Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Große Befragung "Jugend in Leipzig": Bildungschancen hängen immer noch vom Geldbeutel der Eltern ab

Ralf Julke
Broschüre "Jugend in Leipzig".
Broschüre "Jugend in Leipzig".
Foto: Ralf Julke
Während aller Nase lang ein neues Ranking aus diversen Meinungsschmieden der Nation die Journalisten beglückt und für fette Schlagzeilen sorgt, legt die Stadt Leipzig zumeist recht ruhig und gewissenhaft immer wieder Studien vor, die wesentlich fundierter und realistischer sind. Und Erstaunliches zu Tage fördern. Etwa über die jungen Wilden.


Denn wild ist Jugend ja, chaotisch sowieso. Den einen begegnet sie als Komasäufer, den anderen als Randalierer, Zappelphilipp oder Computerspieler, als Ruhestörer oder nichtausbildungsfähiger Auszubildender. Der Stereotype gibt es genug. Sie treffen nie wirklich zu, markieren bestenfalls eine kleine Gruppe. Und sie beantworten niemals die Frage: Warum ist das so?

Die Antwort könnte ärgerlich sein. Auch für eine ganze Reihe gut beanzugter Politiker, die sich jetzt wieder feiern für ihre geniale Verschärfung der Zugangsbedingungen fürs Gymnasium. Man kann Probleme auch mit den falschen Lösungen verschärfen. Und trotzdem glauben, alles sei gut.

Das Wichtigste eigentlich, was die neueste Untersuchung des Leipziger Amtes für Jugend, Familie und Sport und des Amtes für Statistik und Wahlen zu Tage förderte, ist eine alte Erkenntnis. Eine uralte sogar, die im Jahr 2012 so frisch und verstörend wirkt wie anno 1848: Über die Karrieren junger Leute entscheidet zuallererst die wirtschaftliche Situation des Elternhauses.

Dazu wurden 2010 insgesamt 2.411 Schüler von der 7. Klasse bis zur Berufsschule befragt. 1.821 verwertbare Datensätze gab es am Ende, in denen Mittelschüler, Gymnasiasten, Berufs- und Förderschüler Auskunft gaben über Lebensziele, Zukunftsaussichten, Taschengeld, Probleme, Elternhaus, Hobbys oder auch Gründe fürs Scheitern.

Dazu kamen 1.496 junge Leute zwischen 18 und 27, die ihre Fragebögen ausgefüllt zurücksandten, so dass die Statistiker auch vergleichen konnten, wie sich schulischer Erfolg in erfolgreiche oder nicht so erfolgreiche Lebenskarrieren umsetzte. Und wer dem sächsischen Kultusminister immer noch glaubt, es läge nur an den jungen Leuten, wenn sie den Sprung aufs Gymnasium schaffen wollten, der wird hier eines Besseren belehrt. Der Wunsch ist da. 21 Prozent der Leipziger Mittelschüler äußern den Wunsch, nach einem Realschulabschluss auch noch das Abitur nachholen zu wollen.

Zwar schätzen die meisten Befragten ein, dass eigener Einsatz, Kenntnisse und Fähigkeiten, Schulabschluss und Zensuren wesentlich darüber entscheiden, ob sie im Beruf später Erfolg haben, aber auf welcher Schule die Kinder landen, darüber entscheidet ganz früh ganz wesentlich das Elternhaus. So liegt der Anteil von Elternhäusern, in denen beide Elternteile erwerbstätig sind, bei Leipziger Gymnasiasten bei 107 Prozent im Vergleich zum Gesamtdurchschnitt. In Mittelschulen liegt er ein knappes Prozent überm Durchschnitt, in Förderschulen dafür 68 Prozent unterm Durchschnitt. Deutlicher Hinweis schon hier darauf, dass die meisten Kinder in Förderschulen nicht aufgrund angeborener Behinderungen landen, sondern aus sozialen Ursachen.

Der Anteil von Kindern mit zwei arbeitslosen Elternteilen ist im Umkehrschluss an Gymnasien 38 Prozent niedriger als der Leipzig-Durchschnitt, in Mittelschulen liegt er dafür 19 Prozent überm Durchschnitt, in Förderschulen sogar um 137 Prozent.

Auch in Berufsschulen sind augenscheinlich eher Kinder aus Familien mit prekärem Einkommenshintergrund zu finden. Was darauf hindeutet, dass ihre Chancen, sofort nach der Schule eine Lehre aufzunehmen oder gar zu studieren, deutlich geringer sind als in besser betuchten Elternhäusern.

Ein wenig war Sozialbürgermeister Thomas Fabian sogar überrascht, dass die bessere Erwerbslage der Eltern von Gymnasiasten auch mit dem klassischen Familienbild korrespondiert. In Familien von Gymnasialkindern liegt der Anteil traditioneller Familienform um 17 Prozent überm Gesamtdurchschnitt, während die Patchwork-Familie, die in den letzten Jahren so etwas wie die junge Standardfamilie in Leipzig geworden ist, eher bei Mittelschülern (15 Prozent überm Durchschnitt) dominiert.

Sozialbürgermeister Thomas Fabian.
Sozialbürgermeister Thomas Fabian.
Foto: Ralf Julke

Kann man natürlich darüber spekulieren, ob gesicherte Erwerbsbiografien auch dazu führen, dass Familien stabiler sind. Eine solche raumgreifende Studie über den Einfluss prekärer und nicht-prekärer Einkommensverhältnisse auf Familienmuster und Partnerschaften gibt es ja noch nicht. Aber Vieles deutet darauf hin, dass schon die Tatsache, ob junge Leute eine stabile Einkommenssituation erreichen, über die Gründung einer Familie und die Erfüllung eines Kinderwunsches entscheiden.

Denn Kinder wollen sie fast alle. Das haben auch frühere Bürgerumfragen gezeigt. Doch diese Umfrage hier belegt auch, dass vor allem junge Leute mit höherem Bildungsabschluss die Familiengründung weit hinausschieben und sich den Kinderwunsch meist erst erfüllen, wenn sie nach einer Ochsentour durch Studium, Bewerbung, Praktika und oft noch diverse befristete Jobs (an dieser Stelle ein fröhlicher Gruß an die sächsische Wissenschaftsministerin, die lieber ordentliche Dozentenstellen durch neue prekäre Jobs ersetzt) endlich festen Grund unter den Füßen haben.

Ja: Diese Befragung der jungen Leute ist auch ein eindeutiges Plädoyer gegen die neoliberale Wirtschaftspolitik mit ihren dummdreisten Schlagworten von "Mobilität, Flexibilität und Outsourcing".

Ergebnis ist, dass zwar 25 Prozent der jungen Leute zwischen 18 und 27 Jahren mit Hauptschulabschluss schon Kinder haben, aber nur 9 Prozent derer mit abgeschlossenem Studium. Was immerhin ordentliche Zahlen sind, wenn man bedenkt, dass das durchschnittliche Erstgebärendenalter in Leipzig mittlerweile über 29 Jahre liegt. Und es deutet Manches darauf hin, dass gerade junge Leute mit nicht so hohem Bildungsabschluss die Zeit der prekären Jobsituation dazu nutzen, sich dann doch lieber erst den Kinderwunsch zu erfüllen und dadurch auch eine Art gesellschaftliche Akzeptanz zu finden.


Broschüre "Jugend in Leipzig".
Broschüre "Jugend in Leipzig".
Foto: Ralf Julke
Natürlich löst das Kinderkriegen nicht die Probleme der eigenen Berufskarriere. In vielen Fällen verschärft es sie sogar - nämlich da, wo auch die Partnerschaft Opfer der prekären Situation wird. Im Ergebnis sind gerade Alleinerziehende in Leipzig diejenigen, die die größten Probleme haben, eine tragfähige Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Und die hier besonders prekären Rahmenbedingungen spiegeln sich auch in den schulischen Chancen der Kinder: in Berufs- und in Förderschulen ist der Anteil von Kindern mit alleinerziehendem Elternteil überproportional hoch (+ 16 % und + 22 %).

Da ahnt man nicht nur, wie viel Hilfe und Unterstützung gerade diese jungen Eltern brauchen und warum die Stadt Leipzig hier eine ihrer Hauptaufgaben sieht - sei es in der Familienberatung, sei es in der Organisation von Familienzentren in wichtigen Kindergärten, auch in der Bereitstellung von beitragsbefreiten Kita-Plätzen für Kinder aus diesen Familien. Übrigens alles freiwillige Aufgaben.

Was der Freistaat Sachsen von diesen Hilfen hält, hat die Landesdirektion Leipzig gerade erst bei der Haushaltsgenehmigung für den Landkreis deutlich gemacht. Sie hat den Landkreis aufgefordert, "das Haushaltsbudget für die Schulsozialarbeit (eine freiwillige Aufgabe des Landkreises), dessen Ansatz im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdreifacht worden ist, kritisch zu prüfen."

Heißt im Klartext: Wird der nächste Haushalt wieder so knapp wie der diesjährige, und die Gelder für die Schulsozialarbeiter stehen noch in gleicher Höhe drin, wird's wohl keine Genehmigung geben. Auch Leipzig hat mittlerweile an seinen Mittelschulen flächendeckend Sozialarbeiter, die den Schülern als Ansprechpartner in allen sozialen Fragen zur Verfügung stehen. Sie helfen auch bei der Beratung zum künftigen Ausbildungsweg, was bei den Schülern erstaunlich gut ankommt.

Die Stadt Leipzig hat mittlerweile viele Pufferangebote geschaffen, um die Bildungschancen der Kinder gerade aus den wirtschaftlich benachteiligten Familien zu verbessern. Doch sie kann nicht alle Fehler ausbügeln, die das Land bei seiner Bildungspolitik macht.

Die wirtschaftliche Situation der Eltern wirkt sich übrigens auch direkt auf Wohlergehen, Selbstbild und Zukunftssicht der Kinder aus.

Dazu aber mehr morgen an dieser Stelle.

Ein bisschen was zum Hintergrund: www.freitag.de/kultur/1209-utopischer-charme

Und hier: www.spiegelfechter.com


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Großzschocher: Stadträte der Linken fordern Analyse für Kreuzung Dieskaustraße / Bismarckstraße

Einmündung der Arthur-Nagel-Straße in die Dieskaustraße.
Vor ein paar Jahren haben sich Leipzigs Verkehrsplaner in Großzschocher etwas Seltsames ausgedacht. Wer stadteinwärts fährt, muss kurz vor der Einmündung der Bismarckstraße auf die Dieskaustraße nach rechts abbiegen in ein kleines Teilstück der Arthur-Nagel-Straße und an der Straßenbahnhaltestelle Arthur-Nagel-Straße auf die Dieskaustraße einbiegen. Höchst gefährlich findet das die Linksfraktion. mehr…

Am 23. April im Grassi-Kino: Stummfilmklassiker "Das Volk der schwarzen Zelte" mit Kino-Orgel

Das Volk der schwarzen Zelte.
Am Mittwoch, 23. April, um 19 Uhr zeigt der Cinémathèque Leipzig e.V. den ethnologischen Stummfilmklassiker "Das Volk der schwarzen Zelte - Grass - A Nation's Battle for life" im Großen Vortragssaal des Grassi-Kinos in einer viragierten 16-mm-Kinokopie mit Einführungen von Veit Heller und Claudia Cornelius. An der Welte-Kino-Orgel spielt dazu Anja Kleinmichel. mehr…

Am 1. Mai in Kaditzsch: Lämmermarkt und Morristanzfest

Das Ensemble Raduga beim Lämmerfest.
Ursprünglich erdacht als fröhliche Alternative zu den einst staatlich verordneten Kampf- und Feiertagsveranstaltungen, wurde aus dem Treffen der Schäfer auf der Baustelle des Kaditzscher Vierseithofes binnen weniger Jahre ein Fest, das jährlich tausende große und kleine Besucher begeistert. Am 1. Mai von 11 bis 19 Uhr ist es wieder soweit – Markt, Musik und Morristanz zwischen Vierseithof, blühendem Obstgarten und Löwenzahnwiesen. mehr…

Vom 23. bis 26. April: Blumen- und Frühjahrsmarkt mit Brotmarkt in Leipzig

Blumenmarkt.
Gleich nach Ostern geht es weiter mit Märkten in Leipzigs Innenstadt: Das Marktamt lädt vom 23. bis 26. April zum 23. Blumen- und Frühjahrsmarkt ein. Täglich von 10 bis 18 Uhr bieten Gärtner, Floristen, Handwerker und Händler auf dem Markt vieles für das Frühjahr an. mehr…

Sieben neue Geschichten aus der Arbeit von Kriminalhauptkommissar Starke: Ich musste sie töten

Gerhard Starke, Christoph Kloft: Ich musste sie töten.
33 Jahre lang war Kriminalhauptkommissar Gerhard Starke bei der Mordkommission Koblenz tätig. Da erlebt man was, selbst im eher beschaulichen Rheinland-Pfalz, wo der Rhein so ruhig fließt und die Weinberge zum Spazieren einladen. Naja. Hin und wieder trifft man halt auf eine Leiche. Die schöne Landschaft ändert nichts daran, dass ein gewisser Prozentsatz der Mitmenschen in höchstem Grade gefährlich ist für Leib und Leben aller. mehr…

SC DHfK unterliegt im Spitzenspiel trotz Fünf-Tore-Führung

Philipp Weber, SC DHfK Leipzig.
Die große Freude auf Seiten der BBM Bietigheim traf nach dem Spiel am Samstag auf zerknirschte Leipziger Gesichter. Die 28:30-Niederlage schmerzte besonders, da Bietigheim in der Tabelle vorbei zog und den SC DHfK damit vorerst vom dritten Aufstiegsplatz verdrängte. Dabei hatten die Hausherren direkt nach der Pause sogar einen Fünf-Tore Vorsprung heraus gespielt, doch mit drei schnellen Toren in Überzahl wehrten die Gäste die Vorentscheidung ab. mehr…

RB Leipzig auf dem Weg in 2. Liga: "Wir waren ab der ersten Sekunde sehr, sehr motiviert"

Nach dem 1:0 gegen Darmstadt fehlen den Rasenballern noch zwei Siege zum Sprung in die 2. Bundesliga. Lassen die Hessen am Freitag gegen RW Erfurt Federn, könnte mitunter sogar ein Dreier reichen. mehr…

Preview am 8. Mai in den Passage Kinos Leipzig: Die amarcord-DVD „The Book of Madrigals“

Ensemble amarcord.
Sie gehört zu den erfolgreichsten Vokalgruppen aus Leipzig: amarcord. Sie kann sich jetzt schon über den insgesamt sechsten Contemporary A Cappella Recording Award, den sogenannten „A-cappella-Oscar“ freuen. Das Gesangsquintett erhielt die internationale Auszeichnung für die CD „Folks & Tales“ in der Kategorie Best Folk/World Album 2014. Die Preise zählen als höchste Ehrung in diesem Genre und wurden am 11. April auf einer Gala in Boston, USA, verliehen. mehr…

Sachsens Verkehrsunfallbilanz 2013: Leben in der Großstadt ist gerade für Fußgänger gefährlich

Unfall am Leipziger Westplatz.
Jedes Jahr im Frühling, wenn die Verkehrsunfallzahlen des Vorjahres veröffentlicht werden, wundern sich alle ein bisschen. Auch der Innenminister. Und dann orakelt man ein bisschen, um die statistisch erfassten Phänomene zu erklären. Und tut so, als wären sinkende Zahlen das Ergebnis eifrigen Regierens. Das tat Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) diesmal am 8. April. mehr…

1.FC Lok vs. Neustrelitz 3:2 - Lebenszeichen de luxe

Markus Krug, 1.FC Lok Leipzig.
So viel Jubel war zuletzt selten in Probstheida. Fast 2.000 Zuschauer feierten am Samstagnachmittag euphorisch ihre Lok-Elf, die eine drohende Niederlage gegen Tabellenführer Neustrelitz mit zwei Toren kurz vor Ultimo in einen Sieg umbog. Nach einer wenig überzeugenden ersten Halbzeit, hatten sich die Leipziger durch eine kampfstarke und emotionale Schlussphase den Erfolg redlich verdient. Pech im Glück: Auch die direkte Konkurrenz punktete. mehr…

Sächsisch-Anhaltinischer „Kuhhandel“: Hochschulkürzungspläne bedrohen auch Geographie und Geowissenschaften in Mitteldeutschland

Auch die Geographie droht in den Kürzungsstrudel Sachsens und Sachsen-Anhalt zu geraten.
Sie schielen zwar die ganze Zeit aufeinander, die Regierungen in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Und sie tun so, als würden sie bei den Kürzungen im Hochschulbereich miteinander reden. Aber tatsächlich ist nicht einmal das abgestimmt. Jeder streicht drauflos, wo er glaubt, es gäbe was einzusparen an seinen Hochschulen. Jetzt droht den Hochschulen in Sachsen und Sachsen-Anhalt der institutionelle Kahlschlag, warnt der Fachschaftsrat Geographie. mehr…

Ärger oder Schmerz: Wie verarbeitet das Gehirn von Babys Gesichtsausdrücke?

Babys erkennen Schmerz am Gesichtsausdruck.
Mit bereits acht Monaten können Babys in Gesichtern lesen und zwischen einer ärgerlichen und einer schmerzlichen Mimik unterscheiden. Dabei sieht die neuronale Verarbeitung dieser Gesichtsausdrücke bei Babys anders aus als bei Erwachsenen. Diese Prozesse der frühkindlichen Gehirnentwicklung konnten erstmals in einer Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften belegt werden. mehr…

Osterpreise im Supermarkt: Billige Eier, teurer Fisch

Auch bei Ostereiern lohnt ein Blick auf Herkunft und Qualität.
Das war dann mal eine Suggestivfrage, die Sachsens Landesstatistiker am 16. April stellten: "Braucht der Osterhase ein höheres Budget?" Da und dort lassen sie eben doch mal durchblicken, dass sie Menschen sind, die in sächsischen Supermärkten einkaufen. Müssen. Wenn sie nicht glücklicherweise noch einen Regionalversorger vor der Nase haben. Naja, und um das Geld im Portemonnaie geht es auch irgendwie. mehr…

Verein "Lebenswertes Markkleeberg" lädt ein: Informationsveranstaltung Mobilfunk

Am Mittwochabend, den 23. April, um 18 Uhr lädt der Verein "Lebenswertes Markkleeberg" i.G. zu einer Informationsveranstaltung in den Kleinen Lindensaal im Markkleeberger Rathaus ein. Seit Jahresbeginn kämpfen Engagierte - nun auch als Verein - gegen den Ende März am Rande eines Wohngebietes fertiggestellten Mobilfunkmast in der Koburger Straße. Während der Informationsveranstaltung soll über das Thema Mobilfunk und die Folgen für die Anwohner informiert werden. mehr…

Am 23. April: Verkehrseinschränkungen aufgrund einer Fahrraddemonstration

Der Student_innenRat der Universität Leipzig hat für Mittwoch, 23. April, einen Fahrradaufzug unter dem Motto "Fahrradfahren gegen Kürzungen an der Uni Leipzig und überall“ angemeldet. Dieser wird in der Zeit von 17:00 Uhr bis ca. 19:30 Uhr durch Leipzig fahren. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Nachspiel
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog