Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Wave Gotik Treffen
Hilfe die Goten kommen! Nähme man den Namen des alljährlichen Treffens der Gothics ernst, müsste man so formulieren. Aber wie alles ist auch dies nur Spiel, Verkleidung und schwarzer Spaß in Leipzig. Und wie gewohnt, ist die Leipziger Internet Zeitung wie auch im vergangenen Jahr den "Schwarzen" auf der Spur, bei Konzerten vor Ort und mit den Künstlern und Gästen aus aller Welt im Gespräch.
Zur Startseite des Dossiers

Der verschleierte Blick in ein anderes Leben: Alcest bringen das Schauspielhaus in sanfte Schwingungen

Daniel Thalheim
Alcest aus Frankreich zum ersten Mal auf dem WGT und gleich im Centraltheater als Headliner.
Alcest aus Frankreich zum ersten Mal auf dem WGT und gleich im Centraltheater als Headliner.
Foto: Patrick Limbach
"Neige" heißt der groß gewachsene Mann, mit den langen Haaren und den dunklen Augen. Seine Band heißt "Alcest", wie die mythologische Frauengestalt, die Herakles aus der Unterwelt retten wollte. "Alcest" sind zum ersten Mal auf dem Wave Gotik Treffen und spielen gleich als Geheimtipp im rotbestuhlten Theatersaal des Schauspielhauses vor rund 300 Gästen. Es gibt also doch noch Kenner.

Der stille Sänger und Gitarrist von "Alcest" ist zugleich auch Komponist und Arrangeur der Musik, die er bislang in zwei Alben goss. Sie heißen "Souvenirs D'un Autre Monde" und "Ècailles De Lune". Letztes Werk erschien 2010 über das deutsche Label Prophecy weltweit. Das gilt es nun in Deutschland vorzustellen, deswegen kommt der schlanke Franzose zusammen mit seinen Musikerfreunden von "Les Discrets" nach Leipzig. An der von dem Treffenzauber belebten Moritzbastei blickt sich Neige um, umarmt seine Freundin und plaudert munter mit seinen Mitstreitern. Er genießt sichtlich die Wonnemond-Atmosphäre der im 16. Jahrhundert gebauten Moritzbastei.

Neige ist Alcest: Eigentlich ist die Band ein Einmann-Projekt, das live mit befreundeten Gastmusikern auftritt
Neige ist Alcest: Eigentlich ist die Band ein Einmann-Projekt, das live mit befreundeten Gastmusikern auftritt
Foto: Patrick Limbach
Neige heißt zu deutsch "Schnee" und wird "näsch" ausgesprochen. Es ist das Pseudonym des schüchtern erscheinenden Mannes, der ungern seine wahre Identität preisgibt. „Die Reise hierher ist sehr stressig gewesen. Wir haben rund zehn Stunden Autobahnfahrt hinter uns und sind ziemlich müde. Zum Glück gibt es heute keine großen Soundchecks, unsere Instrumente müssen wir auch nicht selbst aufbauen", erzählt der sichtlich glücklicher Neige der L-IZ.de im Interview auf dem Freisitz des alten Festungsgemäuers. Als er erfährt, dass er in dem Leipziger Stadttheater vor einem sitzenden Publikum auftreten wird, atmet er sichtlich schon die Theateratmosphäre ein, die ihn mit seiner Band am Abend erwarten wird. Denn nur dort kann sich seine sanfte und epische Musik angemessen entfalten. Nicht in einem schmutzigen Club, wo am Tresen Hochbetrieb herrscht und die Leute sich während der Show unterhalten.

„Alcest existieren nunmehr zehn Jahre, aber meine Musik braucht Zeit. Deswegen erscheint auch erst mein zweites Album", erklärt Neige seinen musikalischen Werdegang und fügt hinzu: „Außerdem komponiere, arrangiere ich alles alleine. Auch das Einspielen und Aufnehmen meiner Musik bewerkstellige ich solo." Dann bringt er wohl Gastmusiker mit auf die Tournee, die er soeben bestritten hat. „Ja, unter anderem Fursy Treissier von Les Discrets, denen ich bei ihrem letzten Album meine Stimme geliehen habe. Wir helfen uns untereinander, weil wir miteinander befreundet sind."

Der zurückhaltende, aber immer freundliche Sänger kommt während des Gesprächs auch auf seine Musik zu sprechen. Sie vereint Black Metal mit so genanntem Shoegazing. Das bedeutet eine stimmungsvolle Mischung für den Zuhörer, weil die klangliche Kälte des Black Metal mit den atmosphärischen Tönen des Shoegazing aufgelockert, gewärmt und vielschichtiger zu einer Einheit verschmilzt, die sehr episch und verträumt klingt. Nicht umsonst heißt sein Musikstil "Eerie Emotional Music", so der Sänger weiter. Vertonter Gruselschauer auf hohem Niveau mit textlicher Tiefe und technischem Anspruch.

Fursy Teissier von Les Discrets spielt auch bei Alcest Bass
Fursy Teissier von Les Discrets spielt auch bei Alcest Bass
Foto: Patrick Limbach
Woher seine Stimmungen kommen, erklärt Neige mit leiser Stimme. Mit einem verschmitzten Schmunzeln auf den Lippen führt er aus, dass "Alcest" ein Konzept ist, wo Neige Eindrücke und Erlebnisse eines bereits gelebten Lebens verarbeitet. Er hat deutliche Bilder, die für ihn wie eine zweite Realität sind. „Es sind keine Träume, die ich niederschreibe. Meine Stücke sind tatsächliche Erlebnisse, die ich in meinen Texten und mit meiner Musik abbilde. Wo mein erstes Album ein sehr hoffnungsvolles Werk ist, das ich konzeptionell in 'Grün' gewandet habe, ist mein neues Album stimmungsmäßig eher 'blau', also kälter. Ich weiß, das klingt verrückt für Außenstehende, aber für mich ist es das nicht."

Warum das so ist, weiß Neige auch zu erzählen: „Die Erlebnisse, die ich auf 'Ècailles De Lune' beschreibe, sind in ihren Stimmungen dunkler, bitterer als auf dem eher freundlichen Vorgängeralbum. Das neue Werk wirkt so härter." Ein weiterer Band seiner musikalischen Erzählreihe hat der ruhige Franzose auch in petto, möchte aber noch nichts dazu erzählen. Die Geschichte scheint weiterhin spannend zu bleiben. Teilen ihm denn seine Fans ihre eigenen Erlebnisse mit, die sie bei seiner Musik empfinden? „Ja, ich bekomme Zuschriften von anderen Menschen. Aber das, was sie mir mitteilen hat nichts mit dem zu tun, was ich in meinem früheren Leben gesehen und gefühlt habe", erklärt Neige. „Es sind vielmehr ihre Interpretationen meiner Musik und ich freue mich sehr, dass es diese Interaktion gibt, dass sich Menschen mit meiner Musik und meiner Welt auseinander setzen wollen. Mich würde es aber richtig umhauen, wenn es jemand auf dieser Welt gäbe, der genau das mit meiner Musik verbindet, was ich tatsächlich gelebt habe. Also dieselben Erlebnisse hat, wie ich."

Neige schildert auch, dass er auf der Bühne diese Bilder nicht im Kopf hat, wenn er seine Musik vorträgt, er macht nur die Performance, achtet auf die richtigen Gitarrengriffe, die Einsätze und den Sound. Denn das, was er möchte ist, dass seine Zuhörer auf eine Reise mitgenommen werden und verstehen, worum es ihm in seinem Werk geht.

Mehr zum Thema:



Dossier WGT 2010
Wave Gotik Treffen 2010
Hilfe die Goten kommen! Und wie gewohnt, ist die Leipziger Internet Zeitung wie auch im vergangenen Jahr den "Schwarzen" auf der Spur, bei Konzerten vor Ort und mit den Künstlern und Gästen aus aller Welt im Gespräch.
Als er mit seiner Band am Samstagabend auf der dunkel ausgeleuchteten Theaterbühne des Centraltheaters steht, scheint ihm genau das zu gelingen. In der einstündigen Show bringt er seine Fans zum aufmerksamen Zuhören. Denn ausflippen kann man bei den ruhig und sanft treibenden Stücken kaum. Doch einige Gäste tauchen in die Stimmungen der raumgreifenden Klänge ein und schütteln ihr Haupthaar zwischen den roten Stuhlreihen. Nach jedem Stück braust der Applaus der rund 300 Gäste laut auf.

Mit klarer Stimme singt Neige in seiner französischen Heimatsprache sehnsüchtige Balladen über sein früheres Leben. Fast schon zart gehauchte Erzählungen, die mit der melodischen Musik den Einklang finden und den Hörer tatsächlich auf eine Reise entführen. Im Wechsel zwischen heftigen Metallklängen und akustischen Farbtupfern spielt "Alcest" das gesamte Album, versäumt aber auch nicht, noch ein früheres Stück einzuflechten. Zum Ende der Show schwellen die überlangen Kompositionen zu der im Interview angedeuteten Bitternis an. Dann ist Neige nicht mehr so still, zart und sanft. Böse und bitter keift seine eindringliche Stimme plötzlich laut über Zerstörung und Verlust. Ein wenig Angst scheint auch mitzuschwingen. Bei der von den Fans geforderten Zugabe verbleibt "Alcest" in dieser düsteren Atmosphäre und lässt wiederum ein brachiales Stück "Black Metal" erklingen, das aber immer wieder von hellen und positiven Stimmungen durchbrochen wird.

"Alcest" haben auf dem 19. Wave Gotik Treffen für die Fans und neugierigen Zuhörer ein Konzert der etwas anderen Art geboten, das fernab von kostümierten Klischees im Gotik-Wunderzauberwald die Menschen in ihren Gefühlen erreicht. Die applaudierende Menge wird so eine schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen, die sicher noch lange nach wirkt. Denn man hatte an diesem Abend wirklich das Gefühl, einem echten Geheimtipp beigewohnt zu haben.

Mehr Infos zu Alcest und ihrer Musik im Internet
www.alcest-music.com
www.myspace.com/alcestmusic


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Audio - Stadtrat 16.04.2014: Zwischenbilanz der Veräußerung von Perdata und HL-komm

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Im Jahr 2012 hat der Stadtrat der Veräußerung der beiden Stadtwerke-Töchter Perdata und HL-komm an Privatunternehmen zugestimmt. Im Zuge der Veräußerungen wurden zahlreiche Vereinbarungen (z.B. zu Standortfrage, Entwicklungsziele und Belange der Belegschaft) vertraglich geregelt. Nachdem diese Beschlüsse mittlerweile zwei Jahre zurück liegen, möchte die SPD-Fraktion mit dieser Anfrage an den Oberbürgermeister in Erfahrung bringen, wie der derzeitige Stand bei der Umsetzung der vertraglich vereinbarten Bestimmungen durch die neuen Eigentümer von HL-komm und Perdata ist. mehr…

Audio - Stadtrat 16.04.2014: Warum werden die Bauarbeiten auf der Karli nicht beschleunigt?

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Die CDU-Fraktion kritisiert, dass "häufiger Stillstand" auf der Karl-Liebknecht-Straße auffällt und dass sich die Planungen für die umfangreichen Bauarbeiten "als offensichtlich suboptimal" erweisen. Bemängelt wird, dass die Bauarbeiten trotz des milden Winters nicht gestrafft wurden. Gewerbetreibende müssen "Umsatzrückgänge von bis zu 70%" verzeichnen. Die CDU-Fraktion möchte also von der Stadtverwaltung wissen, "Was wird derzeit und in den nächsten Monaten zur Straffung des Bauablaufplans getan?", Wie können die Gewerbetreibenden in der Karli besser unterstützt werden? mehr…

Schluss mit dem Klamauk: Tillichs Personalpolitik wird Thema im Sachsen-Wahlkampf

Sachsens Personalpolitik steht 2014 zur Diskussion.
Die Forderungsliste, die der Deutsche Gewerkschafts Bund (DGB) Sachsen jetzt für die sächsische Landtagswahl am 31. August aufgestellt hat, liest sich auf den ersten Blick ganz brav: "Förderung von Bildung und Wissenschaft" steht drin, "Moderner öffentlicher Dienst für Sachsen", "Fachkräfte für Sachsen". Das könnte so auch im CDU-Wahlprogramm stehen. Und manches Gerücht sagt ja, dass es das auch tun wird. Aber die Kritik gab's von der DGB-Chefin extra. mehr…

Audio - Stadtrat 16.04.2014: Das Für und Wider der Aufstellung eines Doppelhaushaltes 2015/2016

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Der Stadtrat sollte auf Wunsch des Dezernats Finanzen die Etats für zwei aufeinanderfolgende Jahre beschließen und nicht wie bisher immer nur jeweils für ein Jahr. Dies soll die Effizienz in der Verwaltung erhöhen. Die OBM-Runde hat bereits zugestimmt, Finanzbürgermeister Torsten Bonew erklärt das Für und Wider und gibt den Stadträten eine Vorlage für eine mögliche Terminplanung. mehr…

CDU-Anfrage zur Slevogtstraße: Es wird gezählt, geflickt und eventuell ab 2016 erneuert

Dutzende Leipziger Hauptstraßen sind reif für die Sanierung.
Eigentlich könnte man das zu fast jeder Straße machen, was die CDU-Fraktion im März zur Slevogtstraße in Möckern tat: Fragen, wann die Stadt mal gedenkt, die Straße grundhaft zu sanieren. "Überfällige Instandsetzung der Slevogtstraße zwischen Diderotstraße und Yorckstraße" schrieb die CDU-Fraktion am 19. März über ihre Anfrage. Einen Monat später kam die ausführliche Antwort des Baudezernats zum Thema. mehr…

Doch lieber privat als Stadt: Leipzig kauft das Burgplatzloch 2014 nun doch nicht

Die Baugrube am Burgplatz.
Ganz forsch beschloss der Leipziger Stadtrat am 18. September 2013, das Loch auf dem Burgplatz, das seit Jahren die Leipziger nervt, für 3,2 Millionen Euro zu kaufen. Als hätte jemand vor dieser Stadtratssitzung Schampus an alle verteilt. Obwohl die ganze Stadt gerade über ein absehbares Haushaltsdefizit für 2014 von 50, 60 Millionen Euro diskutierte. Es war ein echter Schildbürger-Beschluss. mehr…

MIBRAG-Pläne für Pödelwitz: Es besteht gar keine Rechtsgrundlage für die Abbaggerung des Dorfes

Vom Kohlebagger bedroht: Pödelwitz.
In den letzten Wochen gingen Meldungen durch die Presse, der Ort Pödelwitz müsse nun dem Tagebau weichen. Die MIBRAG verkündete bereits den Start der Bauarbeiten für die neue Siedlung im nahen Groitzsch. Doch die rechtlichen Voraussetzungen für die Abbaggerung des Dorfes im Leipziger Südraum fehlen, ergaben ein paar Anfragen der Grünen im sächsischen Landtag. mehr…

Diskussionsrunde am 28. April: Am Beispiel von Amazon – neue Herausforderungen für die gewerkschaftliche und politische Arbeit, vor Ort und international

Am Montag, 28. April, um 16:00 Uhr gibt es im Volkshaus Leipzig (4. Etage, Sitzungsraum, Karl-Liebknecht-Str. 30/32) eine öffentliche Diskussionsrunde unter dem Thema "Am Beispiel von Amazon – neue Herausforderungen für die gewerkschaftliche und politische Arbeit, vor Ort und international". mehr…

Podiumsdiskussion am 28. April: Gehen Gut und Billig zusammen? Kann Corporate Social Responsibility mehr als Gewissensberuhigung sein?

Am Montag, 28. April, um 19:30 Uhr wird der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Tiefensee (SPD) im BüroCafé Tiefensee (Gottschedstraße/Ecke Zentralstraße) mit Prof. Dr. Andreas Suchanek, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Handelshochschule Leipzig und Vorstandsmitglied des „Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik“, und Malte Reupert, geschäftsführender Gesellschafter der „Bio-Mare“-Märkte und Stadtrat für die Grünen in Leipzig, über die Vereinbarkeit von Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit diskutieren. mehr…

Martin zur Nedden wird Honorarprofessor an der HTWK Leipzig

Martin zur Nedden.
Am Mittwoch, 30. April, wird Dipl.-Ing. Martin zur Nedden zum Honorarprofessor für Stadtentwicklung und Regionalplanung an der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig bestellt, nachdem er sich bereits als Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig seit mehreren Jahre in die Architekturlehre eingebracht hat, teilt die Hochschule mit. mehr…

Am 28. April an der MuKo: Spendenauftakt mit dem Rad für das Leipziger Notenrad

Vor der MuKo startet der Spendensammelauftakt.
Am Montag, 28. April, fällt der offizielle Startschuss für die nächste Etappe bei der Umsetzung des Leipziger Notenrades, dessen Eröffnung 2016 stattfinden soll. Wie auch schon bei der Umsetzung der Leipziger Notenspur, die seit 2012 für jedermann sichtbar durch die Leipziger Innenstadt führt, will sich der Notenspur-Förderverein auch diesmal an der Eigenmittel-Akquise beteiligen. mehr…

Metamorphosen: Ausstellungseröffnung am 25. April in der Gnadenkirche Wahren

Gnadenkirche Wahren.
Zur Eröffnung seiner diesjährigen Frühjahrs-/Sommerausstellung lädt der Förderverein Gemeindeaufbau der Ev.-Luth. Gnadenkirchgemeinde Leipzig-Wahren e. V. am Freitag, 25. April, um 19:30 Uhr herzlich ein. Gezeigt werden bis zum 7. September unter dem Titel "Metamorphosen" Werke bildender Künstler aus drei Ländern: Mona Ragy Enayat (Ägypten), Elitsa Filcheva (Bulgarien) und Solomon Wija (Äthiopien). mehr…

Wo Johann Wolfgang für Lottchen schwärmte: Ein Tag in Wetzlar an der Lahn

Pia Thauwald: Wetzlar an einem Tag.
Warum fährt man eigentlich nach Wetzlar? Lohnt sich das überhaupt noch 240 Jahre nach Goethe? Und auch der Bursche fuhr ja eigentlich nur zum Praktikum hin. Eigentlich. So, wie er eigentlich nach Leipzig gekommen war, um Jura zu studieren. Bei Goethe ist immer alles ein bisschen anders. Und auf der Suche nach der großen Liebe war er auch immer. Auch in Wetzlar. Daraus wurde ja dann der erste deutsche Bestseller. mehr…

RB Leipzig: Rasenballer müssen DFL-Auflagen erfüllen

RB-Choreo
Sportlich klopft RB Leipzig an die Tür zur 2. Bundesliga. Auch die Lizenz können die Rasenballer bekommen. Vorausgesetzt, der Club öffnet sich für neue Mitglieder. "Wir freuen uns, dass wir wie erwartet die Lizenz erhalten haben", kommuniziert die RB-Medienabteilung. "Wir werden nun die Bedingungen und Auflagen prüfen, und uns in den nächsten Tagen damit auseinandersetzen." mehr…

Die Wanne ist voll: Störmthaler See wird am 27. April offiziell freigegeben

Die schwimmende Kirche "Vineta".
Das Leipziger Neuseenland begrüßt einen neuen See – den Störmthaler See. Die offizielle Freigabe des Sees findet am Sonntag, 27. April, um 10 Uhr am Strand des neuen Ferienresorts Lagovida auf der Magdeborner Halbinsel statt. Alle Bürgerinnen und Bürger, Gäste und Interessierte sind eingeladen, die Eröffnung mit zu feiern. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog