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1. Leipziger KrimiPreis: Die fünf Finalisten stehen fest

Redaktion
Fünf Finalisten für Leipziger Krimi-Preis stehen fest.
Fünf Finalisten für Leipziger Krimi-Preis stehen fest.
Foto: Ralf Julke
Die Ausschreibung zum "1. Leipziger KrimiPreis", ins Leben gerufen vom fhl Verlag Leipzig und der Buchhandlung Hugendubel, und unter der Schirmherrschaft des Leipziger Wirtschaftsbürgermeisters Uwe Albrecht, ist seit dem 31. Juli 2012 beendet. Mit Ende der Ausschreibung begann jedoch die schwierige Aufgabe der Jury: die Beurteilung der eingereichten Manuskripte und die Auswahl der fünf Finalisten.


Nun ist es soweit: die Jury des "1. Leipziger KrimiPreises" kam am Dienstag, 25. September, zusammen und wählte die Finalisten. Die Entscheidung ist der fünfköpfigen Jury nicht leicht gefallen. Das Gremium besteht aus dem Jurysprecher Hartwig Hochstein (freier Publizist, ehemaliger Chefredakteur der LVZ), Annegret Faber (freie Wissenschaftsjournalistin), Ulrike Rücker (Geschäftsführerin Agathon Verlag, Leipzig und freie Lektorin), André Hille (Gründer der Autorenschule Textmanufaktur, Leipzig) und Dirk Wittbrodt (Filialleiter Hugendubel Leipzig).

Nach einer dreistündigen Sitzung, die von angeregten Diskussionen geprägt war, konnte sich die Jury letztlich auf fünf Autoren für die Finalrunde einigen. Bereits 15 Manuskripte standen in der Vorauswahl. Die Jury nahm die Werke der Autoren kritisch unter die Lupe, wobei die Story natürlich als wichtigstes Kriterium galt, aber auch der Schreibstil sowie der Bezug zur Stadt Leipzig waren für die Entscheidung von großer Bedeutung. So legte André Hille besonderen Wert auf die Stilistik des Lesestoffs, während Dirk Wittbrodt, Filialleiter bei Hugendubel Leipzig, auch Marketingaspekten einige Bedeutung beimaß, da das Werk möglichst viele Leser erreichen soll. Für den Jurysprecher Hartwig Hochstein war vor allem der Bezug zur Stadt Leipzig ein entscheidendes Kriterium.

Doch es bleibt weiterhin spannend: Nur einer der fünf Autoren kann gewinnen. Am 16. November 2012 werden alle Finalisten ihre Werke im Rahmen einer Lesung in der Leipziger Buchhandlung Hugendubel vorstellen. Hier hat sogar das Publikum die Möglichkeit mitzubestimmen und einen Publikumspreis zu vergeben. Am 17. November wird dann der offizielle Preisträger zur „Herbstlese der Leipziger KrimiNacht“ gekürt. Dem Gewinner winkt neben einem Preisgeld von 1.000 Euro die Veröffentlichung seines Kriminalromans als Buch und E-Book, die rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse 2013 erscheinen werden.

Diese fünf Autoren stehen in der Finalrunde des „1. Leipziger KrimiPreises“:

Ria Klug wurde im Jahr 1955 in Hessen geboren. Nach einem geisteswissenschaftlichen Vordiplom absolvierte sie eine Tischlerlehre und arbeitete über 20 Jahre selbstständig. 2008 begann sie mit dem Schreiben von Krimis, die bereits in verschiedenen Verlagen veröffentlicht wurden. Ria Klug ist Mitglied im Netzwerk der "Mörderische Schwestern" und im "Syndikat". Heute lebt sie mit ihrer Frau und Tochter in Berlin.

Joachim Anlauf wurde 1967 in Bielefeld geboren. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Osnabrück sowie Kommunikations- und Medienmanagement an der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie. Das Zusammenspiel zwischen Politik, Verwaltung und Medien lernte er durch seine beruflichen Tätigkeiten kennen, u.a. als Pressesprecher der Polizei Sachsen, in der Sächsischen Staatskanzlei und der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Diese Erfahrungen waren eine wertvolle Grundlage für das Schreiben seines Politkrimis, in dem es um die Kommunalpolitik in Leipzig geht. Seit 2008 lebt Joachim Anlauf mit seiner Frau in Leipzig.

Cornelia Lotter wurde 1959 in Weimar geboren. Unweit davon ging sie zur Schule und studierte anschließend Lehramt in Meiningen. Nach zwei Jahren Schuldienst wechselte sie wegen Stellung eines Ausreiseantrages als Hilfspflegerin in ein Altenpflegeheim. 1984 siedelte sie der Liebe wegen nach Tübingen über und absolvierte dort eine Umschulung zur Industriekauffrau. Seit 1987 arbeitet sie als Sekretärin und schreibt nebenher Kurzgeschichten und Romane. Zahlreiche Werke von Cornelia Lotter wurden bereits in Zeitschriften (Haller, Kaskaden, LiMa) und Anthologien (Konkursbuchverlag, S. Fischer, Lerato) veröffentlicht.

Kerstin Lange wurde am 26. Mai 1966 in einer oberbergischen Kleinstadt geboren. Seit einigen Jahren lebt sie mit ihrer Familie am Niederrhein, in einem Dorf in der Nähe von Neuss. 2009 kehrte sie ihrer Tätigkeit als Bilanzbuchhalterin den Rücken und konzentriert sich seither auf das Schreiben. Ihre meist kriminellen Geschichten sind in zahlreichen Anthologien veröffentlicht worden. 2011 gewann sie mit „Geniestreich“ den 2. Platz des Wettbewerbs der Metropolregion Rhein-Neckar und ihr erster Kriminalroman "Schattenspiel in Moll" ist erschienen. 2012 folgte ihr kriminelles Kochbuch "Aufgetischt und abserviert". Sie ist Mitglied der Autorenvereinigung "Mörderische Schwestern" und im "Syndikat".

Frank Kreisler wurde 1962 in Rostock geboren. Im Jahr 1985 zog er nach Leipzig. Sein Berufsleben zeichnet sich durch Vielseitigkeit aus. Er arbeitete als Hafenarbeiter, aber auch als Bibliothekar. Nach einem Studium am Literaturinstitut Leipzig ist Frank Kreisler seit 1995 freiberuflich tätig, zunächst journalistisch, seit etwa 10 Jahren auch als Buchautor. Zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem im Bereich Kinder- und Jugendbuch konnte Frank Kreisler verwirklichen.

www.fhl-verlag.de


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