Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Mit Jean Paul fing alles an: Zehn Verlegerjahre in Leipzig

Ralf Julke
Mark Lehmstedt über den Fotos der Axel-Heller-Ausstellung.
Mark Lehmstedt über den Fotos der Axel-Heller-Ausstellung.
Foto: Ralf Julke
Das Buch steht wie ein Menetekel im Regal: Jean Paul "Hungerjahre in Leipzig". Mit diesem Buch startete Mark Lehmstedt im fernen Jahr 2003 seinen Verlag. Manch ein Kommentator hielt das für ein Omen. Die alte Buchstadt war ein einziges Jammern. Die großen berühmten Verlagsnamen verschwanden gerade alle. Und die junge Verlagsszene nahm wirklich keiner ernst. Am 1. März feiert Mark Lehmstedt den 10. Geburtstag seines Verlages.


Er feiert ihn gleich mehrfach. Mit zwei Ausstellungen, einem kleinen Empfang und einem kleinen Comeback für Jean Paul. Denn der Band mit Briefen des Dichters, der 1781 bis 1784 in Leipzig studierte, ist noch nicht ganz vergriffen. Ein Teil der Auflage ist noch da. Es ging diesem anspruchsvollen Buch aus der Kulturgeschichte Mitteldeutschlands wie so manchem der anspruchsvollen Titel aus dem Hause Lehmstedt: Die Zahl der Leser, die mit dem Herausgeber in die Tiefen der Leipziger Geistesgeschichte tauchen wollten, war kleiner als gedacht.

"Das musste ich lernen", sagt Lehmstedt heute, "dass man allein für den Leipziger Markt nicht produzieren kann. Dazu ist er einfach zu klein." Eine halbe Million Einwohner bedeutet eben nicht eine halbe Million Leser. "Ein Prozent hätte mir ja schon gereicht", sagt der Verleger. Doch auch dieses Prozent gibt es für anspruchsvolle Titel zu Leipzig und seiner Geschichte nicht. Es könnte auch am verfügbaren Einkommen liegen. Im gar nicht so fernen Dresden sind die Verkaufszahlen für Regionalia besser.

Mark Lehmstedt in seinem Büro in Barthels Hof.
Mark Lehmstedt in seinem Büro in Barthels Hof.
Foto: Ralf Julke

Aber Mark Lehmstedt gehört so wenig wie seine nun mittlerweile 60, 70 Verleger-Kollegen in Leipzig nicht zur Spezies derer, die klagen. 2012 ist er mit seinem Verlag vom Lindenauer Markt mitten in die Leipziger Innenstadt gezogen. Im Barthels Hof ist er praktisch direkt am Puls der Stadt. Dort zeigt er auch ab Samstag, 2. März, eine kleine Ausstellung. Nicht mit Jubelbildern aus vergangenen Jahren. Die braucht er gar nicht. Denn Bilder sind sein Geschäft geworden. Eindrucksvolle Bilder, die mittlerweile in zwei Dutzend großen Fotobänden die Augen der Leser und Blätterer übergehen lassen. In großen schwarz-weißen Bänden hat er der Reportage-Fotografie aus der DDR eine Bühne gegeben. "So was gab es nämlich im Westen nicht", sagt er. "Das wundert mich selbst. Ist aber so."

Denn abseits der von Partei- und Staatsführung gewünschten Propaganda-Bildnerei entwickelte sich in der DDR eine Szene von neugierigen und qualitätsbewussten Fotografen, die ihre Wurzeln in der internationalen - vor allem der französischen Dokumentarfotografie suchten und - oft auch im Eigenauftrag - große Bilderserien von jenem Land anfertigten, das sich hinter den bunten Bildern der Propaganda verbarg. Die Handschrift dieser Fotografen - von Roger Melis bis zu den Rössings - tauchte da und dort in Magazinen und Zeitschriften auf, zuweilen auch in eindrucksvollen Bildbänden.

Aber welche Schätze in den Archiven dieser Fotografen ruhten, das machten ab 2006 erst die Fotobände aus dem Hause Lehmstedt sichtbar.

Mark Lehmstedt über den Fotos der Axel-Heller-Ausstellung.
Mark Lehmstedt über den Fotos der Axel-Heller-Ausstellung.
Foto: Ralf Julke
Und viele Käufer waren tief berührt, als sie in diesen Bildern sich selbst wiederfanden - samt dem Land und seinen Verwundungen, in dem sie gelebt hatten. Zu einem Bestseller wurde der wohl typischste dieser Fotobände: Roger Melis "In einem stillen Land". Es hat sich mittlerweile 10.000 Mal verkauft. Toppen kann das nur noch ein auf den ersten Blick eher bescheidenes Heft: "Leipzig an einem Tag". Anfangs ein Versuch, den immer häufigeren Tagestouristen in Leipzig eine Orientierung zu geben: Was kann man an einem Tag alles in dieser Stadt sehen? Was ist wichtig? Was sollte man dazu wissen?

Mittlerweile gibt es zwei Dutzend dieser Orientierungshelfer zu ost- und auch westdeutschen Städten, großen und kleinen. Und sogar für Berlin, wo es die Ein-Tages-Führer mittlerweile für Charlottenburg und Friedrichshain gibt. Kreuzberg und Prenzlauer Berg folgen in diesem Jahr. Und sogar Hiddensee wird es in diesem handlichen Format geben.

Und zwischendurch bleibt für den Verleger immer wieder Zeit, auch ein paar Lieblingsfelder zu beackern. Das nächste Buch zu Max Schwimmer ist in Vorbereitung. Und ein zweiter Band mit Texten von Hans Natonek - diesmal seine Texte aus dem amerikanischen Exil. Denn eins hat Lehmstedt ja geschafft: Seinen Lesern die Welt des Leipziger Feuilletonismus zu öffnen, wie er in den 1920er Jahren war: witzig, klug, pointiert. Erich Kästners Leipziger Zeitungsarbeiten gehören in diese Reihe genauso wie Hans Wiegands kluge Texte aus der LVZ, die damals noch eine sozialdemokratische Zeitung war. Eine von drei Zeitungen in Leipzig, die wirklich so etwas hergestellt haben wie einen öffentlichen Diskurs.

Bedeutet aber auch für einen fleißigen Verleger: knochentrockene Arbeit im Archiv. Von allein kommen die Texte nicht ans Licht.

Manchmal finden sich Partner, die auf ihre Weise auf Spurensuche gehen. So wie Inge Stuhr das Werk Max Schwimmers erkundet. Oder Heinz Peter Brogiato, der einige der wissensreichen Luftbild-Bände bei Lehmstedt betreut hat.

Wer sich an die Bücher mit diesen Bildern aus den alten Fotoarchiven noch nicht herantraut: In der Stadtbibliothek ist seit dem 7. Februar als Gemeinschaftsveranstaltung von Lehmstedt Verlag und Leibniz-Institut für Länderkunde die Ausstellung "Über den Dächern von Leipzig“ zu sehen mit Luftbildern von 1909 bis 1935. Leipzig in seiner Glanzzeit, noch ohne die späteren Wunden des Krieges. Das ist mittlerweile mit einem Dutzend Titeln aus dem Lehmstedt Verlag möglich: Das alte Leipzig des frühen 20. Jahrhunderts wiederzuentdecken.

Und wo bleibt 2013 der Völkerschlacht-Bildband?

"Wird's nicht geben", sagt Mark Lehmstedt. "Dazu ist die Zielgruppe viel zu klein, die sich tatsächlich dafür interessiert."

Die Ausstellung, die Mark Lehmstedt in den eigenen Büroräumen vorbereitet, zeigt ab Samstag, 2. März, Bilder aus einem Buch, das erst im Herbst erscheinen wird: Fotografien von Axel Heller. Schwarz-weiß.

www.lehmstedt.de



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

WM mittendrin (10): Eine historische Schmach, Tränengas in Rio, Hausmeister Krause und der Titel

Die deutschen Fans feiern ihre Weltmeister-Mannschaft.
Lange hat es gedauert, doch nun begreift Martin Matthäus so langsam, welchen historischen Ereignissen er beigewohnt hat. Nach dem er nun auch das letzte deutsche Tor gegen Brasilien und Mario Götzes Traumtor als real empfindet, fand er Zeit, die letzten Tage in Südamerika zusammenzufassen. Ganz geflasht vom Titel. mehr…

Connewitzer Spitze: Die Streetball-Saison ist eröffnet

Streetballanlage an der Connewitzer Spitze
Auf der sogenannten Connewitzer Spitze zwischen Biedermann- und Wolfgang-Heinze-Straße kann ab sofort Streetball gespielt werden. Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau (parteilos) und Umwelt- und Sportbürgermeister Heiko Rosenthal (Linke) gaben die im Sanierungsgebiet Connewitz-Biedermannstraße gelegene Anlage heute frei. Junge Leute starteten den Spielbetrieb mit einem sogenannten Tip-Off. mehr…

Polizeibericht: 44-Jähriger überfallen, 23-Jähriger mit Messer bedroht, Auto aus Carport gestohlen

In der Dresdner Straße wurde heute Nacht ein 44-Jähriger von vier Männern überfallen +++ Unverfrorener Pkw-Diebstahl in Delitzsch +++ Besuch im Sportbad endet mit unschöner Überraschung +++ Am Schwanenteich wurde ein 23-Jähriger mit einem Messer bedroht +++ Polizei-Fahrradstaffel verstärkt unterwegs. mehr…

Alfred-Kunze-Sportpark: SG Sachsen verliert Kegelabteilung an BSG Chemie

Die BSG Chemie bekommt Zuwachs. Die Kegler der SG Sachsen Leipzig, die die Kegelbahn neben dem Alfred-Kunze-Sportpark betreiben, entschieden sich am vergangenen Dienstag bei einer Mitgliederversammlung, ab 1. August der Betriebssportgemeinschaft angehören zu wollen. mehr…

+++Wieder da+++Die Polizei bittet um Mithilfe: 27-Jähriger seit März verschwunden

+++ Der Vermisste Philipp Calagero Augello (27 Jahre) ist wieder da. Aus den durchgeführten Überprüfungen ergaben sich keine Hinweise auf einen Straftatverdacht. Der junge Mann ist wohlauf. +++ Seit dem 3. März 2014 wird der 27-jährige Philipp Augello vermisst. Zuletzt wohnte er im Leipziger Stadtteil Gohlis. Seit März gibt es keinen Kontakt zu Angehörigen oder Verwandten. Er hat nirgendwo einen Hinweis oder einen Grund für sein Verschwinden genannt. Der Polizei liegen aufgrund ihrer Ermittlungen Hinweise vor, dass sich Herr Augello im gesamten Bundesgebiet aufhalten könnte. Daher wird um Steuerung der Medieninformation innerhalb der gesamten Bundesrepublik gebeten. mehr…

Altersarmut, Rente mit 67, Fachkräftemangel: Immer mehr Sachsen jenseits der 65 gehen arbeiten

Kassensturz
Wie schräg manche bundesdeutsche Diskussion über die "Rente mit 67" oder die "abschlagsfreie Rente mit 63" ist, das zeigt dann oft der Blick auf die Statistik. Denn die wirtschaftlichen Umwälzungen der letzten 25 Jahre und die gebrochenen Berufskarrieren vieler Sachsen haben dazu geführt, dass so Mancher auch noch nach dem 65. Lebensjahr früh aufstehen und zur Arbeit gehen muss. Die Zahl der Rentner, die zur Arbeit gehen, wächst seit Jahren. mehr…

RB Leipzig: "Die Vorfreude ist riesengroß"

Endlich wieder 2. Bundesliga. Die meisten RB-Anhänger haben sich zu Saisonstart sicher einen klangvolleren Gegner gewünscht. RB Leipzig trifft am Samstag auf den VfR Aalen (Anstoß: 13 Uhr). Wäre der liebe Gott ein deutscher Fußballfan, würde eines seiner Gebote lauten, "Du sollst Aalen nicht mit Ahlen verwechseln". Legendär ist die Geschichte von dem Nürnberger Fanbus, der Anfang der 2000er nach Ahlen wollte, aber in Aalen ankam. mehr…

Umbaupläne in der naTo: Die Planungen für ein barrierefreies WC in der naTo konkretisieren sich

naTo bei Nacht.
Die Vorbereitungen des naTo e.V. für den Einbau eines barrierefreien WCs werden konkreter. Nach der Begehung der Räumlichkeiten durch das verantwortliche Architekturbüro läuft nun die Vorbereitungsphase für die Detailplanung des Komplettumbaus des Sanitärbereiches, teilt das Soziokulturelles Zentrum, das seinen Sanitärbereich jetzt endlich barrierefrei umbauen möchte. mehr…

Ab 6. August im Stadtgeschichtlichen Museum: Leipziger Erinnerungen an den Großen Krieg 1914-1918

Walter Hammer: Mobilmachung Roßplatz, Leipzig, 6. Aug. 1914 (Ausschnitt).
Anhand eindrucksvoller Zeichnungen und Lithographien dokumentiert die Ausstellung "Leipziger Erinnerungen an den Großen Krieg 1914-1918", die am 6. August im Stadtgeschichtlichen Museum eröffnet wird, wie zwei Leipziger Künstler den Ersten Weltkrieg erlebten. Während Albrecht Leistner hautnah das Grauen der Schützengräben bei Verdun in Frankreich erfuhr, hielt Walter Julius Hammer in seinen Werken die Auswirkungen des Kriegs in der Heimat fest. mehr…

Ökolöwe: Stadt Leipzig ignoriert eigene Studien zur Belastung durch Motorboote im Floßgraben

Paddler auf dem Floßgraben.
Hier ein Gutachten, da ein Gutachten. Es ist ja nicht so, dass das verantwortliche Umweltdezernat nicht untersuchen lässt, was es beschließt oder beschließen will. Doch das Verständnis in Leipzigs Verwaltung ist auch im Jahr 2014 noch immer das der Politik mit Hoheitswissen. Die Gutachten bleiben in der Regel unter Verschluss. Oder dürfen mal eingesehen werden. Aber im Fall Floßgraben hat der Ökolöwe Leipzig nun die Nase voll. mehr…

Ein Projekt fürs Lichtfest 2014 nimmt Gestalt an: Wie die Leipziger 1989 in Bewegung kamen

Sigrid Sandmann vorm InterCity-Hotel.
Was kommt eigentlich dabei heraus, wenn eine Künstlerin einen Aufruf startet, um Leipziger zum Gespräch über den Herbst 1989 einzuladen? Nicht die üblichen Allgegenwärtigen, die schon alles gesagt haben zu ihrem Anteil an diesem Herbst, sondern querbeet - vor allem die Menschen zwischen 50 und 60, für die der Herbst auch einen Bruch in ihrem Leben bedeutete? Was haben sie 25 Jahre später zu erzählen? mehr…

Gleisbauarbeiten in der Philipp-Rosenthal-Straße: Änderungen für Kfz-Verkehr ab 4. August

Baustelle
Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH führen in der Zeit vom 4. August bis zum 13. September Gleisbauarbeiten in der Philipp-Rosenthal-Straße durch. Zwischen Linnéstraße und Semmelweisstraße werden unter anderem Gleise sowie Weichen erneuert, teilen die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) mit. Aufgrund der Bauarbeiten ergeben sich Änderungen für den Kfz-Verkehr. Außerdem ist vom 9. bis zum 31. August eine Straßenbahnsperrung notwendig. mehr…

Fahrpreiserhöhung im MDV: SPD-Landtagskandidaten starten am 1. August eine Aufklärungsaktion am Hauptbahnhof

Am Freitag, 1. August, steigen im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) und damit auch bei den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB) wieder einmal die Preise. Das hat mehrere Ursachen, nicht alle sind in der Leipziger Politik zu suchen. Aber es kann eigentlich nicht Jahr für Jahr einfach so weiter gehen. Das findet auch die sächsische SPD und steht für eine Wahlkampfaktion am Freitag, 1. August, mal etwas früher auf. mehr…

Leipzigs Arbeitsmarkt im Juli 2014: Der Mangel an jungem Fachkräftenachwuchs macht sich bemerkbar

Kassensturz
Auf dem Leipziger Arbeitsmarkt tut sich sogar im Sommer was. Selbst Elke Griese, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Leipzig, staunte, als sie am Donnerstag, 31. Juli, die Zahlen vorstellte: "Die Arbeitslosigkeit in Leipzig ist den fünften Monat in Folge rückläufig. Sehr positiv bewerte ich, dass sich der Rückgang auch im Sommermonat Juli fortsetzt. Das war in den vergangen vier Jahren nicht der Fall. Diese Entwicklung ist erfreulich und spricht für einen stabilen Arbeitsmarkt“." mehr…

Schwarwels Fenster zur Welt: Katzenvideo

„Bitte, bitte! Alle Katzen-Liebhaber, das müsst ihr Euch anschauen!!!!!!“ Ab Ausrufezeichen Nummer drei und Katzenvideo Nummer 2 ist mindestens eines klar: Wir sind wieder bereit für einen eigenen Krieg. Und dekadent genug dafür. Dran sind wir sowieso mal wieder, das gauckt es längst von allen Dächern – sonst gilt man ja nichts mehr in der Welt. Und nur hetzen ohne auslöffeln gilt nicht, dass ist historische Wahrheit. Eine deutsche Gesellschaft, in der Reichtum und Armut längst beide gleich dumm und aggressiv machen, ist es längst wieder höchste Zeit für neue Ziele. Moskau wäre so eins – oh Moskau du deutsch-französischer Traum und nie erreicht, jetzt könnte es gelingen. Das wird unser Krieg – endlich!!!! mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Comicgarten
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Website Schwarzes Leipzig
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog