Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Gerechtigkeit als Verteilungsmaßstab im Gesundheitssystem: Der Leipziger Mediziner Arved Weimann plädiert für einen öffentlichen Diskurs

Gernot Borriss
Professor Arved Weimann.
Professor Arved Weimann.
Foto: Arved Weimann, privat
„Man darf den Ärzten diese Entscheidungen nicht alleine aufbürden“, fordert der Leipziger Mediziner und Medizinethiker Professor Arved Weimann einen öffentlichen Diskurs über Priorisierung und Rationierung im Gesundheitswesen. Denn die Schere zwischen dem medizinisch Machbaren und den finanziellen Möglichkeiten gehe immer weiter auseinander.


Herr Professor Weimann, in der Genfer Deklaration des Weltärztebundes, der zeitgenössischen Fassung des hippokratischen Eides, heißt es: „Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.“ Das ärztliche Standesrecht umfasst zudem Regularien zur Anerkennung des Patientenwillens. Warum setzen Sie als Mediziner Themen wie Priorisierung und Rationierung im Gesundheitssystem auf die Agenda?

Die Deklaration des Weltärztebundes ist uns Ärzten natürlich bewusst und primäre Grundlage unseres Handelns. Genau hier liegt der Konflikt. Bestmögliche Behandlung kann nur im Rahmen der verfügbaren Ressourcen durchgeführt werden.

Hier haben wir eine zunehmende Schere zwischen dem medizinisch Machbaren und den finanziellen Möglichkeiten des Gesundheitssystems. Der Arzt hat eben auch eine Verantwortung gegenüber den seiner Praxis zur Verfügung stehenden Ressourcen, beziehungsweise gegenüber denen seines Krankenhauses und letztlich der Gesellschaft.

Wie wirkt sich das auf die Arbeit der Mediziner aus?

Für Mediziner ist es eine große Belastung, ihren Patienten gerade in kritischer lebensbedrohlicher Erkrankung nicht alle Möglichkeiten der modernen Medizin zur Verfügung stellen zu können, zum Beispiel weil die Kosten hoch sind und der für eine Erstattung im Vergütungssystem erforderliche wissenschaftliche Nachweis des Nutzens einer Intervention nicht eindeutig ist.

Ich komme gerade aus Hamburg vom Kongress der Deutschen Intensivmediziner (DIVI). Besonders in der Therapie unserer Schwerstkranken ist der wissenschaftliche Nachweis des Nutzens einer Therapie zum Beispiel eines neuen Medikaments auch sehr schwer zu erbringen.

Professor Arved Weimann.
Professor Arved Weimann.
Foto: Arved Weimann, privat

Die Ärzte müssen intransparent unter dem ökonomischen Druck schon heute Entscheidungen treffen, die man als Rationierung bezeichnen kann. Man darf den Ärzten diese Entscheidungen nicht alleine aufbürden. So ist das Thema „Priorisierung“ eine Forderung des vor einem Jahr verstorbenen früheren Präsidenten der Bundesärztekammer Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe. Die Gesellschaft muss über die Prioritäten der Ressourcenverteilung entscheiden, Priorisierung ist transparent und hat primär das Ziel, eine Rationierung, das heißt Vorenthaltung gewisser Maßnahmen, zu vermeiden. Andererseits ist sie die Voraussetzung für eine gerechte Rationierung.

Das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch verspricht den Versicherten die Solidarität der Versichertengemeinschaft und eine ausreichende Versorgung mit dem medizinisch Notwendigen. Zugleich normiert es das Wirtschaftlichkeitsgebot. Inwieweit reicht denn diese Rahmensetzung im medizinischen Alltag nicht mehr aus? Warum also braucht es aus Ihrer Sicht einen öffentlichen Diskurs über Priorisierung und Rationierung?

Das Wirtschaftlichkeitsgebot im SGB V bezieht sich vor allem auf die ambulante Versorgung. Meine Sicht ist die des Klinikarztes, der sieht, wie zum Beispiel ganz aktuell Tariferhöhungen oder steigende Energiekosten ein gut arbeitendes Krankenhaus erheblich belasten können.

Die Rationalisierungsreserven sind in den letzten Jahren weitestgehend ausgeschöpft worden. Wenn die steigenden Kosten nicht refinanziert werden zum Beispiel durch die Krankenkassen, bleibt dem Krankenhaus nur die Möglichkeit, dies durch Kosteneinsparungen vor allem auch beim Personal auszugleichen.

Das hat natürlich erhebliche Auswirkungen auf die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung. Dieses Problem ist nicht das Problem eines einzelnen Krankenhauses, sondern gilt derzeit deutschlandweit. Deutlich ist dies in einem vor einigen Wochen erschienenen Artikel in der Süddeutschen Zeitung geworden, der mit dem Titel „Zu Tode gespart“ aus einer namhaften deutschen Universitätsklinik berichtet.

Wie vorbereitet ist denn die Öffentlichkeit auf einen solchen Diskurs?

Arved Weimann: Gerechtigkeit als Maßstab für Priorisierung und Rationierung im Gesundheitssystem.
Arved Weimann: Gerechtigkeit als Maßstab für Priorisierung und Rationierung im Gesundheitssystem.
Foto: Gernot Borriss
Die Öffentlichkeit ist meines Erachtens prinzipiell vorbereitet. Transparenz bei der Verteilung von Ressourcen im Gesundheitssystem ist eine sehr berechtigte Forderung, die durch den „Transplantationsskandal“ noch einmal Aktualität erhalten hat. Zu breit angelegten Diskursen denken Sie an die öffentliche Debatte um „Stuttgart 21“,die basisdemokratisch orientierten „Piraten“ oder die Wahl der Spitzenkandidaten der Grünen für den Bundestagswahlkampf. Es geht.

Problem ist, dass das Thema „Priorisierung“ von der Politik verdrängt und den Bürgern immer wieder suggeriert wird, dass Beschränkungen in unserem Gesundheitssystem allenfalls in der individuellen Entscheidung des Arztes liegen. Mit diesem Thema lassen sich keine Wahlen gewinnen.

Ich stelle im klinischen Alltag fest, dass immer mehr ältere Menschen eine Patientenverfügung erstellen. Dies ist ein guter Beweis dafür, dass die Bereitschaft vorhanden ist, die individuell gewünschte Intensität der medizinischen Versorgung am Lebensende zu reflektieren und darüber selbst zu bestimmen.

Sie fordern Gerechtigkeit als Maßstab für einen solchen Diskurs. Für wie relevant erachten Sie Gefahren, dass Verteilungsentscheidungen bei der medizinischen Versorgung nach anderen Kriterien erfolgen könnten?

Das Thema „wie viel Gesundheitsversorgung wollen und können wir uns leisten“ geht uns in einer zudem alternden Gesellschaft alle an. Die Frage ist ja auch, ob wir in den öffentlichen Haushalten Umverteilungen zugunsten der Krankenversorgung auf Kosten anderer Ausgaben oder sogar Sozialleistungen vornehmen.

Zu diskutieren ist auch immer die Frage, ob der einzelne im Rahmen seiner Möglichkeiten mehr Eigenverantwortung übernehmen muss und wie viel Ressourcen für die Hilfsbedürftigsten und Schwächsten zurückbehalten werden. So ist eine solche Debatte vor allem auch eine Herausforderung an die Solidarität in unserer Bürgergesellschaft. In den skandinavischen Ländern ist eine solche Debatte bereits vor vielen Jahren begonnen worden.

Wie sollte aus Ihrer Sicht ein solcher Gerechtigkeitsdiskurs verlaufen?



Bestellen Sie dieses Buch versandkostenfrei im Online-Shop – gern auch als Geschenk verpackt.

Gerechtigkeit als Maßstab
für Priorisierung und Rationierung
im Gesundheitssystem

Arved Weimann, Pabst Science Publishers 2012, 15,00 Euro
Das Internet liefert eine ausgezeichnete Plattform für breit angelegte öffentliche Debatten. Die medizinischen Fachgesellschaften führen solche Diskurse mit Hilfe des Internet bereits erfolgreich bei der Entwicklung ihrer Leitlinien durch. Professor Hoppe hat immer wieder auch die Errichtung eines Gesundheitsrats vorgeschlagen. Dieser könnte ähnlich wie der Deutsche Ethikrat fungieren und den Diskurs mit Fachleuten aus allen Professionen begleiten.

Welchen Kriterien sollten denn die Diskursergebnisse aus Ihrer Sicht genügen?

Anzustreben ist ein breiter öffentlicher Konsens. Das, worauf sich die überwiegende Mehrheit einigen kann, wird den Kriterien „vernünftig“ und „gerecht“ auch genügen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Zur Person

Professor Dr. med. Arved Weimann, Jahrgang 1957, ist seit 1999 Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie mit der Abteilung Klinische Ernährung des Klinikums Sankt Georg in Leipzig. Er nimmt einen Lehrauftrag an der Universität Leipzig wahr.

Seit 2003 ist Professor Weimann stellvertretender Leitender Chefarzt des Klinikums. Von 2008 bis 2010 fungierte er als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.

Mit der hier besprochenen Arbeit erlangte er 2010 den Master of Arts in Medizinethik an der Universität Mainz.



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Leipzigs Schuldneratlas 2014: Private Überschuldung in Leipzig steigt seit 2010 kontinuierlich

Schuldneratlas 2014: Die Quoten in der Region Leipzig.
Irgendetwas ist da völlig schief gelaufen seit 2010, dem Jahr, in dem die eine Finanzkrise irgendwie endete und die Staatsschuldenkrise irgendwie begann. Und da ist nicht die Rede von Griechenland oder Spanien, sondern von Leipzig und Sachsen. Denn während die Börsenberichterstatter über die anziehende Konjunktur in Deutschland jubelten, rutschten die Leipziger und Sachsen wieder tiefer in die Schuldenfalle. So zeigt es auch der spezielle Schuldneratlas 2014 für Leipzig. mehr…

Am 2. Dezember: Sprechstunde des Oberbürgermeisters für Kinder und Jugendliche

Am Dienstag, 2. Dezember, lädt OBM Burkhard Jung um 16 Uhr zum bereits 15. Mal zu einer OBM-Sprechstunde für Kinder und Jugendliche in das Stadtbüro Katharinenstraße ein. Während der Veranstaltung wird der Kinderrat des Kinderbüros dem Oberbürgermeister seine gesammelten Fragen und Ideen übermitteln. Zudem soll es einen Ausblick auf die 4. Internationale Demokratiekonferenz 2015 geben – eine Tagung, welche die Stadt Leipzig alle zwei Jahre ausrichtet. mehr…

Klett Kinderbuch Verlag Leipzig: "Klär mich auf" für österreichischem Junior-Wissenschaftspreis 2014 nominiert

Katharina von der Gathen, Anke Kuhl: Klär mich auf.
Das Sachbuch „Klär mich auf“ von Katharina von der Gathen und Anke Kuhl ist vom österreichischen Wissenschaftsministerium für den Junior-Wissenschaftspreis 2014 nominiert worden. Ermittelt wird die Shortlist von einer prominenten Jury aus Forschung, Wissenschaftspresse und Buchhandel. mehr…

Kunstrezeption von Kindern: HTWK Leipzig verleiht Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik an Fabian Hofmann

Arnold-Vogt-Preisträger Fabian Hofmann.
Sieben Bewerbungen lagen vor – von Bremen bis Dresden, von Berlin bis Zürich. Die Jury hat einstimmig entschieden: Der Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik 2014 geht an Fabian Hofmann. Grund für die Auszeichnung ist Hofmanns Doktorarbeit „Kunst-Pädagogik, Kunst-Aneignung, Kunstvermittlung. Fallspezifische empirische Untersuchungen zu zwei Schulklassen und einer Kita-Gruppe in Kunstausstellungen“. mehr…

Am 26. November in der nato: Eröffnung des "拆 chai. China Dokumentarfilm-Festivals"

Auftaktfilm: Bazaar Jumper.
Am Mittwoch, 26. November, beginnt das 拆 chai. China Dokumentarfilm-Festival", das in diesem Jahr in die zweite Runde geht. Den Auftakt macht der Film „Bazaar Jumper“, des chinesischen Dokumentarfilmers Hao Zhiqiang. Der Regisseur wird zur Eröffnungsfeier um 19 Uhr in der naTo anwesend sein und für ein Publikumsgespräch zur Verfügung stehen. mehr…

Ein auf Tempo getrimmter Krimi aus der Welt des feinen Zwirns: Tod eines Revisors

Olaf Jahnke: Tod eines Revisors.
Dass die Anzugträger aus Mainhattan nicht unbedingt eine feine Gesellschaft sein müssen, dass wissen Leser der Krimis aus dem fhl Verlag schon seit 2012. Nun legt mit Olaf Jahnke einer einen Frankfurt-Krimi vor, der die Szene aus seiner eigenen Arbeit als Journalist kennt. Er hat mal in der FAZ-Fernsehproduktion gearbeitet, ist heute beim Hessischen Rundfunk. Da weiß man, wie unnahbar sich die Götter in Zwirn gern geben. Und wie schwer es ist, ihren Geschäften auf die Spur zu kommen. mehr…

Schwarwels Fenster zur Welt: Pegida, Hogesa - Hoppsassa!

Legida, Pegida, Hogesa – alle antreten! Und Hoppsassa! Bin ja seit dem ersten Tag in Köln dabei, dass war ja wenigstens noch Rummelbums mit Anfassen. Und jetzt? Da steht man da in Dresden, in der Phalanx kampfbereiter Greise und schlecht integrierter Dorf-Hools von Dynamo bis Lok und fragt sich eigentlich nur – keine Mistgabeln, keine Steine und dann auch noch längst bekanntes Blubb im Spinat? Und niemand fasst einen an? mehr…

PEGIDA, HoGeSa, Legida (Teil 1): Gesegnetes Sachsen „Heimat, Volk und Vaterland“

Pegida in Dresden
Nachdem sich in Dresden unter dem Kürzel „Pegida“ (Abk. Pegida) Proteste etablieren, welche man schwerlich nur mit dem Begriff anti-islamisch umschreiben kann, schwappt die Bewegung jetzt auch auf Leipzig über. In der Landeshauptstadt mobilisiert die Initiative "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) seit Oktober wöchentlich zu Montagsdemos, am gestrigen Montag, 24. November meldete die Polizei 5.500 Teilnehmer. Die Teilnehmer meldeten natürlich mehr. In Leipzig möchte die Gruppe "Legida" auf den Zug aufspringen und im Januar das erste Mal demonstrieren. Die Versuche, das „neue“ Phänomen zu erklären, bleiben bislang in den Kinderschuhen stecken. Gleichzeitig versicherte ein seit Jahren überforderter Innenminister Sachsens, Markus Ulbig (CDU), es seien die kriminelle Asylbewerber, die das eigentliche Problem darstellen. mehr…

Thomaspfarrer i.R. Christian Wolff: PEGIDA - Ein Innenminister auf Abwegen

Der Leipziger Pfarrer (im Ruhestand) Christian Wolff
Einen „besseren“ Aufruf zur sogenannten PEGIDA-Demonstration am gestrigen Montag in Dresden kann man sich nicht vorstellen. Der sächsische Innenminister Markus Ulbig will Sondereinheiten der Polizei bilden, um Mehrfachstraftätern unter Asylbewerbern besser begegnen zu können. Doch was soll diese medial gezielt gesetzte Ankündigung? mehr…

RB Leipzig: Profis werden in Kapitalgesellschaft ausgegliedert

Unklar bleibt zunächst, welche wirtschaftliche Strategie hinter dem Manöver steckt.
RB Leipzig plant die Ausgliederung seiner Profis in eine Kapitalgesellschaft. Der Schritt soll bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 2. Dezember vollzogen werden. Neben den Zweitliga-Profis sollen die U23 und die Nachwuchsteams ab der U15 in eine GmbH überführt werden. mehr…

Tanners Interview mit dem Dichter Michael Fiedler: Was zählt, ist der Blick auf die Welt und das Leben mit ihr

Manche Interviews brauchen etwas Zeit. Tanner friemelte schon seit Jahren an einer Interviewanfrage an Fiedler herum aber dieser glitt ihm immer wieder durch die Finger. Jetzt hat Tanner sich den Dichter einfach auf der Straße geschnappt und festgenagelt. Schließlich gibt es Fragen – zum DLL, zur Lyrik und zum ganzen Universum drumherum. mehr…

Polizeibericht: Taxifahrer ausgeraubt, Im Schlaf bestohlen, Fischzucht dezimiert

In der Nacht zu Dienstag wurde in Grünau ein Taxifahrer ausgeraubt +++ In Böhlitz-Ehrenberg wurden die Bewohner eines Einfamilienhauses im Schlaf bestohlen +++ In Borna verlor eine Fischerei den Großteil seiner Fischaufzucht +++ Im leerstehenden Gästehaus in der Schwägrichenstraße legten Unbekannte Feuer. mehr…

Hartz IV hat Folgen: Armutsgefährdung steigt, Altersarmut wächst auch in Sachsen

Armutsgefährdungsquote (rot) und Arbeitslosenquote (blau) in Sachsen.
Auch deutsche Statistiker tanzen gern auf Zehenspitzen, wenn sie Zahlen zur Armut, zur relativen Armut oder zur Armutsgefährdung verkünden. Könnte ja sein, sie treten dabei einigen alternativlosen Politikern auf die Füße. Und das wollen sie natürlich nicht. Also lautete denn die Nachricht am 19. November aus dem Bundesamt für Statistik: "Geringere Armutsgefährdung von Älteren in Ostdeutschland." mehr…

Ohne Feuerwerk und Blasmusik: Lützner Straße ist wieder frei - zweite Stadtbahnlinie ist komplett

Rasengleise senken den Lärmpegel um 5 bis 8 Dezibel.
So ein richtiges Gefühl für gutes Marketing haben die Leipziger Verkehrsbetriebe nicht. Da wird nach über drei Jahren Bauzeit das seit Jahren größte und wichtigste Infrastrukturprojekt im Leipziger Stadtgebiet fertig - und es wird wieder nur ein blau-gelbes Band durchgeschnippelt. So verdirbt man sich das eigene Renommé - und die Leipziger merken nicht mal, dass wieder eine wichtige Etappe genommen wurde. mehr…

Die Polizei bittet um Mithilfe: Betrüger gesucht

Am 21. Februar 2014 gegen 09:35 Uhr begab sich ein unbekannter Mann an den Schalter einer Bankfiliale im Leipziger Zentrum, Martin-Luther-Ring, und wies sich mit einem Personalausweis aus. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dem Ausweis um eine Totalfälschung. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog