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Schwere Entscheidung: Sichelschmidt-Brüder laufen 2009 nicht zum magnetischen Nordpol

Redaktion
Foto: Georg Sichelschmidt
Foto: Georg Sichelschmidt
Die Brüder Georg und Johannes Sichelschmidt geben ihren bisherigen Plan, zum magnetischen Nordpol zu laufen, auf. Nachdem zwar die Vorexpedition auf Spitzbergen geglückt war, wurde das Unterfangen Magnetpol von den Brüdern als weniger realistisch eingestuft.

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Viele entscheidende Punkte führten zu diesem Entschluss, teilen sie mit. Die Expedition magnetischer Nordpol war besonders für Georg Sichelschmidt auch als Vorbereitung für eine Nordpolexpedition gedacht. Da der Magnetpol immer weiter Richtung Sibirien wandert, ist der Weg durchs Eis bald genauso lang wie der Weg zum geografischen Nordpol.

Daher werde das Ziel der Expedition nicht mehr der aktuelle Standort des magnetischen Pols sein, sondern der aus dem Jahr 1995. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Pol am nördlichen Ende der Ellef-Ringness-Insel (Kanada) gemessen.

Außerdem teilen Georg und Johannes Sichelschmidt mit, dass Planungen für diese Tour in 2009 nicht mehr realistisch seien. Familiäre Gegebenheiten seien der Grund dafür.

Deswegen will Georg Sichelschmidt die Expedition für das Frühjahr 2011 planen.

www.expedition.quanok.com


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