Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

Mein erstes Wave-Gotik-Treffen (4): Adolfs Gebiss und Stukas im Visier

Daniel Thalheim & Ghost
Dr. Mark Benecke – eine außergewöhnliche Person.
Dr. Mark Benecke – eine außergewöhnliche Person.
Foto: Philipp Halling
Der Samstag sollte obskur beginnen – diesmal nicht mit Musik, sondern einer Lesung. Das hält das WGT nämlich auch für seine Besucher bereit. Meine erste sollte die von Dr. Mark Benecke sein und ich machte mich gespannt auf den Weg.

Anzeige

Riesenandrang vor dem Werk II – ein klares Indiz, dass dieser Herr Benecke in der Szene schwer beliebt sein muss. Etwa 500 Leute drängten sich in die bestuhlte Halle A und noch mehr mussten sich wieder trollen, weil kein einziges Plätzchen mehr frei war.

Der Kriminalbiologe erfreut sich großer Beliebtheit.
Der Kriminalbiologe erfreut sich großer Beliebtheit.
Foto: Philipp Halling
Doch was hat es eigentlich auf sich mit Dr. Mark Benecke? Nun, er ist Kriminalbiologe – und alle hier Versammelten waren gekommen um von ihm zu hören, wie man anhand der Analyse von auf Leichen befindlichen Insekten und Maden die Liegezeit eines solchen Körpers bestimmen kann. Darüber hinaus kennt er sich auch mit Blutspuren und allerlei anderen ermittlungsrelevanten Fachthemen aus, was ihn zu einem geschätzten und viel beschäftigten Mitarbeiter der Polizei, sowie gefragten Unidozenten im In- und Ausland macht.

Benecke hat nicht nur einen außergewöhnlichen Beruf, er ist auch als Person außergewöhnlich. Gleich zur Begrüßung offenbarte er lässig seinem Publikum: “Ich habe als Kind kein Fußball gespielt, ich habe mich mit Biologie beschäftigt – ich war ein Nerd. Ihr seid wahrscheinlich auch alle Nerds, denn sonst wärt ihr ja nicht hier. Gelächter allerseits. Und dann hieß es “Augen auf und Fotoapparate weg!“, denn das was der Schnellsprecher nun in einer selbst gemachten Slideshow präsentieren sollte, besteht aus authentischen Bildern von echten Kriminalfällen.

Mehr zum Thema:

“Tristesse de la Lune“: Mein erstes Wave-Gotik-Treffen 2009 (1)
Hauptsache anders sein! Alle Jahre wieder trifft sich die weltweit vernetzte Gotik-Schar in Leipzig ...

Mein erstes Wave-Gotik-Treffen (2): He-Man trifft auf “Grufti"
Wohin ging der traditionsbeflissene “Grufti“ zur Einstimmung aufs WGT am Vorabend des offiziellen Auftakts des WGT? ...

Mein erstes Wave-Gotik-Treffen 2009 (3) – Germanenästhethik und waschechtes Leiden
Freitag, der erste offizielle Tag. Nachdem ich den proppevollen, fast schon unübersichtlichen Programmplan des WGT ...
Doch zunächst ließ Benecke die Besucher entscheiden, welchen Vortrag sie gerne hören würden. Die Wahl fiel auf “Hitlers Zähne“. Die gespannten Hörer erfuhren, dass er der einzige Forensiker ist, der Hitlers Zähne und Schädelfragment untersuchen durfte. Zur Feststellung seiner Todesursache. Mit unterhaltsamen Bildern und Bemerkungen zu russischen “Sicherheitsmaßnahmen“ im Moskauer Staatsarchiv kam Benecke zum Schluss, dass sich der ehemalige “Führer“ vergiftet und erschossen habe. Und da es zu Hitlers Zähnen gar nicht so viel zu erzählen gab, lockerte Benecke seinen Vortrag mit kleinen witzigen Anekdoten über den russischen Alltag auf.

Mit tänzelnder Leichtigkeit und bester Erklär-Bär-Manier ging er dann noch auf den Beruf des Forensikers ein – fern von Ermittlungsmethoden aus TV oder Kino. Eine junge Frau aus dem Publikum warf ein, dass sie das sehr interessiere und vielleicht auch zu ihrem Beruf machen will. Es war dann äußert faszinierend zu hören, was man von Insekten und Maden alles erfahren kann, dass Leichen als reine Spurenträger zu betrachten sind und was Massenmörder so zu ihrem Tun veranlasst. Alles unterlegt mit “aussagekräftigem“ Bildmaterial. Ich war froh, dass Bilder nicht riechen und mein Frühstück da blieb wo es war. Und vermutete stark, dass sich die junge Frau nach diesem Vortrag ganz bestimmt umentschieden hat.

Draconion spielten vor restlos begeisterten Fans.
Draconion spielten vor restlos begeisterten Fans.
Foto: Philipp Halling

Nach diesem unterhaltsam makaberen Einstieg eilte ich los zum Kohlrabizirkus um mich zum vereinbarten Interview mit Martin Axenrot von der schwedischen Metal-Band “Opeth“ zu treffen. Der Tourmanager erwartete mich auch schon und alles war vorbereitet. So, blieb nur noch das Gehirn von deutsch auf englisch umzuswitchen und loszufragen. Das Interview gestaltete sich richtig angenehm und Axenrot stellte sich als natürlicher und unkomplizierter Zeitgenosse heraus. Er verriet, dass er wegen dem am Abend bevorstehenden Konzert schrecklich aufgeregt ist eigentlich am ganzen Leib schlottert. Sich aber auch total darauf freut. Man ahnt es schon – genau wie ich. Denn “Opeth“ zählt auch zu meinen Lieblingsbands und es war mir eine besondere Freude wenigstens ein Band-Mitglied kennenzulernen. Das Interview wird nach meinem WGT-Marathon auf der L-IZ zu lesen sein.


Auf dem Weg zu Feindflug?
Auf dem Weg zu Feindflug?
Foto: Philipp Halling
Und da ich schon mal vor Ort war – am Spätnachmittag sorgten “Megaherz“ im Kohlrabizirkus für eine richtig volle Halle in der überraschenderweise fast jede Szeneklientel vertreten war. EBM-Fan neben Metal-Fan und romantisch anmutenden Damen aus dem 19. Jahrhundert. Wunderbar.

Einen erfolgreichen Auftritt hatten im Anschluss auch “Draconian“ am frühen Abend. Ihr intelligent und gefühlvoll vorgetragener Doom Metal mit opernhaften Gesangsleistungen der Sängerin Lisa Johansson waren sehr stimmungsvoll und augenscheinlich auch sehr beliebt. Klar erkennbar an den himmelhoch jauchzenden Publikumsreaktionen. Am Ende der Vorstellung wollte man sich gar nicht von “Draconian“ trennen und es wurden tatsächlich kleine Abschiedstränen auf der Bühne vergossen.

Meine nächste Station führte in feindliches Gebiet zu der umstrittenen Gruppe “Feindflug“ und ich nahm in der Agra die “Stukas mal ins Visier“. Uniformen, Trommeln und ein Frontmann, der nicht singt – was sich mit zugeklebtem Mund auch nicht hätte bewerkstelligen lassen. Gewürzt mit Wortfetzen und Bildern aus Zeiten des 2. Weltkriegs wurde zu kalten, maschinellen Klängen getrommelt, was das Zeug hält. Tanzbarer Rhythmus, wo die Menge mit muss. Was sie auch ausgiebig tat – Mundschutz-Tanzen bis der Arzt kommt. Aber der kam nicht. Dafür die Security. Denn das WGT ist gut organisiert und hat ein waches Auge auf Unerwünschtes. Für drei Personen fing die Party jedenfalls erst gar nicht an.

Feindflug trommelt zum Tanz.
Feindflug trommelt zum Tanz.
Foto: Philipp Halling

Für mich ging es weiter auf dem Mitternachtsspezial mit “Current 93“, die aus der Szene gar nicht mehr wegzudenken, aber auch nicht ganz unumstritten sind. Hier bot sich ein anderes Bild – “Verkleidungen“ aller Art waren vertreten. “Current“ bretterten ihre rockigen Neo-Folk-Lieder ins Publikum und das lauschte auch zur späten Stunde ganz aufmerksam dem charismatischen Sänger. Da man die Musik von “Current“ wirklich mögen muss, verließ ich die Agra in Richtung meines persönlichen Höhepunktes. Des Abends, versteht sich.

Der Höhepunkt meines Abends – Opeth
Der Höhepunkt meines Abends – Opeth
Foto: Philipp Halling
Zurück im Kohlrabizirkus musste ich mich erst noch einmal in Geduld üben. Meine Gedanken wanderten noch einmal zum Opeth-Schlagzeuger Martin Axenrot und seinem gleich bevorstehenden Auftritt. Seine Aufregung dürfte mittlerweile den Siedepunkt erreicht haben. Und dann ging es endlich los. “Opeth“ spielten letztendlich nur sieben Lieder, aber jedes war mindestens zehn Minuten lang. Darunter die Klassiker “Closer“ und “The Leper Affinity“, die neben ihrer düsteren Aura auch Hoffnung ausstrahlen und natürlich nicht fehlen durften. “Opeth“ schafften es an diesem Abend einen großen Spannungsbogen aus neuen und älteren Stücken aufzubauen, auch wenn sich mancher etwas ganz altes aus der Bandgeschichte gewünscht hätte. (Ob man an meiner Beschreibung wohl den auferlegten “Schwelg-Verbot“ bemerkt?)

Rundum zufrieden konnte ich nun den Heimweg antreten und mein, randvoll mit Eindrücken gefülltes Haupt zur Ruhe betten. Morgen mehr. An dieser Stelle.

www.wave-gotik-treffen.de



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Recht auf Stadt: Investoren-Ufos und Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung

Die Reihe "Recht auf Stadt" erlebt am 31. Mai eine weitere Auflage. Die zweite Veranstaltung, diesmal im Werk 2, dreht sich dabei rings um Fragen moderner Stadtentwicklung und die Rolle aller Beteiligten dabei. Diesmal unter dem Motto: "Kapitalanlage - Von Investoren-UFOs und Stadtteilzentren". mehr…

Geblitztdingst: Die "Men in Black" sind nach zehn Jahren Leinwandabstinenz zurück

Flotte Sprüche, schwarze Business-Anzüge, dunkle Sonnebrillen - Die "Men in Black" sind zurück.
Flotte Sprüche, schwarze Business-Anzüge, dunkle Sonnebrillen. Die "Men in Black" sind nach zehn Jahren Leinwandabstinenz zurück. Im dritten Teil des SciFi-Franchise reist Will Smith ins Jahr 1969, um seinem Partner Tommy Lee Jones das Leben und die Menschheit vor einer vernichtenden Alien-Invasion zu retten. mehr…

Lok Leipzig: Saisonrückblick - Der steinige Weg in die Regionalliga

Mit dem Sieg bei Fortuna Chemnitz hat der 1. FC Lok sein Saisonziel erreicht, steigt als Sechster in die neue Regionalliga auf. Geplant war alles ein wenig anders. Eigentlich sollte es der dritte Platz werden, eigentlich sollten die Neuzugänge einschlagen und von einem Trainerwechsel war vor der Saison auch nicht die Rede. Ein Saisonrückblick. mehr…

Aber das Leben geht weiter: Ein Film über Vertreibung und Mitgefühl im Lindenfels

Aber das Leben geht weiter.
„Mut zu machen, dass wir Zeichen gegen Willkür und Gewalt setzen können“. Das ist für die in Berlin lebende Filmemacherin Karin Kaper die Botschaft ihres Filmes „Aber das Leben geht weiter“. Es geht um die - authentische - Vertreibungsgeschichte der Familien Queißer und Zukowscy, die in einem Bauernhof bei Görlitz aufeinander treffen. Ein L-IZ-Interview. mehr…

Blockupy Proteste: Attac fordert eine Reform der Europäischen Zentralbank

Will die EZB Griechenland aus dem Euro drängen?
Das Fazit der "Frankfurter Rundschau" war am Ende eindeutig: Was da am Wochenende in Frankfurt zu erleben war, war ein Sieg für die Blockupy-Bewegung. Die Stadt Frankfurt selbst blamierte sich mit ihrem martialischen Großaufgebot an Polizei gründlich, mit ihrer Argumentation gegen vermeintliche "Linksextremisten" sowieso. Ein weiterer Versuch, die berechtigte Kritik der Demonstranten an der Erpressungspolitik gegenüber Griechenland zu diskreditieren. mehr…

Der Stadtrat tagte: Sonderprüfbericht zu herrenlosen Grundstücken – „Es wurde geschlafen, ignoriert und weggesehen“ + Audio

Betroffenes Grundstück: Pfaffendorfer Straße 1.
Der Schatten über Leipzigs Verwaltung wird größer: Der Sonderprüfbericht über die sogenannten herrenlosen Häuser zeigt deutlich, welches Fehlverhalten im Rechtsamt seit über 15 Jahren alltägliche Praxis war. Getreu nach dem Motto „Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts“ weist die Verwaltungsspitze aber die Vorwürfe von sich, bereits durch frühere Berichte den Missstand erkannt haben zu können. Aber das ist ja auch logisch, wenn die Berichte ungelesen beiseite gelegt werden. mehr…

Neuer Versuch, Leipzigs Blindenleitstreifen sichtbar zu machen: Piktogramme für die Grimmaische Straße

Ein Piktogramm wird in der Grimmaischen ins Pflaster gesetzt.
Es passte natürlich. Am einen Ende der Straße erklärte Baubürgermeister Martin zur Nedden den wissbegierigen Journalisten, warum die Stadt jetzt auffällige Piktogramme neben die Blindenleitstreifen in der Grimmaischen Straße malen lässt - und 100 Meter weiter stand ein Blumentransporter drauf und ein DHL-Auto parkte mal kurz. Es geht wohl nicht wirklich um die Leitstreifen im Pflaster. Es geht wohl mehr um die tägliche Gedankenlosigkeit der Eiligen. mehr…

Am 26. Mai: Internationales Kinderfest auf dem Sportcampus Jahnallee

Am Samstag, den 26. Mai 2011 findet auf dem Sportcampus Jahnallee das alljährliche Internationale Kinderfest der Studentischen Eltern Leipzig e.V. statt. Das Fest für Leipziger Familien wird von Engagierten vieler internationaler Vereinigungen wie dem Zentrum für europäische und orientalische Kultur (ZEOK) und der Capoeira-Gruppe mit verschiedensten Aktionen getragen. mehr…

Ausstellungseröffnung am 24. Mai: Es ‚messet’ wieder. Reclams Messestände von 1945 – 1990

Die Fotoausstellung "Es ‚messet’ wieder." ist Teil des Pilotprojekts „Leipziger Verlagsarchive: Reclam als Erinnerungsspeicher und Labor“ im Rahmen der Forschungsförderung „Geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung“ des Freistaates Sachsen. Die Studenten und Wissenschaftler des Fachbereichs Buchwissenschaft an der Universität Leipzig erforschen seit dem Wintersemester 2009/10 die vom Stuttgarter Stammverlag zur wissenschaftlichen Erschließung zurückgeführten Archivdokumente des Leipziger Parallelverlagsteils. mehr…

Grüne Hochschulgruppe und Grüne Jugend laden ein: Diskussion über die Preiserhöhung der LVB

Die LVB planen für August 2012 eine weitere Erhöhung der Fahrpreise. Ein Einzelfahrschein wird zum Beispiel 20 Cent mehr kosten. Insgesamt werden die Tarife um rund 10 Prozent erhöht. Die Grüne Hochschulgruppe kritisiert diese Entwicklung scharf. Sie sieht die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs gefährdet und findet, Busse und Bahnen sollten für alle bezahlbar bleiben. mehr…

Eine Wagner-Doppel-CD aus den ETERNA-Archiven: Richard ist Leipziger ...

Richard ist Leipziger ...
Wagner ist Leipziger. Irgendwie schon. Am 22. Mai 1813 hier geboren. 1834 fortgegangen Richtung Würzburg. "Als fertig ausgebildeter Komponist", betont Thomas Krakow, Wagner-Beauftragter der Stadt Leipzig und Vorstandsvorsitzender des Richard-Wagner-Verband Leipzig e.V. Wagner-Beauftragter ist er, weil Leipzig 2013 im Mittelpunkt steht, wenn der 200. Geburtstag des kleinen Wilhelm Richard Wagner gefeiert wird. mehr…

Am 23. Mai: Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln ist zu Gast in Leipzig

Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Im Rahmen einer Tournee zu ihren Schwesternhochschulen in Aachen, Mainz und Hannover macht die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln auch Station in Leipzig. Sie tritt am Mittwochabend, 23. Mai, in der Hochschule für Musik und Theater, Grassistraße 8 auf. Gespielt werden zwei Kompositionen des Big-Band-Leiters Joachim Ullrich: „No Better Blues Suite“ und „Second Crime Suite“, die die Band in der letzten Phase erarbeitet und aufgenommen sowie in zwei Konzerten in Köln präsentiert hat. mehr…

Am 23. Mai in Markkleeberg: Grüner-Ring-Veranstaltung zur agra-Brücke

"agra - Brücke B2. Und wie weiter?" Unter dieser Überschrift lädt die Arbeitsgruppe Landschaftspflege des Grünen Ringes Leipzig am Mittwoch, 23. Mai, in den Kleinen Lindensaal des Rathauses Markkleeberg ein. Verschiedene Planungen für den Bereich der agra sollen näher vorgestellt, näher beleuchtet und mit allen Beteiligten diskutiert werden. mehr…

Doppelstadt mit Berggeschrei: Annaberg an einem Tag

Annaberg an einem Tag.
Annaberg ist eigentlich nur die halbe Stadt. Annaberg-Buchholz heißt die Doppelstadt an der Sehma seit 1945. Die Sehma war 1497 noch Landesgrenze zwischen dem ernestinischen und dem albertinischen Sachsen, als die Neustadt am Schreckenberg gegründet wurde, die ab 1501 Annaberg hieß. Der Grund für die Gründung mitten im wilden Erzgebirge: das Erz natürlich, das große Berggeschrei, das genau von hier aus losging 1491. mehr…

Der Stadtrat tagte: Sonderprüfbericht zu herrenlosen Grundstücken – „Es wurde geschlafen, ignoriert und weggesehen“

Betroffenes Grundstück: Pfaffendorfer Straße 1.
Der Schatten über Leipzigs Verwaltung wird größer: Der Sonderprüfbericht über die sogenannten herrenlosen Häuser zeigt deutlich, welches Fehlverhalten im Rechtsamt seit über 15 Jahren alltägliche Praxis war. Getreu nach dem Motto „Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts“ weist die Verwaltungsspitze aber die Vorwürfe von sich, bereits durch frühere Berichte den Missstand erkannt haben zu können. Aber das ist ja auch logisch, wenn die Berichte ungelesen beiseite gelegt werden. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Website Schwarzes Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weitere Termine unter: www.tdjw.de
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog
Hier Tickets kaufen.