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Richard, Herr des Rings, ist Leipziger: Ein Jahr lang wird Wagners 200. Geburtstag gefeiert

Karsten Pietsch
LTM-Chef Volker Bremer präsentiert stolz das Plakat.
LTM-Chef Volker Bremer präsentiert stolz das Plakat.
Foto: Karsten Pietsch
Viele Köche rühren in der Leipziger Wagner-Suppe, die es tatsächlich und köstlich auf dem grünen Hügel des Fockebergs zu essen gibt, wenn auch nur ein Mal im Jahr. Stadtverwaltung, Oper, Tourismus, Wagner-Verband und Vereine luden zur Pressekonferenz, bei der es - wenn auch nur als Papiermuster oder digital gespeichert - die Veranstaltungs-Broschüre zu sehen gab.


Als Blickfang diente das Plakatmotiv, das zum Magneten werden soll: Richard Wagner in Ritter-Rüstung als „Herr des Ringes“ tituliert vor der heutigen Stadtsilhouette. Richards Taufkirche St. Thomas ist nicht zu sehen, von der Nikolaischule nur der benachbarte Kirchturm.

150 mal Wagner

Nachrichten aus Leipzigs Wagner-Welt: 150 Wagner-Veranstaltungen gibt es das Jahr über, 70 zur Festwoche vom 16. bis 26. Mai, um Richards Geburtstag. Dann soll das neue Denkmal auf dem alten Klinger-Sockel eingeweiht werden, jedenfalls sei der damit, und mit der Finanzierung, befasste Verein zuversichtlich, verkündete das Richard-Wagner-Kuratorium, das der Stadtrat 2007 ins Leben gerufen hatte. 573.000 Euro hat die Stadtkasse für die Wagner-Ehrung locker gemacht. 80.000 bis 120.000 Besucher und damit auch Übernachtungen hält LTM-Chef Volker Bremer für möglich.

Richards Jugendwerke werden nun in Leipzig und Bayreuth in unterschiedlichen Inszenierungen gezeigt, der Ausstellung im Museum der bildenden Künste zu Richard Wagner, Max Klinger und Karl May gibt Rosalie ein Szenenbild, die schon für Uwe Scholz’ Ballette in Leipzig und Alfred Kirchners „Ring“ in Bayreuth gearbeitet hat. Und die „Meistersinger von Nürnberg“ haben in der Festwoche schon die letzten Vorstellungen dieser erst seit 2011 laufenden Inszenierung.

Wagner tutto completto

„Back to the Roots, Wagner tutto completto“, freut sich Opernintendant Ulf Schirmer und spricht von einer “Sogwirkung seit zwei Jahren“ in seinem Ensemble, es sei gut mit dem „Ring für Kinder“ ausgerechnet in der Musikalischen Komödie zu beginnen, um „junge und vielleicht auch bildungsferne Menschen zu Wagner zu locken.“

Und die Festtage beginnen mit der Ulknudel Marlene Jaschke und ihrer Nacherzählung des „Ring des Nibelungen“, „das ist unserer Zeit angemessen“, kommentiert Ulf Schirmer, die Dinge müssen nicht immer staatstragend sein. Einen Wagner-Festakt gibt es sowieso noch.

Alle sind stolz wie Oskar.
Alle sind stolz wie Oskar.
Foto: Karsten Pietsch

In Leipzigs Oper sei vor Jahren die Idee entstanden, Wagners Jugendwerke in Kooperation mit Bayreuth aufzuführen, wenn auch nicht im Festspielhaus. So wird Christian Thielemann die Leipziger Orchesterfassung des „Rienzi“ in Bayreuth dirigieren. Zwar schwärmte Katharina Wagner zur Bayreuther Festspiel-Pressekonferenz im Juli 2012 noch von den tollen Ideen des Regie- und Bühnenbildnerteams zu den „Feen“, nun wird aber laut Ulf Schirmer die opulente szenische Version nur auf der Leipziger Opernbühne - ab 16. Februar - zu sehen sein. „Es gibt schon lange eine unterirdisch-künstlerische starke Beziehung zwischen Leipzig und Bayreuth, weil viele Gewandhausmusiker im Festspielorchester spielen.“

„Wir sind stolz wie Oskar“

Den „fliegenden Holländer“ gibt es konzertant, später soll eine neue Inszenierung folgen, kündigte der Intendant/Generalmusikdirektor an. Alles in allem: „Wir sind stolz wie Oskar“, sagt Operintendant Ulf Schirmer.

„Parsifal“ gibt es zum Geburtstag im Opernhaus und in anderer Aufmachung am Völkerschlachtdenkmal: War es 1913 die Einweihung des Baus, und die wachenden Männer in der Höhe werden manchmal als Gralsritter angesehen, so lässt nun zu Pfingsten das Wave-Gothik-Treffen dort Wagner-Töne erklingen.


Wagner bleibt kein jährliches Leipziger Festival.
Wagner bleibt kein jährliches Leipziger Festival.
Foto: Karsten Pietsch

„Leipzig meldet sich als Richard-Wagner-Stadt auf der internationalen Bühne zurück“, jubelt der Oberbürgermeister. Immerhin gab es zwar eine Richard-Wagner-Ehrung auch im Leipzig des Jahres 1983, damals freilich vor unserer Zeit, und nur hinten angesetzt an das Karl-Marx-Jahr und die Martin-Luther-Ehrung ...

Mit Wagner-Werktätigen befassen sich auch Mediziner, hinsichtlich Belastbarkeit und Gesundheit der Singstimme. Bereits gedruckt liegt das Programm des Internationalen Richard-Wagner-Kongresses vom 18. bis 22. Mai vor. Im Rahmenprogramm gibt es unter der Angebotsnummer 208 auch eine Exkursion ins Dorf Müglenz in der Nähe von Wurzen, wo Richards Wagner-Vorfahren einst Kantoren waren.

Wagner-Brühe?

Kein Thema bei dieser Freitags-Pressekonferenz war das Projekt des künftigen Wagner-Museums im Haus Zum Großen Blumenberg am Brühl und, ja, Richard-Wagner-Platz. Vom Festspielhaus war auch nicht die Rede, an dem jährlich einen Abend lang als Soap-Event, auf dem Fockeberg gebaut wird. Gerade dort, und warum nicht öfter, gibt es eben die eingangs erwähnte Wagner-Brühe zu essen. Ein Richard-Wagner-Menü offeriert das Restaurant „Zum Weinstock“ am Mark ganzjährig.

Bleibt Wagner ein jährliches Leipziger Festival, wurde hoffnungsvoll gefragt, die aber Oberbürgermeister Burkhard Jung verneinte. Dabei dürften doch die bevorstehenden Premieren und Aufführungen des „Ring“-Zyklus Anlass genug sein, künstlerische und touristische Wagner-Rahmen zu schaffen.

Vermarktungsfähige Anlässe und authentische Orte seien ihm wichtig, erklärte Volker Bremer, Geschäftsführer Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, die habe man nun mit der Festwoche. Und dem authentischen Ort der Nikolaischule, in deren Keller in den nächsten Wochen eine Wagner-Ausstellung eingebaut werden soll, noch sind die Räume blanker Beton-Rohbau mit heraushängenden Elektrokabeln

Bürgerinitiative

„Man hat mir immer gesagt, Leipzig sei eine Richard-Wagner-Stadt. Jetzt wollen wir versuchen, den Beweis anzutreten.“ Leipzigs städtisches Opernhaus bekommt dabei schon am Augustusplatz Konkurrenz, wenn Wagners „Götterdämmerung“ quasi als Bürgerinitiative der Richard-Wagner-Gesellschaft 2013 und unter Leitung des Universitätsmusikdirektors David Timm in der Paulinum/Aula/Universitätskirche aufgeführt wird. Woanders verhält man sich mit seinem Wagner seltsam reserviert. L-IZ.de frage in Pirna-Graupa nach Presseterminen zum neuen Wagner-Museum im Graupaer Schloss an. Man leite die Anfrage weiter hieß es in der Antwort, und es gäbe doch schon einen journalistischen Artikel im Internet.



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