Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Wave Gotik Treffen
Hilfe die Goten kommen! Nähme man den Namen des alljährlichen Treffens der Gothics ernst, müsste man so formulieren. Aber wie alles ist auch dies nur Spiel, Verkleidung und schwarzer Spaß in Leipzig. Und wie gewohnt, ist die Leipziger Internet Zeitung wie auch im vergangenen Jahr den "Schwarzen" auf der Spur, bei Konzerten vor Ort und mit den Künstlern und Gästen aus aller Welt im Gespräch.
Zur Startseite des Dossiers

Ein Schauer aus Erlebnissen: Black Celebration beleuchtet 20 Jahre Wave Gotik Treffen

Daniel Thalheim
Ab Wave Gotik Treffen käuflich zu erwerben: Black Celebration - 20 Jahre Wave Gotik Treffen.
Ab Wave Gotik Treffen käuflich zu erwerben: Black Celebration - 20 Jahre Wave Gotik Treffen.
Bild: Katharina Hahn, flamisol.de
Ein Jubiläum braucht ein Buch. So auch das Leipziger Wave Gotik Treffen, das seit 1992 wie ein kleines schwarzes Herz in der Messestadt der Nachwendezeit zu pumpen anfing, 2000 kollabierte, um nahezu nahtlos wieder aufzuerstehen. Leipzig braucht die alljährliche Gratwanderung von Kontroversen und zur Schau gestellten Peinlichkeiten. Verschiedene Szeneleute erzählen ihre Erinnerungen in "Black Celebration. 20 Jahre Wave Gotik Treffen".

Alexander Nym / Jennifer Hoffert: Black Celebration - 20 Jahre Wave Gotik Treffen

Wenn Alexander Nym seine leicht vernebelten Erlebnisse aus 1993 farbenfroh wiedergibt, den damaligen Lacrimosa-Auftritt ("Lacrimöschen - zeig dein Höschen") als peinlich bezeichnet und beschreibt, wie ein Regen aus Tampons auf den Sänger Thilo Wolff niedergeht, so spiegelt das auch den Eindruck wieder, den die Metalszene von Bands wie dieser hatte.

Ein Buch also, welches persönlich, eigen und aus vielen Blickwinkeln auf Entstehung und Werden eines nach wie vor eigentümlich eigenen Festivals oder eben "Treffen" blickt. Persönliche Geschichten, wie sie wohl viele Leipziger mit der Veranstaltung verbinden - langjähriges Beäugen, dann doch der erste eigene Besuch, Erlebnisse, wie auch ich selbst sie irgendwann hatte.

Als feuriger Metalhead jahrzehntelang die schwarze Szene als ranzigen Kostümball ignorierend, habe ich lange weder musikalisch noch inhaltlich Anknüpfungspunkte gefunden, die mich zu einem Fan dieser alljährlichen Szenerie in Schwarz gemacht hätten.

Alexander Nym und Jennifer Hoffert mit "Black Celebration".
Alexander Nym und Jennifer Hoffert mit "Black Celebration".
Foto: Katharina Hahn, flamisol.de
Wenn Gothics Stromgitarren verwenden, dann zu zaghaft, wenn sie sich verkleiden, ist es zu romantisch und schwülstig, wenn sie zu Singen anheben einfach nur nervig. Rock hat zu brüllen, schreien, zu schwitzen und zu stinken. Und schwärzer als alles Schwarze waren sowieso norwegische Blackmetal-Bands wie Darkthrone, Satyricon, Emperor, Gorgoroth und Mayhem, die ich zu diesem Zeitpunkt begann sehr intensiv zu hören. Oder die Dampframmen von Pantera, Morbid Angel, Cannibal Corpse, Death & Co. Das hatte wenigstens Aussage - zumindest dachte ich das damals.

Irgendwann kam das Wave Gotik Treffen auf den Trichter auch Metalbands einzuladen. Als ich das entdeckte, hatte auch Metal Null Aussage für mich gehabt und auf's WGT konnte man nur noch mit einer Gesamtfestival-Karte. So habe ich auch dies fleißig ignoriert und immer wieder mit Schmunzeln hinter den Lack- und Gummi-Fetischisten hergeblickt und mich über Geschichten von Freunden amüsiert, die auf dem Festival arbeiteten.

Wie die Story, wo Anfang der Nuller Jahre früh am Morgen vor der Moritzbastei ein Pärchen sich sehr intensiv miteinander befasste, während die Security drum herum stand und rauchte. Oder ich gemeinsam mit einem Freund nach einem Gewitterguss im Jahr 2000 auf der Suche nach einem gewissen Death-In-June-Konzert gewesen bin, am Völkerschlachtdenkmal eine Spur der Verwüstung von umgekippten Absperrzäunen vorfand, am UT Connewitz einige Neofolker zitternd vor Kälte und Nässe herumstanden. Irgendwie schwang auch Hohn und Häme mit als wir an ihnen vorbei gingen. Oder der Puhdys-Fan, der 2004 an der Parkbühne mit dem Rücken an der Eingangswand stand und die hämmernden und klagenden Töne der englischen Doommetal-Band My Dying Bride zum ersten Mal vernahm und unter einem Fast-Weinkrampf musikalisch geläutert wurde.

Erlebnisse wie diese machen ein Festival erst zu einem Festival. So haben Jennifer Hoffert als Übersetzerin und Alexander Nym auch als Miterzähler und Herausgeber Geschichten von Kriminalbiologe Mark Benecke, Das Ich-Musiker Bruno Kramm, Andreas Plöger, John Murphy und weiteren Leuten aus der schwarzen Szene zusammengetragen und in Klappenbroschur und 200 Seiten starkes Bändchen zusammen gefasst. Die englische Übersetzung des zweisprachigen Werkes stammt von Jennifer Hoffert, ihres Zeichens Amerikanerin. Vielleicht finden Leser des etwas anderen Jubiläumsbandes zu ihren eigenen Erinnerungen zurück und schreiben sie auf. Denn das Wave Gotik Treffen lebt auch von seinen Fans oder jenem Haufen Individualisten, wie es Alexander Nym in seinen Memoiren an 1993 schreibt, die heute leider vom Herdentrieb der schwarzen Massen an den Rand gespült worden sind.

Klugerweise haben die Herausgeber es vermieden, einen chronologische Geschichtsband zu veröffentlichen. Fairerweise erzählen WGT-Gänger aus ihrer Sicht ihre Erinnerungen, quer durch 20 Jahre schwarzes Leipzig zu Pfingsten. Das macht Geschichte lebendig, zeigt verschiedene Facetten und Blickwinkel auf ein Stück weit auch Leipziger Geschichte. Klar, dass auch Fotos nicht fehlen dürfen, die auch so manche Geschichte erzählen.

Ein gewisses Lebensgefühl vermag das Wave Gotik Treffen also zu vermitteln, auch wenn es nicht jeden berührt, so ist es doch einmal im Jahr zu Pfingsten präsent. Ob die Musik in all den Jahren besser geworden ist, liegt wohl Ohr des Besuchers. Doch diese Frage ist ja auch beim Metal nicht abschließend zu beantworten.

Veröffentlichungsdaten

Buch: Black Celebration. 20 Jahre Wave-Gotik-Treffen
Sprache: zweisprachig deutsch englisch
Verlag: Plöttner Verlag
ISBN 978-3-86211-037-7
Preis: ca. 13 Euro - im Juni 2011 Limitierte Sonderedition
Webseite: www.ploettner-verlag.de


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Finanzrevisor Pfiffig nimmt einen Leserbrief aus der LVZ auseinander (1): Rechnungsprüfer sind keine Finanzrevisoren

Klaus Richard Grün mit den berühmten drei Fröschen des Rechnungsprüfungswesens.
Der "Finanzrevisor Pfiffig im Interview" in der L-IZ ist bundesweit auf erhebliches Interesse gestoßen, was ich in dem Maße nicht erwartet hatte. Auch bei der LVZ hat er seine Wirkung nicht verfehlt. Wie ist es sonst erklärbar, dass dort mein, Ende Juli 2014, gemachtes Interview etwas gekürzt unter der Überschrift "Rechnungshöfe sind nur auf dem Papier unabhängig" am 4. November doch noch veröffentlicht wurde. mehr…

Podiumsdiskussion mit Staatsministerin für Integration und Gleichstellung Petra Köpping am 22. Dezember: Gelingende Integration im Leipziger Norden?

Die Sächsische Staatsministerin für Integration und Gleichstellung Petra Köpping lädt zusammen mit dem Bürgerverein Gohlis e.V. am Montag, 22. Dezember, ab 18:00 Uhr in die Rosentalresidenz der Diakonie Leipzig in der Elsbethstraße 18 ein. mehr…

Feinstaubbelastung in Leipzig: CDU-Fraktion wünscht sich Grüne Welle statt Fahrverbote

Im November fertiggestellt: die Lützner Straße.
Die Feinstaubbelastung ist in Leipzig trotz Umweltzone an einzelnen Stellen immer noch zu hoch. Die Antwort darauf darf aus Sicht der CDU-Fraktion nicht einfach „Fahrverbot“ heißen. Dazu erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Stadträtin Dr. Sabine Heymann: „Von einer Straßensperrung ist eben nicht nur der private KfZ-Verkehr betroffen, sondern auch der Wirtschaftsverkehr. Im betrachteten Zeitraum war die Baustelle in der Lützner Straße im vollen Gange. Eine höhere Feinstaubbelastung war hier absehbar.“ mehr…

Ganz großes Rad: LVV bereit für Verhandlungen zur Übernahme der EWE-Anteile an VNG

Der Leipziger Sitz der VNG-Firmenzentrale.
Die Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) stehe für Gespräche zur Übernahme der EWE-Aktienmehrheit an der VNG Verbundnetz Gas AG (VNG) bereit, sollte sich die EWE entscheiden, ihre Anteile zu veräußern, das teilte die Leipziger Stadtholding am Freitag, 19. Dezember, mit. Dies habe die LVV so auch gegenüber der EWE signalisiert. Derzeit sei noch offen, ob die EWE AG ihre VNG-Beteiligung dauerhaft halten wird. Seit die EWE 2013 die Aktienmehrheit übernommen hat, knirscht es im Unternehmen. mehr…

Ein bisschen mehr für die Bedürftigen: Stadt Leipzig legt neues Konzept für angemessene Kosten der Unterkunft vor

Richtwerte für Kosten der Unterkunft steigen in Leipzig ein bisschen.
Mühsam nähren sich nicht nur die Eichhörnchen, sondern auch all die Leipziger, die in einer dieser schönen Bedarfsgemeinschaften stecken und auf die Beihilfen für den Wohnraum, die sogenannten "Kosten de Unterkunft" angewiesen sind. Seit Jahren geht der Streit darum, ob die Summen, die die Stadt Leipzig gewährt, tatsächlich angemessen sind. Seit September 2012 gibt es dafür das sogenannte "Schlüssige Konzept“ für angemessene Kosten der Unterkunft werden, nach dem die geltenden Richtwerte für "angemessene Unterkunftskosten" angehoben. mehr…

Gewandhausorchester: Blomstedt begeistert mit Mozart und Beethoven

In dieser Woche stehen zwei Klassiker auf dem Programm des Gewandhausorchesters. Beethovens dritte Sinfonie und Mozarts Konzert für Klavier und Orchester in c-Moll sind seit dem frühen 19. Jahrhundert in steter Regelmäßigkeit in der Messestadt zu hören. Ehrendirigent Herbert Blomstedt begeistert das Leipziger Publikum am Donnerstag mit zwei mitreißenden Interpretationen. mehr…

Polizeibericht: 85-Jährige überfallen, Messerattacke, Hunderte Strohballen brennen

In Lößnig wurde gestern Mittag eine 85-Jährige in ihrer Wohnung überfallen +++ In der Eisenbahnstraße eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern +++ In Wurzen wurde ein 33-Jähriger beraubt und geschlagen +++ In Frankenheim zündeten Unbekannte hunderte Strohballen an – Löscharbeiten dauern mehrere Tage. mehr…

Quartalsbericht Nr. 3/2014, zweiter Teil: Die Metropolregion im Bild der Pendlerverflechtungen

Verkehr auf dem Tröndlinring.
Eine Stadt allein ist natürlich keine Metropolregion. Leipzig allein hätte es niemals geschafft, wieder aus dem Loch zu kommen, in das die Stadt nach dem Fast-Komplettverlust ihrer Industrie Mitte der 1990er Jahre gestürzt ist. Zumindest im Haus der Metropolregion Leipzig weiß man, dass Regionen nur gemeinsam auf die Beine kommen und dass dazu auch funktionierende Infrastrukturen gehören. Mancher behauptet ja gern, rund um Leipzig seine diese Infrastrukturen geradezu exzellent. mehr…

Legida-Proteste: Falscher Silvio R. im Fadenkreuz

Am 12. Januar möchte unter dem Namen "Legida" ein Leipziger Ableger der islamfeindlichen Pegida-Bewegung in der Messestadt demonstrieren. Am Dienstag berichtete L-IZ.de über den mutmaßlichen Versammlungsleiter der Leipziger Demonstration: Silvio R., 51 Jahre alt und Fußballfan. Die L-IZ nannte seinen ganzen Namen nicht, diverse Plattformen der linken Szene schon. Und seit dort in voller Länge der Name Silvio Rösler auftaucht, hat ein anderer, wesentlich jüngerer Leipziger im Stadtteil Connewitz massive Probleme. mehr…

Leipziger Wahlstatistik 2014: Ergebnisbericht macht auch ein paar Wählerwanderungen sichtbar

Stimmenmehrheit bei der Leipziger Stadtratswahl 2014.
Das Wahljahr geht zu Ende. Die Leipziger Statistiker haben auch endlich Zeit gefunden, die diversen Wahlen des Jahres 2014 auszuwerten und in einem Ergebnisband zu versammeln. Ein Thema, das ja mehr als die Hälfte der Leipziger überhaupt nicht interessiert. Sie sind einfach nicht hingegangen zur Wahl. Nicht am 25. Mai, nicht am 31. August und auch nicht am 12. Oktober. mehr…

Westbrücke fertig: Freie Fahrt auf Friedrich-Ebert-Straße zum Waldplatz

Ab dem heutigem Freitag Mittag ist die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Westplatz und Waldplatz für den Autoverkehr wieder freigegeben, teilt das Verkehrs- und Tiefbauamt mit. Der Bau der Westbrücke, die im Zuge der Straße den Elstermühlgraben überspannt, ist abgeschlossen. Die Straßenbahn fährt bereits seit dem 11. Oktober wieder. mehr…

Christmas-Special an der Hochschule für Musik und Theater: „Schon wieder Weihnachten ...“

Christmas Special der HMT: Schon wieder Weihnachten ...
Bereits im Dezember 2013 hatte die Fachrichtung Jazz/Popularmusik ein „Christmas-Special“ mit Big-Band-Klassikern zur Weihnachtszeit auf die Bühne des Großen Saales der Hochschule für Musik und Theater in der Grassistraße gebracht. Aufgrund der großen Nachfrage im letzten Jahr kann das Publikum auch 2014 wieder bei Familie Lorz zu Gast sein. Unter dem Motto „Schon wieder Weihnachten ...“ begleiten der Tannenbaum und andere Katastrophen das Fest der Feste. mehr…

Der legale Weg einer bekannten Praxis: Das Marktamt verschenkt Weihnachtsbäume

Die 23-Meter-Fichte auf dem Weihnachtsmarkt
Kennt man ja. Einen Baum kaufen mag man nicht, manchem zu teuer, andere wollen sie lieber weiter wachsen lassen. Aber kurz vor dem Fest fehlt er einem dann doch irgendwie. Bisschen öko ist die Nachnutzung außerdem, wenn man sich einen Baum aus der Marktdekoration nach Abschluss des Weihnachtsmarktes in Leipzig an einem der Sammelpunkte holen geht. 1.000 Stück sind laut Marktamt dieses Mal auf dem gesamten Markt in der Innenstadt verbaut worden. Fast alle könne man am 22. Dezember ab 19 Uhr haben. mehr…

50 Ziele in Leipzig: Gewaltaufruf beschäftigt Polizei

Blick in die Dimitroffstraße hinein
Unbekannte haben auf der linksradikalen Internetplattform "Indymedia Linksunten" zu Gewalt in der Silvesternacht aufgerufen. Die Verfasser des Aufrufs benennen 50 Ziele im gesamten Leipziger Stadtgebiet. Diese sollen symbolisch für Themenfelder stehen, mit der sich die radikale Linke gegenwärtig befasst. Kein leichter Fall für die Leipziger Polizei, da auf der Plattform jeder schreiben kann. mehr…

Leipzigs "Statistisches Jahrbuch 2014" (3): Ein paar Zahlen aus dem dicken Standardwerk - Dienstleistung und so

Statistisches Jahrbuch 2014.
Im sächsischen Schulsystem klemmt's gewaltig und dabei braucht Leipzigs Wirtschaft gut ausgebildete Fachkräfte. Und das betrifft nicht nur das produzierende Gewerbe, das meistens die großen Schlagzeilen bekommt. Das bringt mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,6 Milliarden Euro nicht einmal den Löwenanteil ins Leipziger Wirtschaftsgeschehen ein. Wer es nicht glaubt, kann es in Kapitel 8 im "Statistischen Jahrbuch 2014" nachlesen: Der tragende Wirtschaftsbereich in Leipzig ist die Dienstleistung. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Reisebericht
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Die Stadthühner beim Online-Voting in der Kategorie "WWF Sonderpreis". Bis zum 11. Januar für das Leipziger Projekt abstimmen:
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog