Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

Leipzig. Courage Zeigen: Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel im Interview (1)

Daniel Thalheim
Sebastian Krumbiegel - Leipziger, politisch engagiert und Prinzen-Sänger.
Sebastian Krumbiegel - Leipziger, politisch engagiert und Prinzen-Sänger.
Foto: Daniel Thalheim
Es gibt viel zu erzählen übers "Courage Zeigen" in diesem Jahr. Viel Neues, ein Blick in die Zukunft und mehr. Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel erzählt im ersten Teil des dreiteiligen L-IZ-Interview, worum es in erster Linie beim "Courage Zeigen"-Festival gehen sollte und wohin die Reise gehen wird.

Anzeige

In den vergangenen Jahren schien der politische Charakter des "Courage Zeigen" zurück zu treten. Wie sieht es jetzt aus?

Wir sind klar dabei, das Konzept dahin zu führen wo es ursprünglich einmal her kam: Das Courage wurde in den letzten Jahren mehr und mehr ein 'normales' Konzert. Den politischen Anspruch da wieder stärker zur Geltung zu bringen, haben wir uns für dieses Jahr sehr bewusst auf die Fahnen geschrieben

Was das Festival auf der Alten Messe angeht, wollen wir unter anderem durch die "Straße der Demokratie" verschiedenen Vereinen und Institutionen die Gelegenheit geben, mit Ständen den politischen Charakter dieses Festivals in den Vordergrund stellen. Vor allem auch durch ein neues Line-Up mit jüngeren Bands um jüngere Leute zu erreichen.

Sebastian Krumbiegel. Sänger bei Die Prinzen.
Sebastian Krumbiegel. Sänger bei Die Prinzen.
Foto: Daniel Thalheim
Das war in den letzten Jahren nicht so gewesen?

Definitiv! Für mich ist es eine Gratwanderung gewesen. Einerseits darfst Du nicht die Leute vor den Kopf stoßen, darfst nicht die große Moralkeule rausholen und mit erhobenen Zeigefinger auf der Bühne stehen. Andererseits spricht die Geschichte des Courage-Festivals für sich, seitdem es vor 14 Jahren entstand.

Das war 1997...

Richtig, ... damals waren Wahlen in Sachsen-Anhalt. Da hatte die DVU extrem hohe Zahlen gehabt...

In Leipzig war auch ziemlich viel "los"...

... damals wollte Christian Worch am Völkerschlachtdenkmal aufmarschieren. Wir haben da wirklich sehr ... ja fast schon ein bisschen blauäugig gesagt 'Wir besetzen hier einfach mal den Platz und machen ein Konzert'. Das ist von Jahr zu Jahr gewachsen. Wir sind uns schon darüber im Klaren und wollen nichts schön reden, dass man sich jetzt über das Konzept des Festivals neu bemühen muss. Es ist eben nicht ein Tanz in den Mai, sondern wirklich ein politisches Festival, dass sich klar positioniert. Meine Position ist da immer für ein tolerantes Miteinander, für unsere multikulturelle Szene und natürlich klar gegen Nazis.

Was sagst Du dann über die jüngsten rechtsstaatlichen Entwicklungen in Sachsen?

Ich versuche auf jeden Fall immer, mich zu informieren, was diese Entwicklungen in unserem demokratischen Rechtsstaat betrifft. Das ist immer ein Für und Wider und das, wofür die Leute damals 1989 auf die Straße gegangen sind - nämlich für Freiheit, Meinungsvielfalt und Demokratie - hat manchmal die Schattenseiten, dass man Dinge respektieren muss, auch wenn sie einem nicht passen. Wenn beispielsweise Gerichte Nazi-Demos erlauben und ich mich mit meinem gesunden Menschenverstand frage, wie das eigentlich gehen kann, das kann ja wohl nicht sein.

Das sind die Grenzen des demokratischen Rechtsstaates, wo man sagen muss 'Hey, das schmeckt mir zwar nicht, aber ich muss es erst einmal respektieren'. Es gibt da auch den wunderbaren Weg, den ich immer sehr gerne promote, des zivilen Ungehorsams. Das haben wir hier immer praktiziert, also auf die Straße setzen, Blockaden machen - was wir im Februar in Dresden gemacht haben als der riesige Naziaufmarsch war - so weit gehe ich.

Was ganz klar zum Courage weist, ist, dass wir Gewalt ablehnen, das Gewalt immer kontraproduktiv ist, dass irgendwelche Ausschreitungen und Schlägereien und von mir aus auch politisch motivierte Ausschreitungen das Festival komplett diskreditiert haben, dass wir deswegen am Ende vom Völkerschlachtdenkmal weg mussten. Der Umzug aufs Alte Messegelände hat am Ende dem Festival nicht gut getan. Auch wenn es polizeitaktisch besser ist, aber ... naja.

S. Krumbiegel bei der PK im Leipziger Rathaus zu Courage Zeigen.
S. Krumbiegel bei der PK im Leipziger Rathaus zu Courage Zeigen.
Foto: Daniel Thalheim
Mehr zum Thema:

Mit Courage Zeigen in den Mai: Neuerungen, Änderungen und ein Blick in die Zukunft
Die Stadt Leipzig steht sicher hinter dem Engagement des "Courage Zeigen e.V." ...



Courage Zeigen Festival 2011: Sebastian Krumbiegel im Interview (2)
Was ist neu am "Courage Zeigen" 2011? ...
Nun ist alles friedlich gelaufen seit 2009. Offenbar kamen die Ausschreitungen von denen, die mit dem Festival nichts zu tun hatten...

Das glaube ich auch, aber wissen tut man das nicht genau. Als ich im Februar in Dresden war und gemeinsam mit anderen Demonstranten zum Neustädter Bahnhof gegangen bin und die Marsch-Strecke der Nazis blockiert haben, Polizisten in voller Montur mit Helm, Schild, Knüppel, Reizgas gegenüber standen, sind auch Leute da, die man nicht kennt und sich fragt, 'Hoffentlich bleiben die jetzt friedlich'.

Ich bin ganz fest davon überzeugt, dass man mit Krawall nichts erreicht, auch wenn ich manchmal die Beweggründe dieser Leute nachvollziehen kann. Aber der Zweck heiligt oft eben nicht die Mittel, Gewalt ist der falsche Weg, auch wenn die Nazis marschieren dürfen. Gewalt werde ich niemals unterstützen. Ziviler Ungehorsam ist das, worauf ich mich einlasse. Das ist ein Bürgerrecht, von dem wir alle Gebrauch machen sollten.

Hat in Leipzig in den vergangenen Jahren gut funktioniert...

... das habe ich in Dresden sogar gesagt, dass wir es in Leipzig in den letzten Jahren geschafft haben, dass diese Demos teilweise sogar abgesagt wurden und diese Leute, die Nazis keinen Bock mehr darauf haben, sich den ganzen Stress hier anzutun. In diesem Punkt könnte Dresden sogar von Leipzig etwas lernen.

Der hiesige Polizeipräsident bekräftigt immer, dass friedlicher ziviler Ungehorsam absolut zum demokratischen Bürgerrecht gehört, wie es in den vergangenen Jahren praktiziert wurde in Leipzig...

Genau, wie in Oktober 2009. Es kommt hierbei auch darauf an, wie sich die Polizei aufstellt. Baut sie eine Drohkulisse auf oder nicht. Dazu gehört sehr viel Fingerspitzengefühl. Ich weiß auch, dass von Polizeiseite auch Fehler gemacht werden. Als ich in Dresden stand, mich den voll ausgerüsteten Polizisten gegenüber sah, die ihr CS-Gas entsichert hatten, habe ich auch gedacht 'Ey Leute, wir sind kein schwarzer Block, keine gewaltbereiten Straftäter, sondern mündige Bürger, die sich dagegen wehren, dass Nazis aufmarschieren dürfen.' Unseren Polizeipräsidenten halte ich schon für einen Mann, der mit Überlegung und Augenmaß an die Sache heran geht. Das ist eine scheiß politische Vokabel, aber so ist es nun mal.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Recht auf Stadt: Investoren-Ufos und Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung

Die Reihe "Recht auf Stadt" erlebt am 31. Mai eine weitere Auflage. Die zweite Veranstaltung, diesmal im Werk 2, dreht sich dabei rings um Fragen moderner Stadtentwicklung und die Rolle aller Beteiligten dabei. Diesmal unter dem Motto: "Kapitalanlage - Von Investoren-UFOs und Stadtteilzentren". mehr…

Geblitztdingst: Die "Men in Black" sind nach zehn Jahren Leinwandabstinenz zurück

Flotte Sprüche, schwarze Business-Anzüge, dunkle Sonnebrillen - Die "Men in Black" sind zurück.
Flotte Sprüche, schwarze Business-Anzüge, dunkle Sonnebrillen. Die "Men in Black" sind nach zehn Jahren Leinwandabstinenz zurück. Im dritten Teil des SciFi-Franchise reist Will Smith ins Jahr 1969, um seinem Partner Tommy Lee Jones das Leben und die Menschheit vor einer vernichtenden Alien-Invasion zu retten. mehr…

Lok Leipzig: Saisonrückblick - Der steinige Weg in die Regionalliga

Mit dem Sieg bei Fortuna Chemnitz hat der 1. FC Lok sein Saisonziel erreicht, steigt als Sechster in die neue Regionalliga auf. Geplant war alles ein wenig anders. Eigentlich sollte es der dritte Platz werden, eigentlich sollten die Neuzugänge einschlagen und von einem Trainerwechsel war vor der Saison auch nicht die Rede. Ein Saisonrückblick. mehr…

Aber das Leben geht weiter: Ein Film über Vertreibung und Mitgefühl im Lindenfels

Aber das Leben geht weiter.
„Mut zu machen, dass wir Zeichen gegen Willkür und Gewalt setzen können“. Das ist für die in Berlin lebende Filmemacherin Karin Kaper die Botschaft ihres Filmes „Aber das Leben geht weiter“. Es geht um die - authentische - Vertreibungsgeschichte der Familien Queißer und Zukowscy, die in einem Bauernhof bei Görlitz aufeinander treffen. Ein L-IZ-Interview. mehr…

Blockupy Proteste: Attac fordert eine Reform der Europäischen Zentralbank

Will die EZB Griechenland aus dem Euro drängen?
Das Fazit der "Frankfurter Rundschau" war am Ende eindeutig: Was da am Wochenende in Frankfurt zu erleben war, war ein Sieg für die Blockupy-Bewegung. Die Stadt Frankfurt selbst blamierte sich mit ihrem martialischen Großaufgebot an Polizei gründlich, mit ihrer Argumentation gegen vermeintliche "Linksextremisten" sowieso. Ein weiterer Versuch, die berechtigte Kritik der Demonstranten an der Erpressungspolitik gegenüber Griechenland zu diskreditieren. mehr…

Der Stadtrat tagte: Sonderprüfbericht zu herrenlosen Grundstücken – „Es wurde geschlafen, ignoriert und weggesehen“ + Audio

Betroffenes Grundstück: Pfaffendorfer Straße 1.
Der Schatten über Leipzigs Verwaltung wird größer: Der Sonderprüfbericht über die sogenannten herrenlosen Häuser zeigt deutlich, welches Fehlverhalten im Rechtsamt seit über 15 Jahren alltägliche Praxis war. Getreu nach dem Motto „Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts“ weist die Verwaltungsspitze aber die Vorwürfe von sich, bereits durch frühere Berichte den Missstand erkannt haben zu können. Aber das ist ja auch logisch, wenn die Berichte ungelesen beiseite gelegt werden. mehr…

Neuer Versuch, Leipzigs Blindenleitstreifen sichtbar zu machen: Piktogramme für die Grimmaische Straße

Ein Piktogramm wird in der Grimmaischen ins Pflaster gesetzt.
Es passte natürlich. Am einen Ende der Straße erklärte Baubürgermeister Martin zur Nedden den wissbegierigen Journalisten, warum die Stadt jetzt auffällige Piktogramme neben die Blindenleitstreifen in der Grimmaischen Straße malen lässt - und 100 Meter weiter stand ein Blumentransporter drauf und ein DHL-Auto parkte mal kurz. Es geht wohl nicht wirklich um die Leitstreifen im Pflaster. Es geht wohl mehr um die tägliche Gedankenlosigkeit der Eiligen. mehr…

Am 26. Mai: Internationales Kinderfest auf dem Sportcampus Jahnallee

Am Samstag, den 26. Mai 2011 findet auf dem Sportcampus Jahnallee das alljährliche Internationale Kinderfest der Studentischen Eltern Leipzig e.V. statt. Das Fest für Leipziger Familien wird von Engagierten vieler internationaler Vereinigungen wie dem Zentrum für europäische und orientalische Kultur (ZEOK) und der Capoeira-Gruppe mit verschiedensten Aktionen getragen. mehr…

Ausstellungseröffnung am 24. Mai: Es ‚messet’ wieder. Reclams Messestände von 1945 – 1990

Die Fotoausstellung "Es ‚messet’ wieder." ist Teil des Pilotprojekts „Leipziger Verlagsarchive: Reclam als Erinnerungsspeicher und Labor“ im Rahmen der Forschungsförderung „Geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung“ des Freistaates Sachsen. Die Studenten und Wissenschaftler des Fachbereichs Buchwissenschaft an der Universität Leipzig erforschen seit dem Wintersemester 2009/10 die vom Stuttgarter Stammverlag zur wissenschaftlichen Erschließung zurückgeführten Archivdokumente des Leipziger Parallelverlagsteils. mehr…

Grüne Hochschulgruppe und Grüne Jugend laden ein: Diskussion über die Preiserhöhung der LVB

Die LVB planen für August 2012 eine weitere Erhöhung der Fahrpreise. Ein Einzelfahrschein wird zum Beispiel 20 Cent mehr kosten. Insgesamt werden die Tarife um rund 10 Prozent erhöht. Die Grüne Hochschulgruppe kritisiert diese Entwicklung scharf. Sie sieht die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs gefährdet und findet, Busse und Bahnen sollten für alle bezahlbar bleiben. mehr…

Eine Wagner-Doppel-CD aus den ETERNA-Archiven: Richard ist Leipziger ...

Richard ist Leipziger ...
Wagner ist Leipziger. Irgendwie schon. Am 22. Mai 1813 hier geboren. 1834 fortgegangen Richtung Würzburg. "Als fertig ausgebildeter Komponist", betont Thomas Krakow, Wagner-Beauftragter der Stadt Leipzig und Vorstandsvorsitzender des Richard-Wagner-Verband Leipzig e.V. Wagner-Beauftragter ist er, weil Leipzig 2013 im Mittelpunkt steht, wenn der 200. Geburtstag des kleinen Wilhelm Richard Wagner gefeiert wird. mehr…

Am 23. Mai: Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln ist zu Gast in Leipzig

Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Im Rahmen einer Tournee zu ihren Schwesternhochschulen in Aachen, Mainz und Hannover macht die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln auch Station in Leipzig. Sie tritt am Mittwochabend, 23. Mai, in der Hochschule für Musik und Theater, Grassistraße 8 auf. Gespielt werden zwei Kompositionen des Big-Band-Leiters Joachim Ullrich: „No Better Blues Suite“ und „Second Crime Suite“, die die Band in der letzten Phase erarbeitet und aufgenommen sowie in zwei Konzerten in Köln präsentiert hat. mehr…

Am 23. Mai in Markkleeberg: Grüner-Ring-Veranstaltung zur agra-Brücke

"agra - Brücke B2. Und wie weiter?" Unter dieser Überschrift lädt die Arbeitsgruppe Landschaftspflege des Grünen Ringes Leipzig am Mittwoch, 23. Mai, in den Kleinen Lindensaal des Rathauses Markkleeberg ein. Verschiedene Planungen für den Bereich der agra sollen näher vorgestellt, näher beleuchtet und mit allen Beteiligten diskutiert werden. mehr…

Doppelstadt mit Berggeschrei: Annaberg an einem Tag

Annaberg an einem Tag.
Annaberg ist eigentlich nur die halbe Stadt. Annaberg-Buchholz heißt die Doppelstadt an der Sehma seit 1945. Die Sehma war 1497 noch Landesgrenze zwischen dem ernestinischen und dem albertinischen Sachsen, als die Neustadt am Schreckenberg gegründet wurde, die ab 1501 Annaberg hieß. Der Grund für die Gründung mitten im wilden Erzgebirge: das Erz natürlich, das große Berggeschrei, das genau von hier aus losging 1491. mehr…

Der Stadtrat tagte: Sonderprüfbericht zu herrenlosen Grundstücken – „Es wurde geschlafen, ignoriert und weggesehen“

Betroffenes Grundstück: Pfaffendorfer Straße 1.
Der Schatten über Leipzigs Verwaltung wird größer: Der Sonderprüfbericht über die sogenannten herrenlosen Häuser zeigt deutlich, welches Fehlverhalten im Rechtsamt seit über 15 Jahren alltägliche Praxis war. Getreu nach dem Motto „Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts“ weist die Verwaltungsspitze aber die Vorwürfe von sich, bereits durch frühere Berichte den Missstand erkannt haben zu können. Aber das ist ja auch logisch, wenn die Berichte ungelesen beiseite gelegt werden. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Website Schwarzes Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weitere Termine unter: www.tdjw.de
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog
Hier Tickets kaufen.