Der Schweinevogel von Schwarwel (36): Krisenmanagement
Redaktion
31.01.2010
Ein kluger Mensch schrieb einmal: Es gab keinen 1. und 2. Weltkrieg als Einzelereignisse. Und in der Tat: es war ein (fast) 30jähriger Krieg, der da tobte. Ein anderer kluger Mensch sprach über die parallele Unendlichkeit von Weltall und menschlicher Dummheit. Ein Dritter fragte nach der Endlichkeit von derzeitigen Krisen. War er auch klug?
Während es am 10. März weitgehend friedlich in Leipzig zuging und man sogar das gesuchte Fahrzeug (den rasenden Hundefänger) fand, ging's am 11. März wieder ordentlich rund in der Messestadt. Heute geht es also um unzulässigen Schuhetausch, Einbrüche (wegen Baumaterialien und Alkohol) sowie einen farbenblinden Autofahrer.
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Schwarwel gibt Kurse in Leipzig und überall da, wo begabte Menschen lernen wollen, dass Zeichnen mehr ist, als den Stift zu schwingen. Einen Tag haben die 13 Nachwuchskünstlerinnen mit Schwarwel beim JPS-Illustrationsworkshop verbracht. Die L-IZ.de zeigt nun die Ergebnisse.
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Die Leipziger Pfeffermühle hat einen Traum. Einen alten Traum, der wahr werden könnte: ein eigenes Haus, mitten in der City. Kein Interim, kein Provisorium. Die Adresse steht schon fest: Katharinenstraße 17, Kretschmanns Hof.
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Der 1.FC Lok Leipzig kann auch am morgigen Samstag noch nicht in die Oberliga-Rückrunde starten. Nach den bisherigen wetterbedingten Spielabsagen macht den Probstheidaern nun die Sorge um Ausschreitungen einen Strich durch die Rechnung. Die Polizei bat um Absage.
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Landauf, landab schwadronieren die diversen "Experten" wieder über Hartz IV, römische Dekadenz und Arbeitsunwillige. Und sind doch selbst unwillig, sich mit den simpelsten Zahlen zu beschäftigen. Dabei ist selbst innerhalb eines Jahres der Einkommensunterschied zwischen Erwerbstätigen und Arbeitslosen weiter gewachsen.
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