Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Erinnern hat immer etwas Gegenwärtiges: LeipzigÜberLeben zeigt jüdisches Leben in NS-Zeit

Gernot Borriss
Riebeckstraße 63.
Riebeckstraße 63.
Foto: Gernot Borriss
„Die eigentliche Auseinandersetzung sollte in der Gegenwart stattfinden.“ Das finden Leipziger und Olsztyner Schauspielstudenten. Nach Erlebnisberichten Leipziger Holocaust-Überlebender und behördlichem Schriftverkehr stellten sie den Alltag und die Verfolgung der jüdischen Bürger Leipzigs zwischen 1933 und 1945 szenisch nach. Ein Premierenbericht.


Riebeckstraße? Riebeckstraße. Riebeckstraße! So hallt es durch einen großen Raum der Halle 18 der Leipziger Baumwollspinnerei. Mal ganz laut. Mal ganz leise, aber kalt. Mal im klarsten Hochdeutsch. Mal mit einer Lautbildung, wie es in der polnischen Muttersprache üblich ist.

Mit der „Grünen Minna“ in die Riebeckstraße. Mit dem Wagen des polizeilichen Überfallkommandos ab in das Städtische Arbeitshaus in der Riebeckstraße 63. In den Backsteinbau mit der hohen Mauer drumherum und dem heiligen Drachentöter Georg über dem Haupteingang zur Zwangsarbeit. Anschließend mit hoher Wahrscheinlichkeit Deportation und Tod in den Vernichtungslagern. Oder aber Zwangssterilisierung, Psychiatrisierung und Ermordung im Rahmen des NS-Euthanasieprogramms.

Der Weg in die Riebeckstraße ist eine der Szenen des “Alltags und der Verfolgung der jüdischen Bürger Leipzigs 1933-1945“. Genau darum geht es in der szenischen Präsentation „LeipzigÜberLeben“, die am 7. Dezember 2012 Premiere hatte.

Es ist szenisches Sprechtheater in deutsch und polnisch. Und teils in englisch, der eigentlichen lingua franca des modernen Europa.

Erinnerungstafel am ehemaligen  Polnischen Generalkonsulat in der Wächterstraße 32 (Ausschnitt).
Erinnerungstafel am ehemaligen Polnischen Generalkonsulat in der Wächterstraße 32 (Ausschnitt).
Foto: Gernot Borriss

„LeipzigÜberLeben“ ist das Ergebnis einer knappen Woche gemeinsamer Arbeit von Schauspielstudenten aus Leipzig und dem nordostpolnischen Olsztyn (damals Allenstein). Es handelt von der Ausgrenzung, Verfolgung und weitgehenden Vernichtung der jüdischen Gemeinden in der damaligen „Reichsmessestadt“ und dem damaligen Allenstein in Ostpreußen während der NS-Zeit. Grundlage sind Erinnerungsberichte der Überlebenden des Holocaust und Schriftgut aus deutschen Amtsstuben jener Jahre.

Nur noch knapp 2.300 Juden würden in Leipzig leben, heißt es triumphierend in einem dieser amtlichen Schreiben aus dem Juli 1940. Ein reichliches Jahr zuvor seien es noch 6.000 gewesen, in den frühen 1930er Jahren noch 14.000 bis 16.000, wie der behördliche Schreiberling festhielt. Nun gelte es, den Abtransport der verbliebenen jüdischen Leipziger zu organisieren und bei der Aufteilung der alsbald leer stehenden Gebäude auch die Interessen staatlicher Stellen zu berücksichtigen.

Die Monate in Buchenwald seien nicht das Schlimmste gewesen, zitiert einer der Schauspielstudenten einen ehemaligen Leipziger. Sondern, dass die Nachbarn plötzlich das Braunhemd der SA anzogen.

Ja, die Nachbarn. Sie bestellten beispielsweise beim Bäcker die Brötchen ab, die allmorgendlich an der Wohnungstür einer Familie im Waldstraßenviertel hingen. „Juden brauchen keine Brötchen“, so die Rechtfertigung.

Erinnerungstafel am ehemaligen  Polnischen Generalkonsulat in der Wächterstraße 32 (Ausschnitt).
Erinnerungstafel am ehemaligen Polnischen Generalkonsulat in der Wächterstraße 32 (Ausschnitt).
Foto: Gernot Borriss
Juden brauchten auch keinen Zugang mehr zu öffentlichen Schulen, den gutbürgerlichen Sportvereinen, den öffentlichen Bädern, den Parkbänken im Rosental, den Straßenbahnen, ihren Unternehmen und Wohnungen. So sind in den Amtsstuben die Schritte der Ausgrenzung und Entrechtung penibel festgehalten worden. Dabei berief man sich augenscheinlich immer wieder auf das deutsche „Volksempfinden“, das mit Nachbarschaft, Nähe, gar Miteinander mit Juden nach der damals herrschenden Rassenlehre unvereinbar gewesen sei.

„Es geht vor allem um Menschen“, benennen die Schauspielstudenten aus Leipzig und Olsztyn ihren Zugang zu der Thematik. „Kein Schweinefleisch und keine Weihnachten“ sind für sie die einzigen Unterschiede zwischen Juden auf der einen und Christen und atheistischen Europäern auf der anderen Seite.

„Wir sind nicht die Täter“ - das dürfen sowohl die jungen Polen, als auch die jungen Deutschen als Angehörige der dritten Generation nach NS-Diktatur, Holocaust und Krieg für sich in Anspruch nehmen. Gleichwohl spüren sie eine „Verantwortung für Nicht-Vergessene und Nicht-Wiederholen“. Deshalb ihr Theaterprojekt. „Die eigentliche Auseinandersetzung sollte in der Gegenwart stattfinden.“

LeipzigÜberLeben: Aufführung in Olsztyn.
LeipzigÜberLeben: Aufführung in Olsztyn.
Foto: Elisabeth Kohlhaas
„Erinnerung steht immer in einem historischen Kontext“, unterstrich Tomasz Dąbrowski, Direktor des Polnischen Instituts in Leipzig, nach der Premiere. Wenn Deutsche und Polen sich gemeinsam der Geschichte näherten, schwängen immer noch ganz unterschiedliche Resonanzböden mit.

Dąbrowski erinnerte an die im Stück gleichfalls thematisierte, zwangsweise Abschiebung jüdischer Leipziger mit polnischem Pass im Rahmen der so genannten „Polen-Aktion“ Ende Oktober 1938. Der damalige polnische Generalkonsul in Leipzig gab zahlreiche Pässe aus, um Juden die Ausreise aus Deutschland zu ermöglichen.

„Was würde geschehen, wenn anlässlich der Veranstaltung eine Horde Neonazis vor der Tür stünde“, kleidete Professor Frank Zöllner, Dekan der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig, seine Gedanken nach der Premiere in eine Frage. Wir wüssten nicht, ob wir uns hinreichend mutig verhalten würden, so Zöllner weiter.

Der Bezug zur Geschichte, betonte Zöllner, habe „immer auch etwas Gegenwärtiges“. Das Gegenwärtige besteht nach Zöllner darin, „unsere eigene Courage einzufordern und die Courage des Staates einzufordern, uns besser zu verteidigen, als es in den 1930 Jahren geschehen“.

Grundrechtsgewährung und tatsächlicher Verfassungsschutz sind zwei Themen, die einem dazu in diesen Tagen sofort einfallen.

Noch etwas Gegenwärtiges zur Riebeckstraße 63. In dem ehemaligen Arbeitshaus mit Mauer sollte in diesem Herbst eine städtische Großunterkunft für Asylbewerber mit insgesamt 115 Plätzen öffnen. Menschen, die Asyl suchen, weil sie in ihrer Heimat nicht sicher leben können.

Die Fertigstellung der Großunterkunft verzögert sich, wie zu lesen war.

LeipzigÜberLeben. Alltag und Verfolgung der jüdischen Bürger Leipzigs 1933-1945. Szenisches Re-enactment. Ein gemeinsames Projekt des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Schauspielschule des Stefan-Jaracz-Theaters Olsztyn sowie der Stiftung Borussia Olsztyn. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Küf Kaufmann, Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig.



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Nach der Landtagswahl: Grüner Parteirat beantragt Ende der Sondierungen

Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender und Fraktionsführer der Grünen im neuen Landtag ist Teil der Sondierungsgruppe.
Am 20. September werden sich die Grünen in Leipzig, im UFZ-Helmholtzzentrum für Umweltforschung, zur Landesversammlung treffen. Einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte: Die Landesdelegierten sollen über den weiteren Verlauf der Sondierungen mit der CDU befinden. Der Landesparteirat hat mit dem heutigen 19. September das Ende der Sondierungs-Gespräche beantragt. Regieren sei kein Selbstzweck, die Gemeinsamkeiten mit der CDU Sachsen reichten nicht für eine Koalition. Trotz einigen interessanten Annäherungen während der „ernsthaften Gespräche“. mehr…

Neue CD-Einspielung: Monteverdis Marienvesper interpretiert von amarcord und der Lautten Compagney

amarcord, Lautten Compagney, Wolfgang Katschner: Claudio Monteverdi "Marienvesper".
Es ist Musik, die vor mehr als 400 Jahren entstanden ist und uns heute noch durch ihre Pracht und Innigkeit in großes Staunen versetzt: amarcord und die Lautten Comgagney lassen auf ihrer neuen CD die Marienvesper von Claudio Monteverdi in neuem Licht aufleuchten. Am 18. September erblickte die CD das Licht der Welt. mehr…

HC Leipzig vs. Trier 36:26 - Am Anfang hakt's noch

Anne Müller (HC Leipzig).
Am Ende war das Ergebnis standesgemäß: Der HC Leipzig besiegte den Außenseiter aus Trier mit zehn Toren Differenz. Doch vor allem in der ersten Halbzeit wurde deutlich, dass es im HCL-Gefüge hier und da noch ziemlich hakt. Die wichtigste Frage: Können die Fehler in der am Wochenende anstehenden Champions-League-Qualifikation abgestellt werden? Die Verletzungssorgen sind indes noch größer geworden, denn Kaya Diehl fällt wegen einer Sprunggelenksverletzung zwei Monate aus. mehr…

Befragung Leipziger Unternehmen 2014: Die Hälfte der Unternehmen hat Probleme, Innovationen umzusetzen

Wie kann Leipzig seine kleinteilige Wirtschaft fördern?
Die Leipziger Wirtschaftsförderung führte im Frühjahr 2014 eine Unternehmensbefragung bei rund 3.500 Betrieben der Stadt durch. Wollte sie zumindest. Aber von den versandten 3.500 Fragebögen bekam sie nur 605 zurück. Das entspricht zwar einer Rücklaufquote von 17,5 Prozent. Aber in Leipzig gibt es über 40.000 registrierte Unternehmen. Und so ist auch diese Befragung mit Vorsicht zu genießen. Auch aus einem anderen Grund. mehr…

Heute letzte Anmelde-Möglichkeit: Der 2. Leipziger Fotomarathon unter dem Motto „Leipziger Allerlei“

2. Leipziger Fotomarathon.
Am Samstag, 27. September, findet der 2. Leipziger Fotomarathon statt. Nach der erfolgreichen Premiere im Herbst 2013 (über 200 Teilnehmer aus ganz Deutschland), plant und organisiert das Team um den Leipziger Fotografen und Bildermacher, sowie Projektleiter Corwin von Kuhwede mit großer Unterstützung von Partnern und Sponsoren die zweite Auflage des ganz besonderen Foto-Events für Leipzig. mehr…

Am heutigen Freitag wieder stadtweit: PARK(ing) Day in Leipzig

PARK(ing) Day in Leipzig.
Unter diesem Motto werden am Freitag, 19. September, in über 160 Städten weltweit Pkw-Stellplätze für einige Zeit zu autofreien Bereichen. PARKs, temporär umgestaltete Parklücken, laden zum Verweilen ein. In diesen Lücken entsteht Raum für Kommunikation und Muße. Die Idee des PARK(ing) Day kommt aus San Francisco. Die Initiatoren appellieren an Stadtplaner und Verkehrspolitiker, kurze Wege zwischen Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Freizeit zu ermöglichen. mehr…

Hand auf‘s Herz: Woche der Wiederbelebung wirbt für beherztes Eingreifen und startet am 22. September

Hand auf‘s Herz.
Am Montag, 22. September, startet auch in Leipzig die bundesweite Aktionswoche zur Wiederbelebung, mit der mehr Menschen motiviert werden sollen, im Ernstfall Erste Hilfe zu leisten und Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen. Viele Partner werben dafür gemeinsam mit Informationsständen, Übungsstunden in Schulen und einem großen Aktionstag am UKL. mehr…

Am 20. und 21. September: 8. Fischerfest lockt an den Markkleeberger See

Markkleeberger See.
Bereits zum achten Mal wird am Wochenende, 20. und 21. September, an der Uferpromenade des Markkleeberger Sees zu einem Fischerfest eingeladen, das die Wermsdorf Fisch GmbH und der Anglerverband Leipzig e.V. gemeinsam organisieren. Im Mittelpunkt dieses Volksfestes, zu dem allein vor Jahresfrist fast 10.000 interessierte Besucher gekommen sind, steht natürlich der Fisch. mehr…

Bauarbeiten in Leutzsch: Barnecker Steg wird instand gesetzt

Baustelle
Der Barnecker Steg, der als Fußgänger-Überweg zwischen Ludwig-Hupfeld-Straße und Heinrich-Heine-Straße die Eisenbahngleise überspannt, ist vom 29. September bis Ende Oktober gesperrt, teilt das Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig mit. Während dieser Zeit wird die rutschhemmende Beschichtung der Betonstufen und der Zwischenpodeste erneuert. mehr…

Klassik-Preis fürs Leipziger Gewandhaus: Brahms-Einspielungen des Gewandhausorchesters werden „Aufnahme des Jahres“

Riccardo Chailly und Gewandhausorchester: Brahms "Sinfonien".
Wie die Jury heute beim Festakt zur Verleihung der Gramophone Classical Music Awards bekanntgab, wurde die Gesamteinspielung der Brahms-Sinfonien durch das Gewandhausorchester zur „Aufnahme des Jahres 2014“ gekürt. Die „Aufnahme des Jahres“ wird aus den Monatsauszeichnungen („Record of the Month“) des Gramophone Magazines gewählt. mehr…

Am 23. September: "Sinnenlust und bacchantische Freuden" im Haus des Buches

Am Dienstag, 23. September, um 19:30 Uhr lädt der Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e.V. ins Haus des Buches (Literaturcafé, Gerichtsweg 28) zu Lesung und Musik mit Günter Gentsch und Erik Manouz unterm Motto "Sinnenlust und bacchantische Freuden". Die Moderation übernimmt Christoph Sorger. mehr…

Am 23. September: Bürgersprechstunde des OBM im Ortsteil Dölitz-Dösen

Oberbürgermeister Burkhard Jung möchte sich am Dienstag, 23. September, vor Ort über Entwicklungen und Probleme sowie über die Anliegen und Lösungsvorschläge der Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil Dölitz-Dösen informieren. Zu Beginn der Sprechstunde wird ein Rundgang in der Bildungsstätte Raschwitzer Straße 15 der DPFA Akademiegruppe GmbH erfolgen. Hier findet anschließend auch die Sprechstunde statt. mehr…

plan b: Gruppe SUM feiert 40. Geburtstag

SUM II Jazzgesellschaft Leipzig.
„Wer nicht frei reden durfte, aber dennoch aktiv sein wollte, für den war Jazz in der DDR eine echte Alternative. Jazz machte Spaß und versammelte sympathische Leute, unangepasste und kritische Geister. Wir konnten improvisieren und ausprobieren, was uns gefiel. Kein Wunder“, so der Bandgründer und Pianist Reinhard Bohse, „dass im September 1989 auf der Bühne der Jazztage nicht nur toll gejazzt, sondern auch schon Aufsehen erregend frei gesprochen wurde.“ mehr…

Hans von Sternbergs Reise nach Jerusalem: Finissage der Ausstellung „Umsonst ist der Tod“ am 21. September

Ausstellung: Umsonst ist der Tod.
Endspurt für „Umsonst ist der Tod – Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Revolution“: Am Sonntag, 21. September, wird die Ausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum (Böttchergässchen 3) mit einer Finissage beendet. Zu den großen Leistungen dieser Ausstellung gehört, dass sie unscheinbare Dokumente ans Tageslicht bringt und zu großen Geschichten miteinander verbindet: zum Beispiel ein mittelalterliches Angebot für eine Pauschalreise und ein darauf bezogener Erlebnisbericht. mehr…

Nashorn auf Reisen: Nashornbulle Ndugu hat's aus Leipzig mal kurz nach Hannover verschlagen

Ndugu und Nandi.
Für den Nashornbullen Ndugu aus dem Leipziger Zoo hieß es am Mittwoch, 17. September, Abschied nehmen: Das Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis michaeli) hat den Zoo Leipzig am Vormittag Richtung Hannover verlassen, wo es fortan gemeinsam mit zwei Nashornkühen leben wird. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
- Schaltung: 6 Tage vorher, VA-Tag und 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Termine Stadtrat 2014 am 22.01., 12.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 16.07., 17.09., 15.10., 20.11., 10.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten - Grünen-Banner: 1 (Monate 1, 4, 7, 10), 2 (Monate 2, 5, 11), 3 (Monate 3, 6, 9, 12)
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Website Schwarzes Leipzig
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt