Endlich nähert sich die Twilight-Saga ihrem Ende. Im vierten Teil der Liebes-Saga kommen Bella (Kristen Stewart) und Vampir Edward (Robert Pattinson) endlich unter die Haube. Doch das junge Eheglück findet schnell ein jähes Ende. Nach einer Traumhochzeit auf dem Anwesen der Cullens reist das Paar nach Rio de Janeiro, um dort seine Flitterwochen zu verbringen.
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Auf einer einsamen Insel haben sie das erste Mal miteinander Sex – mit fatalen Folgen. Bella bemerkt schnell, dass sie schwanger ist. Doch das Baby scheint nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihr Leben zu gefährden. Vermutlich wird sie sterben, bevor sie gebären kann. Gibt es einen Ausweg?
Nach Zauberlehrling Harry Potter hat es nun auch eines der ungewöhnlichsten Liebespaare der letzten Kinojahre erwischt: Das Finale der epischen Liebes-Saga kommt – mutmaßlich aus kommerziellen Aspekten - als Zweiteiler in die Kinos. Sehr zum Leidwesen der Fans, die ein weiteres Jahr ausharren müssen, bis sich Bellas und Edwards Schicksal auf der Leinwand entscheidet.
Nach der Traumhochzeit verbringen die beiden ihre Flitterwochen in Brasilien
Die Entscheidung, für die Regie Bill Condon ("Chicago") zu verpflichten und Twilight-Autorin Stephenie Meyer in den Kreis der Produzenten aufzunehmen, hat sich bezahlt gemacht. Im Gegensatz zum faden dritten Teil ist "Breaking Dawn" ein kurzweiliges Vergnügen. Der Streifen nimmt schnell Tempo auf, hält wieder mehr Action bereit und bietet den Schauspielern mehr Platz, um ihren Figuren ein Profil zu verleihen. Kristen Stewart und Taylor Lautner (als Werwolf "Jake") nehmen die Offerte dankend an. Ein Jammer nur, dass sich Robert Pattinsons geschminkte Gesichtsblässe abermals auch auf seine schauspielerische Darbietung erstreckt.
Doch eine höllische Schwangerschaft beendet jäh das Glück.
Eingefleischten Fans wird das egal sein. Sie dürfen sich auf einen spannenden Film freuen, der sich nah an der literarischen Vorlage entlang hangelt. "Breaking Dawn" ist ein aufregendes Liebesdrama, dass den Nerv der jungen Generation trifft, ihre Hoffnungen, Wünsche, Ängste und Sehnsüchte ernst nimmt. Das ist das Erfolgsrezept der Reihe, die den Vampirfilm zu neuem Höhenflug verholfen und Produktionen wie das sehenswerte deutsche Horror-Drama "Wir sind die Nacht" erst möglich gemacht hat. Dafür muss man den Twilight-Machern, trotz aller Klischees und kommerzieller Ausschlachtung des Stoffs, dankbar sein.
USA 2011, R: Bill Condon, D: Kristen Stewart, Robert Pattinson, 114 Min, FSK 12.
Filmstart ist der 24. November, zu sehen im CineStar, Cineplex, CT Taucha und Regina Palast.
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„Mut zu machen, dass wir Zeichen gegen Willkür und Gewalt setzen können“. Das ist für die in Berlin lebende Filmemacherin Karin Kaper die Botschaft ihres Filmes „Aber das Leben geht weiter“. Es geht um die - authentische - Vertreibungsgeschichte der Familien Queißer und Zukowscy, die in einem Bauernhof bei Görlitz aufeinander treffen. Ein L-IZ-Interview. mehr…
Das Fazit der "Frankfurter Rundschau" war am Ende eindeutig: Was da am Wochenende in Frankfurt zu erleben war, war ein Sieg für die Blockupy-Bewegung. Die Stadt Frankfurt selbst blamierte sich mit ihrem martialischen Großaufgebot an Polizei gründlich, mit ihrer Argumentation gegen vermeintliche "Linksextremisten" sowieso. Ein weiterer Versuch, die berechtigte Kritik der Demonstranten an der Erpressungspolitik gegenüber Griechenland zu diskreditieren. mehr…
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Am Samstag, den 26. Mai 2011 findet auf dem Sportcampus Jahnallee das alljährliche Internationale Kinderfest der Studentischen Eltern Leipzig e.V. statt. Das Fest für Leipziger Familien wird von Engagierten vieler internationaler Vereinigungen wie dem Zentrum für europäische und orientalische Kultur (ZEOK) und der Capoeira-Gruppe mit verschiedensten Aktionen getragen. mehr…
Die Fotoausstellung "Es ‚messet’ wieder." ist Teil des Pilotprojekts „Leipziger Verlagsarchive: Reclam als Erinnerungsspeicher und Labor“ im Rahmen der Forschungsförderung „Geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung“ des Freistaates Sachsen. Die Studenten und Wissenschaftler des Fachbereichs Buchwissenschaft an der Universität Leipzig erforschen seit dem Wintersemester 2009/10 die vom Stuttgarter Stammverlag zur wissenschaftlichen Erschließung zurückgeführten Archivdokumente des Leipziger Parallelverlagsteils. mehr…
Die LVB planen für August 2012 eine weitere Erhöhung der Fahrpreise. Ein Einzelfahrschein wird zum Beispiel 20 Cent mehr kosten. Insgesamt werden die Tarife um rund 10 Prozent erhöht. Die Grüne Hochschulgruppe kritisiert diese Entwicklung scharf. Sie sieht die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs gefährdet und findet, Busse und Bahnen sollten für alle bezahlbar bleiben. mehr…
Wagner ist Leipziger. Irgendwie schon. Am 22. Mai 1813 hier geboren. 1834 fortgegangen Richtung Würzburg. "Als fertig ausgebildeter Komponist", betont Thomas Krakow, Wagner-Beauftragter der Stadt Leipzig und Vorstandsvorsitzender des Richard-Wagner-Verband Leipzig e.V. Wagner-Beauftragter ist er, weil Leipzig 2013 im Mittelpunkt steht, wenn der 200. Geburtstag des kleinen Wilhelm Richard Wagner gefeiert wird. mehr…
Im Rahmen einer Tournee zu ihren Schwesternhochschulen in Aachen, Mainz und Hannover macht die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln auch Station in Leipzig. Sie tritt am Mittwochabend, 23. Mai, in der Hochschule für Musik und Theater, Grassistraße 8 auf. Gespielt werden zwei Kompositionen des Big-Band-Leiters Joachim Ullrich: „No Better Blues Suite“ und „Second Crime Suite“, die die Band in der letzten Phase erarbeitet und aufgenommen sowie in zwei Konzerten in Köln präsentiert hat. mehr…
"agra - Brücke B2. Und wie weiter?" Unter dieser Überschrift lädt die Arbeitsgruppe Landschaftspflege des Grünen Ringes Leipzig am Mittwoch, 23. Mai, in den Kleinen Lindensaal des Rathauses Markkleeberg ein. Verschiedene Planungen für den Bereich der agra sollen näher vorgestellt, näher beleuchtet und mit allen Beteiligten diskutiert werden. mehr…
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