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Wagnerwege in Leipzig: Jetzt gibt es den handlichen Begleiter zu Richard-Wagner-Orten in Leipzig

Ralf Julke
Noch ist es ein wenig hin bis 2013, bis zum 100. Geburtstag des Völkerschlachtdenkmals, dem 200. Jahrestag der Völkerschlacht und - dem 200. Geburtstag von Leipzigs umstrittensten Komponisten: Wilhelm Richard Wagner, geboren am 22. Mai 1813. Seit gestern gibt es - was bislang tatsächlich fehlte - einen Stadtführer "Wagner Wege in Leipzig".


Herausgegeben vom Richard-Wagner-Verband Leipzig, der seit zwei Jahren vehement darum kämpft, nun auch Wagner endlich den gebührenden Platz in der Vermarktung der Musikstadt Leipzig zu geben. Mit berechtigtem Hinweis darauf, dass die Fixierung auf eine "Bachstadt Leipzig" weder der Stadt noch ihrer großen Musikgeschichte gerecht wird. "Ohne diese Stadt wäre Wagner nicht das geworden, was er wurde", sagt Thomas Krakow, der Vorsitzende des Vereins mit Recht, verweist auf seinen Besuch an der Thomasschule, seine Ausbildung bei Thomaskantor Christian Theodor Weinlig und seine frühen Werkaufführungen im Konzertsaal des Musikvereins Euterpe.

"Leipzig ist der Humus für Wagners Musik", sagt Krakow. Und findet es schon ein wenig dürftig, was Wagners Geburtsstadt aus dieser Tatsache macht.
"Aber das wollen wir jetzt ändern", sagt er auch.

Thomaskirchhof: gleich drei Wagner-Orte an einem Platz.
Thomaskirchhof: gleich drei Wagner-Orte an einem Platz.

Der Festsaal des Alten Rathauses war gestern Schauplatz für die Vorstellung des nächsten Bausteins fürs Leipziger Wagner-Comeback: Druckfrisch wurde der Stadtführer "Wagner Wege in Leipzig" vorgestellt, verfasst von Ursula Oehme, die sich am Ende arg mäßigen musste, um das Projekt nicht platzen zu lassen.


Denn wenn erst einmal gegraben wird, dann tauchen etliche Orte, Personen und Geschichten auf, mit denen Wagner in Leipzig präsent ist.

Alles fußläufig zu erkunden. Denn natürlich war Wagners Leipzig vor allem die alte, im Promenadenring gelegenene Bürgerstadt. Sein Geburtshaus stand am Brühl, wurde erst 1886, drei Jahre nach Wagners Tod abgerissen. Die Erinnerungstafel an der "Blechbüchse" und das Riesenposter des Richard-Wagner-Verbandes erinnern derzeit an diesen Ort, der sich vielleicht künftig auch in den "Brühl Höfen" wiederfindet. Die Archäologen, die das Gelände erkunden, erhoffen sich sogar, die Mauern des "Roten und weißen Löwen" zu finden, wenn sie dort demnächst graben dürfen.

Die Thomasschule, an der Wagner lernte, befindet sich genauso im Innenstadtbereich wie die Nikolaikirche oder die Thomaskirche, wo Wagner am 16. August 1813 getauft wurde. Deswegen wählte der Verein auch den gestrigen Donnerstag zur Präsentation des Stadtführers, der als Faltblatt gut in die Tasche passt und natürlich zuallererst Wagner-Verehrern und Musikfreunden aus aller Welt zeigen soll, wo überall sie Wagners Wege in Leipzig kreuzen können. Seit 2005, als erstmals der Wagner-Kongress in Leipzig stattfand, gibt es schon eine Wagner-Führung, angeboten von der Leipzig erleben GmbH.

Präsentieren den neuen Stadtführer: Ursula Oehme und Thomas Krakow.
Präsentieren den neuen Stadtführer: Ursula Oehme und Thomas Krakow.

Darauf baut das Druckwerk natürlich auf. 16 Wagner-Begegnungspunkte liegen immerhin in der Innenstadt, sind - wenn man nicht allzuviele Stopps in Cafés und Eisdielen einlegt - in zwei Stunden flotterweise zu erkunden. Aber der Recherchefleiß von Ursula Oehme ging natürlich darüber hinaus.

Denn die Spuren der beiden großen, nie verwirklichten Wagner-Denkmäler liegen natürlich genauso außerhalb des Ringes wie die Wohnstätten Mendelssohns oder der Schumanns, zu denen Wagner genauso Kontakt hatte wie zur Familie Brockhaus. Auf dem alten Johannisfriedhof liegen Wagners Mutter Johanna Rosine und seine Schwester Rosalie beerdigt. Beide im Leipziger Schauspielermilieu zu Hause, der Keimzelle für Wagners Begeisterung zu Theater und Musik.

Dass die Leipziger zu Wagner immer eine eher kritische Distanz hatten, sei ja kein Problem, meint Thomas Krakow. Da ginge es ihnen wie den Salzburgern mit Mozart. Nur: Die Salzburger würden sich trotzdem nicht nehmen lassen, mit Mozart so richtig auf die Pauke zu hauen. Während die Leipziger Wagner-Rezeption nach 1990 erst recht eingeschlafen zu sein schien.

Das Problem, so scheint es, ist die städtische Festlegung auf einen beinah minimalistischen Ansatz einer "Bach-Stadt". Wohl einer der hanebüchensten Fehler im Stadtmarketing, das seit über zehn Jahren nach einem griffigen Nenner für die Halbmillionenstadt sucht und dabei ausblendet, dass Messe-, Bürger- und Musikstadt auch im historischen Kontext immer eine Einheit waren.

Bestens ablesbar auch an Wagners Geschichte, der in Leipzig immer wieder Unterstützer und Förderer fand. Apel, Laube und Brockhaus sind nur drei Namen aus diesem Reigen. Und auch nur Leipzig hat so vehement Energie auf zwei große Wagnerdenkmale verschwendet. Beide liegen eigentlich in Einzelteilen in diversen Remisen herum. In beiden Fällen bemüht sich der Richard-Wagner-Verband um eine Aufstellung.

Er bemüht sich auch darum, im Umfeld der künftigen Brühl-Bebauung auch auf Wagners Werk Bezug zu nehmen. Denn nicht ohne Grund wurden Richard-Wagner-Platz und Richard-Wagner-Straße beide 1913 nach dem Komponisten benannt. "Als Ersatz für das Denkmal natürlich", sagt Krakow.

Mit dem neuen Falt-Stadtführer kann man jetzt die wichtigsten 25 Plätze im Stadtbild ablaufen, mit denen sich Wagners Lebensgeschichte verbindet. Man bekommt das Faltblatt unter anderem in der Tourist-Info (Richard-Wagner-Straße 1) oder beim Richard-Wagner-Verband (Richard-Wagner-Platz 1). Man kann auch in der Tourist Info die Wagner-Tour der Leipzig erleben GmbH buchen und sich kundig machen lassen über Wagners Geburtsstadt und die engen Verflechtungen dieser ganz eigenen Komponistengeschichte mit allen wichtigen Knotenpunkten der Musikstadt Leipzig, die zur Wagner-Zeit die Nummer 2 in Europa war - gleich nach Wien.

Und man kann sich einlassen auf den Reigen der Jubiläen, der mit Mendelssohn 2009, Schumann 2010 und dem Thomanerchor 2012 die nächsten Höhepunkte hat. Bevor 2013 Wagner an der Reihe ist und auch wieder ein Wagner-Kongress in Leipzig stattfindet.



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