Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



UT Connewitz wird 100: Die "Hexen" von 1922 mit modernem Soundtrack

Ralf Julke
Filmszene aus "Häxan".
Filmszene aus "Häxan".
Quelle: Leika Kommunikation
Offiziell wird das UT Connewitz am Heiligabend 100 Jahre alt. Vor geladenen Gästen fand am 24. Dezember 1912 in den gerade nach fünfmonatiger Bauzeit fertiggestellten "Kammer-Lichtspielen" in der Pegauer Straße 12 in Connewitz die Einweihung des Kinos statt. Aber mit der nato gemeinsam, die in diesem Herbst ihren 30. Geburtstag feiert, feiert auch das UT schon jetzt - am 16. November um 20 Uhr mit "Häxan".


Anlässlich der Festlichkeiten wird am Freitag, 16. November, um 20 Uhr im UT Connewitz erstmalig der Stummfilm "Häxan" mit Live-Musik von Peter A. Bauer aufgeführt. Der Leipziger Musiker und Komponist hat für den Film einen modernen Soundtrack geschrieben, arrangiert für ein achtköpfiges Instrumentalensemble und den Jugendchor der Oper Leipzig.

Mit "vornehmem Programm" und "Künstler-Musik" gingen die "Kammer-Lichtspiele" in der Pegauer Straße 12 (der heutigen Wolfgang-Heinze-Straße) am ersten Weihnachtsfeiertag 1912 in Betrieb, boten über 600 Zuschauern Platz und bekamen 1920 dann den Namen, unter dem sie heute zu einem Geheimtipp für Kulturliebhaber geworden sind: UT Connewitz.

Ab 2001 konnte das Gebäude im Hinterhof durch das engagierten Arbeiten des neu gegründeten Vereins UT Connewitz gerettet und in wichtigen Teilen saniert werden. Mit dem schwedischen Film "Häxan" tauchen die Besucher der Veranstaltung am 16. November in diese frühen Jahre des Kino-Erlebnisses ein.

"Häxan" (dt.: Die Hexen) ist ein in Schweden produzierter Film des dänischen Regisseurs Benjamin Christensen aus dem Jahr 1922. Er beinhaltet sowohl Elemente des Spielfilms als auch des Dokumentarfilms. Der Film ist in sieben Abschnitte gegliedert, die die Themen Hexerei und Inquisition behandeln. Der letzte Abschnitt stellt eine Verbindung zur Wissenschaft des 20. Jahrhunderts her und erklärt den religiösen Fanatismus mit Hysterie.

Der Komponist und Musiker Peter A. Bauer.
Der Komponist und Musiker Peter A. Bauer.
Quelle: Leika Kommunikation

Christensen drehte "Häxan" von 1919 bis 1922. Nach der Uraufführung am 18. September 1922 löste der Film in Dänemark wegen der in ihm enthaltenen Gewalttätigkeiten Entrüstung aus. In Frankreich protestierte die Kirche gegen den Film. In Deutschland wurde er nach seiner dortigen Premiere im Februar 1924 verboten. Dies führte zu Kürzungen und Zensur des Filmmaterials im Ausland. Nur in Dänemark wurde "Häxan" in seiner ursprünglichen Fassung gezeigt. Erst als der Film 1941 von seinem Regisseur erneut in die Kinos gebracht wurde, war auch im Ausland die Originalfassung zu sehen. Im Jahre 1968 kam der Film in einer überarbeiteten Version als "Witchcraft Through The Ages" in die Kinos, deren Kommentator William S. Bouroughs war.

Benjamin Christensen hatte zunächst Medizin studiert, bevor er sich zum Sänger und Schauspieler ausbilden ließ, und 1901 am Königlichen Theater in Kopenhagen engagiert wurde. Seine Bühnenkarriere unterbrach er aufgrund einer schweren Krankheit und wurde anschließend Champagner- und Weingroßhändler. 1913 übernahm er die Dansk Biografkompagni in Hellerup, für die er bereits ab 1911 als Drehbuchautor und Schauspieler gearbeitet hatte.

Gleich sein 1913 bei der Nordisk Filmgesellschaft gedrehter Debütfilm „Det hemmelighedsfulde X“ (dt. "Das geheimnisvolle X"), für den er auch das Drehbuch verfasste, gehört zum Besten der Frühzeit des Films. Das Spiel von Licht und Schatten, die Verwendung von Gegenlichtaufnahmen und die Aufnahme einer einzigen Lampe in einem dunklen Raum waren zu seiner Zeit beispiellos. Der Film war nicht nur künstlerisch, sondern auch finanziell ein großer Erfolg. Ebenso innovativ war der nachfolgende Film „Hævnens nat“ (dt. "Die Nacht der Rache") von 1916, den er ebenfalls in nahezu vollständiger Eigenarbeit realisierte. Mit ihm wurde er auch in den USA bekannt.

Filmszene aus "Häxan".
Filmszene aus "Häxan".
Quelle: Leika Kommunikation
Mit dem 1921/22 entstandenen „Häxan“ (dt. Hexen) schuf Christensen einen Vorläufer der Horrorfilme. Der halbdokumentarische Film versucht, anhand des mittelalterlichen Hexenglaubens eine Analogie zu modernen „psychischen Krankheiten“ wie Kleptomanie oder Hysterie zu ziehen. Obgleich die Handlung des Films mitunter abstrus ist, überzeugt er durch seine phantasievolle Inszenierung. Christensen selbst verkörperte den Teufel und verfasste auch hier das Drehbuch selbst.

Doch man wird nicht nur den Stummfilm zu sehen bekommen. Auch 1922 im UT bekam man die noch stummen Schwarz-Weiß-Filme ja mit musikalischer Untermalung gezeigt.

Diesmal hat der Musiker und Komponist Peter A. Bauer für den schwedischen Stummfilmklassiker "Häxan" einen modernen Soundtrack geschrieben, der von ihm für ein achtköpfiges Instrumentalensemble und den Jugendchor der Oper Leipzig arrangiert wurde.

Peter A. Bauer hat bereits für mehrere Stummfilme, mit den Gruppen Unicycleman und Molto, die Begleitmusik geschrieben (u.a. "Die Frau im Mond", "Spione" , "Aelöita"). Für "Häxan" - einen Film, dessen expressive Bilder Walt Disney für Sequenzen im Disney-Klassiker "Schneewittchen" inspirierten - hat der Komponist diesmal die Ästhetik moderner Leinwand-Scores aufgegriffen. Angeregt von der Klangwelt eines Alexandre Desplat ("Harry Potter", "Der Goldene Kompass"), stellt er den mitunter kruden Bildern und düsteren, halb-dokumentarischen Szenen eine eher freundliche, zum Teil minimalistische Musik entgegen. Die Liedtexte sind zum Teil ins Schwedische übersetzt worden, um das entsprechende Flair des Films zu unterstreichen.

Mehr zum Thema:

100 Jahre UT Connewitz: Leipzigs ältestes Lichtspieltheater feiert mit buntem Veranstaltungsprogramm
Im Dezember 2012 wird das UT Connewitz 100 ...

Knisternde Kinogeschichte vom Kreuz: UT Connewitz & Co.
Mit dem UT in Connewitz hat Leipzig ...
Aber auch ironische Brechungen in der Musik dienen einer veränderten Sehperspektive und Rezeption. Zu smoothy Bossa Nova braut eine Hexe einen Liebestrank, der Club-Hit "Poison" von Prodigy wird zu einer schaurigen Tanzuntermalung delierender Nonnen. Vocal-Kompositionen von Zeitgenossen der großen Hexenverfolgungen um 1600 (Josquin Desprez, Ludwig Senfl) bilden einen authentischen geschichtlichen Rahmen.

Die Komposition wird vom Ensemble Alcantara live gespielt und von Sophie Bauer, der Leiterin des Jugendchores der Oper Leipzig, zum Film dirigiert. Die ins Deutsche übertragenen schwedischen Untertitel werden von Hans Henrik Wöhler (Radebass) vorgetragen.

Wikipedia zu "Häxan": http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4xan

Wikipedia zu Benjamin Christensen: http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Christensen

Das UT Connewitz: www.utconnewitz.de



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Leipziger Linke: Unterstützung des Bürgerbegehrens „(K)eine Million“ für den Katholikentag und ein erstes Ja zu einer Koalition im Stadtrat

Stadtratssitzung am 20. November.
Am Samstag, 22. November, tagte mal wieder die Leipziger Linke. Über 90 Delegierte waren gekommen, diskutierten auch über die letzten Wahlergebnisse, die die Linke sowohl in der Stadt als auch im Land als zweitstärkste Kraft bestätigt haben. Und es deutet sich sogar an, dass die Linke im Leipziger Stadtrat auch in dieser Wahlperiode wieder gleichauf mit der CDU sein wird. mehr…

Lieber nichts entscheiden: Verwaltungsdezernat zur beantragten Streichung des Namens "Platz der Friedlichen Revolution"

Platz der blühenden Revolution oder der friedlichen Landschaften?
Im Sommer, am 16. Juli, entschied der Leipziger Stadtrat das vorläufige Ende des Wettbewerbs um das Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal. Logischerweise stand damit auch die 2011 erfolgte Umbenennung des Wilhelm-Leuschner-Platzes zum "Platz der Friedlichen Revolution" zur Disposition. Die Linksfraktion stellte dann nach den Ferien den entsprechenden Antrag im Stadtrat. Jetzt hat das Verwaltungsdezernat dazu Stellung genommen. So eine Nu-nee-Nu-ja-Stellungnahme. mehr…

Am 24. November im Mediencampus Villa Ida: Hellmuth Karasek zu Gast im "Leipziger Gespräch"

Gast des nächsten "Leipziger Gesprächs", am Montag, 24. November, 20 Uhr ist der Journalist, Autor, Kritiker und Professor für Theaterwissenschaft Hellmuth Karasek. Durch seine langjährige Mitarbeit an der Fernsehsendung "Das literarische Quartett" ist er einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. mehr…

Weihnachtsklänge im Völkerschlachtdenkmal: Romantische Chor-Weihnacht am 29. November in der Krypta

Jugendchor der Rudolf-Hildebrand-Schule Markkleeberg.
Der Jugendchor der Rudolf-Hildebrand-Schule Markkleeberg, Patenchor des Dresdner Kammerchores sowie Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Chorwettbewerbe, singt am Sonnabend, 29. November, um 19:30 Uhr im Völkerschlachtdenkmal Leipzig. In diesem exklusiven Krypta-Konzert erklingen romantische Motetten und bekannte Weisen zum Advent und zur Weihnacht, die er derzeit mit dem Dresdner Kammerchor erarbeitet. mehr…

Musik aus und für Plagwitz: Das Duo Stiehler/Lucaciu macht am 30. November im UT Connewitz Station

Das Duo Stiehler/Lucaciu.
Auf den ersten Blick wird klar - hier herrscht kreatives Chaos: Ein großer Tisch, auf dem bunt durcheinander Plakate, Kleber, verschiedene Stifte, Zettel und zwei Clownshüte liegen. Aus den Nachbarzimmern hört man leise Musik, ab und an steckt jemand den Kopf zur Tür herein. Sascha Stiehler sitzt an seinem Laptop und ist gerade dabei, ein Video auf der eigenen Facebook-Seite zu posten. Darin kündigen er und Mitmusiker Antonio Lucaciu in bunten Zirkus-Kostümen an, dass sie bald auf Tournee durch ganz Deutschland gehen. mehr…

Am 30. November: 5. Wahrener Adventsmarkt auf dem Kirchberg in Leipzig-Wahren

Zum bereits 5. Wahrener Adventsmarkt lädt am 1. Adventssonntag, 30. November, von 12 bis 18 Uhr, der Förderverein Gemeindeaufbau der Ev.-Luth. Gnadenkirche Leipzig-Wahren e. V. herzlich ein. Zelte, Weihnachtsbaum, Lagerfeuer und mehr warten auf dem Kirchberg neben der Gnadenkirche auf die Besucher. Es wird u.a. wieder zünftigen ungarischen Kesselgulasch geben, Käsebrötchen, Fettbemmen, Glühwein, Kinderpunsch, Stolle, Kaffee, Tee, Gebäck und auf jeden Fall wieder viele gute Gespräche in adventlicher Atmosphäre. mehr…

Von nichts kommt was: Die philosophischen Abenteuer eines Berliner Lesebühnenautors

Maik Martschinkowsky: Von nichts kommt was.
Maik Martschinkowsky ist - noch viel stärker als die anderen Mitglieder der Lesebühne "Lesedüne" - der Philosoph unter den Bühnenautoren. Er verrät zwar nicht, welche Studiengänge er in aller Frische in seinem Kühlschrank aufbewahrt, aber Philosophie und Soziologie scheinen dazu zu gehören. Und damit macht er nicht nur seine beiden Lieblingsfiguren Maurice und Lilith verrückt. mehr…

Schwarwels Fenster zur Welt: Wo bleibt mein Krieg?

Ich gebe zu, ich musste es dreimal lesen. Und selbst dann blieb der Groschen noch auf halber Höhe stecken. Die Ukraine darf nicht in die NATO, ja noch nicht mal so richtig in die EU? Hat Steinmeier gesagt? Ja kennt denn dieser Crétin seinen Platz nicht? Ist ihm der heilige Geist der Weihnacht verfrüht in die rostige Birne gefahren? Oder steht einfach nur der Winter vor der Tür, eine Zeit, wo man bekanntlich besser nicht vor Stalingrad steht? Bis heute dachte ich noch, wir marschieren fröhlich durch bis Wladiwostok und singen Bums-Fallera? So mit Blaskapelle und BoWu auf der Faust. mehr…

Gastmanns Kolumne: Immer wieder sonntags ...

Friedliche Ruhe
Beginnen wir sofort mit einer ungeschönten Wahrheit: Der Totensonntag schafft es einfach nicht in die Top Ten unserer abendländischen Feiertage. Das Wetter meist zu herb für bauchfrei und mal schnell rübermachen nach Sachen-Anhalt zum Schnäppchenausflug ist auch nicht drin. Nein, dieser Tag mit dem Depri-Namen und seinem seltsam aus der Zeit gefallen erscheinenden Tanzverbot bleibt irgendwie ungeil, nicht recht hipp. mehr…

Propsteikirche Leipzig: Offen für alle und keine Gardinen

Eine Passage ist zwischen der neu entstehenden Nonnenmühlgasse und dem Martin-Luther-Ring noch nicht zu erkennen. Zu viele Baumaschinen und Gerüste haben noch ihren festen Platz am Neubau der Propsteikirche. Doch ab 9. Mai 2015, wenn 11 Uhr der Neubau eingeweiht wird, sollen hier die Leipziger durchwandern, wie sich Priester Gregor Giele wünscht. „Deswegen sind ebenerdig auch nur Fenster. Schaufenster wie in der Innenstadt. In dieser Lage können wir uns nicht abschotten – und das wollen wir auch nicht.“ mehr…

Polizeibericht: Doppelstockbus auf der B 95 ausgebrannt

Auf dem Weg zur Stadtrundfahrt, ins Leipziger Städtchen, geriet gestern Nachmittag auf der B 95 ein Doppelstockbus vom Baujahr 1989 in Brand. Mit großer Wahrscheinlichkeit war ein technischer Defekt die Ursache. Der Omnibus hatte mit den 30 Fahrgästen bereits die Abfahrt Rötha passiert, als im Heckbereich ein Feuer ausbrach und sich rasch ausbreitete. Noch schneller zog eine schwelende Rauchwolke durch den Bus und nahm den Fahrgästen den Atem. mehr…

RB Leipzig vs FC St. Pauli 4:1: Kantersieg gegen harmlose Kiezkicker

Nächster Heimsieg für RB Leipzig. Gegen den FC St. Pauli finden die Rasenballer zurück in die Erfolgsspur. Die abstiegsbedrohten Kiezkicker haben bei dem unterhaltsamen 4:1 (2:0) das Nachsehen. Poulsen (17.), Boyd (30., 53.) und Sebastian (72.) treffen für die Rot-Weißen. Alushi sorgte für den zwischenzeitlichen Anschluss (46.). mehr…

Universitätsbibliothek präsentiert ab dem 27. November eine sehr bürgerliche Ausstellung: Wustmann und andere

Familie Wustmann auf der Veranda.
Am Donnerstag, 27. November, eröffnet in der Universitätsbibliothek Leipzig die Ausstellung "Wustmann und andere. Bürgerliches Leben in Leipzig im 18. und 19. Jahrhundert". Sie ist bis zum 1. März 2015 zu sehen. - Familie und Freundschaft, Krankheit und Tod, Glaube und Religion - dies sind nur einige Facetten des Alltags bürgerlichen Lebens, die in der Ausstellung in der Bibliotheca Albertina gezeigt wird. mehr…

Leipziger Vokalmusik, richtig inklusiv: Ensemble Thonkunst erhält Förderpreis und fährt Straßenbahn

Die Wurzeln des Vokalensembles liegen im Leipziger Stadtteil Thonberg - daher auch der Name „Thonkunst".
Das inklusive Vokalensemble der Leipziger Werkstatt Diakonie am Thonberg erhält den bundesweiten „Förderpreis InTakt 2014“ der miriam-stiftung und wirbt mit einer Plakatkampagne in den Fahrzeugen der Leipziger Verkehrsbetriebe. Und das werden die Leipziger schon ab Montag, 24. November, in Bussen und Bahnen sehen können. mehr…

Rostende Atommüllfässer: Grüne wollen wissen "Wie stark ist Sachsen betroffen?"

Anti-Atom-Flasmob 2011 auf dem Augustusplatz.
Deutschland hat ein ganz dickes Problem an der Backe mit dem Müll aus seinen Atomkraftwerken. Noch immer ist kein stabiles Endlager gefunden. Und schon jetzt rosten die Fässer in den existierenden Zwischenlagern vor sich hin. Das deckte am 18. November die NDR-Sendung "Panorama" auf. Auch Sachsen ist betroffen. Und nun fordern die Grünen im Sächsischen Landtag berechtigterweise Auskunft. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Website Schwarzes Leipzig
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog