen, mutet auch der Lärmaktionsplan, wie er jetzt entworfen wurde, wie ein Stückwerk an.

Er benennt zwar die schlichte Tatsache, dass der Verkehr der Lärmverursacher Nummer 1 ist in Leipzig, weist aber keine Perspektive zu einer nachhaltigen Verkehrskonzeption, wie sie mittlerweile von mehreren Fraktionen gefordert wird. Denn einfach neuen Asphalt aufzubringen, löst nirgendwo im Stadtgebiet das Grundproblem. Beispiel Richard-Lehmann-Straße: Diese Straße ist komplett saniert und sauber mit flüsterndem Asphalt belegt. Und trotzdem ist der Verkehrslärm hier nicht signifikant gesunken. Die Lärmkarte - die seit März ebenfalls online abrufbar ist - weist für die Straße einen durchgängigen Lärmpegel von 70 bis 75 Dezibel auf. Zum Vergleich: Die Karl-Liebknecht-Straße hat im verkehrsberuhigten Teil einen Lärmpegel von 60 bis 70 Dezibel. Wo sie nicht verkehrsberuhigt ist - zwischen Richard-Lehmann- und Scheffel-Straße - hat sie dieselben Lärmwerte wie die Richard-Lehmann-Straße.

Auch das wird im LAP-Entwurf so nicht thematisiert: Dass eine Verkehrsberuhigung deutlich höhere Effekte bei der Lärmminderung hat als noch der teuerste Asphaltbelag. Und so finden sich auch für die Richard-Lehmann-Straße zwei dieser seltsamen Lärmschutzwandprojekte, die noch einmal ein bisschen helfen sollen, wo selbst Asphalt nicht hilft: zwischen August-Bebel-Straße und Kochstraße, 80 Meter lang, drei Meter hoch - 55.680 Euro teuer, und zwischen Karl-Liebknecht-Straße und Bernhard-Göring-Straße, 45 Meter Mauer, 3 Meter hoch, je nach Variante 31.320 (Holz) oder 329.400 (Glas) Euro teuer.

Auch so kann man das Geld zum Fenster rausschmeißen, ohne das Problem tatsächlich zu lösen.

Der Umbau der Könneritzstraße ist zumindest in mehrfacher Weise sinnvoll. Denn auch der Pflasterbelag der Straße ist schon 100 Jahre alt. Und auch die Wasserwerke und die anderen Leitungsleger warten auf die Gelegenheit, hier an die alten Leitungen heranzukommen. Ist nur die Frage, wann die nötigen 2 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Und noch wesentlich teurer wird der geplante Asphaltbelag am Bayerischen Platz. 4 Millionen Euro. Auch hier will die Stadt "kurzfristig" tätig werden - möglicherweise im Zusammenhang mit der Fertigstellung des City-Tunnels. Dass die Lärmbelastung am Bayerischen Platz aber andere Ursachen hat, wird auch hier wieder ausgeblendet. Eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt die geniale DDR-Architektur der Blockbebauung, die in der Windmühlenstraße als Schallverstärker funktioniert. Und nicht unwichtig: Der Platz ist Hauptzufahrt zum Uni-Klinikum und regelmäßig quälen sich hier Rettungswagen mit Sirene über die Kreuzung.

Auch dieses Lärmproblem wird der neue Asphalt nicht lösen.

Wichtiger Vorteil bei der jetzigen Online-Bürgerbeteiligung (die nur bis Ende Juli geschaltet ist), ist die Möglichkeit, eigene Vorschläge machen und zur Diskussion stellen zu können.

Alles zu finden unter: www.leipzig.de/laerm

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