Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Gangster, Gauner und Ganoven: 24 Fälle, 300 Jahre, fette Schlagzeilen - aber nichts für Kinder

Ralf Julke
Als Leihgabe der Opel AG in der Ausstellung: der "Laubfrosch".
Als Leihgabe der Opel AG in der Ausstellung: der "Laubfrosch".
Foto: Ralf Julke
Am Dienstag, 16. Oktober, um 18 Uhr wird sie feierlich eröffnet: die große Ausstellung zu großen Leipziger Kriminalfällen "Gangster, Gauner und Ganoven". Seit zwei Jahren hat das Stadtgeschichtliche Museum sie vorbereitet, hat die Archive durchwühlt und die Kripo ins Haus geholt. "Denn eigentlich ist das ja ein Thema, mit dem wir uns nicht so auskennen", sagt Dr. Volker Rodekamp, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums.


Dabei gehört das Thema zum Alltag in einer Stadt wie Leipzig. 300 Jahre Kriminalgeschichte werden jetzt im Böttchergässchen 3 gezeigt, exemplarisch gezeigt an 24 Kriminalfällen, die die Zeitgenossen bewegten, erschreckten, in Atem hielten. Und die immer ein paar fette Schlagzeilen oder Flugblätter wert waren. Die jüngere Geschichte seit 1990 nicht ausgespart. Christoph Kaufmann, sonst für die Fotoarchivierung im Haus zuständig und diesmal Mit-Kurator der Ausstellung, will 70 Zeitungsseiten aus den letzten 20 Jahren gleich an der Eingangswand anpinnen, um zu zeigen, wie das Verbrechen - und insbesondere das blutige - eine Redaktion einer bestimmten Zeitung zum hecheln und eine Öffentlichkeit zum zittern bringt.

Der Besucher wird sich wundern, welche Fälle da wieder auftauchen werden, längst vergessen, verdrängt vom nächsten und übernächsten "Monster", "Vampir", "Menschenfresser". "Aber wenn man die Statistiken vergleicht, sieht man, dass sich die Kriminalitätsrate in Leipzig in den letzten hundert Jahren nicht geändert hat. Auch bei schweren Verbrechen wie Mord gibt es zwar ein paar Schwankungen - aber im Grunde ist das Niveau immer relativ gleich geblieben", sagt Kaufmann.

Kamera für erkennungsdienstliche Fotoaufnahmen (um 1900).
Kamera für erkennungsdienstliche Fotoaufnahmen (um 1900).
Foto: Ralf Julke

Er hat in der kleinen Sonderausstellung im Untergeschoss noch etwas Besonders gesammelt: mehrere hundert Tatortfotos. Ohne Täter und ohne Opfer auf den Bildern, wie er betont. Aber selbst die nackten Tatorte haben es in sich. Und deshalb ist die Studioausstellung nur Besuchern ab 16 Jahren empfohlen. Wobei Volker Rodekamp auch den mit großen Tafeln und Texten ausgestatteten Ausstellungsteil im Erdgeschoss nicht unbedingt Familien mit kleinen Kindern empfiehlt. Immerhin empfängt die Besucher schon gleich am Eingang eine Guillotine - auf sächsisch: Fallschwert -, wie sie in Sachsen bis ins 20. Jahrhundert hinein dazu diente, "Missetäter ins Jenseits zu befördern" (Rodekamp).


Dana Albertus erklärt die Entwicklung der frühen Rechtssprechung in Sachsen.
Dana Albertus erklärt die Entwicklung der frühen Rechtssprechung in Sachsen.
Foto: Ralf Julke
Bis 1968 genau, weiß Dana Albertus zu berichten, die im Stadtgeschichtlichen Museum sonst für die Museumspädagogik zuständig ist, diesmal aber ebenfalls als Kuratorin wirkte. Und sich dabei natürlich auch - mit der Hilfe diverser hochrangiger Kriminalbeamter aus Dresden und Leipzig, in eine Materie eingearbeitet hat, die in den Sammlungen des Stadtmuseums eher nur in Zitaten vorkommt. Hier wird zwar die alte Leipziger Rechtssprechung gewürdigt. Immerhin ist Leipzig seit 1304 Sitz des Schöppenstuhls, der bei Streitfällen auch weit über die Landesgrenzen hinaus angerufen wurde. 1409 siedelte sich mit der neu gegründeten Universität einer der wichtigsten Jura-Lehrstühle Deutschlands an, der seine Kompetenz bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein bewahrte. Was dann unter anderem zum Bau des obersten deutschen Gerichtes, des Reichsgerichtes, 1884 - 1994 in Leipzig führte.

1483 wurde in Leipzig auch das Sächsische Oberhofgericht angesiedelt. Linkerhand - bevor's zur Guillotine geht - kann der Ausstellungsbesucher die ganze Frühgeschichte der sächsischen und Leipziger Gerichtsbarkeit in Kürze durcheilen. Sächsisch in diesem Fall im ursprünglichen Original zu denken.

Arbeitsgeräte der Kriminalpolizei aus dem letzten Jahrhundert.
Arbeitsgeräte der Kriminalpolizei aus dem letzten Jahrhundert.
Foto: Ralf Julke
Denn als ältestes deutsches Rechtsbuch ist der "Sachsenspiegel" von Eike von Repgow zu sehen. Man lernt, wie die Rechtsprechung in deutschen Landen sich mühsam modernisierte und nach und nach die Grundgedanken der Aufklärung aufnahm. 1770 zum Beispiel wurde auch im Kurfürstentum Sachsen endlich die Folter als Mittel zur Beweiserbringung abgeschafft.

Was, wie Dana Albertus erklärt, dann über Jahrzehnte zu einer Lücke in der Beweisführung führte. Das zwang die Polizei in allen moderneren Ländern dazu, die Beweisführung mit neuen, wissenschaftlichen Methoden zu untersetzen. Was dann unter anderem zur erkennungsdienstlichen Fotografie, zur Daktyloskopie (Fingerabdrucknahme) und zur modernen Gerichtsmedizin führte. Auch da holten sich die beiden Kuratoren echte Profis ins Haus - Carsten Hädrich vom Institut für Rechtsmedizin der Uni Leipzig zum Beispiel. Krimi-Freunde, die sich mit all diesen Entwicklungen schon immer gern beschäftigt haben, bekommen hier also die Arbeitswerkzeuge der Ermittler zu sehen - etliche aus dem Fundus der sächsischen Polizei. Bis hin zu einer gewaltigen Kamera für die erkennungsdienstliche Fotografie um 1900. Und natürlich den entsprechenden Bänden mit Fahndungsfotos. Die Übergänge sind fließend. Aus der Entwicklungsgeschichte der modernen Verbrechensverfolgung geht es gleich hinüber in die großen Leipziger Kriminalfälle, von denen es einige - wie der Fall Woyzeck - bis in die Literatur geschafft haben.

Von Fotografen umlagert: die Guillotine und - im Hintergrund - die Sträflingskleidung aus dem Zuchthaus St. Georg.
Von Fotografen umlagert: die Guillotine und - im Hintergrund - die Sträflingskleidung aus dem Zuchthaus St. Georg.
Foto: Ralf Julke
"Eigentlich wollten wir 30 Fälle in der Ausstellung zeigen", sagt Albertus, "aber nicht alle Fälle waren wirklich gut dokumentiert. Zu manchen gab es nur eine dünne Akte." So sind es 24 Fälle geworden. Darunter etwa die Hammerbande, die Anfang des 20. Jahrhunderts drei Jahre lang die Leipziger in Atem hielt, angeführt von einem klugen Kopf. "Aber wie heißt es so schön im Sprichwort", fragt Dana Albertus. "Ein einziger Fehler läuft dir hinterher wie ein bellender Hund." Der kluge Kopf und sein Bruder wurden geschnappt.

Was natürlich, so Albertus, die immerwährende Frage nach dem perfekten Verbrechen aufwürfe. "Aber dafür sind es ja perfekte Verbrechen: Wir erfahren nichts darüber." Manchmal soll die Öffentlichkeit auch nichts erfahren. Wie 1986 bei einem vierfachen Baby-Mord im Eitingon-Krankenhaus, bei dem das Ministerium für Staatssicherheit sogar die Kriminalpolizei ausschaltete, damit nur ja nichts darüber öffentlich wurde. Krankenschwestern, die Kinder töten, durfte es im Sozialismus nicht geben.

Ein Opel aus dem Jahr 1924, im Volksmund "Laubfrosch" genannt, ist ein weiterer Hingucker in der Ausstellung: Er steht exemplarisch für einen "Laubfrosch", der in den 1920er Jahren von einem Leipziger Versicherungsbetrüger zur Vortäuschung seines Todes benutzt wurde. Der Opel ging damals in Flammen auf. Dieser hier soll es natürlich nicht.

Es ist auch ein Heft zur Ausstellung erschienen, das man wieder käuflich erwerben kann (käuflich wohlgemerkt, nicht anders). Und in den Ferien werden mehrere Veranstaltungen angeboten, in denen die Kinder die Arbeit der Polizei kennenlernen können - von der Detektivarbeit bis zur Entstehung eines Phantombildes. Auch Krimi-Abende und Führungen sind vorgesehen in der Ausstellung, die vom 17. Oktober 2012 bis zum 27. Januar 2013 gezeigt wird.

www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Lok-Aufsichtsratschef Olaf Winkler: „Im Verein herrscht ein besseres Klima“

Aufsichtsratschef Olaf Winkler (li.) verfolgt mit Präsident Heiko Spauke ein Lok-Heimspiel.
Mehr als ein Jahr ist die aktuelle Führungsriege beim 1. FC Lok im Amt. Die Spauke, Kesseler, Gruschka und Mieth sind einstmals vom Aufsichtsrat in das Präsidium berufen worden, nachdem Notzon, Dischereit und Wickfelder nacheinander zurückgetreten waren. Aufsichtsratschef Olaf Winkler blickt zurück auf ein Jahr voller Veränderungen - aber auch nach vorn. Ein Gespräch über bessere Kontakte, einen möglichen Oberliga-Abstieg und mehr Macht für den Aufsichtsrat. mehr…

Rise of Electro: Spiderman ist wieder da

Spiderman ist zurück. Für das Sequel "Rise of Electro" zwängt sich Andrew Garfield pünktlich zu Ostern erneut ins hautenge Spinnenkostüm. Fans des digital animierten Actionkinos kommen auf ihre Kosten. mehr…

Der Stadtrat tagt: Der Finanzbürgermeister will den Doppelhaushalt – und bekommt ihn

Heiko Oßwald (SPD)
Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU) will den Doppelhaushalt. Das bedeutet: Der Stadtrat soll in einem Rutsch die Stadtetats für die Jahre 2015 und 2016 verabschieden. Grund ist das langwierige Verfahren zur Aufstellung des jährlichen Haushaltsplans. "Es geht um die, wie so oft von Wirtschaft und Bürgerschaft geforderte, Effizienz in der Verwaltung", erklärte Bonew. mehr…

Der Stadtrat tagt: Was kostete Leipzig der neue Tarifabschluss im öffentlichen Dienst?

Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU)
Torsten Bonew hatte eine Menge Zahlen dabei. Der Tarifabschluss für die öffentlich Angestellten in Leipzig hat Konsequenzen für den kommunalen Haushalt, nur wie hoch werden die zusätzlichen Belastungen im laufenden Jahr und 2015? Gefragt hatte die FDP-Fraktion in der heutigen Stadtratssitzung. mehr…

Der Stadtrat tagt: Alles gut bei Perdata und HL-Komm?

Norman Volger (Grüne)
Die Veräußerung der beiden Stadtwerke-Töchter im Jahr 2012 war mit gehörigem Trennungsschmerz bei einigen verbunden. Und mit Regelungen, welche auf den Standort, die Zukunft der Angestellten und damit teilweise auf die Entwicklungsziele beider Unternehmen auswirkungen sollten. Regelungen, welche immer auch Einfluss auf die erzielten Verkaufssummen haben. mehr…

Der Stadtrat tagt: Petitionen alle nicht abhilfefähig

Petitionen alle nicht abhilfefähig
Erneut standen einige Petitionen im Stadtrat zur Abstimmung. Einen längerer Weihnachtsmarkt als bislang forderte eine Petitentin, in einer weiteren Petition zum Freiheits- und Einheitsdenkmal wurde versucht einen neuen Wettbewerb am Standort Wilhelm-Leuschner-Platz zu starten und eine dritte Eingabe von Bürgern richtete sich gegen die Schließung der Beratungsstelle Caktus .V.. Alle drei Petitionen wurden als „nicht abhilfefähig“ vorab eingeschätzt. Der Stadtrat folgte dieser Haltung drei Mal durchgehend einstimmig. mehr…

Polizeibericht: Gescheiterter Trickbetrüger, Auto- und Fahrrad-Diebe geschnappt

Ein Trickbetrüger versuchte mit dem „Enkeltrick“ Euros zu ergaunern +++ In der Mochelesstraße wurde ein BMW gestohlen +++ In Borna konnte eine Auto-Diebin festgenommen werden und in Neulindenau wurde ein Fahrrad-Dieb geschnappt. mehr…

Der Stadtrat tagt: Zentraler Busbahnhof für den Fernverkehr weiter in Planung

Heike König (Grüne)
Die Stadt Leipzig sucht weiter nach einer zentralen Bushaltestelle für den Fernverkehr am Leipziger Hauptbahnhof. Stadtrat Jens Hermann-Kambach (Linke) hatte Ende Januar die Durchführung eines Workshops beantragt, um nach möglichen Lösungsszenarien zu suchen. mehr…

Der Stadtrat tagt: Keine Überprüfung der ÖPNV-Tarife

Naomi-Pia Witte (Linke)
Der Stadtrat beschäftigte sich am Mittwoch wieder einmal mit den MDV-Tarifen. Die Linken beantragten, dass der Verkehrsverbund vor Beschluss der turnusmäßigen Fahrpreiserhöhung zum 1. August 2015 dem Verwaltungsausschuss zu jedem Produkt nachvollziehbare Tarifbestimmungen vorlegen soll. mehr…

Leipzigs Stadtmuseum bittet um Mithilfe: Was ist aus Siegesdenkmal und 25 Zentnern Stalin geworden?

Das Stalin-Denkmal auf dem Augustusplatz.
Es gibt Zeiten, da sind einige Leute geradezu närrisch nach einem Denkmal und denken nicht daran, dass ihr Denkmal bei künftigen Generationen sogar für Verstimmung sorgen könnte. Das war auch in Leipzig immer wieder mal der Fall. Das will das Stadtgeschichtliche Museum im September in einer Ausstellung mit dem Titel "Freiheit! Einheit! Denkmal!" thematisieren, die sich verschiedenen politisch umstrittenen Leipziger Denkmalen widmet. mehr…

Der Stadtrat tagt: Ein Platz für Addis Abeba

Katharina Krefft (Grüne)
Sollen in Leipzig Straßen und Plätze nach Partnerstädten benannt werden? Ja, sagen die Grünen und die CDU. "Es gibt den Wunsch, Straßen und Plätze nach Partnerstädten zu benennen", betont Fraktionschefin Katharina Krefft. Aber: "Es ist der Wunsch, dass dies in ein städteräumliches Konzept eingebunden wird." mehr…

Der Stadtrat tagt: Jetzt hammer's – nicht, kein W-LAN in Bus und Bahn

Jens Herrmann-Kambach (Die Linke)
Einsteigen und lossurfen. Das finden nicht nur CDU und Die Linke schick, auch die Verwaltung hatte sich im Vorfeld der heutigen Sitzung mit einem Alternativvorschlag zum „W-LAN in Bussen und Bahnen“ auf den Weg gemacht. Der Blick aller richtet sich dabei nach Dresden, wo derzeit ein Modellversuch läuft. Neben der Zeit der Prüfung, in welcher man abwarten will, was die Dresdner so an Wohlgefühl bei den Fahrgästen rückmelden, geht es beim Prüfauftrag eigentlich nur um die berühmten zwei Dinge: Zeit und Geld. mehr…

Der Eisvogel brütet wieder: Floßgraben ab sofort nur eingeschränkt befahrbar

Floßgraben.
Zur Sicherung der Brut- und Wohnstätten des Eisvogels (Alcedo atthis) sind das Befahren des Floßgrabens und das Betreten der Uferbereiche auf einer Breite von 20 Meter ab sofort bis zum 15. August für maschinenbetriebene Wasserfahrzeuge gar nicht und für muskelbetriebene Fahrzeuge nur noch täglich von 11 bis 13 Uhr und 16 bis 18 Uhr möglich, meldet das Leipziger Umweltamt nach einer Beratung am heutigen Mittwoch, 16. April. mehr…

Der Stadtrat tagt: Tempo 30 vor Schulen, Kitas und Horten

Baudezernentin Dorothee Dubrau (parteilos)
Demnächst müssen Autofahrer vor Schulen und Kitas auf die Bremse treten. Auf Initiative von Grünen und SPD beschloss der Stadtrat, dass vor allen Schulen und Kitas in der Stadt Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Begründung: Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Schulen und Kitas sind ein probates Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Kinder. mehr…

Der Stadtrat tagt: Statt Bürgerinitiative und Petitionsentgegennahme gegen Moschee - Parteienwerbung im Rathaus und ein kleiner Saalsturm

Alexander Kurth (NPD) stürmt gegen 14 Uhr in den Ratssaal, versucht die Unterstützerunterschriften gegen den Moscheebau an den Mann zu bringen. Der Mann heißt Burkhard Jung und war durch eine Nebentür in den Ratssaal gekommen. Draußen vor der Tür Rufe der Gegendemonstranten, Feuerwehrleute irgendwie zwischen den Fronten und ein großes Wahlbanner der NPD. Die „Bürgerinitiative“ mit Parteienwerbung im Rathaus. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
- Schaltung: 6 Tage vorher, VA-Tag und 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Termine Stadtrat 2014 am 22.01., 12.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 16.07., 17.09., 15.10., 20.11., 10.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten - Grünen-Banner: 1 (Monate 1, 4, 7, 10), 2 (Monate 2, 5, 11), 3 (Monate 3, 6, 9, 12)
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Website Schwarzes Leipzig
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog