Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche





Umweltzone Leipzig: Meinungen, Debatten - und das Unvermeidbare
Luftreinhaltungsplan, EU-Normen ab 2011, Umweltzone, Feinstaub, Stickoxide und des deutschen liebstes Kind im Zentrum einer erregten Leipziger Debatte. Seit der Leipziger Bürgermeister für Umwelt, Ordnung & Sport Heiko Rosenthal die Errichtung einer Umweltzone als ultima ratio zur Einhaltung der europäischen Richtlinien der Luftreinheit verkündete, brodelt es in der städtischen Wirtschaft und Politik.
Zur Startseite des Dossiers

Neuer Streit um Leipziger Umweltzone: Ein offener Brief und die alten Wunden

Ralf Julke
Diskussion zur Umweltzone im Stadtrat.
Diskussion zur Umweltzone im Stadtrat.
Foto: Daniel Thalheim
Die Leipziger Umweltzone ist ein Streitthema. Und das seit Juni 2009, seit die Stadt bekannt gab, dass sie per 1. 1. 2011 eine Umweltzone einführen würde. Tatsächlich Thema ist die Umweltzone zwar schon länger. Spätestens seit 2007 wurde die Sache "geprüft". Aber seit vorgestern ist der Streit in neuer Frische entbrannt.

Die L-IZ im Überblick

Die beiden Unternehmenskammern der Stadt, die IHK und die Handwerkskammer, schrieben einen gemeinsamen Brief "Offener Brief zu den Falschaussagen des Bürgermeisters Rosenthal in der Ratsversammlung". Der bezog sich auf die Ratsversammlung vom 23. März, in der gleich mehrere Anfragen zur Einführung der Umweltzone gestellt wurden. Die wurde ja bekanntlich am 1. März tatsächlich eingeführt. Gleichzeitig aber passierte auch genau das, was Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal und der Leiter des Ordnungsamtes Helmut Loris im Dezember befürchtet hatten: Es gab einen Antragsstau auf Ausnahmegenehmigungen, weil viele betroffene Unternehmen ihre Anträge eben doch erst Ende Februar, kurz vor ultimo, gestellt hatten.

Was logischerweise dazu führte, dass eben diese Unternehmen jetzt auf einmal auch ein wirtschaftliches Problem hatten - und entsprechend machten sie Druck auf ihre Vertretung, die Kammern. Und nicht nur auf diese, sondern sinnvollerweise auch auf ihre Volksvertreter. Die SPD-Fraktion machte daraus dann auch eine entsprechend gehaltvolle Anfrage, über die die L-IZ auch berichtete.

Und Bürgermeister Heiko Rosenthal nahm entsprechend dazu auch in der Ratsversammlung am 23. März Stellung. Das ist jetzt auch schon wieder ein Weilchen her und das Thema hat seine Runden gedreht durch das ein oder andere Medium, das gern mit den Aufregungen und Emotionen der Leipziger spielt. So dass sich das, was Rosenthal antwortete, dann auch ein wenig anders ausnahm und entsprechend die Kammerpräsidenten ihrerseits dazu brachte, sich deutlich zu Wort zu melden.

Bürgermeister Heiko Rosenthal nimmt zur Einführung der Umweltzone Stellung.
Bürgermeister Heiko Rosenthal nimmt zur Einführung der Umweltzone Stellung.
Foto: Daniel Thalheim

Hier ist der komplette Brief der beiden Kammern:

"Offener Brief zu den Falschaussagen des Bürgermeisters Rosenthal in der Ratsversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte,

der Bürgermeister und Beigeordnete für Umwelt, Ordnung und Sport der Stadt Leipzig, Heiko Rosenthal, behauptete in der Sitzung der Ratsversammlung am 23. März 2011, dass von den Kammern keine Unterstützung bei der Kommunikation hinsichtlich der Einführung der Umweltzone in der Stadt Leipzig erfolgte. Statt unsere Mitgliedsunternehmen umfassend zu informieren, hätten wir den Betrieben angeblich suggeriert, dass noch nicht klar sei, ob die Umweltzone überhaupt kommen wird.

Dies sind vorsätzliche Falschaussagen. Die Behauptungen von Herrn Rosenthal entbehren jeder Grundlage. Obwohl in dieser Angelegenheit die kommunikative Verantwortung bei der Stadtverwaltung liegt, haben die Kammern seit Bekanntwerden der Einführung einer Umweltzone ihre Mitglieder kontinuierlich informiert.

So wurde vor allem seit Herbst vergangenen Jahres regelmäßig über den konkreten Einführungszeitpunkt, das zugehörige Ausnahmeregelwerk sowie das Prozedere der Antragstellung hingewiesen. In der Oktober-Ausgabe 2010 der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft“ (Seiten 4/5), die an nahezu 50.000 unserer Mitgliedsunternehmen im Kammerbezirk Leipzig versendet wird, hat die IHK ausführlich über die Ausnahmegenehmigungen zur Umweltzone informiert. Weitere Hinweise folgten in den Heften 11 und 12/2010 sowie 1-2 und 3/2011.

Auch im Deutschen Handwerksblatt, dem offiziellen Mitteilungsorgan der Handwerkskammer zu Leipzig, werden die 12 000 Mitgliedsbetriebe seit Juli 2009 regelmäßig zum Thema Umweltzone informiert. Unter anderem wurde am 20. Januar 2011 ein Interview mit Ordnungsamtsleiter Helmut Loris unter der Überschrift „Ausnahmeanträge sofort stellen“ veröffentlicht, am 3. Februar auf die Online-Terminvergabe hingewiesen und am 17. Februar nochmals über die Ausnahmeregelungen informiert.

Zum Thema wurde auch kontinuierlich in den Online-Medien informiert. Zudem haben die Kammern jeweils ein eigenes Informationsblatt zur Umweltzone und den Ausnahmegenehmigungen entwickelt.

Belegexemplare haben wir diesem Schreiben beigelegt.

Allein seit Beginn des Jahres 2011 wurden durch die Mitarbeiter beider Kammern etwa 800 persönliche und telefonische Gespräche zur Beratung der Unternehmen in Sachen Ausnahmegenehmigungen geführt. Die Berater der Handwerkskammer haben auf mehr als 30 Innungsveranstaltungen zur Umweltzone und den Möglichkeiten der Ausnahmeregelungen gesprochen. Deshalb erwarten wir, dass Herr Rosenthal seine nachweislichen Falschaussagen öffentlich revidiert. Entsprechend werden wir dem Herrn Oberbürgermeister und Herrn Rosenthal einen Brief zur Sachlage übermitteln.

Mit freundlichen Grüßen


Wolfgang Topf, Präsident Industrie- und Handelskammer zu Leipzig
Joachim Dirschka, Präsident Handwerkskammer zu Leipzig"

Elektro-Meister Gerd Heinrich von der CDU-Fraktion fragt nach.
Elektro-Meister Gerd Heinrich von der CDU-Fraktion fragt nach.
Foto: Daniel Thalheim
Sichtlich also ein Thema, bei dem die alten Wunden auf beiden Seiten noch sichtbar sind. Denn so ganz aus freien Stücken hat ja die Stadt die Umweltzone nicht eingeführt. Und dass Heiko Rosenthal sich mehr Unterstützung von den Kammern gewünscht hätte, ist eigentlich ein legitimer Wunsch.

Ist nur die Frage: Wie hat er das am 23. März tatsächlich ausgedrückt? - Die L-IZ war ja dabei und hat es mitgeschrieben.

Unüberhörbar hat Rosenthal um Verständnis geworben, dass es eben aufgrund der „Ballung der Anträge zum Februar 2011 bei der Verwaltung zu Verzögerungen gekommen ist“. Er hätte auch an seine Pressekonferenz im Dezember erinnern können, die er extra angesetzt hatte, um noch einmal öffentlich zu mahnen, die Anträge rechtzeitig zu stellen. Doch die Mahnung erreichte nur einen Teil der Bürger und Unternehmen. Was auch an der Berichterstattung des ein oder anderen Mediums lag, das auch im Dezember noch großflächig so berichtete, als wäre die Leipziger Umweltzone etwas, was man auch noch im letzten Moment einfach so stoppen könnte.

Und das sagte Rosenthal am 23. März: „Die Haltung der Kammern war dabei wenig hilfreich. Diese haben lange Zeit so getan, auch ihren Mitgliedsunternehmen gegenüber, als käme die Umweltzone nicht zum 1. März 2011. Das war auch nicht sehr hilfreich. Ich kann nur Ausnahmen erteilen, wenn der Einzelfall vorliegt. Die Mehrzahl dieser Anträge wurden jedoch erst Mitte / Ende Februar 2011 gestellt. Wer hingegen seinen Antrag auf Sondergenehmigung bereits Mitte Januar 2011 gestellt hat, hat natürlich seine Auskunft jetzt vorliegen.“

Nachgefragt hatte am 23. März auch der CDU-Stadtrat Gerd Heinrich, Elektro-Meister von Beruf. Ein nicht ganz leichtes Gewerbe.

Doch die wenigsten Unternehmen hatten ihre Anträge bis zum Januar gestellt. Das kann auch durchaus daran liegen, dass sie sich von ihren Lieblingszeitungen narren und einlullen ließen. Mancher hätte eben doch lieber die Veröffentlichungen seiner eigenen Kammer lesen sollen. Als Beispiel haben wir einen Beitrag aus der IHK-Zeitschrift "Wirtschaft" angehängt.

Nur hilft der Brief, den die Kammern am Dienstag veröffentlichten, nicht wirklich weiter, die beiderseitigen Zerknirschungen zu mindern. Denn die Veränderungen des Zuschnitts der Umweltzone haben die Stadt - mitbeteiligt auch das Wirtschaftsdezernat - und die Kammern gemeinsam bewirkt. Viele Härten sind durch die Verkleinerung der Zone schon entfallen.

Und auch die SPD-Fraktion ist jetzt nicht allzu glücklich, dass ihre Nachfrage so eine Folge hat. SPD-Stadtrat Heiko Bär, Vorsitzender des Fachausschusses Wirtschaft und Arbeit, dazu: "Im Interesse der vielen Unternehmer, die derzeit noch auf ihre Ausnahmegenehmigung warten, sollten alle Beteiligten viel lieber kulante Regelungen für die betroffenen Unternehmen finden, um im Rahmen dessen, was rechtlich möglich ist, eine unbürokratische und schnelle Ausstellung der Ausnahmegenehmigungen zu ermöglichen. Auch der Umgang mit den Antragstellern und ihren Problemen kann hier schon viel helfen.“

Heute will er sich im Rathaus Leutzsch mit betroffenen Unternehmern und Antragstellen vor Ort treffen, um sich über die Praxis der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen zu informieren.


Die Ausnahmegenehmigungen zur Umweltzone der Oktober-Ausgabe 2010 als pdf-Datei lesen Sie in unserem Download-Bereich.

VGWortLIZ


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Neuer Versuch, Leipzigs Blindenleitstreifen sichtbar zu machen: Piktogramme für die Grimmaische Straße

Piktogramm neben dem Blindenleitstreifen in der Grimmaischen Straße.
Es passte natürlich. Am einen Ende der Straße erklärte Baubürgermeister Martin zur Nedden den wissbegierigen Journalisten, warum die Stadt jetzt auffällige Piktogramme neben die Blindenleitstreifen in der Grimmaischen Straße malen lässt - und 100 Meter weiter stand ein Blumentransporter drauf und ein DHL-Auto parkte mal kurz. Es geht wohl nicht wirklich um die Leitstreifen im Pflaster. Es geht wohl mehr um die tägliche Gedankenlosigkeit der Eiligen. mehr…

Am 26. Mai: Internationales Kinderfest auf dem Sportcampus Jahnallee

Am Samstag, den 26. Mai 2011 findet auf dem Sportcampus Jahnallee das alljährliche Internationale Kinderfest der Studentischen Eltern Leipzig e.V. statt. Das Fest für Leipziger Familien wird von Engagierten vieler internationaler Vereinigungen wie dem Zentrum für europäische und orientalische Kultur (ZEOK) und der Capoeira-Gruppe mit verschiedensten Aktionen getragen. mehr…

Ausstellungseröffnung am 24. Mai: Es ‚messet’ wieder. Reclams Messestände von 1945 – 1990

Die Fotoausstellung "Es ‚messet’ wieder." ist Teil des Pilotprojekts „Leipziger Verlagsarchive: Reclam als Erinnerungsspeicher und Labor“ im Rahmen der Forschungsförderung „Geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung“ des Freistaates Sachsen. Die Studenten und Wissenschaftler des Fachbereichs Buchwissenschaft an der Universität Leipzig erforschen seit dem Wintersemester 2009/10 die vom Stuttgarter Stammverlag zur wissenschaftlichen Erschließung zurückgeführten Archivdokumente des Leipziger Parallelverlagsteils. mehr…

Grüne Hochschulgruppe und Grüne Jugend laden ein: Diskussion über die Preiserhöhung der LVB

Die LVB planen für August 2012 eine weitere Erhöhung der Fahrpreise. Ein Einzelfahrschein wird zum Beispiel 20 Cent mehr kosten. Insgesamt werden die Tarife um rund 10 Prozent erhöht. Die Grüne Hochschulgruppe kritisiert diese Entwicklung scharf. Sie sieht die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs gefährdet und findet, Busse und Bahnen sollten für alle bezahlbar bleiben. mehr…

Eine Wagner-Doppel-CD aus den ETERNA-Archiven: Richard ist Leipziger ...

Doppel-CD zum 200. Geburtstag: Richard ist Leipziger ...
Wagner ist Leipziger. Irgendwie schon. Am 22. Mai 1813 hier geboren. 1834 fortgegangen Richtung Würzburg. "Als fertig ausgebildeter Komponist", betont Thomas Krakow, Wagner-Beauftragter der Stadt Leipzig und Vorstandsvorsitzender des Richard-Wagner-Verband Leipzig e.V. Wagner-Beauftragter ist er, weil Leipzig 2013 im Mittelpunkt steht, wenn der 200. Geburtstag des kleinen Wilhelm Richard Wagner gefeiert wird. mehr…

Am 23. Mai: Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln ist zu Gast in Leipzig

Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Im Rahmen einer Tournee zu ihren Schwesternhochschulen in Aachen, Mainz und Hannover macht die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln auch Station in Leipzig. Sie tritt am Mittwochabend, 23. Mai, in der Hochschule für Musik und Theater, Grassistraße 8 auf. Gespielt werden zwei Kompositionen des Big-Band-Leiters Joachim Ullrich: „No Better Blues Suite“ und „Second Crime Suite“, die die Band in der letzten Phase erarbeitet und aufgenommen sowie in zwei Konzerten in Köln präsentiert hat. mehr…

Am 23. Mai in Markkleeberg: Grüner-Ring-Veranstaltung zur agra-Brücke

"agra - Brücke B2. Und wie weiter?" Unter dieser Überschrift lädt die Arbeitsgruppe Landschaftspflege des Grünen Ringes Leipzig am Mittwoch, 23. Mai, in den Kleinen Lindensaal des Rathauses Markkleeberg ein. Verschiedene Planungen für den Bereich der agra sollen näher vorgestellt, näher beleuchtet und mit allen Beteiligten diskutiert werden. mehr…

Doppelstadt mit Berggeschrei: Annaberg an einem Tag

Ein Doppelstadtrundgang: Annaberg an einem Tag.
Annaberg ist eigentlich nur die halbe Stadt. Annaberg-Buchholz heißt die Doppelstadt an der Sehma seit 1945. Die Sehma war 1497 noch Landesgrenze zwischen dem ernestinischen und dem albertinischen Sachsen, als die Neustadt am Schreckenberg gegründet wurde, die ab 1501 Annaberg hieß. Der Grund für die Gründung mitten im wilden Erzgebirge: das Erz natürlich, das große Berggeschrei, das genau von hier aus losging 1491. mehr…

American Football: Rostocker greifen bei den Leipzig Lions die Punkte ab

In ihrem ersten Heimspiel der neuen Football-Regionalliga-Saison mussten sich die Leipzig Lions den Rostock Griffins (hellblau) glatt mit 0:41 geschlagen geben.
In ihrem ersten Heimspiel der neuen Football-Regionalliga-Saison mussten sich die Leipzig Lions den Rostock Griffins glatt mit 0:41 geschlagen geben. Gegen die Greife von der mecklenburgischen Küste fanden die heimischen Löwen am Sonnabend einfach keine Mittel. Für Running Back Daniel Teubert war es zugleich das letzte Spiel im Lion-Dress. mehr…

50.000 begeisterte Zuschauer bei Neuseen Classics: Lokalmatador André Schulze gewinnt Profirennen im Zielsprint

Es ist eine Mischung aus Volksfest und hochklassigem Sportevent. Die 9. Auflage der „Sparkassen Neuseen Classics – Rund um die Braunkohle“ war auch am Sonntag, den 20. Mai, eine Erfolgsstory. Über 50.000 begeisterte Zuschauer jubelten bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen Profis wie Amateuren auf ihren Rennrädern entlang der Strecke und im Gewerbepark Zwenkau zu. mehr…

Leipziger Stalking-Mord: Chemie-Student gesteht tödliche Hammerschläge

Im Prozess um den Tod einer Leipziger Arabistik-Studentin gibt es ein Geständnis. Verteidiger Ralf Juhnke verlas zu Beginn des zweiten Verhandlungstags eine Erklärung. Sein Mandant Sebastian T. (28) habe Franziska S. (25) im Streit mit einem Hammer erschlagen. Im Studentenwohnheim in der Johannes-R.-Becher-Straße lauerte der Berliner seiner Ex-Freundin auf, um sie zur Rede zu stellen. mehr…

500 Jahre Nikolaischule: Die Veranstaltungen zum 500-jährigen kündigen sich an

Alte Nikolaischule.
Am Dienstag, 29. Mai, beginnt die große Festwoche am Neuen Nikolaigymnasium, mit der das 500-jährige Bestehen der Schule gefeiert wird. Im Gegensatz zur Thomasschule wissen die Nikolaitaner sogar recht sicher, dass ihre Schule ihre Wurzeln im Jahr 1512 hat. Und selbst das Schulgebäude existiert noch am Nikolaikirchhof. Hier könnte man in diesem Jahr auch feiern. Das tut man auch. Am 29. Mai eröffnet dort die Ausstellung "Bürgerstolz und Bildung". mehr…

Leipziger Wissenschaftler setzen Meilenstein in Glia-Zellforschung: Bald Behandlung von schweren Netzhauterkrankungen möglich?

Prof. Andreas Reichenbach.
Wissenschaftler der Universität Leipzig haben einen Meilenstein auf dem Gebiet der Erforschung von Gliazellen gesetzt. Sie konnten in einer internationalen Zusammenarbeit den Nachweis führen, dass Nervenzellen und Gliazellen ähnliche Wirkmechanismen haben. Beide setzen zur Kommunikation Botenstoffe frei. Bislang wurde den Gliazellen diese Fähigkeit abgesprochen, sie galten nur als "Stützgerüst" für die Nervenzellen. mehr…

Lok-Präsident Notzon zum Kronhardt-Rücktritt: „Wir gleiten nicht ins Chaos ab“

Michael Notzon.
Nach dem überraschenden Rücktritt von Lok-Trainer Willi Kronhardt hat beim 1. FC Lok Ernüchterung Einzug gehalten. Präsident Michael Notzon rekapituliert noch einmal für L-IZ.de die Ereignisse am Sonntagvormittag und bezieht Stellung zur Finanzsituation des Vereins. mehr…

Am 22. Mai Film und Diskussion in der naTo: „Wir weigern uns Feinde zu sein“

Wir weigern uns Feinde zu sein
Ein Film über eine einzigartige Begegnungsreise durch die Krisenregion Nahost ist am Dienstag, dem 22. Mai, um 19:30 Uhr der naTo, Karl-Liebknecht-Str. 8, zu sehen. Für den Film „Wir weigern uns Feinde zu sein“ begleiteten Stefanie Landgraf und Johannes Gulde zwölf deutsche Jugendliche. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog