Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

200 Jahre Psychiatrie-Forschung in Leipzig (3): Johann Christian August Heinroth – Wegbereiter der Psychiatrie

Matthias Weidemann
Zentrum für Psychische Gesundheit der Uni Leipzig.
Zentrum für Psychische Gesundheit der Uni Leipzig.
Foto: Matthias Weidemann
Vor 200 Jahren wurde in Leipzig weltweit und zum ersten Mal eine Professur für „Psychische Therapie“ eingerichtet. Das war am 21. Oktober 1811. Sicher eines der wichtigsten Daten in der Medizingeschichte. Außerdem ein Meilenstein für die Entwicklung von Lehre, Forschung sowie die Betreuung von Menschen mit seelischen Erkrankungen in der Psychiatrischen Nervenheilkunde.

Anzeige

Heute stehen an der Leipziger Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie mit drei Stationen und einer Tagesklinik 88 stationäre Behandlungsplätze sowie ambulante Behandlungsmöglichkeiten unter anderem mit Spezialambulanzen für Affektive Störungen, Zwangsstörungen und Gedächtnisstörungen zur Verfügung. Von hier aus werden überdies drei große europäische Forschungsprojekte koordiniert, die zum Ziel haben, depressiv Erkrankte besser zu versorgen und Suizide zu verhindern.

Ein Projekt mit dem Namen PREDI-NU (Preventing Depression and Improving Awareness through Networking in the EU) entwickelt für Erkrankte mit leichteren Depressionen ein internetbasiertes Selbstmanagementprogramm. Es wird in Kooperation mit ausgewählten Hausärzten und verwandten Berufsgruppen erprobt. Längerfristig soll es in Deutschland und Europa dazu beitragen, Versorgungsdefizite (z.B. lange Wartezeiten bei der Suche nach einem Nervenarzt oder Psychotherapeuten) zu reduzieren. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit 1,8 Millionen Euro.

Prof. Ulrich Hegerl.
Prof. Ulrich Hegerl.
Foto: Matthias Weidemann
Um Suizidverhinderung durch Gemeinde basiertes Eingreifen geht es bei OSPI-Europe (optimizing suicide prevention programs and their implementation in Europe), das von der Europäischen Kommission mit drei Millionen Euro gefördert wird. Der Leiter der Leipziger Einrichtung ist Prof. Dr. Ulrich Hegerl. Nach seiner Beobachtung gebe es bei Depression nicht unbedingt steigende Zahlen, wie häufig vermutet. Die Krankheit sei heute lediglich besser dokumentiert.

"Behandlungsmöglichkeiten müssen fortentwickelt werden. Neben psychosozialen Projekten nimmt deshalb auch die neurobiologische Forschungsarbeit eine wichtige Rolle ein. In Leipzig untersuchen wir beispielsweise, warum sich Schlafentzug bei der Mehrzahl der depressiv Erkrankten positiv auf die Stimmung auswirkt", so Hegerl.

Von solchen Forschungsprojekten und -möglichkeiten konnte ein Johann Christian August Heinroth vor 200 Jahren nur träumen. Heinroth wurde am 17. Januar 1773 in Leipzig als Sohn eines Chirurgen geboren und besuchte von 1782 bis 1791 die Nikolaischule.

Noch im gleichen Jahr nahm er sein Medizinstudium auf und arbeitete von 1796 bis 1801 als Assistent des Leipziger praktischen Arztes Schirmer. Seinen ersten intensiven Kontakt mit seelisch Kranken dürfte der Mediziner um 1803 in Wien gemacht haben, als er sich beim Direktor des „Wiener Narrenturms“ Johann Peter Frank aufhielt. Das 1784 errichtete Gebäude erinnert in der Form an einen der Leipziger Gasometer und würde jedem Regisseur für Gruselfilme, in denen angekettete Irre vorkommen müssen und der eine entsprechende Location sucht, einen Freudenschauer nach dem anderen über den Rücken jagen.

Denn hier waren Geisteskranke in Zellen angekettet und vegetierten mehr oder weniger vor sich hin, war doch dieser „Narrenturm“ so etwas wie ein Symbol für die Haltung der Gesellschaft gegenüber seelisch kranken Menschen. Er stellte den Beginn der Ausgrenzung der Geisteskranken aus der Gesellschaft dar und trennte sie kategorisch von der Schicht der „Armen“.

Das städtische Waisen-, Zucht- und Versorgungshaus St. Georg zu Leipzig um 1800. Die hier sichtbare Hauptfront zeigt in Richtung des heutigen Schwanenteichs hinter der Oper.
Das städtische Waisen-, Zucht- und Versorgungshaus St. Georg zu Leipzig um 1800. Die hier sichtbare Hauptfront zeigt in Richtung des heutigen Schwanenteichs hinter der Oper.
Quelle: Romantische Gemälde von Leipzig - von Karl Benjamin Schwarz - Leipzig. 1804. Repro: Matthias Weidemannn
Der Medizinhistoriker Dr. Holger Steinberg, der in „Bilder zur Geschichte der Leipziger Universitätspsychiatrie“ unter anderem ein sehr genaues Bild von Heinroth zeichnet, enthüllt dabei Erstaunliches über den Mediziner und seine Theorien über die Ursachen von Geisteskrankheit: „Dazu muss man wissen, dass Heinroth sehr stark vom protestantischen Christentum geprägt war. Die Ursache der Seelenstörungen sah er in einer vom Kranken selbst begangenen Schuld.“

Diese, so Dr. Steinberg, beruhe auf Sünde: „Darunter verstand er zum einen sehr wohl im wörtlichen Sinne eine Abkehr von Gott und den christlichen Geboten. Aber zugleich muss in seinem Sinne darunter auch ein insgesamt „falscher“ Lebensstil des Menschen verstanden werden. Nämlich, wenn seine Begierden überwiegend auf die Befriedigung irdischer Lebensbedürfnisse und Leidenschaften gerichtet seien. Gibt ihm der Mensch nach, führe dieser Befriedigungstrieb zur psychischen Krankheit.“

Grundsätzlich sei Heinroth der Überzeugung gewesen, so der Medizinhistoriker, dass der Mensch die Freiheit besäße, seinen Lebensweg selbst zu steuern und somit in der Lage war, Gewalt über die eigene Gesundheit oder Krankheit zu haben. Heinroth schrieb über diese „Sünden- bzw. Eigenschuldtheorie“ zahlreiche Bücher.

In den Jahren 1814 bis 1833, als Heinroth zusätzlich die Stellung als Hausarzt am städtischen Zucht-, Waisen- und Versorgungshaus St. Georg innehatte, bestand für ihn die Möglichkeit, die hier untergebrachten psychisch Erkrankten selbst zu beobachten, zu behandeln und im klinischen Unterricht zu demonstrieren. Und auch wenn Heinroths „Eigenschuldtheorie“ antiquiert erscheinen mag, war er doch Wegbereiter für Heilungskonzepte heutiger psychotherapeutischer Verfahren.

So führte er auch den Begriff des "Psychosomatischen" in die medizinische Weltliteratur ein und prägte den Begriff der Ganzheitlichkeit: „Die Person ist mehr als der bloße Körper, auch mehr als die bloße Seele: sie ist der ganze Mensch.“ Wegweisend war zudem seine Neufassung des Depressionsbegriffes. Anstatt diesen zur Bezeichnung eines niedrigen Hirndruckes zu verwenden, füllte er ihn mit einem psychopathologischen Inhalt. Depression war für ihn ein Übermaß an Passivität. Dementsprechend definierte er die Melancholie als eine Depression des Gemüts. Weiterhin findet sich in seinem Werk eine frühe Beschreibung der manisch-depressiven Erkrankung.

Nach Ansicht von Dr. Steinberg wurde Heinroth bislang verkannt: „Bedeutende, anthropologische Aspekte seines Werkes sind aufgrund seiner theologisch verbrämten Ansichten von neurobiologisch orientierten Psychiatern lange nicht wahrgenommen worden. Tatsächlich muss dieser engagierte Seelenheilkundler als bedeutender Wegbereiter der Psychiatrie angesehen werden und das mit internationaler Wirkung. Ein Glücksfall für Leipzig."

Zentrum für Psychische Gesundheit der Uni Leipzig.
Zentrum für Psychische Gesundheit der Uni Leipzig.
Foto: Matthias Weidemann


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Erhaltung der Arten eines der wichtigsten Zukunftsprojekte: Zoo Leipzig und Biodiversivität-Zentrum künftig Partner

Mama und Baby Nashorn genossen während der Ansprache das Leben und die Artenvielfalt
Biodiversivität ist ein sperriges Wort, dem aber aufgrund weiter um sich greifender Umweltzerstörungen auf unserem Planeten immer mehr Bedeutung zukommt. Die Artenvielfalt auf der Erde ist zunehmend bedroht. 60.000 Tier- und Pflanzenarten stehen auf der Roten Liste. Auch der Leipziger Zoo hat sich die Arterhaltung auf die Fahne geschrieben, gibt 165.000 Euro jährlich für Schutzprojekte aus und hat sich mit dem künftigen Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversivitätsforschung (iDiv) einen wichtigen Partner an Bord geholt. mehr…

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7 eröffnet: Aha-Erlebnis bei jedem einzelnen ist wichtiger als ein Ministerwechsel

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7.
„Wenn jeder hier im Raum begreift, dass Energiesparen nötig ist und beim eigenen Griff zum Lichtschalter beginnt, dann ist es egal, ob es ab heute einen neuen Umweltminister gibt“, machte Schulleiter Thomas Graupner am Dienstag, 22. Mai, im Berufsschulzentrum 7 deutlich, worum es bei der neuen Bildungsinitiative Energie geht. mehr…

5 Prozent für Freie Szene: FDP-Fraktionschef sieht für Faber-Vorschlag keine Stadtratsmehrheit

Reik Hesselbarth, Vorsitzender der FDP-Fraktion.
Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat Reik Hesselbarth hat den Beschlussvorschlag von Kulturbürgermeister Faber zur Umsetzung des Finanzierungsanteils für die Freie Szene scharf kritisiert. Denn statt einen Vorschlag zu machen, wie der Stadtratsbeschluss von 2008 bis 2013 erfüllt werden kann, hat Kulturbürgermeister Michael Faber am 16. Mai eine Verschiebung des Termins vorgeschlagen. mehr…

Leutzscher Derby - Kein Platz im Gästeblock: Chemie-Fans wollen auf den Norddamm

Die Fans der BSG Chemie
Eigentlich könnten sich die Freunde des Leutzscher Fußballs gedanklich schon in die Sommerpause verabschieden. BSG Chemie Leipzig und SG Leipzig Leutzsch haben beide die Klasse gehalten. Sportlich betrachtet geht es für beide Teams in den letzten Saisonspielen nur noch um die goldene Ananas. Wäre da nicht das grün-weiße Derby am 9. Juni. Die Chemie-Fans nutzen die Gunst der Stunde für eine klare Ansage. mehr…

Herrenlose Grundstücke in Leipzig: Rot-gelber Streit um die politischen Verantwortlichen

FDP-Stadtrat Rene Hobusch.
Die Frage nach den personellen Konsequenzen in der Affäre um die Herrenlosen Häuser entzweit Leipzigs Parteien. Die linke OBM-Kandidatin Dr. Barbara Höll fordert eine Beurlaubung von Verwaltungsbürgermeister Andreas Müller (SPD). Für Leipzigs FDP ist Oberbürgermeister Burkhard Jung der Verantwortliche, Hölls Forderung nur „eine erste wahltaktische Brücke“. mehr…

Leselust im Gohliser Schlösschen: Lesung mit Friedhelm Eberle am 27. Mai

Friedhelm Eberle
Am 27. Mai, um 19 Uhr, lädt der Freundeskreis „Gohliser Schlösschen“ e.V. herzlich zu einer „Pfingstlesung“ in den Festsaal des Hauses ein: „Erleben Sie mit uns die abenteuerlichen Geschicke des Reineke Fuchs, und wie es ihm, mehrfach angeklagt und verurteilt, immer wieder gelingt, mit verblüffender Intelligenz, mit Witz und Verschlagenheit, mit Lug und Trug, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, um schließlich sogar 'Kanzler des Reichs' zu werden.“ mehr…

Linke: Burgkhardts harte Haltung zur Leipziger Suchtpolitik ist nicht auf der Höhe der Zeit

Michael Burgkhardt.
Die Drogenpolitik und der Umgang mit Suchtkranken in Leipzig ist und bleibt offenbar ein heißes Eisen, das von dem einen oder anderen Protagonisten mit mehr oder weniger Eifer am Glühen gehalten wird. So schlug ein Interview von Michael Burgkhardt in der LVZ hohe Wellen. Der Chef der Bürgerfraktion im Stadtrat, gleichzeitig Suchtmediziner, ging mit der Stadt und dem Umgang mit der Drogenszene Leipzigs hart ins Gericht. mehr…

Leipziger Agenda-Preise 2012: Sieben Mal Anerkennung für Engagement für die Stadt

Vorbereitung der Querbeet-Eröffnung.
Am Dienstag, 22. Mai, wurden im Festsaal des Neuen Rathauses die Leipziger Agenda-Preise 2012 verliehen. In fünf Kategorien wurden Preisgelder in einem Gesamtumfang von 14.000 Euro sowie Sachpreise im Wert von rund 10.000 Euro vergeben. mehr…

Geschwisterseminar 2012: Noch Anmeldungen für Seminar für Eltern und Geschwister von Kindern mit Behinderung möglich

Geschwisterseminar.
Die Lebenshilfe Leipzig organisiert vom 8. bis 10. Juni zum zweiten Mal ein Geschwisterseminar mit der renommierten Sozialwissenschaftlerin Marlies Winkelheide (Bremen/Geschwisterkinder.de) und ihrem Team. Dieses wendet sich an die Eltern und Geschwisterkinder in Familien mit behinderten Kindern und findet in der Jugendherberge in Dahlen bei Leipzig statt. mehr…

Wie wird Leipzig zu einer nachhaltigen Stadt? - Auftaktveranstaltung für eine "Zukunftswerkstadt" am 29. Mai

Website "Leipzig weiter denken".
Den 29. Mai kann, wer Lust hat, sich über diese seltsame Stadt am sächsischen Westrand ein paar Gedanken zu machen, vormerken im Kalender. Es ist ein Dienstag. Und die Stadt lädt ein in die Kongresshalle, konkret in den Händelsaal. Ab 19 Uhr darf man rein und schon mal die Fühler ausstrecken, 19.30 Uhr beginnt die Auftaktveranstaltung für ein Leipziger Zukunftsprojekt. Motto: Leipzig weiter denken. mehr…

Am 24. Mai im Garten Annalinde: Die Saison ist eröffnet!

Annalinde.
Am 24. Mai um 15 Uhr lädt der Garten Annalinde mit Kaffee und Kuchen herzlich zur Eröffnung seiner Gartensaison ein. Seit Juni 2011 gibt es den mobilen Nutzgarten auf der Freifläche hinter der Bibliothek Plagwitz. Neben Kohl und Kartoffeln in Säcken werden dort Radieschen, Salat und Tomaten zusammen mit einer Vielzahl weiterer, teils alter Kultursorten in mobilen Hochbeeten angebaut. mehr…

Am 23. Mai im Haus des Buches: Martin Seel spricht über "111 Tugenden. 111 Laster"

Das nächste Monatlich Gespräch über Wissenschaft findet am Mittwoch, 23. Mai, um 19:30 Uhr im Haus des Buches (Gerichtsweg 23) statt. Moderiert wird es von Bettina Kremberg und Ulrich Johannes Schneider. Im Mittelpunkt steht Martin Seel, der über "111 Tugenden. 111 Laster" spricht. mehr…

Kirche Zuckelhausen: Orgelführung und Orgelkonzert zu Pfingsten

Die Königin der Instrumente, die Orgel, ist zu Pfingsten in der Kirche Zuckelhausen, Zuckelhausener Ring, zu entdecken und zu hören. Am Sonnabend, dem 26. Mai 2012, erläutert Orgelbauer Stefan Pilz bei einer Orgelführung um 10 Uhr die Funktionsweise der Johann-Gottlob-Mende-Orgel (1822). mehr…

Der Geburtsort der Reformation und die Keimzelle der Aufklärung: Wittenberg

Orte der Reformation. Wittenberg.
Mitteldeutschland befindet sich mitten in der Luther-Dekade. 2012 ist das Jahr der Musik. 2017 jährt sich Luthers Thesenanschlag zum 500. Mal. Und die Evangelische Verlagsanstalt hat ein Heft-Projekt gestartet, das im Mai 2011 mit Nürnberg startete und den Verlag auf Jahre beschäftigen wird: Orte der Reformation. Das wichtigste Heft liegt jetzt mit "Wittenberg" vor. mehr…

Durch die Hintertür: Bundesregierung will missliebigen Organisationen die Gemeinnützigkeit aberkennen

Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe.
In Verfassungsschutzberichten landen nicht nur die wirklich staatsgefährdenden Organisationen. Oft beobachten die Schlapphüte auch Parteien und Vereine, von denen sie die Gefährdung nur vermuten. Manchmal über Jahrzehnte ohne Ergebnis. Da ist es schon erstaunlich, dass die Bundesregierung allein diese Beobachtungen zum Vorwand nehmen will, Vereinen ihre Gemeinnützigkeit abzuerkennen. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weitere Termine unter: www.tdjw.de
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog