Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

Können Analphabeten Zeitung lesen? Interview mit Timm Helten vom Projekt iChance

Daniel Thalheim
Timm Helten vom Projekt iChance
Timm Helten vom Projekt iChance
Quelle: Privat
Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. wendet sich mit seinem Projekt iChance gezielt an junge Erwachsene, die durch eine multimediale Kampagne angesprochen und zur Teilnahme an Grundbildungsangeboten motiviert werden. Künstler wie Peter Fox, Samy Deluxe, K.I.Z., Clueso, Culcha Candela, MIA. und die VIVA-Moderatorin Collien Fernandes engagieren sich für diese Initiative.

Anzeige

Genaue Zahlen von Menschen mit einer Lese- und Schreibschwäche gibt es für das Bundesgebiet und Leipzig laut Auskunft des Statistischen Bundesamts derzeit nicht. Es existieren nur Schätzungen, deren Zahlen aber schwanken. So ist es auch nicht bekannt, wie viele Leipziger nicht oder nur mühsam lesen und schreiben können.

Die L-IZ sprach mit Projektleiter Timm Helten über den Umgang der Medien mit Menschen mit Leseschwäche und die Möglichkeiten von Kunst und Musik, Hemmnisse abzubauen.

Was können Sie über den derzeitigen Stand in Deutschland sagen, wie viele Menschen eine Lese- und Schreibschwäche haben und wie geht die Gesellschaft damit um?

Helten: Kaum lesen und schreiben zu können, ist immer noch ein Tabuthema in der Gesellschaft, so dass die Hemmschwelle bei Betroffenen sehr groß ist, Hilfe anzunehmen oder etwas an der eigenen Situation zu ändern. Das drückt sich auch in der Teilnehmerzahl von Alphabetisierungskursen aus. Es lernen gerade einmal 0,90% der geschätzten vier Millionen funktionalen Analphabeten in Kursen. Das ist eindeutig zu wenig. Die Lerner in Kursen sind überwiegend über 35 Jahre alt und spezielle Angebote für junge Menschen gibt es vielerorts nicht. Wir müssen also die Erreichbarkeit verbessern, Nachfrage bei den Betroffenen herstellen und Hemmschwellen und Zugangsbarrieren abbauen. Zudem müssen jugendgerechte Alphabetisierungsangebote konzipiert und die Kursdichte erhöht werden.

Wie sieht Ihre multimediale Kampagne aus und wie kann ein Mensch mit Leseschwäche mitmachen? Printmedien sind da wohl schlecht geeignet.

Helten: Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erforschen wir, wie man die Erreichbarkeit verbessern kann und erproben die Konzepte dann in der Praxis. Den Zugang zur Zielgruppe suchen wir über jugendspezifische Themen und jugendrelevante Medien, das heißt vorrangig Internet. Für Jugendliche haben gerade die Musikstars Vorbildfunktion. Durch ihr Engagement für unser Projekt setzen sich die Künstler für eine bessere Grundbildung ein und machen den Betroffenen Mut, etwas an ihrer Situation zu ändern. Ihre Video-Statements präsentieren wir über unseren YouTube-Partnerchannel, den wir kostenlos von Google-Deutschland zur Verfügung gestellt bekommen haben. In diesen Statements wird immer auch für das Alfa-Telefon als telefonischer Kontakt geworben.

Kampagnenbild "iChance" von Alphabetisierung.de
Kampagnenbild "iChance" von Alphabetisierung.de
Quelle: Alphabetisierung.de

Das heißt, dass Menschen, die nicht gut lesen und schreiben können, das Internet nutzen wegen der multimedialen Möglichkeiten?

Helten: Wir wissen, dass Menschen mit geringen Lese- und Schreibkompetenzen das Internet nutzen und großen Spaß am Umgang mit neuen Medien haben.

Videoplattformen sind besonders beliebt bei unserer Zielgruppe. YouTube ist die größte Videoplattform der Welt und wir erreichen dort insbesondere junge Menschen. In Zahlen ausgedrückt sind das 66 % unter 34 Jahre. Die Interaktivität des Mediums ist für unsere Zwecke ideal. Die Leute sollen informiert werden, sich austauschen, ihre Meinung sagen und im besten Fall unsere Botschaft weitertragen.

Können Sie das Konzept näher erläutern?

Helten: Das Konzept wird gerade ausgebaut. Derzeit arbeiten wir an einem Internetportal für junge Erwachsene mit geringen Lese- und Schreibkompetenzen. Unser Internetportal wird vor allem nicht-textbasierte Elemente nutzen, wie Video, Podcasts, Piktogramme, Symbole und Audioausgabe. Die Inhalte orientieren sich an den Interessen der Jugendlichen. Neben Informationen und Hilfsangeboten zum Lesen und Schreiben wird dort möglichst niedrigschwellig eine Verbindung von Lernen, Freizeit, Unterhaltung, Kommunikation und Ausbildung entstehen.

Werden die von Ihnen angesprochenen Künstler in verschiedenen Städten vor Ort sein und die Kampagne live promoten?

Helten: Eine Roadshow durch verschiedene Städte ist derzeit nicht geplant. Wir arbeiten aber mit lokalen Alphabetisierungsanbietern zusammen, die die Infos vor Ort in die Breite tragen. Wir setzen bei der Bekanntmachung der Kampagne vor allem auf Multiplikatoren. So kann ein Alphabetisierungsanbieter unsere Video- und Radiostatements und andere Werbematerialien wie Postkarten, Aufkleber nutzen, um für sein Angebot zu werben.

Warum sind Kunst und Dichtung so wichtig für das Lese- und Schreibvermögen?

Helten: Kunst und Musik haftet kein Beigeschmack von Bildung, Lernen und Schule bei und ist positiv besetzt. Man kann sich auf unterhaltsame und niederschwellige Weise mit dem Thema Lesen und Schreiben auseinandersetzen. Von Dichtung ist bei uns bewusst keine Rede. Wenn man Rap als jugendkulturellen Ausdruck von Dichtung versteht, könnte man in diesem Zusammenhang eher von Reimkunst sprechen. Wir möchten gerade verhindern, dass durch unnötig hochgelegte Zugänge und Schranken den jungen Erwachsenen der Zugang zur Sprache verwehrt bleibt. Songtexte sind hier ein geeigneter Anlass, um im privaten, wie auch im schulischen Kontext, Textverständnis und Interpretation einmal anders zu wagen. So bieten sich Schreibanlässe, bei denen die Jugendlichen selbst die Experten sind und den Erwachsenen gegenüber einen Wissensvorsprung haben.

Timm Helten vom Projekt iChance
Timm Helten vom Projekt iChance
Quelle: Privat
Menschen mit Lese- und Schreibschwäche würden auch unser Interview nicht auf unserer Online-Zeitung lesen können. Welche Möglichkeiten der Wahrnehmung könnte es hierzu geben?

Helten: Indem vermehrt auf audiovisuelle Medien zurückgegriffen wird, sowie Vertriebswege und -techniken genutzt werden, die auch Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten erreichen. Dass eben die Leute nicht von wichtigen Informationen abgeschnitten sind. Hätten wir dieses Interview beispielsweise per Webcam oder Telefon geführt, hätte man es als Video- oder Podcast bereitstellen können. Ein großes Potential sehe ich in webbasierten Angeboten, aber auch die neue Handygeneration - wie das iPhone oder andere Smartphones - bietet große Chancen und könnte Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten in naher Zukunft Hilfestellungen im Alltag geben.

Gerade an den klassischen Medienangeboten hakt es also an angemessenen und weit umfassenden Angeboten. Wie kann das geändert werden?

Helten: Es müssen weitaus mehr Anstrengungen in Forschung und Entwicklung gesteckt werden, um zielgruppengerechte Anspracheformen umzusetzen. Unser Projekt ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Ebenso ist es dringend erforderlich, dass die Gruppe der Lese- und Schreibunkundigen von der Politik und der Wirtschaft ernstgenommen und gefördert wird. Geschätzte 6 % der deutschen Bevölkerung über 15 Jahre haben das Lese- und Schreibniveau eines Erst- oder Zweitklässlers. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass eine aktive Teilnahme an der Gesellschaft dadurch stark erschwert ist.

Sind auch Leipziger Künstler aufgerufen mitzumachen bei der Aktion "iChance"?

Helten: Wir freuen uns über jede Unterstützung. Wichtig ist uns bei der Auswahl der Künstler, dass sie authentisch sind und junge Menschen ansprechen. Überspitzt gesagt: Ein Sido wäre uns lieber als ein Herbert Grönemeyer.

Unter der Nummer 0251-533344 kann man sich als Betroffener melden und bekommt anonyme Beratung über örtliche Alphabetisierungsangebote.

Mehr Infos unter: www.iCHANCE.de

Statement von Jan Delay bei Youtube: http://www.youtube.com/v/014kb2LaHPw&hl=de_DE&fs=1&


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7 eröffnet: Aha-Erlebnis bei jedem einzelnen ist wichtiger als ein Ministerwechsel

Schulleiter Thomas Graupner bei der Eröffnung des Energieerlebnispfades.
„Wenn jeder hier im Raum begreift, dass Energiesparen nötig ist und beim eigenen Griff zum Lichtschalter beginnt, dann ist es egal, ob es ab heute einen neuen Umweltminister gibt“, machte Schulleiter Thomas Graupner am Dienstag, 22. Mai, im Berufsschulzentrum 7 deutlich, worum es bei der neuen Bildungsinitiative Energie geht. mehr…

5 Prozent für Freie Szene: FDP-Fraktionschef sieht für Faber-Vorschlag keine Stadtratsmehrheit

Reik Hesselbarth, Vorsitzender der FDP-Fraktion.
Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat Reik Hesselbarth hat den Beschlussvorschlag von Kulturbürgermeister Faber zur Umsetzung des Finanzierungsanteils für die Freie Szene scharf kritisiert. Denn statt einen Vorschlag zu machen, wie der Stadtratsbeschluss von 2008 bis 2013 erfüllt werden kann, hat Kulturbürgermeister Michael Faber am 16. Mai eine Verschiebung des Termins vorgeschlagen. mehr…

Leutzscher Derby - Kein Platz im Gästeblock: Chemie-Fans wollen auf den Norddamm

Die Fans der BSG Chemie
Eigentlich könnten sich die Freunde des Leutzscher Fußballs gedanklich schon in die Sommerpause verabschieden. BSG Chemie Leipzig und SG Leipzig Leutzsch haben beide die Klasse gehalten. Sportlich betrachtet geht es für beide Teams in den letzten Saisonspielen nur noch um die goldene Ananas. Wäre da nicht das grün-weiße Derby am 9. Juni. Die Chemie-Fans nutzen die Gunst der Stunde für eine klare Ansage. mehr…

Herrenlose Grundstücke in Leipzig: Rot-gelber Streit um die politischen Verantwortlichen

FDP-Stadtrat Rene Hobusch.
Die Frage nach den personellen Konsequenzen in der Affäre um die Herrenlosen Häuser entzweit Leipzigs Parteien. Die linke OBM-Kandidatin Dr. Barbara Höll fordert eine Beurlaubung von Verwaltungsbürgermeister Andreas Müller (SPD). Für Leipzigs FDP ist Oberbürgermeister Burkhard Jung der Verantwortliche, Hölls Forderung nur „eine erste wahltaktische Brücke“. mehr…

Leselust im Gohliser Schlösschen: Lesung mit Friedhelm Eberle am 27. Mai

Friedhelm Eberle
Am 27. Mai, um 19 Uhr, lädt der Freundeskreis „Gohliser Schlösschen“ e.V. herzlich zu einer „Pfingstlesung“ in den Festsaal des Hauses ein: „Erleben Sie mit uns die abenteuerlichen Geschicke des Reineke Fuchs, und wie es ihm, mehrfach angeklagt und verurteilt, immer wieder gelingt, mit verblüffender Intelligenz, mit Witz und Verschlagenheit, mit Lug und Trug, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, um schließlich sogar 'Kanzler des Reichs' zu werden.“ mehr…

Linke: Burgkhardts harte Haltung zur Leipziger Suchtpolitik ist nicht auf der Höhe der Zeit

Michael Burgkhardt.
Die Drogenpolitik und der Umgang mit Suchtkranken in Leipzig ist und bleibt offenbar ein heißes Eisen, das von dem einen oder anderen Protagonisten mit mehr oder weniger Eifer am Glühen gehalten wird. So schlug ein Interview von Michael Burgkhardt in der LVZ hohe Wellen. Der Chef der Bürgerfraktion im Stadtrat, gleichzeitig Suchtmediziner, ging mit der Stadt und dem Umgang mit der Drogenszene Leipzigs hart ins Gericht. mehr…

Leipziger Agenda-Preise 2012: Sieben Mal Anerkennung für Engagement für die Stadt

Vorbereitung der Querbeet-Eröffnung.
Am Dienstag, 22. Mai, wurden im Festsaal des Neuen Rathauses die Leipziger Agenda-Preise 2012 verliehen. In fünf Kategorien wurden Preisgelder in einem Gesamtumfang von 14.000 Euro sowie Sachpreise im Wert von rund 10.000 Euro vergeben. mehr…

Geschwisterseminar 2012: Noch Anmeldungen für Seminar für Eltern und Geschwister von Kindern mit Behinderung möglich

Geschwisterseminar.
Die Lebenshilfe Leipzig organisiert vom 8. bis 10. Juni zum zweiten Mal ein Geschwisterseminar mit der renommierten Sozialwissenschaftlerin Marlies Winkelheide (Bremen/Geschwisterkinder.de) und ihrem Team. Dieses wendet sich an die Eltern und Geschwisterkinder in Familien mit behinderten Kindern und findet in der Jugendherberge in Dahlen bei Leipzig statt. mehr…

Wie wird Leipzig zu einer nachhaltigen Stadt? - Auftaktveranstaltung für eine "Zukunftswerkstadt" am 29. Mai

Website "Leipzig weiter denken".
Den 29. Mai kann, wer Lust hat, sich über diese seltsame Stadt am sächsischen Westrand ein paar Gedanken zu machen, vormerken im Kalender. Es ist ein Dienstag. Und die Stadt lädt ein in die Kongresshalle, konkret in den Händelsaal. Ab 19 Uhr darf man rein und schon mal die Fühler ausstrecken, 19.30 Uhr beginnt die Auftaktveranstaltung für ein Leipziger Zukunftsprojekt. Motto: Leipzig weiter denken. mehr…

Am 24. Mai im Garten Annalinde: Die Saison ist eröffnet!

Annalinde.
Am 24. Mai um 15 Uhr lädt der Garten Annalinde mit Kaffee und Kuchen herzlich zur Eröffnung seiner Gartensaison ein. Seit Juni 2011 gibt es den mobilen Nutzgarten auf der Freifläche hinter der Bibliothek Plagwitz. Neben Kohl und Kartoffeln in Säcken werden dort Radieschen, Salat und Tomaten zusammen mit einer Vielzahl weiterer, teils alter Kultursorten in mobilen Hochbeeten angebaut. mehr…

Am 23. Mai im Haus des Buches: Martin Seel spricht über "111 Tugenden. 111 Laster"

Das nächste Monatlich Gespräch über Wissenschaft findet am Mittwoch, 23. Mai, um 19:30 Uhr im Haus des Buches (Gerichtsweg 23) statt. Moderiert wird es von Bettina Kremberg und Ulrich Johannes Schneider. Im Mittelpunkt steht Martin Seel, der über "111 Tugenden. 111 Laster" spricht. mehr…

Kirche Zuckelhausen: Orgelführung und Orgelkonzert zu Pfingsten

Die Königin der Instrumente, die Orgel, ist zu Pfingsten in der Kirche Zuckelhausen, Zuckelhausener Ring, zu entdecken und zu hören. Am Sonnabend, dem 26. Mai 2012, erläutert Orgelbauer Stefan Pilz bei einer Orgelführung um 10 Uhr die Funktionsweise der Johann-Gottlob-Mende-Orgel (1822). mehr…

Der Geburtsort der Reformation und die Keimzelle der Aufklärung: Wittenberg

Orte der Reformation. Wittenberg.
Mitteldeutschland befindet sich mitten in der Luther-Dekade. 2012 ist das Jahr der Musik. 2017 jährt sich Luthers Thesenanschlag zum 500. Mal. Und die Evangelische Verlagsanstalt hat ein Heft-Projekt gestartet, das im Mai 2011 mit Nürnberg startete und den Verlag auf Jahre beschäftigen wird: Orte der Reformation. Das wichtigste Heft liegt jetzt mit "Wittenberg" vor. mehr…

Durch die Hintertür: Bundesregierung will missliebigen Organisationen die Gemeinnützigkeit aberkennen

Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe.
In Verfassungsschutzberichten landen nicht nur die wirklich staatsgefährdenden Organisationen. Oft beobachten die Schlapphüte auch Parteien und Vereine, von denen sie die Gefährdung nur vermuten. Manchmal über Jahrzehnte ohne Ergebnis. Da ist es schon erstaunlich, dass die Bundesregierung allein diese Beobachtungen zum Vorwand nehmen will, Vereinen ihre Gemeinnützigkeit abzuerkennen. mehr…

Rekord-Schau mit Schattenseiten: AMI Leipzig kann sich auch 2012 nicht von Gelände-Zirkus und Trabi-Geknatter lösen

AMI Leipzig.
Am 2. Juni beginnt in Leipzig die Automesse AMI. Der Zweijahresturnus, den die Automobilbranche ausgehandelt hat für den Leipziger Branchentreff, zeigt Früchte: Die Aussteller zerreißen sich nicht mehr zwischen den Messen. Die Ausstellerzahl in Leipzig steigt. Das Messetrio aus AMI, AMICOM und AMITEC verzeichnet ein zweistelliges Flächenwachstum von über 10 Prozent. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weitere Termine unter: www.tdjw.de
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog