Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Video: Ausstellungseröffnung "Hauptsache Arbeit" im Zeitgeschichtlichen Museum

Ralf Julke
Foto: Ralf Julke
Manche Ideen kommen einfach. "Ganz naiv", sagt Dr. habil. Harald Biermann. Er ist Direktor Kommunikation der Stiftung Haus der Geschichte und in der Regel dicht dabei, wenn neue Ausstellungen für das Haus der Geschichte und sein Pendant in Leipzig geboren werden. "Und das Thema Arbeit war schon öfter im Gespräch."


Arbeit ist ja ein moderner Mythos. Der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin hat darüber 1995 schon ein Buch veröffentlicht: "Das Ende der Arbeit". Der Buchtitel erinnert nicht ohne Grund an einen anderen Wälzer, der Anfang der 1990er für Furore sorgte: Francis Fukuyamas "Das Ende der Geschichte". Doch während Fukuyama das Hohelied des anbrechenden (neo-)liberalen Zeitalters sang, steckte in Rifkins Analyse ein gerüttelt Maß Warnung vor der völligen Befreiung der Märkte.

Denn was da verschwindet - auch in Deutschland - sind die klassischen Fabrikarbeitsplätze. Die Produktion wird weltweit immer stärker automatisiert, immer mehr körperliche Arbeit wird durch den simplen Erfindergeist der Menschen von Maschinen bewältigt. Und genau an dem Punkt warnt Rifkin in seinen späteren Büchern vor dem, was Fukuyama noch grenzenlos lobte: die völlige Ökonomisierung der Gesellschaft.

Und so ähnlich hat auch Prof. Dr. Rainer Eckert, Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, das Problem gesehen, als 2009 die Vorarbeiten zur Ausstellung "Hauptsache Arbeit. Wandel der Arbeitswelt nach 1945" begann. Die Federführung lag zwar bei Dr. Christian Peters, der die Ausstellung für das Haus der Geschichte in Bonn konzipierte. Doch natürlich brauchte es auch Zuarbeiten aus Leipzig. Denn die Veränderung der Arbeitswelt sollte für alle drei deutschen Staaten der jüngeren Geschichte dargestellt werden: die DDR, die alte Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland nach 1989.

Rainer Eckert, Christian Peters und Harald Biermann zur Pressekonferenz.
Rainer Eckert, Christian Peters und Harald Biermann zur Pressekonferenz.
Foto: Ralf Julke

Die wichtigste Überraschung für die Ausstellungsmacher: Die Einstellung zur Arbeit und ihrer Rolle unterschied sich in allen drei Ländern kaum. Arbeit ist ein Lebensinhalt. "Der allseits bekannte Spruch 'Arbeit ist das halbe Leben' ist eigentlich noch zu tief gestapelt", stellt Peters fest als Resümee für 40 Langzeitinterviews mit Menschen in Ost wie West, die den Wiederaufbau Deutschlands nach 1945 miterlebt haben und mit dabei waren, als die große Fabrik in Wolfsburg oder das Eisenhüttenkombinat Ost in Stalinstadt (heute Eisenhüttenstadt) das Bild der modernen Arbeit veränderten. "Für die Meisten bedeutet Arbeit eine Sinngebung und soziale Teilhabe", sagt Peters. "Und Arbeit ist auch weiterhin ein hoher Wert." Das zeigen dann 30 Kurzinterviews, in denen auch junge Leute in Ausbildung zu Wort kommen oder Menschen, die gerade ihre Arbeit verloren haben.

Wobei man da schon korrigieren muss. Um Arbeit geht es ja da gar nicht, sondern um den Erwerb und das Erwerbseinkommen. Manchmal auch um den Job. Ein Thema, bei dem Rainer Eckert kämpferisch wird. Denn: "Jobs sind etwas Flüchtiges. Arbeit ist ein Lebensinhalt." Auch Worthülsen wie "Freizeitpark Deutschland" oder "soziale Hängematte" machen ihn kampflustig, weil sie den Realitäten nicht entsprechen. Weder sei Deutschland ein Freizeitpark, in dem die Menschen nur noch arbeiteten, um ihr Vergnügen zu finanzieren, noch sei das, was etwa Hartz-IV-Empfänger erlebten, ein Leben in der Hängematte. Gerade sie empfinden den Verlust eines Erwerbseinkommens in der Regel als echte Ent-Wertung und gesellschaftliche Degradierung.

Und die Ausstellung thematisiert auch nicht das Verschwinden von Arbeit, sondern 65 Jahre eines erlebbaren Wandels von Arbeit. Dargestellt nicht nur an den großen Fabriken der 1950er Jahre, sondern auch an der schon in den 1960er Jahren sichtbar werdenden Veränderung durch das, was man heute so landläufig "Globalisierung" nennt. Auch kein wirklich neues Phänomen. Damit hat sich schon ein Kettenraucher namens Karl Marx im 19. Jahrhundert beschäftigt. Und mindestens ebenso lange wirkt auch der Druck dieser weltweiten Produktionsteilung: Industrien, die mithalten wollen, sind zu Kostenminimierung und ständiger Innovation verdammt. Im 20. Jahrhundert hat man das oft mit Worten wie Automatisierung und Rationalisierung beschrieben. Es gehört alles zusammen. Und es hat Folgen.

Für die Textilindustrie der Bundesrepublik schon in den 1960er Jahren. Sie war die erste, die fast flächendeckend aus dem Westen Deutschlands verschwand, während die Katalogproduktion noch für fast 30 Jahre in ein Billiglohnland wie die DDR abwanderte.


Arbeiten vor 50 Jahren: das Eisenhüttenkombinat Ost.
Arbeiten vor 50 Jahren: das Eisenhüttenkombinat Ost.
Foto: Ralf Julke

Aber genau diese Jahrzehnte zeigen auch, wie zwar die Industrie immer wieder neue Arbeitskräfte "freisetzte", gleichzeitig aber auch immer neue Wirtschaftszweige entstanden, was mit der Computerisierung ab den 1980er Jahren noch einen ganz neuen Schub bekam. Es entstanden neue Betätigungsfelder. Und es begann der Begriff "Job" zu grassieren, weil - befeuert durch die Chicagoer Schule - auch eine neue Philosophie einzog: Das bewusste Entwerten von Arbeit - verbunden mit dem erhöhten Druck, prekäre Beschäftigungen auch mit prekären Einkommen zu verbinden.

Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, in der ein Großteil der Arbeit schlecht oder gar nicht mehr bezahlt wird. Und immer wieder wird der "Markt" oder der "Wettbewerb" als Argument angeführt. "Man kann damit nicht alle sozialen Einschnitte rechtfertigen", sagt Rainer Eckert. Und auch Peters und Biermann sehen es ganz ähnlich. Die Idee, eine Ausstellung zur Veränderung der Arbeitswelt zu machen, hat ja auch damit zu tun, dass Arbeit augenscheinlich für den Menschen eben mehr ist als ein Job und ein Erwerb. Besonders die vielen Interviews, die in der Ausstellung interaktiv aufgerufen werden können, zeigen, wie sehr Menschen sich auch und gerade über Arbeit sozial anerkannt sehen, wie sie in ihrer Arbeit persönliche Erfüllung und gesellschaftliche Teilhabe finden.

Es stehen zwar rund 600 Exponate in der am gestrigen Dienstag, 14. Dezember, eröffneten Ausstellung. Darunter recht eindrucksvolle wie uralte Fabriknähmaschinen, ein Schweißeranzug, ein Traktor oder die ersten computerisierten Setzmaschinen (die dem uralten Beruf des Setzers den Garaus machten). Aber besonders fasziniert hat augenscheinlich die Besucher der Ausstellung in Bonn, wo sie seit Dezember 2009 zu sehen war, die Interaktivität. Sie haben die Dutzenden Stationen genutzt, an denen sie die Zeitzeugen sprechen lassen konnten. Und sie haben sich aufs Ergometer geschwungen in jenem Ausstellungsteil, in dem eine Installation der Dresdner Künstlergruppe "Reinigungsgesellschaft" dazu einlädt, ein bisschen zu strampeln für die bereitgestellte Informationen. Denn die dort abrufbaren Informationsfilme bekommt nur zu sehen, wer sich in die Pedalen kniet.

So sah es auch einmal in deutschen Nähfabriken aus.
So sah es auch einmal in deutschen Nähfabriken aus.
Foto: Ralf Julke

Veränderung der Arbeitswelt wird auch an großen, bekannten Konzernen erlebbar gemacht. Der Dresdner Bank zum Beispiel, die sich - einst eines der größten deutschen Geldhäuser - mittlerweile in Luft aufgelöst hat. Oder der guten alten Bundespost, die als Aktiengesellschaft versucht, ein großer "global player" zu sein. Anhand der auf vier Kontinente verteilten Produktion eines Handys wird fast zum Schluss erlebbar, wie moderne Produktionsteilung funktioniert. Und dann darf man, wenn man fleißig interagiert hat, darüber nachdenken: Was wird denn nun künftig aus der Arbeit?

Ziemlich sicher ist: Sie wird nicht verschwinden. Sie ist das eigentliche und wichtigste Feld gesellschaftlicher Teilhabe, auch wenn das in neoliberalen Wirtschaftstheorien einfach nicht vorkommt.

Wie Arbeit und Arbeitsteilung freilich künftig aussehen werden, das kann auch kein Experte sagen. Denn es ist - zum Glück - kein Einmaleins für Milchmädchen oder die Zaubergenies diverser "wirtschaftskompetenter" Parteien. Es ist ein Prozess, in dem - das belegen selbst die Bankenrettungen von 2008, 2009, 2010 ... - der Staat als Regulativ unersetzbar ist. Der viel beschworene "Markt" regelt nichts. Schon gar nicht, wenn Gesellschaften ihren größten Reichtum auf diesen "Markt" schmeißen, als wäre es Futter für Schweine.

Und dieser Reichtum ist - wer hätte das gedacht - die ganze Vielfalt menschlicher Arbeit.

Höchste Zeit also für so eine Ausstellung und für das Nachdenken über die simple Frage: Was ist Arbeit?

Mehr Termine:



Leipziger Termine
Was ist los in Leipzig?
Die Ausstellung "Hauptsache Arbeit. Wandel der Arbeitswelt nach 1945" im Zeitgeschichtlichen Museum Leipzig ist vom 15. Dezember 2010 bis zum 8. Mai 2011 als Wechselausstellung zu sehen. Eintritt frei.

Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch erschienen, das im Museumsshop für 19,90 Euro erhältlich ist.

www.hdg.de

 
Ausstellung "Hauptsache Arbeit. Wandel der Arbeitswelt nach 1945" im Zeitgeschichtlichen Museum Leipzig.
Quelle: info tv Leipzig


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

1.000 Jahre Ersterwähnung: Markkleeberger will dreibändige Leipzig-Geschichte mit Crowdfunding unterstützen

Band 1 der populärwissenschaftlichen Stadtgeschichte Leipzigs.
Es wird zwei Buchserien zum 1.000. Jahrestag der Ersterwähnung Leipzigs geben - eine dicke, sehr wissenschaftliche, die die Stadt Leipzig auflegen lässt, und eine populärwissenschaftliche für alle, die den schnelleren, leichten Zugang zur Stadtgeschichte bevorzugen. Daran arbeitet Peter Schwarz, einer jener wissbegierigen Mitmenschen, für die Regionalgeschichte ein bisschen mehr ist als ein Steckenpferd. mehr…

Ausstellungseröffnung in Markranstädt: Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme

St. Laurentius-Kirche in Markranstädt.
Die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts veranschaulicht bis zum 16. Juni 2014 eine Ausstellung in der St. Laurentiuskirche Markranstädt. Unter dem Titel „Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme“ wird mit 190 Fotos aus zahlreichen europäischen Archiven und 25 zeithistorischen Audiodokumenten die dramatische Geschichte Europas zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur erzählt. mehr…

Podiumsdiskussion am 29. April: Motorboot versus Eisvogel - Umwelt und Natur in Leipzig zur Wahl

Zur bevorstehenden Kommunalwahl am 25. Mai veranstaltet der BUND Leipzig eine Podiumsdiskussion mit Kandidaten demokratischer Parteien. Die Kandidaten sollen Gelegenheit erhalten, ihre Positionen zu Themen des Natur- und Umweltschutzes zu erläutern. Im Leipziger Kommunalwahlkampf spielen wichtige Fragen zu Umwelt- und Naturschutz – mit Ausnahme des Auwalds – bisher nur eine geringe Rolle. mehr…

Bauprojekt Lützner Straße: Wochenendsperrung für Linien 8 und 15

Baustelle
Das Bauprojekt Lützner Straße liegt voll im Plan, teilen die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) mit. Das neue stadtauswärts führende Gleis ist fertig und wird am Wochenende vom 26. bis 27. April mit dem Schienennetz verbunden. An diesen beiden Tagen ist für die Straßenbahnlinien 8 und 15 eine Wochenendsperrung notwendig. mehr…

Gleisbau Ranstädter Steinweg beendet: Verkehrsänderungen ab 26. April am Waldplatz

Früher beendet als geplant: Instandsetzung der Jahnallee.
Bei der derzeitigen Instandsetzung von Ranstädter Steinweg und Jahnallee beenden die LVB den ersten Bauabschnitt zwischen Tröndlinring und Waldplatz zwei Tage früher als geplant am Freitag, 25. April. Für den Kfz-Verkehr ist dieser Bereich ab 26. April wieder frei. Im zweiten Bauabschnitt, in der Jahnallee an der Kreuzung am Waldplatz, können die Gleisbauarbeiten nun zwei Tage früher, am Samstag, 26. April, beginnen. Dadurch sind neue Einschränkungen für den Kfz- und Straßenbahnverkehr ab 26. April notwendig. mehr…

Kurz mal klingeln bei Gott: Der vierte Streich der Ahne-Besuche in der Choriner 61

Ahne: Zwiegespäche mit Gott. Das vierte Buch.
Gott wohnt noch immer in der Choriner Straße 61, mitten auf dem Prenzlauer Berg. Zwischen Band 3 und 4 ist er nicht wieder umgezogen, auch wenn ihn ältere Ahne-Kenner noch aus der Choriner 63 kennen. Man ist ja in Berlin-Mitte nie sicher, was morgen aus dem Haus wird. Ob's eine Luxussanierung für Zugewanderte gibt oder aus den Wohnungen hübsche Urlaubsappartements werden und die alten Bewohner wieder weichen müssen. mehr…

"Transcendence": Hochgeladenes Superhirn mit Emotionen – Hoffnung oder Albtraum?

Will Caster wurde bei einem Attentat von einer Terrorgruppe vergiftet und siecht seinem Tod entgegen.
Wie weit darf Wissenschaft gehen? Das SciFi-Drama "Trascendence" ist um eine Antwort bemüht, wartet vor allem aber mit Logikbrüchen und teils gelangweilten Weltstars auf. Will Caster (Johnny Depp) ist führender Forscher auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Zusammen mit Frau Evelyn (Rebecca Hall) steht der Wissenschaftler kurz davor, ein Elektronengehirn zu erschaffen, das über menschliche Emotionen verfügt. mehr…

Infobörse, Kulturtreffpunkt und Buchladen: Der „SeitenBlick“ wird 10 Jahre!

Als Jacqueline Simon und Ansgar Weber ihren Buchladen 2004 eröffnete, schüttelten nicht wenige Menschen in Lindenau mit dem Kopf und sahen die beiden schon wieder Kisten packen für den Auszug. Doch die beiden Literaturbegeisterten bissen sich durch und feiern am kommenden Wochenende ihren 10. Geburtstag mit dem ‚SeitenBlick‘. Mittlerweile haben sie das Eckhaus erworben und können die Belebung Lindenaus immer aus erster Reihe beobachten. mehr…

Kommunalwahlen in Sachsen: Auf wackligen Füßen?

Sachsens Innenminister Markus Ulbig
Was in Machern begann, könnte sich zu einem ziemlichen Debakel ausweiten. Nachdem die Wahl in Machern mit der Begründung, der Wahlausschuss habe nicht ordnungsgemäß getagt, abgesagt wurde, hatte das zuständige Landratsamt „stichprobenartig“ weitere Gemeinden geprüft. Dabei war auch die Gemeinde Borsdorf zu einer Wahlverschiebung verdonnert worden. In diesem selektiven Vorgehen des Landratsamtes und in den nicht erfolgten Vorgaben des sächsischen Innenministeriums sehen die Grünen nunmehr einen Grund für eine deutliche Nachfrage bei Innenminister Markus Ulbig (CDU). mehr…

Zweitliga-Lizenz für RB Leipzig: Mehr Verein, weniger Red Bull

Die Rasenballer müssen ihr Vereinsemblem ändern.
Die Katze ist aus dem Sack. Laut Fachmagazin "Kicker" hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Zweitliga-Lizenz für RB Leipzig an drei Bedingungen geknüpft. Alles in allem wünscht sich der Verband etwas mehr Luft zwischen dem Club und Hauptsponsor Red Bull. Demzufolge enthält der DFL-Bescheid, der den Leipzigern am Mittwoch ins Haus flatterte, drei klare Bedingungen, unter denen die Zweitliga-Lizenz erteilt würde. mehr…

Audio - Stadtrat 16.04.2014: Erhöhungen 2014 und 2015 - Überprüfung der ÖPNV-Tarife

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Erneut Thema im Stadtrat: die weitere Erhöhung der MDV-Tarife im August 2015. Die Linken beantragten, dass der Verkehrsverbund vor Beschluss der turnusmäßigen Fahrpreiserhöhung im Folgejahr dem Verwaltungsausschuss einen Bericht zu den Auswirkungen der 2014er Erhöhungen und zu jedem Produkt nachvollziehbare Tarifbestimmungen vorlegt. mehr…

Tanners Interview mit Maria Koch vom Westflügel: Höhepunkte, Höhepunkte, Höhepunkte!

Höhepunkte, Höhepunkte, Höhepunkte: Maria Koch vom Westflügel
In der Hähnelstraße treibt der Westflügel sein seit Jahren hochgeschätztes Wesen. Es wird gewagt und umgesetzt und oftmals auch den eingefahrenen Sichtweisen ein Schnippchen geschlagen. Vorneweg hat Maria Koch ihr Team hinter sich höchst professionell geschart – und öffnete für Volly Tanner ihr Nähkästchen, um über die Spielzeit 2014 zu erzählen. mehr…

Aufstiegskampf: RB Leipzig im Ost-Duell beim FC Hansa gefordert

Im Rennen um den direkten Zweitliga-Aufstieg ist RB Leipzig am Samstag, 14 Uhr, bei Hansa Rostock gefordert. Der Kultclub von der Ostsee ist nach einer verkorksten Rückrunde auf Wiedergutmachung bei den eigenen Fans erpicht. mehr…

Gastspiel am 29. April im UT Connewitz: "V wie Verfassungsschutz" des nö-Theaters aus Köln

V wie Verfassungsschutz.
Vom Kölner Theaterensemble „nö-theater“ erarbeitet, feierte "V wie Verfassungsschutz" im September 2012 Premiere im Orangerie-Theater in Köln. Eigentlich sollte das Stück gleich an zwei Abenden in Leipzig zu sehen sein. Aber in der Moritzbastei fand man, einmal reicht auch. Also wird "V wie Verfassungsschutz" nur am Dienstag, 29. April, um 20:30 Uhr im UT Connewitz zu sehen sein. mehr…

Polizeibericht: 19-Jähriger ausgeraubt, Überfall auf Wettbüro, Zeugen zu Wohnhausbrand gesucht

In der Reichpietschstraße wurde ein 19-Jähriger überfallen und ausgeraubt +++ In der Eisenbahnstraße wurde ein Wettbüro überfallen +++ Die Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch in der Dieskaustraße sowie zum gestrigen Wohnhausbrand in Connewitz. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog