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Wave Gotik Treffen
Hilfe die Goten kommen! Nähme man den Namen des alljährlichen Treffens der Gothics ernst, müsste man so formulieren. Aber wie alles ist auch dies nur Spiel, Verkleidung und schwarzer Spaß in Leipzig. Und wie gewohnt, ist die Leipziger Internet Zeitung wie auch im vergangenen Jahr den "Schwarzen" auf der Spur, bei Konzerten vor Ort und mit den Künstlern und Gästen aus aller Welt im Gespräch.
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Wonnemond und Argumente: Eine schwarze Reise zwischen Moritzbastei und Agra + Bildergalerie

Daniel Thalheim & Ghost
Der Tag eines "Gruftis" fängt gemeinhin in der Moritzbastei an. Oder besser gesagt, auf deren Freisitz. Der beliebte Treffpunkt ist Ort des mittelalterlichen "Wonnemond"-Spektakels. Dort ist der Ausgangsort, um zur Parkbühne, zum Alten Messegelände oder auch auf die Agra zu pilgern. Zwischen knüppeldicken Verpflegungspreisen, peitschenden Stimmen und einfallslosem Dance-Pop kann der muntere Fan der schwarzen Klänge viel erleben.

Das Dach der Moritzbastei ist dicht bevölkert mit elegant gewandeten Menschen, kleinen, niedlich geschminkten Gothic-Püppchen und rabiat aussehenden Punks. Der "Wonnemond"-Mittelaltermarkt hat aber auch für die normale Bevölkerung geöffnet, die nicht in den Genuss des Treffens in all seiner Tiefe und Vielfalt kommen will oder kann. Fünf Euro Eintritt, ermäßigt gibt es den Zugang für drei Schillinge.

Dem Gast steigt der zarte Duft von Knobi-Brot, süßen Buchteln und Met verführerisch in die Nase. Für 3,50 bis 4 Euro kann er in den Genuss des kleinen, liebevoll zubereiteten Happens kommen, das meist nicht weiter als zwei Stunden Magenfüllen reicht. Die Metbecher aus Ton sind mit drei Euro Pfand belegt. Den köstlichen Inhalt gibt es für 3,50 Euro. Manchmal ist auch Bier nach Wahl dabei. Mit Kleidungsstücken kann sich der Gast ebenso eindecken, wie Flaschen gefüllt mit Honigwein, Schmuck und viel Krimskrams von der heimischen Handwerkerbank.


In der 1913 erbauten Kuppelhalle des Architekten Wilhelm Kreis duftet es nicht nach Bratwurst und Mittelalter. Dort ist Powackeln angesagt. Auf der halbrunden Bühne des Volkspalastes stolzieren frivol “Mona Mur und En Esch" umher. Ihr mangelndes spielerisches Vermögen überspielen die drei mit kreisenden Hüften und Griffen in die Leere der Gitarrentabulatur. Hauptsache sexy aussehen dabei. Während die Sängerin ihre stimmliche Peitsche schwingt, dazu lasziv ihre Lippen leckt und mit den hochhackigen Schuhen aufstampft, versuchen ihre beiden Hauptargumente immer mal wieder dem Dekolleté zu entweichen. Ihre melodramatische Show führt dazu, dass ein vollbärtiger Mann, halb ausgebreitet auf der Treppe liegend, wie hypnotisiert in die Kuppel stiert. Möglicherweise ist er gedanklich schon bei der am Sonntag steigenden Fetisch-Show?

Nach dem Auftritt von “Mona Mur“ pilgern die anwesenden Gäste zu dem kleinen Nebenschauplatz, wo am ganzen Abend so genannte "Post Rock"-Gruppen auftreten. So machen sich "Caspian" und "Long Distance Calling" mit Gitarren, pumpenden Bässen und donnerndem Schlagzeug daran, die Zuhörer mit auf ferne Trips zu nehmen - in die unendlichen Weiten des Weltalls, in die dichten Dschungel Afrikas und auf die hohe See, wo Buckelwale ihre Gesänge klingen lassen. Musik als Naturerlebnis ist auf dem diesjährigen Treffen also auch möglich.


Im Hauptsaal treten "Junius" auf. Sie nehmen den Platz für die ausgefallenen "Legendary Pink Dot" ein und überraschen mit ihrem stimmungsvoll arrangierten Rock, der sich hymnisch in die Kuppel von Wilhelm Kreis erhebt und tausendfach widerhallt. Die aus Boston (USA) stammende Gruppe kann ihre Stücke weit ausbreiten und auch hier befindet sich das Publikum mitten in einer fantasievollen Reise. Die vorwiegend aus Hippies, Metalheads und Rockern bestehende Crowd dankt es mit zunehmenden Zurufen und aufbrausendem Beifall. Die Musikliebhaber wiegen ihre zu turmhohen Frisuren wie im Wind schaukelnde Trauerweiden, tanzen sanfte Schrittfolgen in Reifröcken. Oder weichen sie nur den auf dem Boden liegenden Glasscherben aus?

Doch dann wird es wird schlagartig leer. Der vollbärtige Mann huscht vorbei und murmelt, dass der anschließende Auftritt von "Jarboe" heute wohl in den weiten Hallen der Kuppelhalle untergehen wird. Zieht es alle auf die Agra, wo eine andere Legende der schwarzen Szene spielt? "Kirlian Camera" werden dort erwartet.


Wo ohrenscheinlich in der Kuppelhalle "Jarboe" wohl eine ihrer exzentrischen Shows spielt, steigen unter fahlem Bühnenlicht die vier italienischen Elektro-Popper voll vermummt und mit Faust-zum-Herz-Geste auf die Bühnenbretter der Agra-Halle. Eingeblendete Texte erklären den Besuchern, dass weltweit soundso viele Christen gewaltbereiten Fundamentalisten zum Opfer fallen. Menschen über Menschen sterben für ihren Glauben. Warum eigentlich nicht Satanist werden?

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Die Show konzentriert sich auf Elena Fossi, die sich im sexy Outfit verführerisch bewegt und das Publikum mit ihrer eindringlichen Stimme zu begeistern weiß. In der einstündigen Show bekommen die zahlreichen Anwesenden einen Querschnitt der letzten zehn Jahre von Kirlian Camera geboten. Ein Querschnitt aus der Phase, in der die Sängerin Elena Fossi einstieg, das Klangprojekt seine experimentelle Frühphase verließ und nun siegessicher auf dem Mainstream wandelt.

Der bärtige Himmelsgucker fand es augenscheinlich nicht so berauschend, was die "Legende" in der Agra-Halle bot. Auch diesmal schaut er nicht auf die Bühne, sondern wiederum an die Saaldecke. Was ist dort bloß Faszinierendes? Vielleicht hüpfen in seiner Vorstellungswelt Wonnemond und Argumente?

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