Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Neu im Kino: Meryl Streep brilliert als Margaret Thatcher in "The iron lady"

Daniel Thalheim
Meryl Streep brilliert als Margaret Thatcher.
Meryl Streep brilliert als Margaret Thatcher.
Bild: Concorde-Film-Verleih
Es ist ein Streifen, der seit Anfang 2012 für Diskussionsstoff sorgt. Bereits am 6. Januar feierte "The iron lady" Englandpremiere. Und schon ist eine hitzige Debatte um den Sinn und Unsinn der Politik der einstigen Premierministerin Großbritanniens entbrannt. Was bleibt, ist aber eine rührige Biografie um eine demenzkranke Frau, die in der Vergangenheit lebt. Margaret Thatcher.


Regisseurin Phyllida Lloyd zu ihrem Streifen: "Margaret Thatcher ist die wichtigste weibliche Führungspersönlichkeit, die dieses Land seit Elizabeth I. hatte." Was sieht man in "The iron lady"? Ein Großmütterchen schlurft durch die vermüllten Straßenzüge Londons, um in einen kleinen Supermarkt zu gehen.

Mit ihrem beigefarbenen Mäntelchen und Kopftuch sieht die alte Dame genauso aus, wie eine der Rentnerinnen aus einer deutschen Kleinstadt. Sie kauft Milch. Sie wird von allen ignoriert. Die Oma wundert sich nur, dass die Milch so teuer wurde. Ein kräftiger Anglo-Afrikaner drängelt sich vor. Zu Hause angekommen, bereitet sie für sich und ihren Ehemann das Frühstück. Sie reden über den Milchpreis und darüber, dass man wohl weiter sparen müsste.

Jux am Küchentisch. Dann kommt die Haushälterin herein und sieht zwei Gedecke, aber nur einen Menschen - es ist Margaret Thatcher, ehemalige Premierministerin in der Downingstreet Nummer 1. Sie redet mit ihrem verstorbenen Mann. Dann Rückblenden, Super-8-Filme, Erinnerungen. In den Siebzigern und Achtzigern kämpfte Thatcher gegen Vorurteile, die ihr in der Männerdomäne Politik entgegenschlugen. Und gegen die Gewerkschaften und den Kommunismus.

Machtpolitikerin und Frau: Margaret Thatcher.
Machtpolitikerin und Frau: Margaret Thatcher.
Bild: Concorde-Film-Verleih

Nun kämpft sie gegen ihre Altersdemenz. Im Film ist das das erste, was der Zuschauer sieht. Regisseurin Lloyd lässt Streep in der Rolle von Margaret Thatcher als eine Frau wie jede andere erscheinen. Politisch war das etwas anders. Thatcher war nicht unumstritten. Das Feuilleton und die Geschichtsbücher sind voll mit Kritik - mal laut mal leise. Ihre Wirtschaftspolitik kostete Millionen Briten ihre Jobs. Außenpolitisch war das Commonwealth in den Achtziger Jahren eine Nullnummer. Ein unnützer Krieg um die Falklandinseln brachte ihr Popularität ein. Ihre Vorbilder? Papa und Winston Churchill - der Mann mit dem Bulldoggengesicht und der Zigarre.

"The iron lady" ist die neueste Hollywood-Hausnummer mit Anspruch. Ein seltenes Prädikat für Filme aus der Traumfabrik. "The iron lady" setzt da an, dassnutzt als Ansatz, das man mit der Figur Thatcher Mitleid haben muss. Er endet auch so. Zwischendurch erzählt Regisseurin Phyllida Lloyd mit zahlreichen Rückblenden in den Zweiten Weltkrieg, in das London der Fünfziger, Sechziger, Siebziger, Achtziger und Neunziger Jahre über den unaufhaltsamen Aufstieg einer Frau, die die Briten lieben und hassen.

Ihre Familie ist nur Nebensache. Thatcher ist die Karrierefrau, deren Devisen aus der Vergangenheit stammen. Standhaft sein, nicht unterkriegen lassen, Haltung bewahren. Unerbittlich und mit schriller Stimme prügelt sie Gesetze durchs Parlament, die die britische Wirtschaft komplett umstellen und jede Menge Arbeitslose zurücklassen. Die rütteln an ihrem Auto, stapeln Müll vor dem Parlament auf, streiken und bringen das Land zum Stillstand. Ihre Antwort: Nicht unterkriegen lassen - Krieg gegen die Gewerkschaften.

Umstritten, geliebt und gehasst: Kritik an der Politik Thatchers kommt in "The iron lady" nicht zu kurz.
Umstritten, geliebt und gehasst: Kritik an der Politik Thatchers kommt in "The iron lady" nicht zu kurz.
Bild: Concorde-Film-Verleih

In allen Zeitabschnitten brilliert Meryl Streep als zwiegespaltene Thatcher. Nur die ganz junge Politikerin durfte die inzwischen 62-jährige Schauspielerin nicht spielen. Sonst meistert sie als Premierministerin und Mutter jede Situation. Dahinter immer die große Frage: Kann man die Regierungsgeschäfte wie die Geschäfte eines Krämerladens betreiben?

Sie tat es. Sparen, sparen, sparen. Bis zum Aufschwung 1989. Streep spielt eine Thatcher, die mit den großen Entscheidungen nur dann klar kommt, wenn sie an ihre Krämertugenden denkt. Die Kritik am Politikstil der einstigen Premierministerin kommt im Film nicht durch einen ständigen Gegenpol zum Tragen. Phyllida Lloyd vermag mit ihrem Porträt die Kritik in den Köpfen der Zuschauer zu schüren. Da kann man zwischen rührigen Szenen, nostalgischen Momenten und eiskalten Abschnitten hin und her schwenken. Irgendwo dazwischen ist der Mensch.

Was bleibt, wenn eine Politikerin als Druckmittel sowohl ihre charakterliche Kühle als auch heißen Tee serviert? Was bleibt, wo Thatcher einfach nur eine Frau ist, die gegen ihre Gespenster ankämpft und Ausgehverbot hat? Oder als Mutter ihre Familie links liegen lässt? Vielleicht auch, wenn sie gegen die Opposition im Parlament anschreit? Oder ganz cool in ihrer Limousine sitzt, während um sie herum der Mob tobt?

Das Auf und Ab des Lebens: "The iron lady".
Das Auf und Ab des Lebens: "The iron lady".
Bild: Concorde-Film-Verleih

Thatcher ist ein Mensch wie jeder andere, mit Fehlern, Tugenden und Liebe ausgestattet. Das will "The iron lady" eigentlich schildern. Regisseurin Lloyd: "Ich habe sofort gesehen, dass dies kein politischer Film ist. Es könnte ja beinahe ein Drama von Shakespeare sein, die Geschichte eines großen Herrschers, der gleichzeitig kolossal und voll von Fehlern ist. ... Und es geht darum, was passiert, wenn jemand, dessen Leben bis zum Bersten mit Arbeit gefüllt war, auf einmal dem Ende entgegen geht. Es ist in vielerlei Hinsicht eine universelle Geschichte. ... Diese Geschichte wird uns alle irgendwann betreffen, wenn unser Arbeitsleben, unsere Karrieren enden, wenn wir unfähig sind, das Alter zu akzeptieren."

Mit seiner vielschichtigen Erzählweise kann der Streifen nur gewinnen. Deswegen ist er mutig . Und sehenswert. Nicht nur wegen Meryl Streep, sondern auch wegen der Geschichte einer umstrittenen Politikerin. Für ihre Leistung in der Rolle der eisernen Lady wurde Meryl Streep gerade mit der fünfundzwanzigsten "Golden Globe"-Nominierung belohnt. Filmstart ist der 1. März.

Die Seite zum Film:
www.eisernelady-derfilm.de


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Erinnerung an den Tod von Kamal K.: Zwischen Symbol, neuer Angst und echter Trauer

„Der Bürger“ tobt sich ja gerade etwas aus, wenn es um das Thema „Ausländer“ geht – ob sie nun welche sind oder Chirurg am Sankt Georg oder schlicht beides – der Anschein beginnt bei manchen bereits wieder zu genügen. Glaubt man den häufiger werdenden Aggressionen im Netz, ist es ist ein wenig, wie Anlauf nehmen, das verbale Luftholen vor dem angeblichen „Volkssturm“. „Flüchtlinge“, „Salafisten“, „Kulturbereicherer“ und „Asylanten“ – die Angst isst längst schon wieder Seelen auf. Die Begriffe haben sich verschärft. Wer Einspruch erhebt, Mut zur Auseinandersetzung fordert, ist ein „Gutmensch“. In diesem Umfeld sterben ab und zu auch Menschen. mehr…

Privatisierungsbremse in Leipzig: Initiative Bürgerbegehren reicht Klage gegen Ablehnung des Bürgerbegehrens ein

Soll Bürgerbeteiligung in Leipzig  mit allen juristischen Mitteln verhindert werden?
Die Vertreterpersonen des Bürgerbegehrens "Privatisierungsbremse" und weitere Mitstreiter haben gegen den ablehnenden Bescheid der Stadt Leipzig bezüglich der vermeintlichen Unzulässigkeit des Bürgerbegehrens und den ebenfalls ablehnenden Widerspruchsbescheid der Landesdirektion Klage beim Verwaltungsgericht Leipzig eingelegt. Das teilten sie am Freitag, 24. Oktober, mit. mehr…

500-jähriges Prachtstück im neuen Paulinum: Paulineraltar ist an den Augustusplatz zurückgekehrt

Restaurator Manfred Eisbein demonstriert den Fotografen die Vielseitigkeit des Altars.
Das Paulinum der Universität Leipzig - so langsam nimmt es Gestalt an – und es wird auch sichtbar, wie Aula und Kirchenraum gedacht sind in ihrer Einheit und Zweiheit, mit ihren Glaswänden, die den Aula-Teil vom Andachtsraum trennen. Notgedrungen, wie Prof. Dr. Rudolf Hiller von Gaertringen, Kustos der Kunstsammlung der Universität Leipzig, am Freitag, 24. Oktober, betonte beim Pressetermin im Altarraum: Der alte Paulineralter ist aus der Thomaskirche zurückgekehrt. mehr…

Die sächsischen Hochschulen im Koalitionsvertrag von CDU und SPD: Für Leipzigs Uni-Rektorin ein gutes Signal - für Studierende eine halbe Mogelpackung

Streichungen werden nicht zurückgenommen: Uni-Hauptgebäude am Augustusplatz.
Es gibt mehrere Stellen im am Donnerstag, 23. Oktober, vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU und SPD, in denen sichtbar wird, dass der SPD dann doch ein paar Prozente fehlten im Wahlergebnis, um der CDU wirklich Paroli bieten zu können. Das wurde auch beim Thema Hochschulen sichtbar, wo sich die SPD unübersehbar an einer verbohrten CDU-Haltung die Zähne ausbiss. Selbst Kompromisse sehen anders aus. mehr…

Rassismus tötet: Erneute Demonstration in der Innenstadt

Die Demonstration 2012 im Gedenken an Kamal K.
Es ist die besonders unangenehme Seite von manifesten Vorurteilen und Ausgrenzungen. Wenn die Stimmung in der gesamten Gesellschaft Stück um Stück verrutscht in Richtung Abgrenzung und die Ablehnung von Kommunikation, ist der nächste Schritt durchaus auch Gewalt. Meist gegen die, welche einfach anders aussehen. Ab 14 Uhr findet deshalb auf dem Marktplatz in der Leipziger Innenstadt eine Demonstration unter dem Namen „Rassismus tötet!“ statt. Der Anlass: Die Erinnerung an den Mord an Kamal K. vor vier Jahren in Leipzig. Eine Tat welcher anschließend gerichtlich eine niedere Motivation attestiert wurde. mehr…

Redefreiheit: Wie die Leipziger 1989 zu Wort kamen - der Buchbesprechung 2. Teil

Thomas Ahbe, Michael Hofmann, Volker Stiehler: Redefreiheit.
Was die anderen Tonbandmitschnitte in "Redefreiheit" betrifft, wurden diese dann nach dem legendären 9. Oktober schon offiziell angefertigt. Im Gewandhaus zum Beispiel ganz explizit mit der Absicht, das Gesagte hieb- und stichfest festzuhalten, aber auch die Gesprächspartner beim Wort zu nehmen. Der Glücksfall ist, dass neben den legendären Gewandhaus-Gesprächen auch die ersten Debatten "Politischer Frühschoppen" ab dem 15. Oktober in der Moritzbastei und die Debatten im Academixer-Keller, die am 14. Oktober begannen, aufgezeichnet wurden. mehr…

Sperrung in der Volbedingstraße: Haus Nummer 17 muss abgerissen werden

Das abgesperrte Haus Volbedingstraße 17.
Das leer stehende Wohnhaus Volbedingstraße 17 ist nach mehreren Deckeneinbrüchen akut einsturzgefährdet und muss abgerissen werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Das Amt für Bauordnung und Denkmalpflege hat die erforderlichen Schritte in die Wege geleitet, teilte dieses am Freitag, 24. Oktober, mit. mehr…

Trauer im Zoo Leipzig: Nashornjungtier trotz intensiver Behandlung gestorben

Spitzmaulnashorn Sarafine mit Jungtier.
Das knapp zwei Wochen alte Nashornjungtier von Sarafine und Ndugu ist tot. Trotz intensiver medizinischer Behandlung und kontinuierlicher Betreuung hat sich der Zustand am Freitagnachmittag, 24. Oktober, deutlich verschlechtert und das Jungtier ist am Abend gestorben, teilt der Zoo Leipzig mit. mehr…

Tchibo schließt sich Detox-Standards an: Greenpeace sagt Proteste ab

Der Kinderbekleidungstest von Greenpeace.
In einer Mitteilung hat die Hamburger Firma „Tchibo“ zugesagt, zukünftig auf den Einsatz aller gefährlichen Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Daraufhin hat Greenpeace die deutschlandweiten Proteste abgesagt. In einer aktuellen Mitteilung dazu heißt es seitens Tchibo: „Im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsprogramms arbeiten wir seit langem daran, unerwünschte Chemikalien aus den Produktionsprozessen für unsere Textilien auszuschließen“, so Dr. Markus Conrad, Vorsitzender der Geschäftsführung der Tchibo GmbH. Nun würde man auch den DETOX-Standard übernehmen. mehr…

Altenfreundliches Wohnen als Zukunftsmodell für Grünau: Das Millionenprojekt “Wir für Grünau“ markiert den Beginn eines langfristigen Wandels für den Stadtteil

Das Projekt "Wir für Grünau" wird enthüllt.
Nach Jahren des Rückbaus und der Diskussionen wird im Stadtteil Grünau in Zukunft wieder investiert. Die Wohngenossenschaft Transport eG Leipzig (WOGETRA) baut den elfgeschossigen Wohnkomplex in der Offenburger Straße 5-15 zu einer seniorengerechten Wohnanlage um. Für eine ganzheitliche Standortentwicklung erwirbt sie darüber hinaus die Ludwigsburger Straße 18-24. mehr…

Am 28. Oktober im Stadtgeschichtlichen Museum: Bewahrte Augenblicke. Buchpräsentation und Signierstunde

Johannes Mühler: Bewahrte Augenblicke.
Einblicke in fast vergessene Ansichten der Stadt Leipzig erhalten Besucher am Dienstag, 28. Oktober, um 19 Uhr, im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. In einer Buchpräsentation mit anschließender Signierstunde im Böttchergäßchen 3 stellen die Autoren Katrin und Klaus Sohl ihr neuestes Werk "Bewahrte Augenblicke" vor. Darin haben sie eine Auswahl wunderbarer Aufnahmen des Leipziger Landschafts- und Pressefotografen Johannes Mühler zusammengestellt und kommentiert. mehr…

Greenpeace-Aktion am 25. Oktober in der Leipziger Innenstadt: Tchibo muss Textilproduktion entgiften + Aktionsabsage

Der Kinderbekleidungstest von Greenpeace.
Gegen den Einsatz giftiger Chemikalien in der Produktion von Kinderkleidung protestieren Greenpeace-Aktivisten am Samstag, 25. Oktober, ab 11 Uhr vor der Tchibo-Filiale in der Grimmaischen Straße in Leipzig, sowie in 34 weiteren Städten. Die Aktivisten tragen weiße Masken, deren eine Hälfte verschmutzt ist. Die geteilten Masken symbolisieren zum einen das saubere Image von Tchibo und zum anderen den Dreck in der Textilproduktion, teilt Greenpeace vorab mit. mehr…

Mehr als Chlorhühnchen: Dialogforum zum Markteinstieg in den USA und zu TTIP am 28. Oktober

Das Transatlantische Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa (TTIP) ist nicht nur durch die öffentliche Chlorhuhn-Debatte in aller Munde. Das Dialogforum "Pro und Contra zum Transatlantischen Freihandelsabkommen" setzt sich mit den geschäftlichen Chancen und Risiken aus Europäischer und US-amerikanischer Perspektive rund um das TTIP auseinander. Zudem wird die rechtliche und steuerliche Gestaltung des Markteinstiegs in den Vereinigten Staaten erörtert. mehr…

Am 26. Oktober in der Baustelle/Schauspiel Leipzig: 1984 in filmischer Vision und Dokumentation

Am Sonntag, 26. Oktober, wird der Underground-Film-Experte Dr. Claus Löser (Archiv Ex Oriente Lux/Berlin) in der Baustelle/Schauspiel Leipzig einen vielfältigen Einblick in die Filmkunst des Untergrundes der DDR und der sogenannten Bruderländer geben. Hautaugenmerk werden die Artefakte des Jahres 1984 sein: diverse Kurzfilme, aber auch Live-Mitschnitte oder Performance-Dokumentationen. mehr…

Mitgliederentscheid der SPD zum Koalitionsvertrag: Jusos wollen ein eigenständiges Votum einbringen

Anlässlich des Abschlusses der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU und der Vorlage der Koalitionsvereinbarung am Donnerstag, 23. Oktober, erklärt Juso-Landesvorsitzende Katharina Schenk: "Einhundertzehn Seiten gilt es nun auf ihren Inhalt zu prüfen. Welche Projekte für unser Sachsen für morgen haben Eingang gefunden? Wie konkret sind die Ziele formuliert?" mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Website Schwarzes Leipzig
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog