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Wovon Leipziger träumen: Katharina Tischer - "Ich brauche die Herausforderung"

Katharina Tischer
Teil einer Klaus-Kinski-Verbildung mit dem Titel: "Das Gefühl des Glücks".
Teil einer Klaus-Kinski-Verbildung mit dem Titel: "Das Gefühl des Glücks".
Foto: Katharina Tischer
Ich möchte mit einer kitschigen Phrase beginnen, auch wenn ich Zitate eigentlich nicht leiden kann: “Wer nicht weiß woher er kommt, weiß nicht wohin er geht”. Um meine Zukunftsträume in Worte fassen zu können, müsste ich erst auf das vergangene Jahr und weiter zurückblicken und mich an das Erreichte erinnern.


Katharina Tischer im Selbstporträt.
Katharina Tischer im Selbstporträt.
Foto: Katharina Tischer
Als ich noch viel, viel jünger war, hörte ich mal den Satz: „Ein guter Fotograf kann mit gutem Licht jeden Menschen so fotografieren, dass er schön aussieht.“ Das faszinierte mich so sehr, dass ich unbedingt Fotografin werden wollte. Dieser Traum musste viele Jahre ruhen, folgte ich doch den Empfehlungen, einen sichereren Beruf zu erlernen. Viele berufliche Irrwege später bin ich doch noch in der Lichtmalerei angekommen.

Das letzte Jahr war für mich fotografisch ein sehr erfolgreiches und aufregendes Jahr. Im Frühling nahm ich an einem deutschlandweiten Fotowettbewerb teil und gewann diesen in der Kategorie „professional“.
Im Sommer folgte der europaweite Wettbewerb zum Thema „Ewige Schönheit“. Schon das Erreichen des Finales war wundervoll, beinhaltete es doch eine Einladung zu einem Galadinner im Petit Palais Museum in Paris, in dem auch die Finalistenwerke ausgestellt wurden. Auch hier gewann ich und freue mich heute noch über die bisher 100%-ige Trefferquote: An zwei Wettbewerben teilgenommen und zwei Wettbewerbe gewonnen.

Bestärkt durch die erfolgreiche Teilnahme an den Wettbewerben traute ich mich, einen sehr wichtigen Schritt in Richtung Selbstständigkeit zu machen und eröffnete Ende des Jahres mein eigenes Fotoatelier in Leipzig-Stötteritz. Einer der wichtigsten Aspekte in der Fotografie ist für mich die Tatsache, dass man nie fertig wird. Ein monotoner Bürojob ist nichts für mich, ich brauche die Herausforderung, die Kreativität und das Wissen, dass ich nicht alles weiß.

Was will ich 2013 erreichen, nachdem dieses Jahr schon so überwältigend war? Für nächstes Jahr stehen viele kleine Träume auf dem Plan. Das Atelier benötigt noch mehr Kostüme, Accessoires und natürlich zahlende Kunden. Mein neues Projekt „Deutschland: Deine Töchter“ liegt mir sehr am Herzen. 2013 soll es fotografiert werden, eine Ausstellung der Reihe wäre die Krönung.

Tiere als zweite Leidenschaft: Pacman, Lisa, Sammy (v.l.).
Tiere als zweite Leidenschaft: Pacman, Lisa, Sammy (v.l.).
Foto: Katharina Tischer
Meine zweite Leidenschaft neben der Fotografie sind meine zwei Hunde, Pacman und Sammy, und die Katze Lisa. Artgerechte Ernährung der Drei abseits des Industriefutters ist ist mein Steckenpferd und soll nächstes Jahr noch besser werden. Mein Einsatz für den Tierschutz soll umfangreicher werden. Besonders nachdem ein guter Freund aus heiterem Himmel den kommerziellen Hundehandel tatkräftig unterstützt. Um dieses Karma auszugleichen, muss ich nächstes Jahr sehr, sehr viel Aufklärungsarbeit leisten. Ich bin bereit.

Mehr Informationen:
www.lasay.de/projekte.htm



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L-IZ-Medien-Kompass 30.10.2014: Heiliger Bimbam ohne Pause, der Zauberer Dobrini stolpert und Schäuble hat nicht mehr alle Latten am Zaun

Täglich im Netz unterwegs ...
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