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Wave Gotik Treffen
Hilfe die Goten kommen! Nähme man den Namen des alljährlichen Treffens der Gothics ernst, müsste man so formulieren. Aber wie alles ist auch dies nur Spiel, Verkleidung und schwarzer Spaß in Leipzig. Und wie gewohnt, ist die Leipziger Internet Zeitung wie auch im vergangenen Jahr den "Schwarzen" auf der Spur, bei Konzerten vor Ort und mit den Künstlern und Gästen aus aller Welt im Gespräch.
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Zwischen Gewitterguss und Abschlussparty: 19. Wave Gotik Treffen endet in gemütlicher Runde + Bildergalerie

Daniel Thalheim
Zur großen Abschlussparty finden sich alle noch einmal zum geselligen Beisammensein ein
Zur großen Abschlussparty finden sich alle noch einmal zum geselligen Beisammensein ein
Foto: Patrick Limbach
Der Pfingstmontag ist für viele Gruftis Abreisetag. Für einen kleinen Kreis bleiben noch persönliche Konzerte auf der im Gewitterguss ertränkten Parkbühne, in der agra-Halle und Schauspielhaus. In der Moritzbastei steigt die große Abschlussparty.

Das 19. Wave Gotik Treffen ist nun vorbei. An vier Tagen konnten laut Veranstalterangaben knapp über 20.000 Gäste an Lesungen, Klassikevents, Konzerten, Ausstellungen und vielem mehr teilhaben. Besonders beliebt waren neben den typischen Szenekonzerten von Brendan Perry, Alien Sex Fiend, Moonspell und Faith And The Muse vor allem die Klassikdarbietungen in der Krypta des Völkerschlachtdenkmals, der Peterskirche und im Westwerk. Auch das neue Brunchangebot im Ring-Café kam bei den schwarz gekleideten Besuchern gut an. Proppenvoll war auch die Absintherie Sixtina, wo die schwarzen Gäste von der Sixtina-Crew rund um die Uhr mit Absinth, Bier, Bratwürsten, Steaks sowie Lesungen, Konzerten und Filmvorstellungen versorgt wurden.

Zeraphine lassen am letzten WGT-Tag auf der Parkbühne die Sonne wieder erstrahlen
Zeraphine lassen am letzten WGT-Tag auf der Parkbühne die Sonne wieder erstrahlen
Foto: Patrick Limbach

Am Pfingstmontag herrscht Aufbruchstimmung. Für viele war das Konzert von Alien Sex Fiend am Sonntag der ultimative Abschluss. Für andere heißt es aber noch bleiben und eine kleine Shoppingtour in der agra-Halle machen, wo bereits viele Stände zum Ärger vieler schon dicht machen. Oder sie finden sich in der Parkbühne im Clara-Zetkin-Park ein und lauschen den Klängen der dort aufspielenden Bands.

Wenn nicht gerade ein Gewittersturm durch die raschelnden Bäume braust und laut niederprasselnder Regen die rockigen Klänge von den "Golden Apes", "Voices Of Masada" und "Morlocks" übertönt. Viele Gäste flüchten unter die großen Biergartenschirme des Freisitzes am Glashaus oder suchen direkt im beliebten Lokal trockene Zuflucht.

Pünktlich zum Auftritt von "Zeraphine" füllt sich die Parkbühne dann wieder schlagartig. Die Sonne ist wieder da, das Gewitter ist vergessen. Auch die US-Band "Faith And The Muse" und ihr Tanzduo "Serpentine", die das WGT nun privat genießen und entspannen möchten, tummeln sich an der Parkbühne. Unglaublich, wie groß Mr. Faith ist, auf der Bühne wirkt er viel kleiner.

"Zeraphine" gelten in der Szene als konstante Undergroundgröße. Die Band ging aus den "Dreadful Shadows" hervor, die ebenfalls sehr beliebt waren. "Zeraphine" freut es, dass der Wettergott ihrem Auftritt so wohlgesonnen ist. Sänger Sven Friedrich begrüßt die Fans in der knackig gefüllten Parkbühne und stimmt zu einen Querschnitt aus dem bisherigen Schaffen der 2000 gegründeten Combo an. Auch ein neues Stück findet Platz in der von Highlights gespickten Sets. Vor allem die Frauen scheinen von dem charmanten Sänger Sven Friedrich sehr angetan zu sein, sie tanzen ihre Wiegeschritte, schauen verträumt Richtung Bühne und jubeln besonders laut bei den Stücken auf.

Während "Zeraphine" am frühen Abend an der Parkbühne abräumen, wird die agra-Halle durch Wikinger, Ritter, Zauberer und Elfen übernommen. Bereits mit Rollkoffern zur bevorstehenden Abreise bewaffnet, laufen die Anhänger von Met, Kettenhemd und Dudelsack in die Halle, um den Auftritt der dänischen Folk-Metal-Band "Svartsot" nicht zu verpassen. Die in Fell bekleideten Dänen legen mit ihren heftigen Songs gleich kräftig los und lassen dazu ihre Kugelbäuche ordentlich hin und her wippen. Die Musik dröhnt übersteuert und viel zu laut aus den Boxen - doch wen stört das jetzt noch?

Valravn begeistern noch die letzten WGT-Besucher mit ihrem elfenartigen Folk-Pop über dänische Mythen
Valravn begeistern noch die letzten WGT-Besucher mit ihrem elfenartigen Folk-Pop über dänische Mythen
Foto: Patrick Limbach

Nach ihrem Auftritt finden ihre Landsleute von "Valravn" den Weg zur Bühne. Ihre luftig leichten Elfen-Stücke des letzten Albums "Koder Pa Snor" werden stets mit großem Applaus begrüßt und verabschiedet. Die Klänge kommen klar verständlich aus den Boxen. Die erschlagenen Raben, so heißt der Bandname ins Deutsche übersetzt, wummern im Takt mit ihren Trommeln, schlagen die Saiten ihrer Zupfinstrumente und drücken sanft die Tasten ihres iBooks, während Sängerin Anna Katrin Egilströd wie eine Elfe auf der Bühne tanzt und wundersame Geschichten über Elfen und verliebte Männer singt.

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Dossier WGT 2010
Wave Gotik Treffen 2010
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Juan Pino indes begeistert die noch anwesenden WGT-Besucher mit einem derben Trommelsolo, bis dann das treibende Stück "Kelling" von der Band angestimmt wird. Die mitreißenden Melodien und Rhythmen führen dazu, dass in Schaffell gekleidete Männer ihre Methörner in der Luft kreisen lassen, Frauen in Elfenkostümen anmutig tanzen oder gar einen Bauchtanz vollführen. Vergessend, dass ringsum der Abbau von Verkaufsständen und Verpflegungsbuden fortschreitet. Aufbruchstimmung.

Wer nicht rechtzeitig zum Zug oder Flugzeug muss, lässt in der Moritzbastei das 19. Wave Gotik Treffen in geselliger Runde mit Dandys, Prinzessinnen, Rokoko-Herren und bunten Cyber-Goths ausklingen. Dann heißt es gemeinsam zu Achtziger-Pop tanzen oder Elektro-Rhythmen in der Ratstonne lauschen. Alle freuen sich schon auf das Jubiläums-WGT, denn 2011 geht das beliebte Treffen in die 20. Runde. Die Gruftis wünschen sich dann ein weniger durchwachsenes Konzertprogramm, auch wenn sie das stets steigende Angebot rund um die Szene-Auftritte der beliebten Bands lieben und gerne annehmen. So lange heißt es zwölf Monate warten, bis in Leipzig die größte Grufti-Party der Welt wieder steigt, die auch in diesem Jahr ohne große Vorkommnisse, Ärger und Pannen zelebriert wurde.

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