Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

Eisenbahnstraße, letzter Akt: Anlieger bekommen jetzt die zweite Rechnung ins Haus

Ralf Julke
Freigabe der umgebauten Eisenbahnstraße 2004.
Freigabe der umgebauten Eisenbahnstraße 2004.
Foto: Ralf Julke
Straßenbau in Leipzig ist ein heikles Thema. Unter anderem auch, weil die Stadt eigentlich kein Geld hat. Hätte sie es in ausreichendem Maße zur Verfügung, könnte sie alle Straßen regelmäßig sanieren, den Erfordernissen anpassen, umbauen. Wie 2004 die Eisenbahnstraße.

Anzeige

Sie bräuchte dafür auch kein Geld von den Anliegern zu verlangen. Dazu verpflichtet sie auch das 1993 verabschiedete Sächsische Kommunalabgabengesetz nicht. Auch wenn da die Prozente drin stehen, die die Stadt von den Anliegern kassieren soll - je nach Hauptzweck der Straße. 50 Prozent zum Beispiel für Straßen, "die überwiegend dem innerörtlichen Durchgangsverkehr dienen". 25 Prozent wären es bei Straßen, die "überwiegend dem überörtlichen Verkehr dienen". Hauptverkehrsstraßen wären Letzteres Doch darüber streiten sich in Sachsen und Leipzig die Geister.

Jetzt mit pekuniären Folgen für die Anlieger der Eisenbahnstraße zwischen Hermann-Liebmann-Straße und Torgauer Platz. Die Dramaturgie eines Dilemmas:

1. Akt 2003: Die Stadt will die komplette Eisenbahnstraße zwischen List-Platz und Torgauer Platz umbauen, attraktiver machen und einen Teil des Durchgangsverkehrs umlenken. Zum Beispiel auf die Adenauerallee, die parallel nördlich der Bahngleise entsteht und den Verkehr vierspurig von Paunsdorf auf das Tangentenviereck führt.

Während der Vorbereitungsphase für den Umbau im Frühjahr 2003 gehen die Stadtverwaltung und das damalige Regierungspräsidium davon aus, dass für den Abschnitt der Eisenbahnstraße zwischen Hermann-Liebmann-Straße und Torgauer Platz dasselbe gilt wie zwischen Hermann-Liebmann-Straße und List-Platz. Letzteres Stück liegt im Sanierungsgebiet Leipziger Osten, also fallen nach Baugesetzbuch § 147 keine Ausbaubeiträge an.

Gute alte Bekannte bei der Freigabe der Eisenbahnstraße 2004.
Gute alte Bekannte bei der Freigabe der Eisenbahnstraße 2004.
Foto: Ralf Julke

Für den Abschnitt bis Torgauer Platz gingen Stadt und Regierungspräsidium davon aus, dass der Umbau nach Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) gefördert werde. Auch bei GVFG-Mitteln erfolgt kein Abzug von Straßenausbaubeiträgen.

2. Akt: Im Oktober 2003 entscheidet das sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, die Maßnahme sei nicht GVFG-förderfähig. Die Stadt beantragte für das Straßenstück nun Förderung aus dem Programm „Soziale Stadt“. Hierbei würden auch keine Straßenausbaubeiträge anfallen.

3. Akt: In der Bekanntgabe der Straßenausbaumaßnahmen für das Jahr 2004 durch die Stadt wird die Eisenbahnstraße als Hauptverkehrsstraße eingestuft. Am 18. Februar 2004 fasst die Ratsversammlung einen Beschluss zur geänderten Finanzierung des Ausbaus der Eisenbahnstraße. Eine Aussage zu Straßenausbaubeiträgen enthielt er nicht. Am 25. Februar 2004 bestätigt das Regierungspräsidium den Antrag der Stadt auf hundertprozentige Förderung aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“.

Höhepunkt des 3. Akts: Ende 2004 wird die umgebaute Eisenbahnstraße feierlich übergeben.

Da hofften noch einige Beteiligte, sie würden nicht so sehr zur Kasse gebeten.
Da hofften noch einige Beteiligte, sie würden nicht so sehr zur Kasse gebeten.
Foto: Ralf Julke
4. Akt - die dramatische Wendung: Am 16. März 2007 stellt das Regierungspräsidium im Prüfvermerk zur Mittelverwendung durch die Stadt fest, dass die Förderung nach Abzug des KAG-Anteils erfolgt. Mit anderen Worten: Es sind Straßenausbaubeiträge zu erheben. Dagegen legte die Stadt Widerspruch ein. Erfolglos.

5. Akt: Da die Stadt weiter der Überzeugung ist, die Eisenbahnstraße sei eine Hauptverkehrsstraße, verschickt sie am 9. November 2009 Straßenausbaubeitragsbescheide für die äußere Eisenbahnstraße in anteiliger Höhe von 25 Prozent.

Am 27. November 2009 erhebt Leipzig Klage gegen den Freistaat Sachsen über die Feststellung der Zuwendungsfähigkeit von Kosten für die Umgestaltung der Eisenbahnstraße. Am 10. Dezember 2009 forderte das Regierungspräsidium die Stadt auf, Beiträge für die Eisenbahnstraße als Haupterschließungsstraße zu erheben. Zu einer solchen war nach Auffassung des Freistaates die Eisenbahnstraße nach Freigabe der Konrad-Adenauer-Allee geworden.

6. Akt: Die Stadt versendet am 18. Dezember 2009 Nacherhebungsbescheide zur Eisenbahnstraße als Haupterschließungsstraße und fordert gleichzeitig die Anlieger auf, dagegen Widerspruch zu erheben und einen Aussetzungsantrag zu stellen. Im Januar 2010 wird die Vollziehung der Nacherhebungsbescheide ausgesetzt. Man hofft auf die Einsicht des Gerichtes.

7. Akt: Am 26. Oktober 2011 geht das Urteil des Verwaltungsgerichtes Leipzig vom 24. Mai 2011 bei der Stadt ein: Die Stadt unterliegt im Rechtsstreit mit dem Freistaat. Die Stadt kann sich mit ihrer Argumentation, bei dem durch die Eisenbahnstraße fließenden Verkehr aus und nach weiter entfernten Stadtteilen (48 Prozent des Verkehrsaufkommens) handele es sich um überörtlichen Durchgangsverkehr, nicht durchsetzen. Da eine Revision geringe Erfolgschancen hätte, verzichtet die Stadt auf dieses Rechtsmittel.

8. Akt: Die neuen Nacherhebungsbescheide gehen jetzt an die betroffenen Anlieger raus. Einen Monat lang haben sie Zeit, die restlichen 25 Prozent anteilig zu bezahlen. Da auch die Stadt einen nicht unerheblichen Teil Liegenschaften unter den 74 betroffenen Grundstücken hat, zahlt auch sie.

"Für uns hat das alles keinen Vorteil", sagt Baubürgermeister Martin zur Nedden am Dienstag, 31. Januar, bei einer anberaumten Pressekonferenz zum Thema. Man wolle zumindest jetzt ausloten, wie man die entsprechenden Abschnitte im Sächsischen Kommunalabgabengesetz ändern könne. Entsprechende Formulierungen gäbe es in anderen Bundesländern schon längst nicht mehr. Aus gutem Grund. Gerade die massiven Eingemeindungen in den letzten Jahren haben auch in Sachsen die Situation drastisch verändert. Hauptverkehrsstraßen, die noch Anfang der 1990er Dörfer außerhalb der Stadt miteinander Verbanden und über Leipziger Territorium passierten, waren damals Hauptverkehrsstraßen - sind aber seit der Eingemeindung, obwohl sich nichts geändert hat, Haupterschließungsstraßen.

Das Problem: Leipzig wird fast allein kämpfen. Denn ein Großteil der sächsischen Gemeinden - unter ihnen Dresden und Chemnitz - hat ihre Straßenausbaubeitragssatzung mittlerweile abgeschafft. Ohne eine solche Satzung greifen die Vorgaben des Kommunalabgabengesetzes nicht - der Freistaat kann die Kommunen nicht mehr zum Erheben von Ausbaubeiträgen bei den Anliegern verdonnern.

Eher marginal ist da tatsächlich die Frage, ob die Eisenbahnstraße tatsächlich nur eine Haupterschließungsstraße ist. Denn 48 Prozent des Verkehrs sind zwar Durchgangsverkehr - aber eben auch zu weiter entfernten Leipziger Stadtteilen. Die Richter haben den Begriff "überörtlich", den der sächsische Gesetzgeber 1993 verwendet hat, so wörtlich genommen, wie er da steht. Gleichzeitig hat das Gericht die Aussagen zur Adenauerallee, die auch die Eisenbahnstraße massiv entlasten sollte, ernst genommen. "Dass sich das Verkehrsaufkommen seitdem so erhöht hat, war damals nicht abzusehen", sagt zur Nedden.

Da im Abschnitt zwischen Hermann-Liebmann-Straße von 1,36 Millionen verbauter Euros 1,1 Millionen als beitragsfähig gewertet werden, ist Leipzig nun verpflichtet, die anteiligen 550.000 Euro einzutreiben. Die Hälfte wurde ja von den Anliegern schon bezahlt, einige Anlieger haben auch schon die zweite Rate überwiesen. "Und mit den anderen werden wir, wo es sein muss, auch Kulanzregelungen treffen", sagt der Baubürgermeister, der die ganze Sache "unerfreulich" findet.

Zeitgemäß ist das bürokratische Regelungswesen dazu tatsächlich nicht mehr.

Straßenausbaubeitragssatzung der Stadt Leipzig:
www.leipzig.de/de/buerger/satzungen/6_10.pdf

Broschüre des Sächsischen Innenministeriums zu Kommunalabgaben in Sachsen:
www.kommunale-verwaltung.sachsen.de/download/Kommunale_Verwaltung/Kommunalabgaben_in_Sachsen.pdf


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Schnupperkurs am 7. Juni in der Villa: Swing für Einsteiger

Am Donnerstag, dem 7. Juni, lädt der Swingin'LE Tanzklub wieder zum kostenlosen Schnupperkurs ein. Swing und Lindy Hop im Rhythmus der 30er und 40er Jahre, als Amerika noch ein unbeschwertes Lebensgefühl hatte. Der einstündige Kurs beginnt 19:00 Uhr. mehr…

Insel-Bücherei in schwarz: Ein besonderes Plakat der Leipziger Buchwissenschaft gibt's zum Wave Gotik Treffen

Schwarze Bücher.
Am 25. Mai geht's los, dann überschwemmen wieder Menschen in schwarzen und bunten Kostümen die Stadt, duften nach Patschuli, geben sich betont lässig, obwohl sie völlig aufgewühlt sind. Zu Pfingsten ist Leipzig wieder Schauplatz des Wave Gotik Treffens. Der Plöttner Verlag ist dabei. Unter anderem mit dem dicken Buch zu "Death in June" von Aldo Chimenti. Der Besucher wird an seinem Stand auf dem agra-Gelände aber auch ein Plakat erstehen können, das durchaus ungewöhnlich ist. mehr…

Steigende Milliardenkosten für Tagebausanierungen: Grüne fordern Ausstieg aus teurer Energiequelle Braunkohle

Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender von Bündnis 90 / Die Grünen.
Von wegen, Strom aus Kohle würde nicht subventioniert und sei deshalb eine preisgünstigere Alternative zu erneuerbaren Energien. Die Kosten werden nur nicht auf den Strompreis aufgeschlagen, die fließen als Subvention - zum Beispiel bei Kosten für die Sanierung der ostdeutschen Braunkohlereviere. Und die werden - wie die LMBV am Mittwoch mitteilen musste - noch höher, als bisher geplant. mehr…

Das nächste Großprojekt geht auf wie Hefe: A 72-Abschnitt Rochlitz-Borna wird erst 2013 fertig

Enrico Stange, Landtagsabgeordneter der Linken.
"Fertigstellungstermin des A 72-Abschnitts von Rochlitz bis Borna verschiebt sich auf Sommer 2013", teilte Staatssekretär Roland Werner gemeinsam mit dem DEGES-Geschäftsführer Dirk Brandenburger am Dienstag, 22. Mai, mit. Eine scheinbar beiläufige Meldung im Rahmen eines Großbauprojekts, dessen Planungen und Kosten mittlerweile genauso aus dem Ruder gelaufen sind wie die des Leipziger City-Tunnels. Natürlich hat das Gründe. mehr…

Ausstellung im Neuen Rathaus: Studentenarbeiten untersuchen Auswirkungen des City-Tunnels auf Infrastruktur

Welche Auswirkungen auf Leipzigs Infrastruktur wird der Citytunnel Ende 2013 haben? Dieser Frage gingen Studierende der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) im Rahmen von zwei Projekten nach. Im Mittelpunkt ihrer Untersuchungen standen dabei mögliche neue Wegebeziehungen. Die Ergebnisse werden vom 25. Mai bis 15. Juni in der 5. Etage des Neuen Rathauses im Ausstellungsbereich des Stadtplanungsamtes gezeigt. mehr…

Leutzscher Fußball: Jamal Engel bezieht im Blockstreit Stellung/ Hammermüller wird neuer Trainer bei Chemie

Neues aus Leutzsch.
Jamal Engel hat für die SG Leipzig Leutzsch im Gästeblock-Streit Stellung bezogen. Auf dem Familienportal "Tüpfelhausen" gab der Vorstandssprecher den Fans der BSG Chemie Leipzig einen Korb. 29 Fanclubs hatten ihn zuvor gebeten, ihnen beim Aufeinandertreffen beider Clubs am 9. Juni den Norddamm zur Verfügung zu stellen. Sie befürchten, dass der Platz im Gästeblock für rund 1.000 – 1.500 Chemie-Fans nicht ausreichend sei. mehr…

Grimmige Märchen-Maloche: Rainald Grebes anderer Blick auf 200 Jahre "Kinder- und Hausmärchen" im Interview

Grebe-Grimm im Schneewittchensarg: Buntes Märchenmosaik im Centraltheater.
"Grimms Märchen" ist seine vierte Show am Leipziger Centraltheater. Showmaster, Regisseur, Liedermacher und Schauspieler Rainald Grebe ließ in Leipzig Indianer vom Marterpfahl los, blickte in die "WildeWeiteWelt" und klettert seit Christi Himmelfahrt für Grimms Kinder- und Hausmärchen aus dem Sarg. Wir sind Grimm! Da bleibt kein Auge trocken, oder Herr Grebe? mehr…

Enrico Lübbe soll neuer Schauspielintendant in Leipzig werden: Stadtrat entscheidet am 20. Juni

Enrico Lübbe
Der Nachfolger für den umstrittenen Intendanten des Centraltheaters, Sebastian Hartmann soll ein „alter Bekannter“ werden. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung hat im Einvernehmen mit den städtischen Vertretern der Auswahlkommission sowie dem Betriebsausschuss Kultur und dem Fachausschuss Kultur dem Stadtrat den Schauspieldirektor des Chemnitzer Theaters, Enrico Lübbe, als neuen Intendanten des Schauspiels Leipzig vorgeschlagen. mehr…

Doppelte Freude: Kein Zusatzbeitrag und bis 600 € Prämie*

AOK: Doppelte Freude!
Anzeige. Es gibt viele gute Gründe bei der AOK PLUS versichert zu sein. Einer davon: Keine Zusatzbeiträge bei der Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Ein weiterer Grund: Mit dem Wahltarif AOK PLUS aktiv können Sie sich zusätzlich bis zu 600 Euro Prämie sichern. Also machen Sie sich die doppelte Freude! mehr…

Erhaltung der Arten eines der wichtigsten Zukunftsprojekte: Zoo Leipzig und Biodiversivität-Zentrum künftig Partner

Biodiversivität ist ein sperriges Wort, dem aber aufgrund weiter um sich greifender Umweltzerstörungen auf unserem Planeten immer mehr Bedeutung zukommt. Die Artenvielfalt auf der Erde ist zunehmend bedroht. 60.000 Tier- und Pflanzenarten stehen auf der Roten Liste. Auch der Leipziger Zoo hat sich die Arterhaltung auf die Fahne geschrieben, gibt 165.000 Euro jährlich für Schutzprojekte aus und hat sich mit dem künftigen Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversivitätsforschung (iDiv) einen wichtigen Partner an Bord geholt. mehr…

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7 eröffnet: Aha-Erlebnis bei jedem einzelnen ist wichtiger als ein Ministerwechsel

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7.
„Wenn jeder hier im Raum begreift, dass Energiesparen nötig ist und beim eigenen Griff zum Lichtschalter beginnt, dann ist es egal, ob es ab heute einen neuen Umweltminister gibt“, machte Schulleiter Thomas Graupner am Dienstag, 22. Mai, im Berufsschulzentrum 7 deutlich, worum es bei der neuen Bildungsinitiative Energie geht. mehr…

5 Prozent für Freie Szene: FDP-Fraktionschef sieht für Faber-Vorschlag keine Stadtratsmehrheit

Reik Hesselbarth, Vorsitzender der FDP-Fraktion.
Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat Reik Hesselbarth hat den Beschlussvorschlag von Kulturbürgermeister Faber zur Umsetzung des Finanzierungsanteils für die Freie Szene scharf kritisiert. Denn statt einen Vorschlag zu machen, wie der Stadtratsbeschluss von 2008 bis 2013 erfüllt werden kann, hat Kulturbürgermeister Michael Faber am 16. Mai eine Verschiebung des Termins vorgeschlagen. mehr…

Leutzscher Derby - Kein Platz im Gästeblock: Chemie-Fans wollen auf den Norddamm

Die Fans der BSG Chemie
Eigentlich könnten sich die Freunde des Leutzscher Fußballs gedanklich schon in die Sommerpause verabschieden. BSG Chemie Leipzig und SG Leipzig Leutzsch haben beide die Klasse gehalten. Sportlich betrachtet geht es für beide Teams in den letzten Saisonspielen nur noch um die goldene Ananas. Wäre da nicht das grün-weiße Derby am 9. Juni. Die Chemie-Fans nutzen die Gunst der Stunde für eine klare Ansage. mehr…

Herrenlose Grundstücke in Leipzig: Rot-gelber Streit um die politischen Verantwortlichen

FDP-Stadtrat Rene Hobusch.
Die Frage nach den personellen Konsequenzen in der Affäre um die Herrenlosen Häuser entzweit Leipzigs Parteien. Die linke OBM-Kandidatin Dr. Barbara Höll fordert eine Beurlaubung von Verwaltungsbürgermeister Andreas Müller (SPD). Für Leipzigs FDP ist Oberbürgermeister Burkhard Jung der Verantwortliche, Hölls Forderung nur „eine erste wahltaktische Brücke“. mehr…

Leselust im Gohliser Schlösschen: Lesung mit Friedhelm Eberle am 27. Mai

Friedhelm Eberle
Am 27. Mai, um 19 Uhr, lädt der Freundeskreis „Gohliser Schlösschen“ e.V. herzlich zu einer „Pfingstlesung“ in den Festsaal des Hauses ein: „Erleben Sie mit uns die abenteuerlichen Geschicke des Reineke Fuchs, und wie es ihm, mehrfach angeklagt und verurteilt, immer wieder gelingt, mit verblüffender Intelligenz, mit Witz und Verschlagenheit, mit Lug und Trug, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, um schließlich sogar 'Kanzler des Reichs' zu werden.“ mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog