Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Museum der bildenden Künste: Sechs Niederländer ziehen aus Leipzig nach Hause zurück

Daniel Thalheim
Niederländischer Botschafter Marnix Krop und Uwe Heye (Auswärtiges Amt) unterzeichnen Restitutionsprotokolle.
Niederländischer Botschafter Marnix Krop und Uwe Heye (Auswärtiges Amt) unterzeichnen Restitutionsprotokolle.
Foto: Daniel Thalheim
Ist das ein Widerspruch? Die Ausstellung "Die schönsten Holländer in Leipzig" ziert die Wände des Leipziger Museums der bildenden Künste. Sechs "Holländer" wandern jetzt aus den Beständen des Bildermuseums zurück in die Niederlande. Am Sonntag den 4. März wurde das Protokoll über die Rückführung sechs Gemälde aus der Sammlung Alfred Kummerlé im MdbK unterzeichnet. Ein kleines Kapitel der NS-Raubkunst im 2. Weltkrieg schließt sich.


Jetzt ist alles rechtskräftig. Die Protokolle für sechs Gemälde sind unterzeichnet. Der Leiter der Leipziger Gemäldesammlung Dr. Jan Nicolaisen ist froh, dass sechs Ölgemälde aus der Sammlung Alfred Kummerlé (1887-1949) in die Niederlande zurück geführt werden. Denn sie wurden nach Recherchen des Bundesamtes für offene Vermögensfragen zwischen 1940 und 1945 unrechtmäßig erworben. Ihre Reise vom Tulpenland ins Nazi-Deutschland hört sich wie ein Kriminalstück an.

Der niederländische Botschafter in Deutschland Marnix Krop sagt, dass kurz nach der deutschen Besetzung der Niederlande die Bilder aus einer Kunsthandlung am 14. Mai 1940 nach der Flucht der jüdischen Kunsthändler aus Holland in die Hände von Reichsmarschall Hermann Göring gerieten und dann direkt in den Besitz von Alfred Kummerlé gelangten. Einschlägiger Nazi war er anscheinend nicht, sagte Nicolaisen, aber Nazis gingen in der Fabrik des Brandenburger Industriellen ein und aus. Die Informationen dazu sind unzureichend, so der Leiter der Leipziger Gemäldesammlung. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Erbin von Alfred Kummerlé durch die DDR-Behörden wegen Republikflucht enteignet.

Hans-Werner Schmidt und Marnix Krop vorm "Bärtigen Trinker" von Hendrick Gerritsz.
Hans-Werner Schmidt und Marnix Krop vorm "Bärtigen Trinker" von Hendrick Gerritsz.
Foto: Daniel Thalheim
Aus Brandenburg zogen die sechs "Holländer" des 17. Jahrhunderts in ein Leipziger Bankhaus. Schon da ermittelte die Kripo gegen die Erbin Johanna Kummerlé.

Durch Ermittlungen der Leipziger Kriminalpolizei wurden die Bilder von Philips Wouwerman, Hendrick Gerritsz, eine Kopie nach Jan Steen, Pieter van der Croos, einem unbekannten holländischen Meisters des 17. Jahrhunderts und Dominicus van Tol beschlagnahmt und wanderten ins Leipziger Kunstmuseum. Das war 1954. Nicolaisen beschreibt, als er seine Arbeit am Museum der bildenden Künste vor Jahren aufnahm, man ihm sagte, dass die Sammlung Alfred Kummerlé Probleme bereiten könnte. Da war einiges unklar. Jetzt nicht mehr.

Der Leiter des Referats für überregionale Kulturobjekte, Künste und Kulturgüterrückführung im Auswärtigen Amt, Uwe Heye und der Botschafter der Niederlande in Deutschland, Marnix Krop und Museumsdirektor Hans-Werner Schmidt betonten in ihren Reden, wie wichtig die Rückführung der sechs "Alten Meister" in die Niederlande für die zwischenstaatlichen Beziehungen ist. Was im 2. Weltkrieg zu Unrecht erworben wurde und ebenso unrechtmäßig ans Museum der bildenden Künste gelangte, muss wieder zurück an ihre rechtmäßigen Besitzer. Zunächst ist das erst einmal das Staatliche Amt für das Kulturerbe (Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed).

Botschafter Krop dankt Museumsdirektor Schmidt, dass die Übergabe der Gemälde öffentlich erfolgt. "Krieg zieht Unrecht nach sich", holt Krop in seiner Rede aus. "Unrecht lässt sich nicht immer leicht korrigieren." Der diesjährige Schirmherr des Leipziger Bach-Festes Krop blickt zurück in die Vergangenheit, dass die Niederlande schon 1945 Rückgabeforderungen von NS-Raubkunst geltend machte. Später auch gegenüber der DDR. "Eine Entscheidung über die Kummerlé-Sammlung trafen die DDR-Behörden jedoch nicht." 20 Jahre nach der Wiedervereinigung klappt das nun. Krop schildert, dass NS-Beutekunst-Rückgaben wie die der "Kummerlé-Bilder" in den Niederlanden mit Interesse und Bewunderung verfolgt werde. Er dankt dem MdbK, weil man hier gut für die Bilder sorgte und alle Rückgabebemühungen tatkräftig unterstützte.

V.l.n.r.: Jan Nicolaisen, Hans-Werner Schmidt, Marnix Krop und Uwe Heye am 4. März 2012 im Museum der bildenden Künste Leipzig.
V.l.n.r.: Jan Nicolaisen, Hans-Werner Schmidt, Marnix Krop und Uwe Heye am 4. März 2012 im Museum der bildenden Künste Leipzig.
Foto: Daniel Thalheim

Für Heye ist die Rückgabe eine Auflösung bestehenden Unrechts. "Die heute erfolgte Rückgabe bedeutet eine Aufarbeitung des Unrechts in zweifacher Hinsicht", bekräftigt Heye. Einerseits geht es um die im Zusammenhang der deutschen Besatzungszeit in den Niederlanden im 2. Weltkrieg "erworbenen" Gemälde von den jüdischen Vorbesitzern. Andererseits geht es um die Enteignung der Erbin Alfred Kummerlés in der DDR, Johanna Kummerlé. Heye: "Die sechs Gemälde erinnern uns schmerzlich an das Unglück, das viele Niederländer während der deutschen Besatzung erlitten."

"Die Stadt Leipzig und das Museum der bildenden Künste sind im Rahmen von Restitutionsvorgängen stets transparent gewesen", führt Hans-Werner Schmidt aus. Er meint, dass in der Presse von einem seltsamen Zusammenspiel gesprochen wird, weil die aktuelle Ausstellung "Die schönsten Holländer in Leipzig" und die Restitution von sechs niederländischen Werken zusammenfalle. Für ihn ist das kein widersprüchliches Ansinnen.

"Hier hat nicht etwa das Schicksal zugeschlagen", betont Schmidt in seiner Rede, "Diese Parallelität der Ereignisse ist von uns so gewollt! In Absprache mit der niederländischen Botschaft haben wir die sechs Werke nicht mit in den aktuellen Bestandskatalog aufgenommen."

Schmidt und Nicolaisen weisen darauf hin, dass die Werke, die sich noch in einem Restitutionsvorgang befinden, entsprechend im Bestandskatalog "Niederländische Malerei 1430-1800" gekennzeichnet wurden. Mit der Rückführung kommt die BRD des Artikels 56 der Haager Kriegsordnung und den Washingtoner Prinzipien zur NS-Raubkunst von 1998 nach, so dass die Erben der jüdischen Familie wieder an ihr Eigentum kommen.

Für Botschafter Krop und Uwe Heye sind die Untersuchungen zur Sammlung Kummerlé noch nicht abgeschlossen. Die Sammlung Kummerlé umfasste 42 Gemälde, wovon 32 Stücke im Museum der bildenden Künste sind. Das Leipziger Kunstmuseum initiierte die Recherchen zur Sammlung Kummerlé, um auch für weitere rechtliche Klarheit zu sorgen. Am Montag den 5. März steht der Transport für die sechs "Holländer" schon bereit.


Mehr zum Museum der bildenden Künste

www.mdbk.de


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Der Nahverkehr in der Region Leipzig in der Finanz-Klemme: Ohne weitere Fahrpreissteigerungen wird es nicht gehen

Podiumsteilnehmer: Helge-Heinz Heinker, Oliver Wolff, Hinrich Brümmer, Ulf Middelberg und Steffen Lehmann (von links).
Am Donnerstag, 20. November, hatte der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) eingeladen in die Alte Handelsbörse. Das war nicht ganz so geplant. Viel lieber wäre MDV-Geschäftsführer Steffen Lehmann erst einmal ein halbes Jahr mit dem von der ETC Transport Consultants GmbH erstellten Gutachten durch die Ausschüsse der Ratsversammlungen und Kreistage getingelt. Aber wie das so ist: Irgendeiner plappert immer. mehr…

Reclams Kosmos in der Hochschulbibliothek: HTWK Leipzig und Verein Literarisches Museum zeigen Ausstellung über Reclam-Verlag bis 1945

Titel in Reclams Universal Bibliothek: F. M. Klinger "Sturm und Drang".
Zusammen mit dem gemeinnützigen Verein „Literarisches Museum“ veranstaltet die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ab Donnerstag, 27. November, die Ausstellung „Reclams Kosmos". Zeugnisse eines universalen Programms (Zeitraum: 1828 – 1945)“. Die Schau wird 18 Uhr im Foyer der Hochschulbibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40) eröffnet, wo sie bis zum 27. Februar2015 zu den normalen Öffnungszeiten (Mo-Fr 9-20 Uhr, Sa 9-16 Uhr) für jedermann zugänglich ist. mehr…

Die Volkshochschule Leipzig lädt am 27. November ein: Religion von gestern für Menschen von heute?

Am Donnerstag, 27. November, lädt die Volkshochschule Leipzig zu einem Vortrag und Diskussion mit dem Theologen Bernd Knüfer SJ ein. Thema ist die Frage „Religion von gestern für Menschen von heute?“. Die Veranstaltung findet von 19 bis 20:30 Uhr in der Volkshochschule, Löhrstraße 3-7, statt. Anmeldungen bitte unter Tel. (0341) 123-6000. mehr…

Am 30. November in der Evangelisch Reformierten Kirche: Benefiz-Adventskonzert des Chors cantare zugunsten von und mit Menschen mit Behinderung

Gemeinsam auf der Bühne: Palmenspatzen und cantare.
Am 1. Advent, dem 30. November, findet in der Evangelisch Reformierten Kirche das 5. Benefiz-Adventskonzert des Chors cantare zugunsten von und mit Menschen mit Behinderung statt. Beteiligt sind neben cantare der integrative Schulenchor der Lindenhofschule Leipzig, der Chor „Palmenspatzen“ – bestehend aus Bewohnern des Wohnheimes „Villa am Palmengarten“ – sowie der Jugendchor des Gewandhauses. Die Einnahmen des Konzertes gehen je zur Hälfte an den Förderverein der Lindenhofschule Leipzig e.V. und die Lebenshilfe Leipzig e.V. mehr…

Bewahrte Augenblicke: In den Familienalben des Fotografen Johannes Mühler geblättert

Johannes Mühler: Bewahrte Augenblicke.
Er gehört zu den wichtigsten Leipziger Fotografen des frühen 20. Jahrhunderts. Manche nennen ihn gleichauf mit Hermann Walter. Der Leipzig-Kalender 2014 der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH (LTM) ist komplett mit Fotos des 1876 geborenen Fotografen Johannes Mühler bestückt. Vielleicht, um mal ein kleines Jubiläum zu würdigen, das sonst keiner feiert: Am 27. Januar 1914 erwarb Johannes Mühler das Leipziger Bürgerrecht. mehr…

Ein längerer Leserdisput zum Thema Erstaufnahmeeinrichtung in der Max-Liebermann-Straße: Rede und Gegenrede auf Augenhöhe

Ein Objekt, bei welchem quasi der Steuerzahler bei ich selbst eingekauft hat, um Flüchtlinge unterzubringen
JA ICH WEIß WAS PASSIERT UND PASSIEREN KANN. Siehe gestrige Kommentare. Ich und viele viele andere hier in unmittelbarer Nähe wollen die EAE hier nicht. Wir wollen nicht und wenn auch nur vermutet die Zustände wie in Schneeberg und Chemnitz. Gleichgültigkeit, Wegsehen unterstellen sie den Kritikern? Woher wollen sie das denn wissen? Weil wir gegen eine EAE (Erstaufnahmeeinrichtung, d. Red.) in unserer Nachbarschaft sind? mehr…

Lok – Halle 0:1: Scholz droht mit Winterabschieden

Über 13 Monate ist Heiko Scholz mittlerweile Trainer beim 1. FC Lok. Die Stimmung war noch nie so schlecht wie nach der 0:1-(0:0)-Niederlage gegen den VfL Halle am Samstag. Vor 1.936 Zuschauern zeigte sein Wunsch-Team keinerlei Fortschritte und kassierte spät den Knockout. Scholz drohte anschließend mit Verabschiedungen im Winter. mehr…

KOMM-Haus Grünau: Kein Aus, aber ein kulturbürokratisches Tohuwabohu und stille Post

Protesttransparent am 20. November zur Ratsversammlung im Neuen Rathaus.
Am Donnerstag, 20. November, war auch das KOMM-Haus in Grünau Thema in der Ratsversammlung. Und schon vorher im oberen Wandelgang, wo sich eine kleine Demonstration ballte. Ein für Leipzig sehr typisches Thema. In Grünau schlagen die Wogen hoch, die Betroffenen tappen im Dunkeln, Arbeitskräfte werden abgezogen, Pläne fürs nächste Jahr sind noch nicht abgeschlossen. Und nun durfte CDU-Stadtrat Ansbert Maciejewski auf Nachfrage erfahren: Das Kulturamt arbeitet eigentlich schon seit 2011 am Thema, betrachtet die Sache aber irgendwie als interne Verwaltungsangelegenheit. Man evaluiert. mehr…

"Alle Leute hier schreien, aber hören tut sie keiner": Sandra Münch vom Bon Courage e.V. Borna im Interview

Sandra Münch vom Bon Courage e.V. Borna.
Am 17. November fand in der Orangerie in Markkleeberg-Gaschwitz eine Informationsveranstaltung zur Situation von Asylsuchenden im Landkreis Leipzig statt. „Von außen sieht es nicht so schlimm aus - aber das ist ein Trick“ – so der Titel des Vortrags. Den gleichen Namen trägt auch eine vom Bornaer Verein Bon Courage e.V. herausgegebene Broschüre. Sandra Münch, eine der ehrenamtlich Engagierten, im Interview. mehr…

Die Wende an der Discounterkasse: Noch einmal alles anders machen können

Ja, wo isse denn …
Hektik, Gedränge und Ungeduld an der Kasse eines Discounters und plötzlich spricht mich auch noch ein Fremder an. Zum Freitagabend, wo ich doch nur schnell nach Hause will. Er will nichts Böses, er will aber auch nicht spielen, er will mir etwas Ernstes erzählen. Über sich und die Wende. mehr…

SPD-Fraktion hat neuen Vorstand gewählt: Axel Dyck ist wieder Fraktionsvorsitzender

Der neu gewählte Fraktionsvorstand der SPD.
Die im Zuge der Kommunalwahlen für die sechste Wahlperiode neu gewählte SPD-Fraktion im Stadtrat Leipzig hat sich am Samstag, 22. November, konstituiert. Auf der Tagesordnung stand dabei die Neuwahl des Fraktionsvorstandes. mehr…

Neue FES-Studie "Fragile Mitte - Feindselige Zustände": Wie der marktförmige Extremismus aus seinem Schoß den Rechtsextremismus gebiert

Andreas Zick, Anna Klein: Fragile Mitte, feindselige Zustände.
Am Donnerstag, 20. November, stellte die Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin ihre neue "Mitte-Studie" vor. Und sie passt wie die Faust aufs Auge, wenn man Harald Trabolds Kapitalismus-Analyse "Kapital Macht Politik" daneben legt, denn jahrzehntelanges Trommelfeuer zeigt nun erstaunliche Wirkung: Das manifeste Markt-Denken führt direkt zu manifesten Vorurteilen gegen Leistungsschwächere und Nicht-Dazugehörige. Der Neoliberalismus zeigt seine hässliche Rückseite. Und der Rechtsextremismus seinen Ursprung in radikalem Markt-Denken. mehr…

Eine vierteilige Rezension zu "Kapital Macht Politik" – Teil 4: Ist die Demokratie überhaupt noch zu retten?

Harald Traubold: Kapital Macht Politik. Die Zerstörung der Demokratie.
Das Unterkapitel "Die Zähmung der Vierten Gewalt" in Harald Trabolds Buch kann man Medienmachern nur ans Herz legen. Danach reden sie wesentlich vorsichtiger über die "Medienkrise", "Qualitätsmedien" und dergleichen. Denn tatsächlich haben die großen Konzerne ihren Aufwand für Werbung niemals gedrosselt in den letzten 15 Jahren - die Werbegelder sind nur woanders hingewandert, dorthin, wo ein kritischer, analytischer und profunder Journalismus nicht stört. mehr…

Eine vierteilige Rezension zu "Kapital Macht Politik" – Teil 3: Wie das Große Geld die Macht übernimmt

Harald Traubold: Kapital Macht Politik. Die Zerstörung der Demokratie.
Die reichen 0,1 Prozent der westlichen Gesellschaften wollen zwar den vollen Zugriff auf die Macht und zerstören dabei die wichtigsten Institutionen der Demokratie. Aber sie tun es nicht offen. Täten sie das, wären Unruhen wie 1968 das Mindeste, was sie dafür bekämen. Aber solche Unruhen gibt es nicht. Auch die Occupy-Bewegung bekommt diese Massen nicht mehr auf die Straße. Woran liegt das? mehr…

Eine vierteilige Rezension zu "Kapital Macht Politik" – Teil 2: Warum das Große Geld auf Demokratie keinen Wert legt

Harald Traubold: Kapital Macht Politik. Die Zerstörung der Demokratie.
Es gibt natürlich noch genug Wirtschaftstheoretiker, die anhand ihrer hübschen Modelle beweisen, dass dem nicht so ist, dass das Große Geld gar nicht die Macht hat, eine Gesellschaft wie die unsere zu zerstören. Wir leben doch in einer Demokratie. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Nachspiel
- Schaltung: 6 Tage vorher, VA-Tag und 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Termine Stadtrat 2014 am 22.01., 12.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 16.07., 17.09., 15.10., 20.11., 10.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten - Grünen-Banner: 1 (Monate 1, 4, 7, 10), 2 (Monate 2, 5, 11), 3 (Monate 3, 6, 9, 12)
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Website Schwarzes Leipzig
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog