Es ist gerade ein paar Tage her, als fünf junge Schweden aus dem polnischen Krakau nach Leipzig tuckerten. Fünfmal war die schwedische Post-Rock-Gruppe in Leipzig, doch diesmal gab es für „Ef“ eine nette Überraschung. Hauseigene Hotelbetten warteten im UT Connewitz auf sie und exklusiv gekochtes Catering.
Da geht man besonders gern hin. Besonders dann, wenn der alte Kinosaal schön voll wird, wie am Abend des 24. Juni.
Doch vorher traf die L-IZ die „Ef“-Musiker Niklas, Daniel und Tomas in ihren Herbergsräumen des UT Connewitz. Daniel und Tomas sind die beiden Frontmänner und Gitarristen von „Ef“, Schlagzeuger Niklas kümmert sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Das Interview führte Daniel Thalheim.
Hallo, wie geht es Euch heute?
Alle: Gut! Alles fein.
Niklas: Was für eine Zeitung ist das, wofür du schreibst?
Unsere Zeitung nennt sich “Leipziger Internetzeitung“ – eine tagesaktuelle Online-Zeitung. Für das Ressort Kultur bin ich als Musikredakteur unterwegs und interviewe Musikgruppen, die interessant für unsere Leser sein können.
Niklas und Tomas: Ah, cool. Interessant!
Nun zu Ihnen. Wie spricht man den Bandnamen richtig aus?
Tomas: E.F. Also beide Buchstaben separat. Nicht zusammen als Wort, auch wenn wir uns so schreiben, wie „Ef“.
Ach so, wie die Gruppe „E.F. Band“, die vor dreißig Jahren ebenfalls in Göteburg wirkte und musizierte?
Tomas: (lautes Lachen) Ja und Nein. Die alte Band hat rein gar nichts mit uns zu tun. Wir haben erst später über sie erfahren. Aber besagte Gruppe nannte sich damals „E.F. Band“, wir hingegen nur „Ef“.
Ich habe es erst heute raus gekriegt.
Niklas: Ja, es ist eine sehr lustige Geschichte, weil ich eine Freundin hatte, als wir gerade die Band gegründet hatten Sie fuhr in ihr Sommerhaus mit dem Bus. Neben ihr saß eine Frau und sie unterhielten sich. Meine Freundin erzählte, dass ich in einer Band namens „Ef“ spiele. Die Frau nebenan sagte dann nur erstaunt „E.F.“? Die Band aus den Siebzigern und Achtzigern? Meine Freundin sagte, „Nein, eine jetzige Band“. Die andere Frau antwortete, dass ihr Freund auch bei „E.F.“ spiele. Sie war ungefähr 50 Jahre alt. (Ausgelassene Stimmung)
Kennen Sie die Musik von der „E.F. Band“?
Tomas und Niklas: Powermetal, Hard Rock.
Tomas: Ich hörte sie mir an, weil jedermann über sie redete (heiteres Lachen). Alle fragten uns, gibt es von uns her Beziehungen oder keine zu der Gruppe (Lachen). Ich habe immer geantwortet, dass ich ihre Musik nicht so sehr mag (lacht ironisch).
Ich habe gelesen, dass Sie die letzten drei Jahre ganze zehnmal durch Europa getourt sind. Das muss doch stressig sein, oder?
Tomas: (ernst) Naja. Wir machen immer Tourneen für ein paar Wochen am Stück, gehen dann für eine nach Hause. Diese Tour dauert drei Wochen aber aufgrund der langen Fahrten zwischen den einzelnen Auftrittsorten ist es eigentlich anstrengend. Wir sind als Band ungefähr 80 Prozent unserer Zeit in dem Kleinbus untergebracht.
Daniel: Oder im Backstage-Raum.
Tomas: (bestätigt und wiederholt Daniels Einwurf) Ja, wir sind ständig unterwegs (lächelt).
Fühlen Sie sich dabei wohl, immer unterwegs zu sein?
Tomas: Klar, es ist zwar stressig. Wir hatten aber nicht zuvor so eine Tour, wo wir so viel fahren mussten wie bei dieser. Es stehen Festivalauftritte an, gerade sind Prüfungen. Studenten verlassen die Städte, Clubs schließen während des Sommerlochs. So versuchen wir die Auftritte realistischerweise zu nehmen, die wir angeboten bekommen. Aber wir wollen nicht in kleinen, verrauchten Müll-Bars auftreten. Wir wollen gute Tage haben.
Gehört das UT Connewitz ihrer Meinung nach zu den guten Auftrittsorten?
Niklas: Es ist ein traumhafter Auftrittsort.
Tomas: Wir sind glaube ich zum dritten Mal hier.
Daniel: Wundervoll!
Tomas: Ich denke, wir werden wieder hierher kommen. Das UT zählt unserer Meinung nach zu unseren Top 5 unserer liebsten Auftrittsorte. Wegen seiner Schönheit.
Es ist eben ein altes Kino.
Tomas: Wir spielen oft in alten Kinosälen, aber dieser hier ist so gut, weil die Leute hier nicht soviel daran getan haben. Wie soll ich das ausdrücken? Hier wurde nicht soviel renoviert. Weil es eben so verwittert aussieht, ist es so wunderschön.
Hier haben schon viele berühmte Bands gespielt, aber auch viele Leipziger Gruppen. Haben Sie euren heutigen Support „Monozid“ schon einmal gehört?
Tomas: Nein, wir waren mit Essen beschäftigt (Lachen).
Daniel: Wir haben sie beim Soundcheck gehört. (Daniel hat sich wie die anderen Bandmitglieder den Auftritt von „Monozid“ angeschaut und fanden ihren Auftritt gut, Anm. d. Verf.)
Was denken Sie, kann es für die Karriere förderlich sein, dass man nur ein paar Mal im Jahr auftritt, so wie es einige Musikgruppen aus Leipzig tun?
Tomas: Wie bei uns am Anfang (lächelt).
Daniel: In Deutschland gibt es eine interessante Musikszene. Die deutschen Support-Gruppen sind wirklich gut. Deutschland hat jedenfalls eine Menge zu bieten. Aber dass vielleicht, wie du andeutest, Leipziger Gruppen wenig Zeit für Musik haben, liegt wohl daran, dass vielleicht viele Leute hier vollberuflich tätig sind. Wir müssen das nicht tun. Deutschland ist aber definitiv gut, was Musik betrifft.
Und wie sieht es mit Bier aus?
Alle: Ja (Lachen).
Tomas: Der Hauptgrund warum wir hier so oft sind (lacht).
Dann dürfen Sie jetzt nicht, wie es gerade Daniel macht, ein bayrisches Bier in Leipzig trinken, sondern „Ur-Krostitzer“. Wissen Sie auch warum?
Alle: Keine Ahnung.
Da ist ein Porträt einer Person auf dem Etikett, das Sie eigentlich kennen müssten. Nämlich Gustav Adolf von Schweden.
Alle: Ahhhh. Er war hier? Cool. Unser alter König.
Niklas: Ich habe mal eine Grafik gesehen, wo Gustav Adolf durch eure Stadt zog, gefolgt von seinen Truppen. War aber eher lustig gemeint das Bild.
Daniel: Er tourte durch Deutschland eben auch mal (lacht). Für gewöhnlich trinken wir regionales Bier wenn wir unterwegs sind.
Tomas: Regionales Bier und Wein und Speisen machen so eine Tour erst so richtig spannend. Nicht wie bei uns, wo das Bier wässrig ist (lacht). Wir haben ja diese Alkoholläden. Dort haben wir auch importiertes.
Daniel: … wie aus Belgien (lächelt vieldeutig).
Niklas: Wir haben sogar mal in einer Stadt „Sternburg“ getrunken. Ich glaube, das ist wohl eines der billigsten Marken, die ihr hier in Deutschland habt. Ist aber weitaus besser als jedes schwedische Bier (lacht).
„Burst“, eure schwedischen Metal-Kollegen fanden die Anekdote mit Gustav Adolf auch fantastisch. Kennen Sie die Band? Wie sieht es mit der Göteburger Musikszene aus?
Tomas: Klar doch. Wir kennen die Musik von „Burst“. Was die Göteburger Szene betrifft, keine Ahnung. So viele Leute fragen uns deswegen, weil so viele großartige Gruppen aus Göteburg kommen. Eine Menge Gruppen zogen dorthin, stammen aber nicht aus Göteburg. Deswegen kann man das schwer unterscheiden.
Daniel: Göteburg ist eine kleine Stadt mit einen Haufen Clubs und einen Haufen Bands. Göteburg ist die Musik-Stadt Schwedens.
Tomas: Wenn du in Schweden lebst und du willst Musik machen, dann musst du nach Göteburg ziehen. Deswegen kommen auch so viele Gruppen aus Göteburg, obwohl deren Mitglieder dort nicht geboren und aufgewachsen sind. Vielleicht sogar in Analogie zu Leipzig.
Zurück zur Musik.
Alle: Jaaaa! (lautes Lachen)
Tomas: Wir lieben Bier, aber Musik noch viel mehr.
Beim Hören ihrer Lieder habe ich mich gefragt, ob Sie die Songs in verschiedenen Versionen auf der Bühne spielen, oder wenigstens improvisieren. Bei diesem Sound bietet es sich ja auch an, oder?
Tomas: Wir spielen unsere Stücke eigentlich so wie auf Album. Heute Abend werden wir ein anderes Ende in einem unserer Songs haben. Wir versuchen sonst unsere Lieder zu so original wie möglich zu spielen, ohne ein ganzes Orchester und die klassischen Instrumente auf der Bühne umzusetzen („Ef“ setzen auf ihren Alben kammermusikalische Arrangements ein, Anm. d. Verf.).
Und mal aus den Strukturen auszubrechen?
Tomas: Nein, (lächelt) da sind wir zu schwedisch.
Niklas: Das passiert eigentlich nur, wenn wir unseren Fokus auf die Musik verloren haben. Wenn sich einer verspielt, und man sich fragt „O, was ist passiert?“.
Tomas: Davon kriegt das Publikum nicht allzu viel mit.
Daniel: Sie denken vielleicht, dass es irgendwie psychedelisch klingt (lächelt). Manchmal fließt alles aus einem förmlich aus, dann improvisieren wir manchmal. Aber wir rauchen nicht, wenn du verstehst was ich meine (lächelt).
Es gibt ja Leute, die mit Musik Farben verbinden oder Bilder. Kommt das bei Ihnen auch vor?
Niklas: Klar. Tomas, dein Gebiet (lächelt).
Tomas: Na klar. Als ich begann Musik zu spielen war das absolut der Fall bei mir. Da gab es bei mir schon den Unterschied, dass der eine Song pink ist, und der andere eben braun. Unser Gründungsmitglied und ehemaliger Bassist Mikael hatte das selbe Empfinden wie ich. Und bei einem Lied waren wir uns einig, dass er definitiv blau ist.
Niklas: Als wir „Hello Scotland“ aufnahmen, dachten wir auch an Schottland während wir es schrieben.
Tomas: Wie bei einem Bild.
Niklas: Ja, wir hatten die Landschaft vor Augen und bei einem Lied wie „Final Touch“ war es Oktober. Sehr dunkel, grau und kalt draußen. Und dann wurde draußen Feuerwerk verballert. Dann haben wir den Song auch so klingen lassen. Ich muss immer noch an diesen Moment mit dem Feuerwerk denken.
Auf ihrer Myspace-Seite steht, dass eurer letztes Album „I am responsible“ dunkler als sonst geworden sei. Woran hat es gelegen?
Niklas: Ja, eher melancholisch. Wir schreiben oft unsere Songs, wenn es draußen Winter ist ist und dunkel. Das trägt auf jeden Fall zur musikalischen Grundstimmung bei. Einige von uns hatten auch harte Zeiten mit Familie und Freunden durch. Das reflektiert die Musik auch. Unser erstes Album ist dann schon wie ein Sommer-Album geworden, heller, positiver. Das neue Album ist auch positiv, aber iauf eine andere Art und Weise.
Tomas: Wir transportieren eigentlich beide Formen der Emotionen in unseren Stücken.
Wie sieht es mit ihren musikalischen Einflüssen aus?
Niklas: Das tägliche Leben. Natürlich hören wir auch Musik (lächelt). Natürlich haben wir davon auch Einflüsse, zumal wir verschiedene Stile hören.
Tomas: Als wir durch Schottland tourten, hatten wir uns natürlich von der Situation beeinflussen lassen. Aber es gibt selbstverständlich auch Gruppen wie „Mogwai“, die uns beeinflusst haben. Es kommt auch vor dass wir mal klingen wie „Explosions In The Sky“. Wenn wir das merken, verwerfen wir sofort die Idee, weil wir eigenständig klingen wollen.
Niklas: Bei der Masse an Post Rock-Gruppen ist das nicht einfach.
Wie war das mit eurer allerersten musikalischen Erfahrung?
Niklas: Ich habe all das gehört, was mein älterer Bruder gehört hatte. Das war alles von Billy Idol zu Metallica, Guns'n'Roses hin zum Punkrock Bruce Springsteen. Mein erstes Album war ein Disco-Sampler und ein schwedisches Punk-Album von einer sehr komischen schwedischen Gruppe, die (sagt etwas auf Schwedisch, das alle sehr komisch finden) heißt.
Daniel: Ich kann mich erinnern, als ich noch fünf Jahre alt war. Da hatte ich einen Kassettenrekorder neben meinem Bett. Darin lag eine Kassette mit der Mondscheinsonate von Beethoven. Ich habe das jeden Abend vor dem Einschlafen und jeden Morgen beim Aufwachen gehört (lacht). Ich habe das jahrelang gemacht. Die meisten Kinder haben Teddys und Puppen im Bett, ich hatte mit meinem Kassettenrekorder gekuschelt.
Tomas: So langsam werden wir hungrig (lacht).
Was denkt ihr über illegale Downloads?
Tomas: (Schaut ernst) Ich denke, das ist gut. Definitiv, weil wenn die Leute das nicht tun würden, wären wir vielleicht nicht hier. Du musst wissen, dass „Ef“ nicht bekannt wäre, wenn die Leute das nicht tun würden mit den illegalen Downloads. Und ich hätte nicht so viel Musik in meinem Computer, wenn ich das nicht tun würde (lacht).
Daniel: Wir kaufen die MP3. Wir können die Bands verstehen, die die Reviews ihrer Alben vor dem Erscheinungsdatum lesen. Monate vorher. Man arbeitet so hart, alles kostet Zeit und Geld und freuen sich, wenn das Album endlich erscheint. Und dann stellen sie fest, dass ihr Album durch dunkle Kanäle weit vor dem Veröffentlichungsdatum geflossen ist. So wie es Tomas sagte, finden wir natürlich MP3 von „Ef“ im Internet mit einer guten Songkollektion und allen Plattencovern und so weiter. Wir versuchen das auch zu posten, es weiter zu verbreiten, weil es einfacher ist bekannter zu werden und dass die Leute zu unseren Shows kommen.
Niklas: Es ist gute Promotion.
Daniel: In Schweden haben wir unsere Jobs, wir müssen nicht von der Musik leben. Aber ich denke, es gibt wie bei allem auch bei den Downloads eine gute und eine schlechte Seite. Für eine Band wie „Ef“ ist das gut, weil dadurch unser Name verbreitet wird. Aber für Vollblut-Musiker und ihren Plattenfirmen ist es schlecht, weil sie hart für ein Produkt arbeiten und jede Menge Geld reinstecken, das sie durch das „Leechen“ (illegales downloaden, engl. für „saugen“) verlieren. In diesem Fall ist das Stehlen. Absolut. Ich denke, dass es schlecht ist, das so zu tun.
Tomas: Ich denke, dass das Musikgeschäft neue Wege finden wird, die Musik an Frau und Mann zu bekommen. Das wird erst einmal damit beginnen, die Preise niedrig zu halten. Ich würde nie eine CD kaufen, sie als MP3 umwandeln um sie dann in meinem MP3-Player abspielen zu können.
Was denken Sie über die so genannte Musik-Flatrate?
Tomas: Ja, in Schweden haben wir das. Hier in Deutschland kann man diese Suchmaschine nicht nutzen. Das ist so etwas wie iTunes. Wenn mir was gefällt, kann ich es anklicken und kaufen.
Daniel: Wir verkaufen auf iTunes sehr viele MP3.
Tomas: Keine Ahnung.
Daniel: Ich empfinde es als ziemlich entspannt und bequem, dass es so etwas gibt wie iTunes.
Was erwarten Sie von ihrem heutigen Auftritt?
Niklas: Einfach abwarten. Es ist ja so eine Art Promotion für uns. Ich hoffe einfach auf diesen Auftrittsort und die Situation, die daraus entsteht.
Wie war ihr erstes Mal hier in UT Connewitz? Damals spieltet ihr auf der Pop Up am 12. Mai.
Tomas: Das war 150 Jahre her (lacht). Wir waren natürlich beeindruckt von diesem Ort hier. Das war eine der ersten Tourneen, die wir bestritten. Das war auch eine der ersten Male, dass wir mit unseren Idolen reden konnten und uns sagten „Wow, ein Amerikaner“. Er sprach zu uns. Und es war eine gute Nacht damals. Gute Show. Ich denke, dass wir hier fünfmal in Leipzig gespielt haben. Darunter zweimal im Café PanAm.
Konnten Sie in Leipzig Kontakte knüpfen?
Tomas: Nein, nicht so richtig. Wir haben viele kennen gelernt. Unsere Promoter (lacht).
Daniel: Es gibt Leute, die unseren Auftritten hinterher reisen und wir immer in vorderster Reihe stehen sehen.
Niklas: Gestern waren wir in Krakau, wo uns auch Leute gefolgt sind. Das war ein Junge und ein Mädchen, mit denen wir jede Nacht herum hangen und was zusammen unternahmen.
Was tut ihr sonst so nach einem Auftritt?
Niklas: Herum hängen, Leute treffen. Wir haben noch einen Merchandising-Stand, den wir mit unterhalten. Die Leute wollen gewöhnlicherweise sich mit uns über alles unterhalten.
Tomas: Alle von uns sind wirklich offen für jedermann. „Ef“ ist eine soziale Band (lächelt).
Niklas: Wir gehen nicht einfach so Backstage und bleiben einfach für uns. Gestern in Krakau haben wir mit unseren beiden Begleitern die Nachbarschaft angeschaut, ein wenig Sightseeing unternommen. Nach der Show gehen wir gerne mal aus.
Tomas: Ja, einfach eine gute Zeit haben. Neue Leute treffen.
Daniel: wir sind auch ungern lange im Bus.
Ist das der kleine Van draußen?
Tomas: Ja, der graue. Darin sind wir sieben Leute. Dazu Merchandiser und einen Fahrer, manchmal einen Gitarrentechniker. Da ist der Bus natürlich klein, aber vorher hatten wir einen kleineren, wo wir stundenlang in uns selbst verschachtelt inmittten unserer Instrumente saßen. Manchmal lagen zwanzig Stunden zwischen den Auftritten.
Habt ihr Unterschiede zwischen europäische Straßen und Autobahnen feststellen können?
Daniel: Polen! Das war eine echte Buckelpiste.
Dann genießen Sie ihr Catering hier. Ich bedanke mich bei Ihnen für das Interview. Viel Glück für ihren Auftritt heute Abend.
Alle: Danke, bleibst du zum Konzert?
Ja gerne.
Niklas: Kannst du uns einen Link schicken, dass wir das lesen können? Wir können zwar nicht so gut deutsch lesen, aber etwas geht schon noch.
Kein Problem.
www.myspace.com/ef
www.efmusic.nu