Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Mir fehlt eine Vision für die Zukunft: Pflegeexperte Jens Frieß zur aktuellen Pflege-Reform

Gernot Borriss
Jens Frieß.
Jens Frieß.
Foto: Jens Frieß, privat
„Was mir fehlt, ist eine Vision für die Zukunft“. So bewertet Jens Frieß, Pflegekoordinator der Volkssolidarität in Sachsen, das seit Jahresbeginn 2013 geltende Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz. „Gute Qualität kostet auch Geld“, sagt Frieß im L-IZ-Interview. Die Förderung privater Vorsorge durch den Pflege-Bahr ist für ihn „auch kein großer Wurf“.


Was früher eine einfache Gesetzesänderung war, wird heutzutage semantisch mächtig aufgepeppt. Was richtet denn das seit Jahresbeginn geltende „Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz“, das PNG, eigentlich an beziehungsweise neu aus?

Sie haben Recht, es ist manchmal interessant, woher Namen beziehungsweise Bezeichnungen für Gesetze und Verordnungen kommen. Vieles ist leider Polemik. Politik hat oft nicht den Mut, große Würfe zu machen, sondern doktert oft nur mehr herum.

Richtig ist, dass das PNG ein Artikelgesetz ist, das nicht nur Auswirkungen hat auf die Pflegeversicherung, sondern auch auf andere Gesetze.

Was gibt es hier Neues? Neben Regelungen zur Begutachtung, der Förderung neuer Projekte und Selbsthilfegruppen sowie Änderungen bei der Durchführung von Qualitätsprüfungen gibt es Neuerungen auch für den betroffenen Pflegebedürftigen und seine Angehörigen.

Und was ändert sich durch das Gesetz für die Pflegebedürftigen und deren Angehörige?

Die wichtigsten Änderungen für Pflegebedürftige möchte ich nur kurz anreißen. So hat der Gesetzgeber die umfangreiche Förderung selbstbestimmter ambulanter Wohngemeinschaften neu aufgenommen. Dies bedeutet, dass frei und selbstbestimmtes ambulantes Wohnen älterer pflegebedürftiger Menschen beim Umbau der Wohnung bis zu 10.000 Euro Förderung erhalten können und zusätzlich je Bewohner und Monat noch 200 Euro als Pauschale für kleine Pflegeleistungen, vor allem aber zur organisatorischen Unterstützung der Lebensführung, bereitgestellt werden.

Leistungen des Pflegegeldes und für professionelle Pflegedienstleister, wie es auch die Volkssolidarität ist, werden erhöht. Dies gilt im Besonderen auch für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, beispielsweise bei einer vorliegenden Demenz. Und was vielleicht für den Einzelnen auch nicht uninteressant ist: Seit 2013 bleibt das hälftige Pflegegeld beim Pflegebedürftigen, auch wenn er Leistungen der Kurzzeitpflege - 28 Tage im Jahr - nutzen möchte.

Ebenso besteht die Möglichkeit, nicht nur Leistungskomplexe, sondern auch Stunden beziehungsweise Einzelleistungen zu nutzen. Da aber jeder Einzelfall unterschiedlich ist, empfehle ich jedem, sich bei Frau Mäuslein und Frau Schulze, der Pflegedienstleitung der Volkssolidarität - Sozialstation in der Schenkendorfstraße 17a, Telefon (0341) 3915514, beraten zu lassen.

Jens Frieß.
Jens Frieß.
Foto: Jens Frieß, privat

Inwieweit können diese Reformschritte Sie als Pflegepraktiker überzeugen?

Nur noch einmal zum Grundverständnis: Es ist nicht richtig, das „Älter werden“ mit Pflegebedürftigkeit gleich zu stellen. Viele ältere Menschen haben zwar ihr „Zipperlein“, benötigen aber keine Hilfen aus der gesetzlichen oder privaten Pflegeversicherung. Ich weiß, welche Ängste ältere Menschen haben, eine Demenz zu bekommen, aber auch hier ist es so, dass der größte Teil diese dramatische Erkrankung nicht bekommen wird.

Was mir fehlt, ist eine Vision für die Zukunft. Ich bin 51 Jahre alt und 1962 geboren. Schon seit 1990 weist das Statistische Bundesamt in Statistiken zur demografischen Altenentwicklung in Deutschland aus, dass meine Altersgruppe die Masse an älteren Menschen in den nächsten Jahrzehnten stellen wird. Hinzu kommen die geburtenschwachen Jahrgänge, die die Arbeit der Pflege und Betreuung später umsetzen müssen.

Was wünschen Sie als Praktiker sich von der Politik?

Als Pflegepraktiker würde ich mir wünschen, dass die Bundes- und Landespolitik unkomplizierte und unbürokratische Hilfen zulässt, ohne immer zu denken, dass Betreiber von Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten „Ganoven“ sind. Ich kenne sehr viele Einrichtungen und Dienste auch anderer Wohlfahrtsverbände und in privaten Trägerschaften.

Deshalb sage ich: 99,9 Prozent der Träger sind redliche Menschen, die mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Beste für ihre Betreuten machen wollen. Gute Qualität kostet aber Geld. So lange man in Deutschland eher 75 Euro pro Stunde für eine Reparatur ausgibt, aber nur 15 Euro für die Betreuung eines Menschen, kann etwas nicht stimmen. Ich finde den Sparkurs des Gesetzgebers und der Kassen unerträglich, und dies in einem so reichen Land wie dem unseren.

Auf die Riester-Rente folgt der Pflege-Bahr. Für wen ist diese neue Zusatzversicherung gemacht?

Altenpflegeheim der Volkssolidarität in Neulindenau.
Altenpflegeheim der Volkssolidarität in Neulindenau.
Foto: Gernot Borriss
Auch kein großer Wurf. Für die Bundesregierung geht es vor allem darum, langfristig volkswirtschaftlich den Pflegebedürftigen stärker einzubinden, vor allem finanziell. Die Versichertenwirtschaft wird es freuen, und sie hat schon passende Verträge parat liegen. Derjenige jedoch, der schon jetzt wenig verdient und ohnehin keine Vorsorge für später, beispielsweise für die Altersrente, treffen kann, ist der Verlierer dieser Situation. Denn er hat auch nicht die Möglichkeit der Vorsorge in diesem Bereich.

Welche Aufgaben sollte der Gesetzgeber nach der Bundestagswahl beim Thema Pflege angehen?

Ich stehe für die Öffnung des Marktes zugunsten der Betroffenen. Ein Beispiel: Viele Menschen wollen eine Heimunterbringung umgehen, wollen alle Formen der Hilfen und Unterstützung, die es vor diesem Schritt gibt, nutzen. So auch „Betreutes Wohnen“.

Ich würde mir wünschen, dass der sächsische Gesetzgeber die Einschränkungen oder die Herstellung von Heimnähe gerade bei Betreutem Wohnen aufhebt und nur feststellt, dass Betreutes Wohnen nicht unter das Heimgesetz fällt - unabhängig von weiteren Einschränkungen.

Ich wünsche mir für die Zukunft einen unkomplizierten Zugang zu pflegerischer Ausbildung. Ich wünsche mir eine grundsätzliche Änderung in Form von Pflegebudgets, bei dem jeder anhand seiner Pflegebedürftigkeit einen Festbetrag erhält. Und der Verbraucher entscheidet dann selbst, ob er zuhause bleibt, ein Betreutes Wohnen nutzt oder in eine Pflegeeinrichtung zieht. Das würde Bürokratiekosten erheblich verringern. Und nicht zuletzt wünsche ich mir eine bessere finanzielle Ausstattung der Einrichtungen und Dienste, denn gute Qualität kostet auch Geld.

Vielen Dank für das Gespräch.

Termin-Tipp: Dienstag, 5. März 2013, 18 Uhr, „Wie weiter mit der Pflege? Pflegepolitik und Pflegepraxis im Zeichen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes“

Podiumsdiskussion mit Marlies Volkmer MdB, Jens Frieß von der Volkssolidarität, Matthias Steindorf vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Sachsen sowie Lysann Kasprick vom Pflegenetzwerk GeriNet Leipzig. Veranstalter Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. und Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Sachsen. Veranstaltungsort: Studio 3 von info-tv Leipzig, Friedrich-List-Platz 1.

www.volkssolidaritaet-leipzig.de

www.fes.de/Sachsen/



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Neuer Bebauungsplan für das Ostufer des Kulkwitzer Sees: Linke beantragt Freihaltung aller Ufer

Uferzone auf der Ostseite des Kulkwitzer Sees.
Es wird mit harten Bandagen gekämpft hinter den Kulissen. Manch emsiger Zeitgenosse versucht sich, sein Stückchen Neuseenland zu sichern und dann abzuzäunen gegen die lästige Öffentlichkeit. Und auch Leipzigs Verwaltung sah sich immer wieder gern geneigt, dem nachzugeben. So wie 2009, als mit einem Bebauungsplan ein gut Teil des Kulkwitzer Sees zur Privat- und Sonderzone gemacht werden sollte. Und auch der neue Bebauungsplan biete keine Sicherheit davor, findet die Linksfraktion. Und stellt einen Änderungsantrag. mehr…

Polizeibericht: Rüder Worldcup-Gegner, Diebstahl vereitelt, Zeugen gesucht

Einem rüden Worldcup-Gegner missfiel die „Deutschland-Verkleidung“ - Finger gebrochen +++ Ein Buntmetalldieb hat die Rechnung ohne den Schlamm gemacht +++ Zwei, auf dem Autodach gesicherte, Fahrräder wurden gestohlen +++ Die Polizei sucht Zeugen zu Unfällen. mehr…

Verdächtiges Ansprechen: Die Polizei bittet um Mithilfe

Wer erkennt die abgebildete Person?
Am Freitag, den 7. März 2014, gegen 14 Uhr, befand sich ein zwölfjähriger Junge zu Fuß auf dem Nachhauseweg von Zschortau nach Selben auf der Zschortauer Straße. Unterwegs hielt unvermittelt ein blauer Skoda Kombi neben ihm. In ihm saß ein Mann, der folgende Worte an ihn richtete: „Komm her ich habe ein Bonbon für dich, ich fahre dich nach Hause." mehr…

Keine Einigung beim Auwald-Forum (3): Naturschutz gegen Naturschutz ausgespielt in der Elster-Luppe-Aue

Die Weiße Elster bei Lützschena.
Schon in ihrer Bekanntgabe zu den Plänen, in der Elster-Luppe-Aue hinter Lützschena ein neues Flutungsregime zu bauen, brachte die Landestalsperrenverwaltung (LTV) es fertig, den Naturschutz gegen den Naturschutz auszuspielen. Wertvolle Arten, die auf der Roten Liste stehen, wurden als Begründung dafür genannt, dass weite Teile der Elster-Luppe-Aue "von den planmäßigen Flutungen ausgenommen werden" müssten. Ein Argument, gegen das sich Roland Zitschke, ehrenamtlicher Mitarbeiter des NABU, beim Auwald-Forum am 10. Juli deutlichst verwahrte. mehr…

Engpässe im Leipziger Straßenbahnverkehr: Gibt es einen Fahrermangel bei den LVB?

Straßenbahn in der Eisenbahnstraße.
In den letzten Juni-Wochen merkten es auch viele LVB-Fahrgäste, wie die wochenlange Umleitung der Straßenbahnen wegen eines einsturzgefährdeten Hauses in der Eisenbahnstraße den Fahrdienst beanspruchte. Fahrer fielen aus, Kurse konnten nicht bedient werden. Könnte es sein, dass die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) zu sehr am Personal gespart haben? Die L-IZ fragte nach und Dr. Sabine Groner-Weber, für die Personalpolitik verantwortliche Geschäftsführerin der LVB, hat unsere Fragen ausführlich beantwortet. mehr…

Leipzig im Jahr 1914: Liebesdrama im Westen, Knatsch um Marienbrunn

Der Matthäikirchhof 1914.
Eine unheimliche Situation am Vorabend des Ersten Weltkriegs: Immer wieder suchen Leipziger den Freitod. Als wenn sie ahnten, was da kommen würde. Die SPD beschwert sich über die Gemeinheiten in der Gartenstadt Marienbrunn, in Schönefeld wird protestiert und die Leipziger Buchdruckerei hat die Zeichen der Zeit erkannt. mehr…

Missbrauchte Politik: Eine Studie zeigt, wie "Bild" und "Bams" 2013 Politik machten

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz: Missbrauchte Politik.
Am heutigen Montag, 14. Juli, stellt Hans-Jürgen Arlt im Haus der Kreuzkirche in Dresden seine neueste Studie zur Arbeit der "Bild"-Zeitung vor: "Medien - Macht - Politik. Journalismus zwischen Seriosität und Kampagnen". Hans-Jürgen Arlt ist Honorarprofessor für Strategische Kommunikationsplanung an der Berliner Universität der Künste. Zum dritten Mal hat er nun die "Bild"-Zeitung untersucht und eine Studie gemeinsam mit Wolfgang Storz im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung verfasst. mehr…

Am 17. Juli in der Universitätsbibliothek: Hegels Phänomenologie als Verweltlichung der Ideenlehre

Am Donnerstag, 17. Juli, um 19:00 Uhr gibt es im Fürstenzimmer der Universitätsbibliothek Bibliotheca Albertina die Veranstaltung "Hegels Phänomenologie als Verweltlichung der Ideenlehre". Hegels 1807 veröffentlichte "Phänomenologie des Geistes" gehört zu den Klassikern der Philosophie. mehr…

Wenn schon international, dann richtig: Grüne beantragen ein internationales Begegnungszentrum für Leipzig

Grüne-Fraktionsvorsitzende Katharina Krefft.
Leipzig genießt als Messestadt und spätestens seit der friedlichen Revolution einen Ruf als europäische Stadt. Die Internationalität hat sich zu einem Markenzeichen Leipzigs entwickelt, stets hat man dies durch internationale Kongresse, Großveranstaltungen, Messen und die reichhaltige und deutlich über deutsche und europäische Grenzen hinweg bekannte Kulturlandschaft gepflegt. Aber irgendetwas fehlt da noch, finden Leipzigs Grüne. mehr…

Zum Finale des zweiten Untersuchungsausschusses "Sachsensumpf": Der SPD-Abgeordnete Karl Nolle redet sich den Frust von der Seele

SPD-Landtagsabgeordneter Karl Nolle.
Für Christian Piwarz, Ausschussmitglied und Obmann der CDU-Landtagsfraktion, war am Donnerstag, 10. Juli, alles klar. Da legte der Untersuchungsausschuss zum "Sachsensumpf" seinen Abschlussbericht vor. CDU und FDP sahen nirgendwo irgendwelche Verfehlungen von Behörden oder gar verantwortlichen Politiker. "Nach Sichtung unzähliger Akten, mehreren hundert Stunden Beweiserhebung, die Anhörung von zahlreichen Zeugen und enormer Kosten für den Steuerzahler, kommt der Untersuchungsausschuss zu dem klaren Ergebnis, dass es die kriminellen und korruptiven Netzwerke unter Beteiligung von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Polizei und sonstigen Landes- und kommunalen Behörden in Sachsen nie gegeben hat." mehr…

Wolfram Leuze wird 75: Ein Hoch dem Jubilar!

Wolfram Leuze, der viele Jahre die Fraktion als Fraktionsvorsitzender durch schwierige Zeiten der konstruktiven Opposition erfolgreich geführt hat und mit Ende dieser Amtszeit aus dem Stadtrat ausscheiden wird, begeht heute im Kreise seiner Familie seinen 75. Geburtstag. Zu diesem besonderen Ehrentag gratulieren wir ihm ganz herzlich! Die Segenswünsche schließen besonders die nach langer und stabiler Gesundheit, Vitalität und Schaffenskraft und nach einem langen und glücklichen Leben ausdrücklich ein. mehr…

Siegfried Schlegel (Linke): Leipzig braucht einen deutlich größeren Wohnungsbestand und bezahlbare Mieten

Für Stadtrat Siegfried Schlegel, Sprecher für Stadtentwicklung der Fraktion Die Linke, steht fest, dass bei weiterer Bevölkerungszunahme Leipzigs Wohnungsbestand aufgestockt werden muss. Die Linke erwartet von Politik, Verwaltung und Wohnungsvermietern gleichermaßen ein Engagement dafür, dass alle in Leipzig Wohnenden die Chance haben, eine bezahlbare Wohnung finden zu können. Darauf sind insbesondere Sanierungs- und Modernisierungsumfang im vorhandenen Bestand abzustellen. mehr…

Holger Mann (SPD): Sachsens Hochschulpolitik ist und bleibt alles andere als weltmeisterlich

Zur heutigen Besetzung des Rektorats durch Studierende der Universität Leipzig erklärt der Sprecher für Hochschule und Wissenschaft der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Leipziger Landtagsabgeordnete Holger Mann: „Die heutige Besetzung des Rektorats der Universität Leipzig durch Studierende zeigt einmal mehr die Folgen der perspektivlosen Hochschulpolitik im Freistaat Sachsen. mehr…

Uni Leipzig: Friedliche Rektoratsbesetzung durch TW Studierende

Am heutigen Montag, den 14. Juli 2014, um 7 Uhr haben 15 Studierende der Theaterwissenschaft das Rektorat der Universität Leipzig in der Ritterstraße 26 besetzt. Sie besetzen die Räumlichkeiten vor dem Rektoratszimmer friedlich mit Hilfe einer Installation aus Stühlen. Zahlreiche Studierende verschiedener Fachrichtungen zeigen sich solidarisch mit den BesetzerInnen, einige haben sich zur Unterstützung vor dem Rektoratsgebäude eingefunden. Eine erste Reaktion der Rektorin Beate Schücking steht noch aus. mehr…

Bluttest zur Erkennung von Darmpolypen: Leipziger Forscher raten von Einsatz ab und beenden Zusammenarbeit

Prof. Dr. Matthias Schwarz, Prorektor für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Leipzig.
Die Zeitschrift "Journal of Translational Medicine" publizierte vor einigen Monaten einen Artikel, an dessen Erstellung auch Wissenschaftler der Universität Leipzig beteiligt waren. Darin geht es um einen Bluttest zur Erkennung von Darmpolypen, der von der Leipziger Firma Indago GmbH angeboten wird. Auch das Magazin "Der Spiegel" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (29/2014) darüber. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Monatsmagazin 3VIERTEL
- Schaltung: 6 Tage vorher, VA-Tag und 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Termine Stadtrat 2014 am 22.01., 12.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 16.07., 17.09., 15.10., 20.11., 10.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten - Grünen-Banner: 1 (Monate 1, 4, 7, 10), 2 (Monate 2, 5, 11), 3 (Monate 3, 6, 9, 12)
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog