Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Video: Viele Baustellen beim Leipziger Kitaportal: Besserung ist in Sicht

Matthias Weidemann
Vorstellung des Kivan-Projektstandes.
Vorstellung des Kivan-Projektstandes.
Foto: Matthias Weidemann
Man stelle sich vor: Ein toller Schlitten steht vor der Haustür, alle Raten sind bezahlt, das Ding ist technisch auf dem neuesten Stand, blitzblank gewienert, vollgetankt und doch will niemand so recht damit durch die Gegend brausen. Da denkt man sich doch: Halt, was ist denn hier los?


Genau das fragte man sich auch bei der Stadt, als das Internetportal für Kita-Plätze www.meinkitaplatz-leipzig.de im Dezember 2008 den Kitas und Krippen vor die Tür gestellt wurde. Niemand wollte so richtig ran an das tolle Ding. Grund genug, um über die Gründe nachzudenken und den Schlitten zu überarbeiten. Am Donnerstag schließlich verriet man im Rathaus, was man anders machen will.

Anders ist schon mal der Name. Das System heißt jetzt KIVAN, also Kindertagesstättenverwaltungsanwendung. Sollte jetzt alles besser werden, dann wird es wohl zuletzt am neuen Namen liegen. Das Jugendamt nahm eine Auswertung vor und gewährte zugleich einen Ausblick auf die Perspektiven. Mit von der Partie waren Bürgermeister Thomas Fabian, Thomas Schmidt vom Jugendamt, Projektleiter für das Internetportal, sowie Dörte Winter vom Sprecherrat Freie Träger und Corina Neugebauer vom Diakonischen Werk.

Besorgter Sozialbürgermeister: Nicht alle Einrichtungen machen mit.
Besorgter Sozialbürgermeister: Nicht alle Einrichtungen machen mit.
Foto: Matthias Weidemann

Bürgermeister Thomas Fabian resümierte noch einmal: „Mit dem Kita-Portal sind wir dem vielfachen Wunsch der Eltern nachgekommen, die Suche nach einem Kita- bzw. Krippenplatz zu vereinfachen. Die Nachfrage war sehr groß, wann kommt endlich das Kita-Portal, hieß es. Der Sache haben wir uns angenommen und wir wollten eine ausgereifte, anspruchsvolle Sache präsentieren, die den Abruf allgemeiner Informationen zur Kita-Angebotslandschaft in Leipzig ebenso ermöglicht wie eine zeitgenaue, vorausschauende Aussage zu freien Plätzen und eine mögliche Platzreservierung durch die Eltern via Internat. Die Wartelisten in den Kitas sollten abgeschafft, unnötige Wege bei der Platzreservierung vermieden und insgesamt mehr Transparenz bezüglich des Betreuungsangebots geschaffen werden. Ich denke, das ist auch gelungen und funktioniert rein technisch aus unsrer Sicht sehr gut. “

Das mag zwar sein. Aber die Versorgungsprobleme bei den Krippenplätzen wurden damit nicht gelöst. Das Angebot an Krippenplätzen in Leipzig ist trotz einer deutlichen Erhöhung der Platzzahl in den letzten Jahren knapp. Das liegt nicht zuletzt an den steigenden Geburtenraten. Zurzeit stehen neben 4.761 Krippenplätzen 1.731 Tagespflegesätze zur Verfügung. Die Tagespflegesätze sind allerdings bisher im KIVAN noch nicht präsent. Das soll aber nachgeholt werden.


Projektverantwortlicher Thomas Schmidt: Einige Fehler wurden ausgemerzt.
Projektverantwortlicher Thomas Schmidt: Einige Fehler wurden ausgemerzt.
Foto: Matthias Weidemann

Ein weiteres Problem ist die komplette Integration von Kindertagesstätten in das KIVAN, räumt Bürgermeister Thomas Fabian ein: „Von 217 Kindertagesstätten sind bisher 148 über das KIVAN verfügbar. Mit einer ganzen Anzahl sind wir noch am verhandeln, bei anderen sehen wir eine Grenze erreicht.“ Mehr als gut zureden bleibt der Stadt auch derzeit nicht übrig. Bleibt doch die Weigerung an der Teilnahme für bestehende Einrichtung ohne Folgen. Thomas Fabian: „Da sind uns die Hände gebunden. Aber wir suchen nach Wegen.“

Anders sieht das bei entstehenden Einrichtungen aus. Deren finanzielle Unterstützung wird zukünftig von einer Beteiligung am KIVAN festgemacht. „Rückwirkend,“ so Thomas Fabian, „ist das leider nicht möglich. Aber wir arbeiten an einer Lösung.“

Das weiterentwickelte Kita-Portal wird vorgestellt.
Das weiterentwickelte Kita-Portal wird vorgestellt.
Foto: Matthias Weidemann

An einer Lösung arbeitet man seitens des Projektes KIVAN auch im Jugendamt. Projektleiter Thomas Schmidt fasste den Handlungsbedarf aus Sicht der Eltern zusammen: „Die noch zu hohe Fehlerquote bei der Handhabung der Anwendung der Einrichtung muss gesenkt werden. Diese kann zu Fehlreservierungen führen. Wir müssen dem Verlässlichkeitsanspruch der Eltern bezüglich getätigter Reservierungen gerecht werden. Unser Ziel ist es, trotz aller Schwierigkeiten freie Träger, die maßgeblich mit öffentlichen Mitteln finanziert werden, im Elternportal zu integrieren. Das überarbeitete Elternportal wird über ein nach neueren Internetstandards gestaltetes Design und aktives Vorschlagssystem zu freien Plätzen verfügen. Eltern erhalten damit im Rahmen der Verfügbarkeit einen Reservierungsvorschlag, der den von ihnen gewählten Kriterien bei der Platzrecherche am nächsten kommt. Allerdings hat die Praxis auch gezeigt, dass ein vollständiges Abschaffen von Wartelisten in den Kindertagesstätten nicht realisierbar ist. Dies betrifft beispielsweise die Umsetzung des Betreuungsbedarfs von Geschwisterkindern.“

Dazu soll der Reservierungszeitraum in drei Monatsschritten von Oktober bis Dezember von drei auf sechs Monate erweitert werden. Auswirkungen wie eine längere Nichtbelegung durch langfristige Vorverträge sollen noch ausgewertet und gegebenenfalls bearbeitet werden. Zu den Argumenten der Einrichtungen, die sich nicht am KIVAN beteiligen wollten, meinte Thomas Schmidt: „Manche wollen den Belegungsprozess nur in der Einrichtung steuern und nicht über das KIVAN. Der Aufwand ist bei Annahme gerade in kleineren Einrichtungen angeblich zu groß und oft wird der Umgang mit moderner Technik in den Einrichtungen gescheut, was zu einer eher zögerlichen Haltung führt.“

Diesem Problem will man unter anderem mit entsprechenden Schulungen beikommen. Noch einmal wurde betont, dass das Elternportal als Alternative anzusehen ist. Nach wie vor kann man bei den Einrichtungen persönlich vorsprechen, was zum Beispiel natürlich für Eltern ohne Internetanschluss notwendig ist.

Mehr zum Thema:

FDP-Fraktion fordert Lösung fürs Leipziger Kitaportal: Hohe Kosten bei zweifelhaftem Nutzen
2007 beschlossen, Anfang 2009 gestartet, hat sich das städtische Online-Kitaportal meinkitaplatz-leipzig.de innerhalb eines Jahres zum größten Ärgernis für junge Eltern entwickelt...

Der Stadtrat tagt: Die Linke fragt nach bei Leipziger Kitaplatzvergabe und Thomas Fabian antwortet
Viele Kinder, viele Kitas? Nach der Kritik der Linkspartei an der Kitaplatzvergabe und immer neuen Fragen von Familien ...

Glücksspiel Kitaplatz in Leipzig: Dürfen Geschwister in dieselbe Kita oder nicht?
Man muss den meisten Menschen nur einreden: Hier ist eine neue Technik. Die löst alle Probleme der Welt ...
Ein Annäherungsprozess mit Fortschritten wird von Seiten der Freien Träger registriert. Corina Neugebauer vom Diakonischen Werk: „Wir sind jetzt zwei Jahre dabei und es hat viel Überzeugungsarbeit gekostet. Zwei Probleme haben sich dabei herauskristallisiert. Einmal die mangelnde Praxis mit „KIWAHN“, wie wir es scherzhaft nennen und dass viele Kitas zu klein sind, die Leiterinnen gar keine Zeit haben, sich mit dem System zu befassen. Und den Vorwurf, dass wir bei der Platzvergabe mauscheln, lassen wir nicht auf uns sitzen. Daran, Plätze lange frei zu halten, hätten wir gar kein Interesse, können uns das auch nicht leisten. Wir sind ja daran interessiert, die Einrichtung voll zu bekommen. Aber inzwischen ist die Kommunikation mit den Behörden gut.“ Bleibt also abzuwarten, wie die Verbesserungen bei allen Seiten ankommen.

 
Wie geht es weiter mit dem Leipziger Kitaplatz-Reservierungs-Portal?
Quelle: info tv Leipzig

VGWortLIZ


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Der Stadtrat tagt: Der Finanzbürgermeister will den Doppelhaushalt – und bekommt ihn

Heiko Oßwald (SPD)
Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU) will den Doppelhaushalt. Das bedeutet: Der Stadtrat soll in einem Rutsch die Stadtetats für die Jahre 2015 und 2016 verabschieden. Grund ist das langwierige Verfahren zur Aufstellung des jährlichen Haushaltsplans. "Es geht um die, wie so oft von Wirtschaft und Bürgerschaft geforderte, Effizienz in der Verwaltung", erklärte Bonew. mehr…

Der Stadtrat tagt: Was kostete Leipzig der neue Tarifabschluss im öffentlichen Dienst?

Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU)
Torsten Bonew hatte eine Menge Zahlen dabei. Der Tarifabschluss für die öffentlich Angestellten in Leipzig hat Konsequenzen für den kommunalen Haushalt, nur wie hoch werden die zusätzlichen Belastungen im laufenden Jahr und 2015? Gefragt hatte die FDP-Fraktion in der heutigen Stadtratssitzung. mehr…

Der Stadtrat tagt: Alles gut bei Perdata und HL-Komm?

Norman Volger (Grüne)
Die Veräußerung der beiden Stadtwerke-Töchter im Jahr 2012 war mit gehörigem Trennungsschmerz bei einigen verbunden. Und mit Regelungen, welche auf den Standort, die Zukunft der Angestellten und damit teilweise auf die Entwicklungsziele beider Unternehmen Auswirkungen haben. Regelungen, welche immer auch Einfluss auf die erzielten Verkaufssummen haben. mehr…

Der Stadtrat tagt: Petitionen alle nicht abhilfefähig

Petitionen alle nicht abhilfefähig
Erneut standen einige Petitionen im Stadtrat zur Abstimmung. Einen längerer Weihnachtsmarkt als bislang forderte eine Petitentin, in einer weiteren Petition zum Freiheits- und Einheitsdenkmal wurde versucht einen neuen Wettbewerb am Standort Wilhelm-Leuschner-Platz zu starten und eine dritte Eingabe von Bürgern richtete sich gegen die Schließung der Beratungsstelle Caktus .V.. Alle drei Petitionen wurden als „nicht abhilfefähig“ vorab eingeschätzt. Der Stadtrat folgte dieser Haltung drei Mal durchgehend einstimmig. mehr…

Polizeibericht: Gescheiterter Trickbetrüger, Auto- und Fahrrad-Diebe geschnappt

Ein Trickbetrüger versuchte mit dem „Enkeltrick“ Euros zu ergaunern +++ In der Mochelesstraße wurde ein BMW gestohlen +++ In Borna konnte eine Auto-Diebin festgenommen werden und in Neulindenau wurde ein Fahrrad-Dieb geschnappt. mehr…

Der Stadtrat tagt: Zentraler Busbahnhof für den Fernverkehr weiter in Planung

Heike König (Grüne)
Die Stadt Leipzig sucht weiter nach einer zentralen Bushaltestelle für den Fernverkehr am Leipziger Hauptbahnhof. Stadtrat Jens Hermann-Kambach (Linke) hatte Ende Januar die Durchführung eines Workshops beantragt, um nach möglichen Lösungsszenarien zu suchen. mehr…

Der Stadtrat tagt: Keine Überprüfung der ÖPNV-Tarife

Naomi-Pia Witte (Linke)
Der Stadtrat beschäftigte sich am Mittwoch wieder einmal mit den MDV-Tarifen. Die Linken beantragten, dass der Verkehrsverbund vor Beschluss der turnusmäßigen Fahrpreiserhöhung zum 1. August 2015 dem Verwaltungsausschuss zu jedem Produkt nachvollziehbare Tarifbestimmungen vorlegen soll. mehr…

Leipzigs Stadtmuseum bittet um Mithilfe: Was ist aus Siegesdenkmal und 25 Zentnern Stalin geworden?

Das Stalin-Denkmal auf dem Augustusplatz.
Es gibt Zeiten, da sind einige Leute geradezu närrisch nach einem Denkmal und denken nicht daran, dass ihr Denkmal bei künftigen Generationen sogar für Verstimmung sorgen könnte. Das war auch in Leipzig immer wieder mal der Fall. Das will das Stadtgeschichtliche Museum im September in einer Ausstellung mit dem Titel "Freiheit! Einheit! Denkmal!" thematisieren, die sich verschiedenen politisch umstrittenen Leipziger Denkmalen widmet. mehr…

Der Stadtrat tagt: Ein Platz für Addis Abeba

Katharina Krefft (Grüne)
Sollen in Leipzig Straßen und Plätze nach Partnerstädten benannt werden? Ja, sagen die Grünen und die CDU. "Es gibt den Wunsch, Straßen und Plätze nach Partnerstädten zu benennen", betont Fraktionschefin Katharina Krefft. Aber: "Es ist der Wunsch, dass dies in ein städteräumliches Konzept eingebunden wird." mehr…

Der Stadtrat tagt: Jetzt hammer's – nicht, kein W-LAN in Bus und Bahn

Jens Herrmann-Kambach (Die Linke)
Einsteigen und lossurfen. Das finden nicht nur CDU und Die Linke schick, auch die Verwaltung hatte sich im Vorfeld der heutigen Sitzung mit einem Alternativvorschlag zum „W-LAN in Bussen und Bahnen“ auf den Weg gemacht. Der Blick aller richtet sich dabei nach Dresden, wo derzeit ein Modellversuch läuft. Neben der Zeit der Prüfung, in welcher man abwarten will, was die Dresdner so an Wohlgefühl bei den Fahrgästen rückmelden, geht es beim Prüfauftrag eigentlich nur um die berühmten zwei Dinge: Zeit und Geld. mehr…

Der Eisvogel brütet wieder: Floßgraben ab sofort nur eingeschränkt befahrbar

Floßgraben.
Zur Sicherung der Brut- und Wohnstätten des Eisvogels (Alcedo atthis) sind das Befahren des Floßgrabens und das Betreten der Uferbereiche auf einer Breite von 20 Meter ab sofort bis zum 15. August für maschinenbetriebene Wasserfahrzeuge gar nicht und für muskelbetriebene Fahrzeuge nur noch täglich von 11 bis 13 Uhr und 16 bis 18 Uhr möglich, meldet das Leipziger Umweltamt nach einer Beratung am heutigen Mittwoch, 16. April. mehr…

Der Stadtrat tagt: Tempo 30 vor Schulen, Kitas und Horten

Baudezernentin Dorothee Dubrau (parteilos)
Demnächst müssen Autofahrer vor Schulen und Kitas auf die Bremse treten. Auf Initiative von Grünen und SPD beschloss der Stadtrat, dass vor allen Schulen und Kitas in der Stadt Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Begründung: Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Schulen und Kitas sind ein probates Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Kinder. mehr…

Der Stadtrat tagt: Statt Bürgerinitiative und Petitionsentgegennahme gegen Moschee - Parteienwerbung im Rathaus und ein kleiner Saalsturm

Alexander Kurth (NPD) stürmt gegen 14 Uhr in den Ratssaal, versucht die Unterstützerunterschriften gegen den Moscheebau an den Mann zu bringen. Der Mann heißt Burkhard Jung und war durch eine Nebentür in den Ratssaal gekommen. Draußen vor der Tür Rufe der Gegendemonstranten, Feuerwehrleute irgendwie zwischen den Fronten und ein großes Wahlbanner der NPD. Die „Bürgerinitiative“ mit Parteienwerbung im Rathaus. mehr…

Der Stadtrat tagt: Alles barrierefrei oder was?

Sabine Heymann (CDU)
Monatelang tobte die Debatte um die Verteilerebene zwischen Straßenbahn, S-Bahn und Hauptbahnhof am Citytunnel. Rollstuhlfahrer vor Treppen, Debatten im Stadtrat, hier und da auch der Vorwurf, der eine oder andere kenne sich schlicht nicht mal mit den örtlichen Gegebenheiten aus. Dies möchte die Leipziger CDU nachhaltig ändern und so stellte sie heute ihren Antrag für Barrierefreiheit bei Bauprojekten und Großveranstaltungen der Stadt zur Abstimmung. Flankiert von einem ausführlichen Verwaltungsstandpunkt. mehr…

Lok-Aufsichtsratschef Olaf Winkler: „Im Verein herrscht ein besseres Klima“

Olaf Winkler, 1.FC Lok Leipzig.
Mehr als ein Jahr ist die aktuelle Führungsriege beim 1. FC Lok im Amt. Die Spauke, Kesseler, Gruschka und Mieth sind einstmals vom Aufsichtsrat in das Präsidium berufen worden, nachdem Notzon, Dischereit und Wickfelder nacheinander zurückgetreten waren. Aufsichtsratschef Olaf Winkler blickt zurück auf ein Jahr voller Veränderungen - aber auch nach vorn. Ein Gespräch über bessere Kontakte, einen möglichen Oberliga-Abstieg und mehr Macht für den Aufsichtsrat. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog